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  • St.-Antonius-Hospital
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  • 1. Preis: HDR TMK Planungsgesellschaft mbH Thiede · Messthaler · Klösges · Keitel, Düsseldorf
  • 2. Preis: Kauffmann · Theilig & Partner Stuttgart Freie Architekten, Ostfildern
  • 3. Preis: Dipl.-Ing. Architekt Martin Wypior, Stuttgart
  • Anerkennung: Wrede Architekten, Goch
  • Anerkennung: RDS PARTNER Rauh Damm Stiller Partner Planungsges.mbH, Hattingen

St.-Antonius-Hospital , Kleve/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
Zwischenbericht
wa-ID
wa-2011193
Tag der Veröffentlichung
13.09.2010
Aktualisiert am
01.12.2011
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Teilnehmer
Freischaffende, angestellte und beamtete Architekten
Beteiligung
9 Arbeiten
Auslober
Koordination
Hermanns Architekten, Kleve
Peter Wörmann, Ostbevern
Schopmeyer Architekten, Münster
Bewerbungsschluss
18.06.2010
Abgabetermin Pläne
13.09.2010
Abgabetermin Modell
20.09.2010
Preisgerichtssitzung
19.10.2010

Dezember 2011 – Zwischenstand des Projekts

Was ist nach dem Wettbewerb geschehen? Haben Sie den Auftrag bekommen?
Ja, allerdings wurde das Programm deutlich reduziert und es wird zunächst nur ein erster Bauabschnitt realisiert.
Mit welchen Leistungsphasen wurden Sie bislang betraut?
Mit den Leistungsphasen 1-8.
Wie sieht der Zeitplan bei diesem Projekt aus?
Realisierung ab 2012.
Wird es wesentliche Änderungen gegenüber der Wettbewerbsplanung geben?
Ja, da nur ein erster BA realisiert wird und die Altgebäude größtenteils weitergenutzt werden.

1. Preis

HDR TMK Planungsgesellschaft mbH Thiede · Messthaler · Klösges · Keitel, Düsseldorf
Harald Klösges
Mitarbeit: Keyvan Tat · Manfred Hoevel
Aline Iwata · Carsten Wanke
  • 1. Preis: HDR TMK Planungsgesellschaft mbH Thiede · Messthaler · Klösges · Keitel, Düsseldorf
  • 1. Preis: HDR TMK Planungsgesellschaft mbH Thiede · Messthaler · Klösges · Keitel, Düsseldorf

2. Preis

Kauffmann · Theilig & Partner Stuttgart Freie Architekten, Ostfildern
Prof. Andreas Theilig
Mitarbeit: Christoph Anderer
Constanze Matthes · Frank Laub
Thomas Theilig
Fachberater: Teamplan GmbH, Tübingen
  • 2. Preis: Kauffmann · Theilig & Partner Stuttgart Freie Architekten, Ostfildern
  • 2. Preis: Kauffmann · Theilig & Partner Stuttgart Freie Architekten, Ostfildern

3. Preis

Dipl.-Ing. Architekt Martin Wypior, Stuttgart
Mitarbeit: Marion Maier · Pasqual Häcker
  • 3. Preis: Dipl.-Ing. Architekt Martin Wypior, Stuttgart
  • 3. Preis: Dipl.-Ing. Architekt Martin Wypior, Stuttgart

Anerkennung

Wrede Architekten, Goch
Mitarbeit: Tobias Bloemeke · Verena Bick
Friederike Ufer-Neumann · Cornelia Rohkämper
Krankenhausplanung: Jürgen Kmiecik, Velden
Medizintechnik: HT Hospitaltechnik
Planungsgesellschaft mbH, Krefeld
  • Anerkennung: Wrede Architekten, Goch
  • Anerkennung: Wrede Architekten, Goch

Anerkennung

RDS PARTNER Rauh Damm Stiller Partner Planungsges.mbH, Hattingen
Peter M.H. Damm
Mitarbeit: Rémi Bonnefous · Michael Holewik
Andreas Koch · Mirwaiss Mussa
Modell: Jürgen Ahlemann
  • Anerkennung: RDS PARTNER Rauh Damm Stiller Partner Planungsges.mbH, Hattingen
  • Anerkennung: RDS PARTNER Rauh Damm Stiller Partner Planungsges.mbH, Hattingen
Verfahrensart
Begrenzter Wettbewerb mit vorgeschaltetem EWR-offenen Bewerbungsverfahren zur Auslosung von 9 Teilnehmern sowie 6 Zuladungen

Wettbewerbsaufgabe
Aufgabe des Verfahrens ist die Planung einer umfassenden Neukonzeption des St.-Antonius-Hospitals in Bauabschnitten.
Ziel des Wettbewerbes ist die Erlangung von Entwurfsvorschlägen, die Grundlage für Bauantrag und Ausführung der Aufgabe werden können.
Das St. Antonius-Hospital liegt im südlichen Bereich der Stadt Kleve. Im Norden, Westen und Süden grenzen Wohngebiete an das Krankenhausgelände an; im Osten schließt sich ein Grünzug jenseits der Nassauerallee (B 9) an.
Für das Plangebiet existiert kein Bebauungsplan. Die Beurteilung erfolgt gemäß § 34 BauGB.
Im Rahmen der Anforderungen erwartet die Ausloberin kostengünstige Lösungen. Die Wirtschaftlichkeit bei der Unterhaltung des Objektes ist der Zeit entsprechend zu beachten. Das bestehende St. Antonius Krankenhaus, Kleve, zwischen Albersallee und Friedrich-Ebert-Ring gelegen, kann überplant werden.
Es ist sicherzustellen, dass das Krankenhaus während des Umbaues/Anbaues oder Neubaues mit allen Disziplinen funktionsfähig bleibt. Die gesamte Maßnahme kann in Bauabschnitten umgesetzt werden. Die einzelnen Bauabschnitte sind planerisch nachzuweisen.
Das eingeschossige Gebäude der Dialyse, am östlichen Grundstücksrand gelegen, ist in Lage und Nutzung zu erhalten und in die Planung einzubinden. Der OP-Trakt, im südlichen Teil des Grundstückes gelegen, ist in Lage und Nutzung zur Neuplanung zu überprüfen und steht ggf. zur Disposition.
Das Raumprogramm gliedert sich u.a. in:
- Untersuchung und Behandlung 7.096 m²
- Pflege 9.647 m²
- Verwaltung 1.160 m²
- Soziale Dienste 865 m²
- Ver- und Entsorgung 782 m²

Competition assignment
The St. Antonius Hospital in Kleve shall be reconstructed. The new concept shall be carried out in different phases and shall guarantee cost efficiency regarding the maintenance of the hospital. The area has no development plan and will be assessed according to § 34 BauGB. During the construction phase the hospital’s functions have to remain fully operational. The one storey dialysis building at the eastern border has to be maintained and integrated into the planning. The theatre wing at the southern part can be redeveloped.
The space program is divided in:
- Examination and treatment 7.096 m²
- Care 9.647 m²
- Administration 1.160 m²
- Social Services 865 m²
- Supply and disposal 782 m²

Preisrichter
Prof. Hans Nickl, München (Vors.)
Prof. Hans-Peter Achatzi, Köln
Johannes Bellen, kath. Kliniken im Kreis Kleve Trägergesellschaft mbH
Theodor Brauer, Bürgermeister, Stadt Kleve
Dr. Peter Enders, kath. Kliniken im Kreis Kleve Trägergesellschaft mbH
Probst Theodor Michelbrink, kath. Kliniken im
Kreis Kleve Trägergesellschaft mbH
Rudolf Lehmann, kath. Kliniken im Kreis Kleve Trägergesellschaft mbH
Jürgen Rauer, Stadt Kleve
Georg Wendel, Diözesanbaudirektor, Münster
Petra Wörner, Frankfurt

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht empfiehlt der Ausloberin einstimmig, die mit dem ersten Preis ausgezeichnete Arbeit der weiteren Planung und Realisierung zugrunde zu legen, sofern die Maßnahme realisiert wird.

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