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Neubau (Ball-)Sporthalle , Bietigheim-Bissingen/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
wa-ID
wa-2012831
Tag der Veröffentlichung
21.03.2013
Aktualisiert am
12.08.2013
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Beteiligung
13 Arbeiten
Auslober
Koordination
LBBW Immobilien Kommunalentwicklung GmbH, Stuttgart
Bewerbungsschluss
21.03.2013
Abgabetermin
14.06.2013
Preisgerichtssitzung
02.07.2013

1. Preis

Kohlmayer Oberst Architekten , Stuttgart
Regina Kohlmayer · Jens Oberst
mit Prof. Michael Peters
Mitarbeit: M. Dietrich · M. Rein · I. Hartfil
Fachberater: Werner Sobek, Stuttgart
Fachberater: Krawinkel Ingenieure, Krefeld
Hadi Teherani, Hamburg

2. Preis

Auer Weber, Stuttgart
Achim Söding · Jörg Müller
Mitarbeit: V. Iaramova · J. Zinnecker · R. Liu
Tragwerk: Schlaich · Bergermann + Partner, Stuttgart
Energie/Haustechn.: Schreiber Ingenieure, Ulm
Brandschutz: TRIAS, Stuttgart

2. Preis

wulf architekten, Stuttgart
Prof. Tobias Wulf
Mitarbeit: Jakub Pakula · Yeon Yung Choi
Fachberater: Knippers · Helbig, Stuttgart

Ankauf

Scholl Architekten GmbH, Stuttgart
Wolfgang Balbach · Michael Walker
Mitarbeit: Lara Scholl · Isabell Christian
Volkan Arslan · Alexander Dziuk
Haustechnik: Herp Ingenieure GmbH & Co. KG
Tragwerk: Prof. Jürgen Graf

Ankauf

gmp Architekten von Gerkan · Marg und Partner, Berlin
Hubert Nienhoff
Mitarbeit: M. Pfisterer · M. Hakiel
M. Kwiatkowski · K. Eida · I. Zarrabeitia · A. Ulak
Tragwerk: Leonhardt · Andrä und Partner, Stuttgart

Ankauf

RKW Rhode Kellermann Wawrowsky Architektur + Städtebau GmbH + Co. KG, Düsseldorf
Dieter Schmoll
Mitarbeit: Philipp Schmoll
Fachberater: KKK Ing.-Ges.
Fachberater: Domotec Ingenieure GmbH
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb mit vorgeschaltetem Auswahlverfahrem gemäß der RPW 2008

Wettbewerbsaufgabe
Die Halle am Viadukt, Spielstätte des Profihandballs in Bietigheim-Bissingen, wird den heutigen Erfordernissen an eine solche Spielstätte in vielerlei Hinsicht nicht mehr gerecht. Die Anzahl der Zuschauerplätze reicht für Spitzenspiele nicht aus. Ein heutzutage obligatorischer VIP-Bereich ist lediglich als Provisorium in Form von Containern und in einem ausgeräumten Geräteraum vorhanden. Der Anbau einer zusätzlichen Tribüne ist weder aus baurechtlichen, städtebaulichen noch wirtschaftlichen Erwägungen sinnvoll und zukunftsorientiert, noch ist er durchführbar. Die Zweitligamannschaft der Männer weicht deshalb pro Saison bei einigen Heimspielen in die Arena Ludwigsburg aus.
Zur Verbesserung der Situation soll sowohl im Breiten- als auch im Profisport im Ellental eine neue, dreiteilbare (Ball-)Sporthalle für mindestens 2.250 Zuschauer erstellt werden, die optional auch als Mehrzweckhalle denkbar ist. Größter Nutzer werden die Mannschaften der SG BBM mit rund 5.000 Mitgliedern und 40 aktiven Mannschaften sein. Der Handballverein ist von der 2. Bundesliga bis zur Kreisliga bei Männern und Frauen vertreten.
Darüber hinaus muss die neue Halle auch den Anforderungen des Schul- und Breitensports entsprechen.

Competition assignment
The existing sports hall at the Viadukt, venue of the professional handball team Bietigheim, does no longer meet the requirements of an up-to-date sport venue. A nowadays necessary VIP area is currently only a provisional arrangement in the form of containers and an empty equipment room. The extension of the stands is neither reasonable considering building laws, urban development and efficiency, nor is it feasible. To improve the situation a new sports hall shall be planned for at least 2.250 spectators. The sports hall shall be separable in three sections and optionally serve as multifunctional hall. The main user will be the SG BBM with 5.000 members and 40 active teams and the handball club. The new hall shall also cater for school- and popular sports.

Fachpreisrichter
Matthias Schuster, Stuttgart (Vors.)
Andrea Schwarz, Oberstenfeld
Bernd Zimmermann, Ludwigsburg
Stellv.: Steffen Speidel, Bietigheim-Bissingen

Sachpreisrichter
Jürgen Kessing, OB, Stadt Bietigheim-Bissingen
Joachim Kölz, Bgm., Stadt Bietigheim-Bissingen
Stellv.: Stefan Benning, Sport- und Kulturamt
Erwin Wirth, Stadtentwicklungsamt

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht empfiehlt dem Auslober einstimmig, die Arbeit mit dem ersten Preis zur Grundlage der weiteren Bearbeitung zu wählen.

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