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  • Stadtzentrum Rostock – Areal Bussebart/Stadthafen
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  • Stadtzentrum Rostock – Areal Bussebart/Stadthafen
  • 1. Preis: Dipl. Ing. Olaf Kobiella Freischaffender Architekt, Berlin
  • 2. Preis: Kopperroth Architektur und Stadtumbau, Berlin
  • 3. Preis: Steiner, Weißenberger Architekten, Berlin
  • 1. Preis: gmp Architekten von Gerkan · Marg und Partner, Berlin
  • 3. Preis: Hinrichs Wilkening Architekten, Berlin
  • 3. Preis: lwa leyk wollenberg architekten, Berlin

Stadtzentrum Rostock – Areal Bussebart/Stadthafen , Rostock/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

Veröffentlicht als:

Kurzergebnis
wa-ID
wa-2013490
Tag der Veröffentlichung
05.05.2014
Aktualisiert am
01.04.2015
Verfahrensart
Offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
EWG
Teilnehmer
Architekten, Landschaftsarchitekt, Stadtplaner
Koordination
D&K drost consult GmbH, Hamburg
RGS Rostocker Ges. für Stadterneuerung, Stadtentwicklung und Wohnungsbau, Rostock
Preisgerichtssitzung
17.12.2014

Wie lautet der letzte Buchstabe von "aktuell"?

Standort Bussebart

1. Preis

Dipl. Ing. Olaf Kobiella Freischaffender Architekt, Berlin
birke · zimmermann landschaftsarchitekten, Berlin
  • 1. Preis: Dipl. Ing. Olaf Kobiella Freischaffender Architekt, Berlin
  • 1. Preis: Dipl. Ing. Olaf Kobiella Freischaffender Architekt, Berlin
  • 1. Preis: Dipl. Ing. Olaf Kobiella Freischaffender Architekt, Berlin
  • 1. Preis: Dipl. Ing. Olaf Kobiella Freischaffender Architekt, Berlin
  • 1. Preis: Dipl. Ing. Olaf Kobiella Freischaffender Architekt, Berlin
  • 1. Preis: Dipl. Ing. Olaf Kobiella Freischaffender Architekt, Berlin
  • 1. Preis: Dipl. Ing. Olaf Kobiella Freischaffender Architekt, Berlin
  • 1. Preis: Dipl. Ing. Olaf Kobiella Freischaffender Architekt, Berlin

2. Preis

Kopperroth Architektur und Stadtumbau, Berlin
Lavaland GmbH, Berlin
TH Treibhaus, Berlin
  • 2. Preis: Kopperroth Architektur und Stadtumbau, Berlin
  • 2. Preis: Kopperroth Architektur und Stadtumbau, Berlin
  • 2. Preis: Kopperroth Architektur und Stadtumbau, Berlin
  • 2. Preis: Kopperroth Architektur und Stadtumbau, Berlin
  • 2. Preis: Kopperroth Architektur und Stadtumbau, Berlin
  • 2. Preis: Kopperroth Architektur und Stadtumbau, Berlin
  • 2. Preis: Kopperroth Architektur und Stadtumbau, Berlin
  • 2. Preis: Kopperroth Architektur und Stadtumbau, Berlin

3. Preis

Steiner, Weißenberger Architekten, Berlin
Henningsen Landschaftsarchitekten, Berlin
  • 3. Preis: Steiner, Weißenberger Architekten, Berlin
  • 3. Preis: Steiner, Weißenberger Architekten, Berlin
  • 3. Preis: Steiner, Weißenberger Architekten, Berlin
  • 3. Preis: Steiner, Weißenberger Architekten, Berlin
  • 3. Preis: Steiner, Weißenberger Architekten, Berlin
  • 3. Preis: Steiner, Weißenberger Architekten, Berlin
  • 3. Preis: Steiner, Weißenberger Architekten, Berlin
  • 3. Preis: Steiner, Weißenberger Architekten, Berlin

Standort Stadthafen

1. Preis

gmp Architekten von Gerkan · Marg und Partner, Berlin
L.Arch.: Capatti Staubach Landschaftsarch., Berlin
  • 1. Preis: gmp Architekten von Gerkan · Marg und Partner, Berlin
  • 1. Preis: gmp Architekten von Gerkan · Marg und Partner, Berlin
  • 1. Preis: gmp Architekten von Gerkan · Marg und Partner, Berlin
  • 1. Preis: gmp Architekten von Gerkan · Marg und Partner, Berlin
  • 1. Preis: gmp Architekten von Gerkan · Marg und Partner, Berlin
  • 1. Preis: gmp Architekten von Gerkan · Marg und Partner, Berlin
  • 1. Preis: gmp Architekten von Gerkan · Marg und Partner, Berlin
  • 1. Preis: gmp Architekten von Gerkan · Marg und Partner, Berlin

3. Preis

Hinrichs Wilkening Architekten, Berlin
HHVH Landschaftsarchitekten, Berlin
  • 3. Preis: Hinrichs Wilkening Architekten, Berlin
  • 3. Preis: Hinrichs Wilkening Architekten, Berlin
  • 3. Preis: Hinrichs Wilkening Architekten, Berlin
  • 3. Preis: Hinrichs Wilkening Architekten, Berlin
  • 3. Preis: Hinrichs Wilkening Architekten, Berlin
  • 3. Preis: Hinrichs Wilkening Architekten, Berlin
  • 3. Preis: Hinrichs Wilkening Architekten, Berlin
  • 3. Preis: Hinrichs Wilkening Architekten, Berlin

3. Preis

lwa leyk wollenberg architekten, Berlin
100Landschaftsarchitektur, Berlin
  • 3. Preis: lwa leyk wollenberg architekten, Berlin
  • 3. Preis: lwa leyk wollenberg architekten, Berlin
  • 3. Preis: lwa leyk wollenberg architekten, Berlin
  • 3. Preis: lwa leyk wollenberg architekten, Berlin
  • 3. Preis: lwa leyk wollenberg architekten, Berlin
  • 3. Preis: lwa leyk wollenberg architekten, Berlin
Verfahrensart
Zweiphasiger, städtebaulicher Ideenwettbewerb

Wettbewerbsaufgabe
Die Entwicklung der Hansestadt Rostock am und zum Wasser ist ein wesentliches Ziel der Stadtentwicklung. Die bestehenden Potenziale der Wassernähe in direkter Nachbarschaft zur historischen Altstadt sind dabei in besonderem Maße für die städtebauliche Entwicklung zu nutzen.

Vor diesem Hintergrund plant die Hansestadt Rostock eine umfassende stadträumliche Strukturierung des nördlichen Innenstadtbereichs (Gesamtareal Bussebart/Stadthafen). Hauptaufgabe des Entwicklungsprozesses ist die Entwicklung eines städtebaulichen Rahmens für den Betrachtungsraum und die Einordnung des Neubaus eines Vier-Spaten-Theaters. Im Rahmen des Ideenwettbewerbs sollen aus den beiden Standortvorschlägen Lösungen für den optimalen Theaterneubau aufgezeigt werden.
WettbewerbsbekanntmachungDieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
/ Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
RGS Rostocker Gesellschaft für Stadterneuerung, Stadtentwicklung undWohnungsbau mbHAm Vögenteich 26Zu Händen von: Ralf Schinke18055 RostockDEUTSCHLANDTelefon: +49 3814560752E-Mail: r.schinke@rgs-rostock.deFax: +49 3814560741Weitere Auskünfte erteilen: D&K drost consult GmbHKajen 10Zu Händen von: Frau Imke Ißberner20459 HamburgDEUTSCHLANDTelefon: +49 4036098422E-Mail: i.issberner@drost-consult.deFax: +49 4036098411Internet-Adresse: www.drost-consult.deAusschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen fürden wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)verschicken: D&K drost consult GmbHKajen 10Zu Händen von: Frau Imke Ißberner20459 HamburgDEUTSCHLANDTelefon: +49 4036098422E-Mail: i.issberner@drost-consult.deFax: +49 4036098411Internet-Adresse: www.drost-consult.deAngebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: D&K drost consult GmbHKajen 10Zu Händen von: Frau Imke Ißberner20459 HamburgDEUTSCHLANDTelefon: +49 4036098422E-Mail: i.issberner@drost-consult.deFax: +49 4036098411Internet-Adresse: www.drost-consult.de
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Sonstige: Treuhänderischer Sanierungsträger
1.3) Haupttätigkeit(en)
Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen
1.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber /
anderer AuftraggeberDer öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag andereröffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Gegenstand
des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen
Auftraggeber / den Auftraggeber:
Ideenwettbewerb: Stadtzentrum Rostock – Areal Bussebart/Stadthafen
II.1.2) Kurze Beschreibung:
Die Entwicklung der Hansestadt Rostock am und zum Wasser ist einwesentliches Ziel der Stadtentwicklung. Die bestehenden Potenziale derWassernähe in direkter Nachbarschaft zur historischen Altstadt sind dabeiin besonderem Maße für die städtebauliche Entwicklung zu nutzen. DieSanierung des historischen Innenstadtbereiches ist im Wesentlichenabgeschlossen, die Entwicklung des City-Kernbereiches mit seinervielfältigen Einzelhandelsstruktur auf gutem Weg.Vor diesem Hintergrund plant die Hansestadt Rostock eine umfassendestadträumliche Strukturierung des nördlichen Innenstadtbereichs(Gesamtareal Bussebart/Stadthafen). Hauptaufgabe des Entwicklungsprozessesist die Entwicklung eines städtebaulichen Rahmens für den Betrachtungsraumund die Einordnung des Neubaus eines Vier-Spaten-Theaters. Ziel desStadttheaterneubaus ist es, ein für viele Jahrzehnte und damit übermehrere Generationen hinaus sichtbares Zeichen kulturellen bürgerlichenLebens und Engagements zu setzen. Eine bereits durch die HansestadtRostock initiierte Standortprüfung hat für diesen Theaterneubau dieStandorte Am Bussebart und Stadthafen (Christinenhafen) herausgestellt,welche die Grundlage für die weiteren Planungen bildet. Im Rahmen desvorliegenden Ideenwettbewerbs sollen die Teilnehmer aus den beidenStandortvorschlägen Lösungen für den optimalen Theaterneubau aufzeigen, umdamit eine qualifizierende Entscheidungsgrundlage für die Stadtherzustellen.Insgesamt stellt der städtebauliche Ideenwettbewerb Bussebart/Stadthafeneinen weiteren Baustein in der Qualifizierung der Stadtentwicklung am undzum Wasser dar. Diese besondere Chance der Entwicklung am Wasser gewinntdadurch zusätzlich an Bedeutung, da ein Theaterneubau in diesem Bereichund weitere sich dazu ergänzenden innerstädtischen Nutzungen mit einemüber die Stadtgrenzen hinausgehenden Wirkungskreis die Anziehungskraft fürdie Bürgerinnen und Bürger der Stadt genauso wie für Touristen stärkenkönnen. Die Aufenthaltsqualität und Attraktivität der Innenstadt insgesamtund des Stadthafens als besondere urbane Zone der Innenstadtentwicklungwird durch die Ansiedlung von regional und überregional bedeutsamenEinrichtungen erhöht. Der Neubau des Theaters in diesem Bereich ist einwesentlicher Beitrag zur Stärkung des Rostocker Stadtbildes und einwichtiger Stadtimagefaktor.Das gesamte Plangebiet des städtebaulichen Ideenwettbewerbs umfasst denca. 13 ha großen Bereich nordwestlich des City-Kernbereiches, zwischen derLangen Straße im Süden und der Wasserkante im Norden, an der Nordwesteckedes Areals der historischen Rostocker Altstadt einschließlich desvorgelagerten Bereichs des Rostocker Stadthafens. Durch die inOst-West-Richtung verlaufende Landesstraße L22 (Warnowufer/Am Strande)wird das Plangebiet stadträumlich in zwei Bereiche gliedert. Darüberhinaus stellt der Betrachtungsraum durch die Durchführung vonGroßveranstaltungen (dem Weihnachts- und Pfingstmarkt in den Bereichen AmBussebart und Stadthafen und der HanseSail im Stadthafen) einenbedeutenden touristischen Anziehungspunkt dar. Durch die Lage innerhalbder historischen Stadtbefestigung ist das Plangebiet zudem ein wichtigerBestandteil der historischen Stadtsilhoutte Rostocks, was einen sensiblenUmgang bei der Entwicklung der städtebaulichen Gesamtkonzeption verlangt.Ziel des städtebaulichen Ideenwettbewerbs ist es, ein Gesamtkonzept fürdiesen sensiblen Bereich zu entwickeln, welches für folgende Aspekte einestädtebauliche Lösung aufzeigt, diese in ein räumliches Gesamtgefügeeinbindet und eine schrittweise Realisierung ermöglicht:- Stadtreparatur und Stadtergänzung: Bebauungskonzept für Baufelderzwischen Lange Straße und L22 und im Stadthafen (öffentliche Nutzungen)- Verbindung: Funktionale, stadträumliche und gestalterische Verbindungzwischen Stadthafen und Innenstadt- Theater: Standortfindung- Weitere bauliche Nutzungen: citytypische Nutzungen und Wohnnutzungsüdlich L22 sowie touristische und maritime Nutzungen im Stadthafen- Veranstaltungsflächen: Flächenneuordnung Weihnachts- und Pfingstmarkt,Hanse Sail, etc.- Freiraumgestaltung und Grünkonzept des öffentlichen RaumesDie qualitätsvolle Entwicklung des öffentlichen Raums in derAuseinandersetzung mit der Trennwirkung der Landesstraße 22 stellt daswesentliche Bindeglied zwischen der historischen Innenstadt und demStadthafen dar. Die angestrebten Nutzungen sind im Gesamtkontext einerstadträumlichen Komposition unter Beachtung der auch jahreszeitlichen undnutzungsbedingten Wechselwirkungen zu entwickeln.Am 25.10.2013 hat in Rostock ein Bürgerforum stattgefunden, in dem dieBürgerinnen und Bürger Hinweise zur Aufgabenstellung des Wettbewerbsformuliert haben. Diese sollen in die Betrachtungen der teilnehmendenBüros mit einbezogen werden (siehe Anlage der Auslobung).
II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71400000
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
Der Zulassungsbereich umfasst die Mitgliedsstaaten des EuropäischenWirtschaftsraums (EWR) sowie Staaten der Vertragsparteien desWTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen (GPA).Für die Teilnahme am Verfahren sind Bewerbergemeinschaften ausStadtplanerinnen/Stadtplanern und/oder Architektinnen/Architekten mitLandschaftsarchitektinnen/Landschaftsarchitekten zu bilden. Einfederführender Ansprechpartner der Bewerbergemeinschaft(Stadtplanerin/Stadtplaner oder Architektin/Architekt) muss dabei benanntwerden.Bewerbergemeinschaften über die geforderte fachliche Zusammensetzunghinaus sind zugelassen und müssen als solche im Anschreiben bzw. in derVerfassererklärung (Anlage A_01) kenntlich gemacht werden.Die Verfassererklärung ist durch die Arbeitsgemeinschaft gemeinsamauszufüllen. Es ist ein gemeinsamer Wettbewerbsbeitrag einzureichen. DesWeiteren ist eine gemeinsame Erklärung der Bewerber zu unterzeichnen(Verfassererklärung, Anlage A_01).Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung derAufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß vorangegangenemSatz benennen.Als Berufsqualifikation wird der Beruf der Stadtplanerin/des Stadtplanerund/oder der Architektin/des Architekts und der Landschaftsarchitektin/desLandschaftsarchitekts gefordert. Teilnahmeberechtigt ist jeder, der nachden Architektengesetzen der Länder berechtigt ist, die BerufsbezeichnungStadtplanerin/Stadtplaner, Architektin/Architekt bzw.Landschaftsarchitektin/ Landschaftsarchitekt zu tragen oder nach denEG-Richtlinien, insbesondere der Berufsanerkennungsrichtlinie(2005/36/EG), berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland alsStadtplanerin/ Stadtplaner, Architektin/Architekt bzw.Landschaftsarchitektin/Landschaftsarchitekt tätig zu werden.Die Fachberatung durch eine Verkehrsplanerin/einen Verkehrsplaner wirdempfohlen.Die erste Phase des Wettbewerbs ist offen. Sie beschränkt sich auf dieDarstellung eines städtebaulichen Lösungsansatzes in Form einerIdeenskizze (siehe Punkt VI.2 der Bekanntmachung und Punkt 7.9 derAuslobung).Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich ab dem 30.04.2014 auf derHomepage des wettbewerbsbetreuenden Büros D&K drost consult GmbH für dasVerfahren registrieren (www.drost-consult.de, über die Projektsuche:Bussebart/Stadthafen). Mit der Registrierung erhalten die TeilnehmendenZugangsdaten für den Projektbereich des Wettbewerbs, in dem dieAuslobungsunterlagen und die zur Bearbeitung der ersten Wettbewerbsphaseerforderlichen Anlagen (Verfassererklärung inkl. NachweisTeilnahmeberechtigung) zum Download zur Verfügung stehen. Die Teilnehmersind verpflichtet, die vorgenannte Internetseite während des Verfahrensbis zu dessen Abschluss regelmäßig auf neue Inhalte zu überprüfen.Die Unterlagen der ersten Phase des Wettbewerbs inklusive dem Nachweis derTeilnahmeberechtigung müssen bis zum 18.06.2014 um 17:00 Uhr bei folgenderAdresse eingereicht werden (siehe Auslobung Punkt 7.8.1): D&K drostconsult GmbH, Kajen 10, 20459 Hamburg. Es gilt nicht der Poststempel!Bewerbungen, die nach dem genannten Termin eingeliefert werden, könnennicht berücksichtigt werden.Die Verpackungen der Wettbewerbsbeiträge müssen zur Wahrung der Anonymitätin verschlossenem Zustand, mit Kennzahl und ohne Absender oder sonstigeHinweise auf die Verfasserinnen und Verfasser mit dem Vermerk „ArealBussebart/Stadthafen erste Phase“ eingereicht werden. DieVerfassererklärung (inkl. Nachweis Teilnahmeberechtigung) ist separat ineinem verschlossenen Umschlag einzureichen.Zur Wahrung der Anonymität ist bei der Zusendung durch Post, Bahn oderandere Transportunternehmen als Absender die Anschrift der Ausloberin zuverwenden. Die Einlieferung muss für den Empfänger porto- undzustellungsfrei erfolgen.Die Beurteilung der eingereichten Lösungsansätze erfolgt anhand der unterPunkt IV.3 formulierten Beurteilungskriterien.Für die zweite Wettbewerbsphase werden nach der Beurteilung des in derAuslobung unter Punkt 7.6 aufgeführten Preisgerichts bis zu 16Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die nicht aufgrund der formalen Kriterienoder der Nichterfüllung der Teilnahmeberechtigung ausgeschlossen wurden,anonym durch das Preisgericht für die zweite, nicht offene Phaseausgewählt.
III.2) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: jaAls Berufsqualifikation wird der Beruf der Stadtplanerin/des Stadtplaners,der Architektin/des Architekts und der Landschaftsarchitektin/desLandschaftsarchitekts gefordert. Teilnahmeberechtigt ist jeder, der nachden Architektengesetzen der Länder berechtigt ist, die BerufsbezeichnungStadtplanerin/Stadtplaner, Architektin/ Architekt bzw.Landschaftsarchitektin/ Landschaftsarchitekt zu tragen oder nach denEG-Richtlinien, insbesondere der Berufsanerkennungsrichtlinie(2005/36/EG), berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland alsStadtplanerin/Stadtplaner, Architektin/Architekt bzw.Landschaftsarchitektin/Landschaftsarchitekts tätig zu werden.Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung derAufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß vorangegangenemSatz benennen.
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Art des Wettbewerbs
Offen
IV.3) Kriterien für die Bewertung der Projekte:
Die Beurteilung erfolgt nach den Kriterien:- Formalleistungen- Städtebauliches Konzept und Leitideen- Freiraumplanerisches Konzept- Funktionales KonzeptEine detaillierte Aufstellung der Unterkriterien wird im Verfahrensteilder Auslobung bekannt gegeben. Die dargestellte Reihenfolge der Aspekteist nicht als Wertung oder Gewichtung zu betrachten.
IV.4) Verwaltungsangaben
IV.4.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber:
-
IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden
UnterlagenSchlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:17.6.2014 - 17:00Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
Tag: 18.6.2014 - 17:00
IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder
Teilnahmeanträge verfasst werden könnenDeutsch.
IV.5) Preise und Preisgericht
IV.5.1) Angaben zu Preisen:
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: jaAnzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Das Verfahren wird alszweiphasiger, städtebaulicher Ideenwettbewerb durchgeführt. Die erstePhase des Wettbewerbs ist offen. Für die zweite, nicht offene Phase werdenbis zu 16 Teilnehmerinnen und Teilnehmer ausgewählt.Die Auslobung erfolgt gemäß der „RPW 2013“. Die Lösung der Aufgabe soll inzwei Bearbeitungsphasen gefunden werden. Das Verfahren ist anonym.Verfahrenssprache ist deutsch.Verfahrensteilnehmer, Preisrichterinnen und Preisrichter, sachverständigeBeraterinnen und Berater sowie sonstige Personen erklären sich durch ihreMitwirkung am Verfahren mit den genannten Bedingungen einverstanden.Der Wettbewerbsausschuss der Architektenkammer Mecklenburg-Vorpommern hatKenntnis vom Inhalt der Auslobung erhalten und beratend mitgewirkt. DieAuslobung wurde dort unter der Nummer 2014/01 registriert.In der ersten Phase des Wettbewerbs werden keine Bearbeitungshonorare undPreisgelder ausgeschüttet.Für die zweite Phase des Verfahrens stellt die Ausloberin dieWettbewerbssumme von 140.000 Euro (netto) bereit.Als Bearbeitungshonorar stellt die Ausloberin eine Summe von 32.000,- Euro(netto) zur Verfügung, welche je zu gleichen Teilen an die teilnehmendenBüros (Arbeitsgemeinschaften) ausgeschüttet wird, sofern die in derAuslobung (Punkt 7.9.2) definierten Leistungen erfüllt wurden.Für die Preise der zweiten Phase stehen 108.000,- Euro (netto) zurVerfügung.Preisgelder Standort A 54.000 EURErster Preis 27.000 EURZweiter Preis 16.200 EURDritter Preis 10.800 EURPreisgelder Standort B 54.000 EURErster Preis 27.000 EURZweiter Preis 16.200 EURDritter Preis 10.800 EUR
IV.5.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer
Das Preisgericht ist berechtigt, durch einstimmigen Beschluss eine andereAufteilung der Wettbewerbssumme vorzunehmen.
IV.5.3) Folgeaufträge
Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. aneinen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: nein
IV.5.4) Entscheidung des Preisgerichts
Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber /den Auftraggeber bindend: nein
IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter
1. Anna Brunow2. Prof. Walter Ackers3. Klaus Petersen4. Konrad Rothfuchs5. Axel Lohrer6. Roland Methling7. Ralph Müller8. Andreas Engelmann9. Werner Simowitsch
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das ausMitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.2) Zusätzliche Angaben:
Alle ausgezeichneten Arbeiten werden gemäß § 8 Abs. 3 RPW 2013 Eigentumder Ausloberin. Das Urheberrecht einschließlich des Schutzes gegenNachbauen und das Recht auf Veröffentlichung der Entwürfe bleibt jedemTeilnehmenden erhalten. Die Ausloberin erwirbt gemäß § 8 Abs. 3 RPW 2013das uneingeschränkte Nutzungsrecht an der gesamten Arbeit des mit derweiteren Bearbeitung beauftragten Architekten (auch soweit die Arbeitnicht vollständig und/oder nicht allein durch die Ausloberin realisiertwird). Die Ausloberin ist berechtigt, das Nutzungsrecht zu übertragen. DieNutzung einer Arbeit ohne weitere Beauftragung regelt sich nach § 8 Abs. 3RPW 2013.Geforderte LeistungenErste Phase: Ideenskizze und Piktogramme1. Entwurfsplan als Ideenskizze (DIN-A0-Blatt, Querformat) M 1 : 1.0002. Städtebaulicher Schnitt M 1 : 1.0003. Verfassererklärung inkl. Nachweis Teilnahmeberechtigung4. Verpflichtungserklärung zur Nutzung digitaler Daten5. Liste der eingereichten Unterlagen6. Digitale UnterlagenEine Konkretisierung der Leistungsbilder der ersten und zweiten Phase istder Auslobung zu entnehmen, die als Download im Projektbereich desWettbewerbs unter www.drost-consult.de abrufbar ist. Die zur Bearbeitungerforderlichen Unterlagen können hier ebenfalls heruntergeladen werden.Voraussichtliche Termine des WettbewerbsErste Phase:Preisrichtervorbesprechung 18.11.2013Veröffentlichung der Unterlagen: 30.04.2014Registrierung bis zum: 17.06.2014, 17:00 UhrAbgabe der Unterlagen: 18.06.2014, 17:00 UhrPreisgerichtssitzung: 28.07.2014Zweite Phase: (voraussichtlich)Schriftliche Rückfragen bis zur: 37. KW 2014Rückfragenkolloquium: 22.09.2014Abgabe der Unterlagen: 45. KW 2014Abgabe des Modells: 46. KW 2014Preisgerichtssitzung: 17.12.2014
VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Mecklenburg-Vorpommern, Ministerium für Wirtschaft, Arbeitund Tourismus Mecklenburg-Vorpommern - VergabekollegiumJohannes-Stelling-Straße 1419053 SchwerinDEUTSCHLANDTelefon: +49 3855885813Internet-Adresse: www.regierung-mv.deFax: +49 3855884855817
VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
30.4.2014

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