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  • PANDION DOXX // WB: Stadtquartier Zollhafen - Bebauung Hafenkai | © Jörg Hempel, Aachen
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  • PANDION DOXX
    Copyright: Jörg Hempel, Aachen
  • PANDION DOXX
    Copyright: Jörg Hempel, Aachen
  • Luftfoto, September 2019
    Copyright: wa wettbewerbe aktuell
  • Luftfoto, September 2019
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PANDION DOXX // WB: Stadtquartier Zollhafen - Bebauung Hafenkai , Mainz/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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wa-ID
wa-2014083
Tag der Veröffentlichung
02.10.2015
Aktualisiert am
29.07.2022
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Teilnehmer
Investor*innen in Zusammenarbeit mit Architekt*innen
Beteiligung
4 Arbeiten
Auslober
Koordination
a:dk architekten datz kullmann, Mainz
Bewerbungsschluss
20.05.2015
Abgabetermin Pläne
25.09.2015
Preisgerichtssitzung
02.10.2015
Fertigstellung
9/2021

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Fotos: Jörg Hempel, Aachen

Architektur
schneider+schumacher, Frankfurt am Main
mit bb22 architekten + stadtplaner, Frankfurt am Main
Projektarchitekten:
Michael Schumacher · Gordan Dubokovic
Projektleitung (Planung):
Gordan Dubokovic
Aleksandra Jojic (Wettbewerb und LPH1)
Sabine Plagemann (LPH 2-4 und Leitdetails)
Team: Aleksandra Jojic, Elisabet Aguilar, Marina Jostina, Lorena Castell Alegria, Anja Seuchz-Wirth, Dominik Bischler, Janusz Zawadzki

Bauherr: PANDION AG

Projektdaten
Planungszeitraum: 11/2015 – 06/2017
Realisierungszeitraum: 2018 – 09/2021
Brutto-Grundfläche (BGF): 23.136m2 inklusive Tiefgarage
Netto-Grundfläche (NF): 16.564m2 inklusive Tiefgarage
Brutto-Rauminhalt (BRI): 81.703m2
Grundstücksgröße: 6.434m2

 

Standort: Zollhafen Mainz Clarissa-Kupferberg-Platz, 55118 Mainz

Fachplaner

Tragwerksplanung: SIG Schürmann IngenieurGesellschaft mbH
Haustechnik: WALTER MAIER INGENIEURE GmbH
Außenanlagen: BSS Garten- und Landschaftsarchitekten
Brandschutz: Corall Ingenieure GmbH
Bauphysik: GRANER + PARTNER INGENIEURE
Bodenmechanik: Althoff & Lang GbR
Vermessung: Vermessungsbüro Dipl.-Ing.(FH) Elmar Neuroth

 

168 Wohnungen mit Tiefgarage sind in dem golden schimmernden Gebäude mit Doppel-X-Grundriss der Pandion AG entstanden – entworfen von Michael Schumacher, Inhaber von schneider+schumacher, und bb22 Architekten. Die Anordnung ermöglicht vielfältige Ausblicke in alle Himmelsrichtungen, erzeugt eine optimale Belichtungssituation und maximiert den Abstand zu der gegenüberliegenden Bebauung. Die Wohnungen befinden sich größtenteils auf den oberen vier der insgesamt sechs Geschosse. Das aufgeständerte Erdgeschoss öffnet sich zum Außenraum hin und wird durch Gewerbe und Gastronomie öffentlich zugänglich – ein großes Plus für das von drei Seiten mit Wasser umgebene Hafenkai-Grundstück. Seinen Namen erhielt das Gebäude in Anlehnung an die Gebäudeform und als Reminiszenz an die vorherigen Hafendocks.

2015 hatte die Zollhafen Mainz GmbH & Co. KG in Abstimmung mit der Landeshauptstadt Mainz ein mehrstufiges Investoren-Auswahlverfahren für das prominent gelegene Baufeld im neuen Mainzer Stadtquartier ausgerufen. Von den zuletzt vier Teams gewann schneider+schumacher mit bb22 Architekten im November 2015 den ersten Preis.

PANDION DOXX ist eines von zahlreichen Bauprojekten im historischen Hafenbecken von Mainz. Insgesamt entsteht dort auf 22 Hektar ein Stadtquartier mit einer urbanen Mischung aus Wohnen, Arbeiten und Freizeit. „Das PANDION DOXX nimmt durch seine außergewöhnliche Lage und die prägnante Architektur eine besondere Stellung ein und hat das Zeug der neue Treffpunkt der Anwohner und Besucher zu werden“, so Michael Schumacher.

 

  • PANDION DOXX | © Jörg Hempel, Aachen
  • PANDION DOXX | © Jörg Hempel, Aachen
  • Lageplan | © schneider+schumacher, Frankfurt am Main
  • Grundriss | © schneider+schumacher, Frankfurt am Main
  • Schnitt-Ansicht | © schneider+schumacher, Frankfurt am Main
  • PANDION DOXX
    Copyright: Jörg Hempel, Aachen
  • PANDION DOXX
    Copyright: Jörg Hempel, Aachen
  • Lageplan
    Copyright: schneider+schumacher, Frankfurt am Main
  • Grundriss
    Copyright: schneider+schumacher, Frankfurt am Main
  • Schnitt-Ansicht
    Copyright: schneider+schumacher, Frankfurt am Main
02/2020

Die Luftaufnahmen oben zeigen den Stand des Projektes im September 2019.

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Rund um das historische Hafenbecken in Mainz entsteht derzeit auf ca. 22 ha ein neues Stadtquartier mit einer urbanen Mischung aus Wohnen, Arbeiten und Freizeit. Insbesondere im Süden des neuen Quartiers sind für die meisten Baufelder schon konkrete Hochbauprojekte in Planung. Das Baufeld „Hafenkai” bietet durch seine exponierte Lage auf dem weit in das Hafenbecken hineinragenden Kai auf drei Seiten attraktive Wasserlagen. Zugleich nimmt der Hafenkai als zentraler, aus allen Blickrichtungen weithin sichtbarer Ort eine städtebauliche Sonderstellung im neuen Stadtquartier mit einem Nutzungsmix aus bis zu 90 % Wohnen und mindestens 10 % Nichtwohnnutzungen ein. In der zweigeschossigen Sockelzone sind überwiegend gastronomische Nutzungen vorgesehen. Den einzelnen Nutzungseinheiten sind jeweils definierte Außenräume zugeordnet. Diesen Wettbewerb haben schneider+schumacher Städtebau GmbH, Frankfurt a.M. im Oktober 2015 gewonnen. Sie haben den Bauauftrag erhalten. Bislang wurden sie mit den Leistungsphasen eins bis vier sowie der Leitdetailplanung beauftragt. Der Bauantrag erfolgte im Mai 2017, der Baubeginn ist für Ende 2017 vorgesehen. Die Fertigstellung soll Ende 2019 erfolgen. Im Vergleich zum Wettbewerb haben sich folgenden Änderungen ergeben: Wegen des Hochwasserschutzes wurde ein Sockel hinzugefügt. Außerdem gibt es eine höhere Anzahl an Wohnungen im Vergleich zum Wettbewerb, und aus den Loggien sind Loggien und Balkone geworden. Im Innenhof wird es Laubengänge geben.

1. Rang

schneider+schumacher Städtebau GmbH, Frankfurt am Main
bb22 architekten + stadtplaner maheras, nowak, schulz, wilhelm gbr, Frankfurt am Main
Michael Schumacher · Jan Schulz
Mitarbeit: Joachim Wendt · Gordon Dubokovic
Aleksandra Ginic · Marina Jostina
Lorena Castell Alegria · Anja Senchz-Wirth
Zhenlin Hu · Ragunath Vasudevan
Tragwerk: OSD - office for structural design,
Frankfurt
Visualisierung: Luxigon, Paris
L.Arch.: KLA – Kiparlandschaftsarchitekten,
Duisburg
  • 1. Rang: schneider schumacher Städtebau GmbH, Frankfurt am Main
  • 1. Rang: schneider schumacher Städtebau GmbH, Frankfurt am Main
  • 1. Rang: schneider schumacher Städtebau GmbH, Frankfurt am Main
  • 1. Rang: schneider schumacher Städtebau GmbH, Frankfurt am Main
  • 1. Rang: schneider schumacher Städtebau GmbH, Frankfurt am Main
  • 1. Rang: schneider schumacher Städtebau GmbH, Frankfurt am Main
  • 1. Rang: schneider schumacher Städtebau GmbH, Frankfurt am Main
  • 1. Rang: schneider schumacher Städtebau GmbH, Frankfurt am Main
  • 1. Rang: schneider schumacher Städtebau GmbH, Frankfurt am Main
  • 1. Rang: schneider schumacher Städtebau GmbH, Frankfurt am Main
  • 1. Rang: schneider schumacher Städtebau GmbH, Frankfurt am Main
  • 1. Rang: schneider schumacher Städtebau GmbH, Frankfurt am Main
  • 1. Rang: schneider schumacher Städtebau GmbH, Frankfurt am Main
  • 1. Rang: schneider schumacher Städtebau GmbH, Frankfurt am Main
  • 1. Rang: schneider schumacher Städtebau GmbH, Frankfurt am Main
  • 1. Rang: schneider schumacher Städtebau GmbH, Frankfurt am Main

2. Rang

Dietz · Joppien Architekten, Frankfurt am Main
Albert Dietz
Mitarbeit: Boris Kunz · Alex Stewart
Canan Kockiri · David Disse · Brita Jaichner
Umut Kocak · Aamie Pereira
TGA: Planungsgemeinschaft DUO, Wiesbaden
Thilo Bauschke
BWP Endreß Landschaftsarchitekten, Frankfurt am Main
Corinna Endreß · Frau Steger
  • 2. Rang: Dietz · Joppien Architekten, Frankfurt am Main
  • 2. Rang: Dietz · Joppien Architekten, Frankfurt am Main
  • 2. Rang: Dietz · Joppien Architekten, Frankfurt am Main
  • 2. Rang: Dietz · Joppien Architekten, Frankfurt am Main
  • 2. Rang: Dietz · Joppien Architekten, Frankfurt am Main
  • 2. Rang: Dietz · Joppien Architekten, Frankfurt am Main
  • 2. Rang: Dietz · Joppien Architekten, Frankfurt am Main
  • 2. Rang: Dietz · Joppien Architekten, Frankfurt am Main
  • 2. Rang: Dietz · Joppien Architekten, Frankfurt am Main
  • 2. Rang: Dietz · Joppien Architekten, Frankfurt am Main
  • 2. Rang: Dietz · Joppien Architekten, Frankfurt am Main
  • 2. Rang: Dietz · Joppien Architekten, Frankfurt am Main
  • 2. Rang: Dietz · Joppien Architekten, Frankfurt am Main
  • 2. Rang: Dietz · Joppien Architekten, Frankfurt am Main
  • 2. Rang: Dietz · Joppien Architekten, Frankfurt am Main
  • 2. Rang: Dietz · Joppien Architekten, Frankfurt am Main
  • 2. Rang: Dietz · Joppien Architekten, Frankfurt am Main
  • 2. Rang: Dietz · Joppien Architekten, Frankfurt am Main
  • 2. Rang: Dietz · Joppien Architekten, Frankfurt am Main
  • 2. Rang: Dietz · Joppien Architekten, Frankfurt am Main
  • 2. Rang: Dietz · Joppien Architekten, Frankfurt am Main
  • 2. Rang: Dietz · Joppien Architekten, Frankfurt am Main
  • 2. Rang: Dietz · Joppien Architekten, Frankfurt am Main
  • 2. Rang: Dietz · Joppien Architekten, Frankfurt am Main
  • 2. Rang: Dietz · Joppien Architekten, Frankfurt am Main
  • 2. Rang: Dietz · Joppien Architekten, Frankfurt am Main
  • 2. Rang: Dietz · Joppien Architekten, Frankfurt am Main
  • 2. Rang: Dietz · Joppien Architekten, Frankfurt am Main

3. Rang

Henning Larsen, München
Mikala Holme Samsøe
Mitarbeit: Werner Frosch · Juliane Demel
Kristine Wächter · Karla Perezyera
Ani Zakaryan · Carolyn Kirschner
Sylwia Pawlowska · Olga Borkowska
L.Arch.: RSLA – Rainer Schmidt
Landschaftsarchitekten, München
  • 3. Rang: Henning Larsen, München
  • 3. Rang: Henning Larsen, München
  • 3. Rang: Henning Larsen, München
  • 3. Rang: Henning Larsen, München
  • 3. Rang: Henning Larsen, München
  • 3. Rang: Henning Larsen, München
  • 3. Rang: Henning Larsen, München
  • 3. Rang: Henning Larsen, München
  • 3. Rang: Henning Larsen, München
  • 3. Rang: Henning Larsen, München
  • 3. Rang: Henning Larsen, München
  • 3. Rang: Henning Larsen, München
  • 3. Rang: Henning Larsen, München
  • 3. Rang: Henning Larsen, München
  • 3. Rang: Henning Larsen, München
  • 3. Rang: Henning Larsen, München
  • 3. Rang: Henning Larsen, München
  • 3. Rang: Henning Larsen, München
  • 3. Rang: Henning Larsen, München
  • 3. Rang: Henning Larsen, München
  • 3. Rang: Henning Larsen, München
  • 3. Rang: Henning Larsen, München
  • 3. Rang: Henning Larsen, München
  • 3. Rang: Henning Larsen, München
  • 3. Rang: Henning Larsen, München
  • 3. Rang: Henning Larsen, München
  • 3. Rang: Henning Larsen, München
  • 3. Rang: Henning Larsen, München
  • 3. Rang: Henning Larsen, München
  • 3. Rang: Henning Larsen, München

4. Rang

Hadi Teherani Architects, Hamburg
Ingo Hartfill
Mitarbeit: Christine Troche
Christiane Linnekogel · Sascha Schröder
Julian Finke · Kim Fenck
  • 4. Rang: Hadi Teherani Architects, Hamburg
  • 4. Rang: Hadi Teherani Architects, Hamburg
  • 4. Rang: Hadi Teherani Architects, Hamburg
  • 4. Rang: Hadi Teherani Architects, Hamburg
  • 4. Rang: Hadi Teherani Architects, Hamburg
  • 4. Rang: Hadi Teherani Architects, Hamburg
  • 4. Rang: Hadi Teherani Architects, Hamburg
  • 4. Rang: Hadi Teherani Architects, Hamburg
  • 4. Rang: Hadi Teherani Architects, Hamburg
  • 4. Rang: Hadi Teherani Architects, Hamburg
  • 4. Rang: Hadi Teherani Architects, Hamburg
  • 4. Rang: Hadi Teherani Architects, Hamburg
  • 4. Rang: Hadi Teherani Architects, Hamburg
  • 4. Rang: Hadi Teherani Architects, Hamburg
  • 4. Rang: Hadi Teherani Architects, Hamburg
  • 4. Rang: Hadi Teherani Architects, Hamburg
  • 4. Rang: Hadi Teherani Architects, Hamburg
  • 4. Rang: Hadi Teherani Architects, Hamburg
  • 4. Rang: Hadi Teherani Architects, Hamburg
  • 4. Rang: Hadi Teherani Architects, Hamburg
  • 4. Rang: Hadi Teherani Architects, Hamburg
  • 4. Rang: Hadi Teherani Architects, Hamburg
Verfahrensart
Beschränktes Investorenauswahlverfahren

Wettbewerbsaufgabe
Die Zollhafen Mainz GmbH & Co. KG entwickelt als Joint-Venture der Stadtwerke Mainz AG mit der CA Immo Deutschland GmbH die Flächen des Mainzer Zollhafens (siehe auch wa 12/2014). Rund um das historische Hafenbecken ensteht derzeit auf ca. 22 ha ein neues Stadtquartier mit einer urbanen Mischung aus Wohnen, Arbeiten und Freizeit. Insbesondere im Süden des neuen Quartiers sind für die meisten Baufelder schon konkrete Hochbauprojekte in Planung. Das Baufeld „Hafenkai” bietet durch seine exponierte Lage auf dem weit in das Hafenbecken hineinragenden Kai auf drei Seiten attraktive Wasserlagen. Zugleich nimmt der Hafenkai als zentraler, aus allen Blickrichtungen weithin sichtbarer Ort eine städtebauliche Sonderstellung im neuen Stadtquartier ein. Um dem hohen Qualitätsanspruch an die Bebauung des Zollhafen-Quartiers und die besonderen Anforderungen an das Baufeld Hafenkai gerecht zu werden, lobt die Zollhafen Mainz GmbH & Co. KG das vorliegende Investorenauswahlverfahren aus. Für das Baufeld wird durch den Auslober ein Festpreis bestimmt. Durch den damit verbundenen Verzicht auf einen Bieterwettbewerb für den Kaufpreis wird die Architekturqualität in den Vordergrund des Verfahrens gerückt. Ziel ist eine neue architektonische Landmarke für das Stadtquartier Zollhafen und den Standort Mainz, die überregional und international Beachtung finden soll. Insgesamt kann auf dem Hafenkai in einem Baufeld von 5.961 m2 eine Geschossfläche von 16.800 m2 errichtet werden. Die Kalkulation des vorgegebenen Grundstückspreises erfolgte mit einer angenommenen Ausnutzung von 14.800 m2 Geschossfläche. Die Zollhafen Mainz GmbH & Co. KG erwartet im Baufeld Hafenkai einen spannenden und attraktiven Nutzungsmix aus bis zu 90 % Wohnen und mindestens 10 % Nichtwohnnutzungen. In der zweigeschossigen Sockelzone sind überwiegend gastronomische Nutzungen vorgesehen. Den einzelnen Nutzungseinheiten sind je - weils definierte Außenräume zugeordnet. Die Wohnnutzungen des doxx befinden sich in den oberen vier Geschossen. Teile des 1. OG sind für „hybride“ Nutzungen aus Wohnen und Gewerbe reserviert.

Competition assignment
The Zollhafen Mainz GmbH & Co. KG as joint venture of Stadtwerke Mainz and CA Immo are developing the custom harbour area (wa 12/2014). A new mixed-use quarter is being created on 22 ha around the historic harbour basin. The upmarket plot „Hafenkai“ is surrounded on three sides by water and is visible from all angles. A new architectural landmark shall be created to attract national and international attention. The plot of 5,961 m2 can be developed with up to 14.800 m2 GFA for 90% residential use. The 2-storey plinth shall be mainly used for gastronomy. Individual functional units have allocated outdoor-spaces. The apartments of „doxx“ are located on the upper 4 floors.

Fachpreisrichter
Prof. Hans-Peter Achatzi, Berlin
(Vors. Städtebauliche Planungsphase)
Prof. Ludwig Wappner, München
(Vors. Architektonische Planungsphase)
Prof. Carsten Lorenzen, Berlin
Prof. Andreas Garkisch, München
Prof. Petra Vondenhof-Anderhalten, Berlin
Felix Waechter, Darmstadt

Sachpreisrichter
Michael Ebling, OB, Stadt Mainz
Marianne Grosse, Stadt Mainz
Detlev Höhne, Zollhafen Mainz GmbH & Co. KG
Jakob Vowinckel, Zollhafen Mainz GmbH

Preisgerichtsempfehlung
Die Jury empfiehlt dem Auslober die Aufnahme von Kaufvertragsverhandlungen mit dem Investor, der dem Verfasser des erstrangigen Entwurfs zugeordnet ist.

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