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Bebauung der Ericusspitze in der HafenCity – Spiegel-Gebäude , Hamburg HafenCity/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
Zwischenbericht
Weiterverfolgt
wa-ID
wa-2009693
Tag der Veröffentlichung
13.09.2007
Aktualisiert am
01.12.2011
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Beteiligung
14 Arbeiten
Auslober
Koordination
Architekturcontor genius loci , Hamburg
Abgabetermin Pläne
15.05.2007
Abgabetermin Modell
22.05.2007
Preisgerichtssitzung
19.06.2007
Sitzung des Beratungsgremiums
13.09.2007
Fertigstellung
06/2011

Dezember 2011 – Fertigstellung des Projekts

Kommentar der Architekten
Ericusspitze 1 – das ist die neue Adresse der SPIEGEL-Gruppe in der Hamburger HafenCity. Das Unternehmen, zu dem neben dem Nachrichten-Magazin DER SPIEGEL auch SPIEGEL ONLINE, SPIEGEL TV und das manager magazin gehören, ist umgezogen – in eines der modernsten Mediengebäude Europas und einen der prominentesten Bauten im neuen Stadtquartier direkt an der Elbe. Das neue SPIEGEL-Haus ist eines der größten und „grünsten“ der Stadt. Mit 30.000 Quadratmetern Bruttogeschossfläche bietet es auf 13 Stockwerken Platz für mehr als 1.100 Mitarbeiter. Das „HafenCity Umweltzeichen Gold“, mit dem es als erstes privates Bauvorhaben ausgezeichnet worden ist, bestätigt unter anderem die hohe Nachhaltigkeit und einen besonders niedrigen Energiebedarf. Wie alle Gebäude in der HafenCity ist auch das SPIEGEL-Haus auf einem sturmflutsicheren Sockel errichtet worden. Der Sockel sowie die beiden unteren Geschosse sind als ...

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1. Preis

Henning Larsen Architects A/S, København V
Louis Becker
Mitarbeit: Ulrik Raysse · Filip Francati
Michael Sørensen · Charlotte Søderhamn Nielsen
Silke Jörgenshaus
Fachberater: Arup, Berlin, Thomas Kretschmer
Arup Kopenhagen, Thomas Henriksen
3-D Auralab, Paris, Thomas Sériès

1. Preis

KSP Jürgen Engel Architekten GmbH, Braunschweig
Michael Zimmermann
Mitarbeit: Stefan Schwappach
Fachberater: Lemon Consult GmbH, Zürich
WTM Engineers GmbH, Hamburg
Brandschutz: HHP Ing.-Ges., Berlin

1. Preis

Störmer Murphy and Partners GmbH, Hamburg
Jan Störmer
Mitarbeit: Matthias Latzke · Maria Auerbach
Johannes Buchholz · Ute Eigenwillig
Natalja Kopycko · Franca Reifner
Thomas Zaspel
Tragwerk: Sobek Ing. GmbH & Co. KG, Stuttgart
Michael Duder · Heide Schuster
Gebäudetechnik: Ebert Ingenieure Hamburg GmbH, Hamburg
Torsten Warner
Brandschutz: Ingenieurges. für Bauwesen + Brandschutz mbH, Braunschweig,
Dr. Michael Kiel
Küchenplanung: Ebert Projekt + Design GmbH, Fürth
Herr J. Krach
Aufzugsplanung: Hundt & Partner Ingenieurges. mbH, Hamburg
Manfred Berg

4. Preis

PFP Planungs GmbH, Hamburg
Prof. Jörg Friedrich
Mitarbeit: Götz Schneider · Sabine Bagdahn
Andrea Schulz · Uta Ratsch
Henning Scheid · Prisca Hirstein
Tragwerk: Bollinger + Grohmann, Frankfurt
Gebäudetech.: Zibell · Willner & Partner, Berlin
L.Arch.: WES & Partner, Hamburg

5. Preis

Delugan Meissl Associated Architects ZT-Gesellschaft mbH, Wien
Mitarbeit: Sebastian Brunke · Imke Haasler
Simon Takasaki · Christian Schrepfer
Fachberater: Werkraum Wien ZT GmbH, Peter Bauer
Verfahrensart
Beschränkter Realisierungswettbewerb mit 14 Teilnehmern

Wettbewerbsaufgabe
Die Planungen für die HafenCity Hamburg stellen derzeit das größte innerstädtische Stadtentwicklungsprojekt in Europa dar.
Der Masterplan HafenCity aus dem Jahr 2000 (siehe wa 12/1999) legt auch Standorte besonderer Bedeutung fest, an denen aufgrund der prominenten Lage herausragende Projekte in Bezug auf ihre Nutzung und Architektur entstehen sollen. Die Ericusspitze ist im Masterplan als Standort besonderer Bedeutung gekennzeichnet und bietet daher die besten Potentiale dafür, dass mit dem neuen Gebäudeensemble mit ca. 50.000 m² BGF für die beiden Nutzungseinheiten bestehend aus der Unternehmenszentrale der SPIEGEL-Gruppe und der Bürobebauung des „Ericus-Contor”, eine unverwechselbare Adresse geschaffen werden kann. Gegenstand des Wettbewerbs ist ein Gebäudekomplex auf der ca. 12.000 m² großen, bebaubaren Grundstücksfläche, der zum einen den Neubau der SPIEGEL-Gruppe, deren Raumbedarf insgesamt mit einer NF von ca. 20.500 m² beinhaltet. Zum anderen ergibt sich für das auf dem Grundstück insgesamt zu realisierende Bauvolumen die Möglichkeit einer weiteren, eigenständige Büronutzung, die ca. 40% der zu entwickelnden BGF umfassen wird.
Ziel ist es, sowohl dem SPIEGEL wie auch dem Ericus-Contor eine eigene Identität zu geben, ohne die städtebauliche Einheit des Gesamtensembles aufzulösen.
Für die Entwicklung der Entwurfslösungen bestehen Spielräume für eine Staffelung der Baumassen. Neben den zwei zu planenden Nutzungseinheiten – SPIEGEL-Gruppe und Ericus-Contor – könnte auch die Aufgliederung der SPIEGEL-Unternehmensgruppe in zurzeit vier Unternehmensbereiche dafür sprechen, nicht nur einen einzigen Baukörper, sondern einen Gebäudekomplex mit mehreren ablesbaren Einheiten auszubilden. Wichtig ist, dass die Stellung der Baukörper der SPIEGEL-Gruppe als städtebauliche Gesamteinheit deutlich ablesbar ist. Bereits 1993 fand schon einmal ein Wettbewerb für den Neubau eines SPIEGEL-Hauses am schräg gegenüberliegen Deichtormarkt statt. Prof. Jörg Friedrich, Hamburg gewann damals den 1. Preis (siehe wa 3/93).

Fachpreisrichter
Franz Eberhard, Stadt Zürich (Vors.)
Jürgen Böge, Hamburg
Bodo Hafke, Bezirksamt Hamburg-Mitte
Helmut W. Joos, Frankfurt am Main
Angelika Remmert-Stuckmann, Köln
Prof. Volker Staab, Berlin
Prof. Jörn Walter, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, Hamburg
Prof. Mirjana Markovic, Hamburg
Dieter Polkowski, Projektgruppe HafenCity
Michael Stiefler, Bezirksamt Hamburg-Mitte

Sachpreisrichter
Stefan Aust, SPIEGEL, Hamburg
Jürgen Bruns-Berentelg, HafenCity Hamburg
Dr. Mario Frank, SPIEGEL-Verlag, Hamburg
Jörn Frommann, Hamburgische Bürgerschaft
Jens Nietner, Robert Vogel GmbH & Co. KG
Jan Quast, Hamburgische Bürgerschaft
Dr. Gunter Böttcher, Bezirksvers. HH-Mitte
Dr. Michael Osterburg, Bezirksvers. HH-Mitte
Matthias Schmolz, SPIEGEL-Verlag, Hamburg
Giselher Schultz-Berndt, HafenCity Hamburg
Dr. Rainer Sticken, ABG – Allgemeine Bauträgergesellschaft mbH & Co. KG, München

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht empfiehlt dem Auslober einstimmig, alle 3 mit einem ersten Preis ausgezeichneten Entwürfe zur Überarbeitung ihrer Lösungsansätze aufzufordern.
Die in beratender Funktion tätige Jury wird im Anschluss an die Entwurfs-Präsentation eine abschließende Empfehlung zur weiteren Projektrealisierung geben.

Empfehlung des Beratungsgremiums nach der Überarbeitung
Der Entwurf des Büros Henning Larsen Architects, Kopenhagen soll der weiteren Planung und Realisierung des Projektes zugrunde gelegt und die Verfasser mit den weiteren Leistungen beauftragt werden.

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