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  • Studentischer Förderpreis Stadtbaukunst - Das städtische Haus 2019
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  • Preis: Sven Zimmermann, Hochschule Rhein-Main,

Studentischer Förderpreis Stadtbaukunst - Das städtische Haus 2019 , Dortmund/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

Dokumentation des Wettbewerbs
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Veröffentlicht als:

Dokumentation
wa-ID
wa-2025227
Tag der Veröffentlichung
30.10.2018
Aktualisiert am
25.04.2019
Online-Verfahren
Teilnahme über www.wettbewerbe-aktuell.de
Verfahrensart
Studentenwettbewerb
Zulassungsbereich
Andere
Teilnehmer
Teilnahmeberechtigt sind Studierende aller Entwurfs- und Städtebaulehrstühle deutschsprachiger Hochschulen, die eine betreute Semester- oder Abschlussarbeit im Sommersemester 2018 oder Wintersemester 2018/19 verfasst haben
Beteiligung
33 Arbeiten
Koordination
wa wettbewerbe aktuell, Freiburg i.Br.
Abgabetermin Pläne
11.03.2019 16:00
Preisgerichtssitzung
16.03.2019
Preisverleihung
08./09.05.2019
Verfahrensart
Studentischer Förderpreis

Wettbewerbsaufgabe
„Das Städtische Haus“ ist das Thema des zweiten studentischen Förderpreises Stadtbaukunst, den das Deutsche Institut für Stadtbaukunst gemeinsam mit wa auslobt hat.
Gesucht wurden Projekte, die sich in besonderer Weise mit ihrem städtischen Umfeld auseinandersetzten. Der regionale Bezug zum Ort war dabei von besonderer Bedeutung.
Die einzureichenden Projekte sollten sowohl hinsichtlich ihrer Nutzung und Gebäudetypologie, als auch in ihrer Gestalt und Fassadentypologie als bereichernder Stadtbaustein wahrgenommen werden.
Den Charakteristika der vitalen Stadt: Nutzungsdurchmischung sowie Trennung von Privatem und Öffentlichem sollte in besonderer Weise Rechnung getragen werden.

Förderpreis Stadtbaukunst NRW
Unter der Schirmherrschaft der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung wird eine gesonderte Auszeichnung für den Beitrag einer nordrhein-westfälischen Hochschule vergeben.

Jury
Prof. Christoph Mäckler, Deutsches Institut für Stadtbaukunst (Vors.)
Thomas Hoffmann-Kuhnt, Herausgeber wa wettbewerbe aktuell
Heiner Farwick, Präsident das BDA
Prof. Dr. Dr. Martina Oldengott, DASL NRW
Prof Alexander Pellnitz, TH Mittelhessen
Udo Freiherr von Frydag, OLFRY Ziegelwerke
Stephan Schmickler, DASL NRW
Johann Diekmann, Gemeinschaft zur Förderung der regionalen Baukultur
Frank Paul Fietz, Dt. Institut für Stadtbaukunst
Prof. Ingemar Vollenweider, TU Dortmund

Kommentar der Jury
„Zum diesjährigen Förderpreis des Deutschen Instituts für Stadtbaukunst wurden insgesamt 33 Arbeiten von 16 verschiedenen Hochschulen aus allen Teilen der Republik, von München bis Weimar eingereicht.
Die Jury hat festgestellt, dass es zahlreiche studentische Arbeiten gab, die es trotz sehr hohem Niveau gab im Sinne der Auslobung und der genannten Kriterien nicht unter die Preisträger und Anerkennung geschafft haben. Deutlich wurde, dass das Thema „Das Städtische Haus“ offensichtlich eine wichtige Aufgabenstellung darstellt, die in der Wettbewerbslandschaft noch immer zu wenig eingefordet wird.
Es ist leider noch nicht wieder selbstverständlich, dass gute Architektur nicht losgelöst vom städtischen Kontext betrachtet und bewertet werden kann.
Der Förderpreis Stadtbaukunst hat sich zur Aufgabe gemacht, genau dieses Denken beim Entwerfen wieder zu fördern und entsprechend zu würdigen.
Die ausgezeichneten Arbeiten haben sich in hervorragender Weise mit ihrem Kontext und ihrer Strahlkraft in den öffentlichen Raum auseinandergesetzt.“
Abgabetermin verlängert bis 11.03.2019, 16.00 Uhr!

DAS STÄDTISCHE HAUS ist das Thema des studentischen Förderpreises Stadtbaukunst, den das Deutsche Institut für Stadtbaukunst gemeinsam mit wa wettbewerbe aktuell auslobt.
Gesucht werden Projekte, die sich in besonderer Weise mit ihrem städtischen Umfeld auseinandersetzen. Der regionale Bezug zum Ort ist dabei von besonderer Bedeutung.
Die einzureichenden Projekte sollen sowohl hinsichtlich ihrer Nutzung und Gebäudetypologie, als auch in ihrer Gestalt und Fassadentypologie als bereichernder Stadtbaustein wahrgenommen werden. Den Charakteristika der vitalen Stadt: Nutzungsdurchmischung sowie Trennung von Privatem und Öffentlichem soll in besonderer Weise Rechnung getragen sein.
Teilnahmeberechtigt sind Studierende aller Entwurfs- und Städtebaulehrstühle deutschsprachiger Hochschulen, die eine betreute Semester- oder Abschlussarbeit im Sommersemester 2018 oder Wintersemester 2018/19 verfasst haben.
Die Arbeiten müssen von den betreuenden Lehrstühlen nominiert werden. Studierende dürfen sich nicht selbst anmelden. Es dürfen max. 2 Arbeiten pro Lehrstuhl eingereicht werden.

TERMINE:
Abgabe: bis 11. März 2019, 16.00 Uhr auf www.wettbewerbe-aktuell.de
Preisgericht: Ende März 2019
Preisverleihung: 08.05.2019 auf der 10. Konferenz zur Schönheit und Lebensfähigkeit der Stadt in Düsseldorf

PREISE UND ANERKENNUNGEN:
Gesamtpreissumme: 5.000 Euro

SONDERPREIS – FÖRDERPREIS STADTBAUKUNST NRW
Unter der Schirmherrschaft der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung NRW wird eine gesonderte Auszeichnung für den Beitrag einer nordrhein-westfälischen Hochschule vergeben. Diese Auszeichnung ist mit 1.000 Euro dotiert. Es ist möglich, dass der Förderpreis Stadtbaukunst und der Förderpreis Stadtbaukunst NRW an den gleichen Entwurfsbeitrag vergeben werden. | Preisträger: 1.000 Euro

JURY:
· Prof. Mäckler (Vorsitzender), Deutsches Institut für Stadtbaukunst
· Thomas Hoffmann-Kuhnt (wa-Herausgeber)
· Heiner Farwick (BDA)
· Prof. Dr. Dr. Martina Oldengott (DASL NRW)
· Prof. Uwe Schröder (RWTH Aachen)
· Prof. Alexander Schwarz (UNI Stuttgart), angefragt
· Prof Alexander Pellnitz (TH Mittelhessen)
· Udo Freiherr von Frydag (OLFRY Ziegelwerke)
· Johann Dieckmann (Gemeinschaft z. Förderung Regionaler Baukultur)
· Stephan Schmickler (DASL NRW)
· Frank Paul Fietz, Deutsches Institut für Stadtbaukunst

WEITERE INFORMATION ZUM FÖRDERPREIS:
www.stadtbaukunst.de | www.wettbewerbe-aktuell.de

Förderpreis Stadtbaukunst

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