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  • 3. Preis: Architekten RSP Architekten und Stadtplaner, Bayreuth
  • 3. Preis: Architekten RSP Architekten und Stadtplaner, Bayreuth
  • 1. Preis: Planetz Architektenpartnerschaft, München
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  • 2. Preis: umarchitekt, Bamberg
  • 2. Preis: umarchitekt, Bamberg
  • 3. Preis: Schieferdecker Landschaftsarchitektur, Dresden
  • 3. Preis: Schieferdecker Landschaftsarchitektur, Dresden

Schulberg , Burgkunstadt/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2022934
Tag der Veröffentlichung
06.02.2018
Aktualisiert am
06.02.2018
Verfahrensart
Einladungswettbewerb
Koordination
SCHIRMER | Architekten & Stadtplaner GmbH, Würzburg
Preisgerichtssitzung
31.01.2018

1. Preis

Planetz Architektenpartnerschaft, München
Johannes Petzl
  • 1. Preis: Planetz Architektenpartnerschaft, München
  • 1. Preis: Planetz Architektenpartnerschaft, München
  • 1. Preis: Planetz Architektenpartnerschaft, München
  • 1. Preis: Planetz Architektenpartnerschaft, München

2. Preis

umarchitekt, Bamberg
Ulrich Manz
JOMA Landschaftsarchitektur, Bamberg
Ulrich Manz · Paul Böhmer
Mitarbeit: Sarah Manz · Dali Si
Modell: Simon Manz
  • 2. Preis: umarchitekt, Bamberg
  • 2. Preis: umarchitekt, Bamberg
  • 2. Preis: umarchitekt, Bamberg
  • 2. Preis: umarchitekt, Bamberg

3. Preis

Architekten RSP Architekten und Stadtplaner, Bayreuth
Ralph Stadter · Klaus Stiefler
Joachim Schmitz-Klopf
Modell: Hauck Modelle, Hassfurt
  • 3. Preis: Architekten RSP Architekten und Stadtplaner, Bayreuth
  • 3. Preis: Architekten RSP Architekten und Stadtplaner, Bayreuth
  • 3. Preis: Architekten RSP Architekten und Stadtplaner, Bayreuth
  • 3. Preis: Architekten RSP Architekten und Stadtplaner, Bayreuth

3. Preis

Schieferdecker Landschaftsarchitektur, Dresden
dd1 Architekten, Dresden
Prof. Franziska Schiefendecker · Eckhard Helfrich
Mitarbeit: Nina Schaar · Frithjof Haumacher
Jonathan Sironi · Georg Lindenkreuz
  • 3. Preis: Schieferdecker Landschaftsarchitektur, Dresden
  • 3. Preis: Schieferdecker Landschaftsarchitektur, Dresden
  • 3. Preis: Schieferdecker Landschaftsarchitektur, Dresden
  • 3. Preis: Schieferdecker Landschaftsarchitektur, Dresden
Verfahrensart
Städtebaulicher Realisierungswettbewerb als Einladungswettbewerb mit 4 Teilnehmern

Gegenstand des Wettbewerbs
Gegenstand des Realisierungswettbewerbs ist die städtebauliche Neuordnung des Schulbergs Burgkunstadt mit der Grund- und der Mittelschule sowie der Stadthalle.
Das Gebäude der Grundschule aus den 1930er Jahren soll erhalten bleiben.
Das jüngere Gebäude der Mittelschule aus den 1970er Jahren soll abgebrochen werden. Über den Erhalt oder Ersatz des Altbaus der Mittelschule, welcher aktuell als Schulhort genutzt wird sowie über den Erhalt oder Ersatz der Stadthalle, die für Veranstaltungen, von der Schule als Sporthalle sowie von Vereinen genutzt wird, soll im städtebaulichen Entwurf entschieden werden. 
 
Anlass und Ziel des Wettbewerbs
Der Schulberg ist ein wichtiger Teil der Stadtsilhouette Burgkunstadts und aus der Ferne gut erkennbar. Die Gebäude des Schulbergs wirken als Ensemble und haben als Ort der Bildung ein hervorgehobene Bedeutung in der Stadt.
In den letzten Jahren hat er jedoch immer mehr an Funktionen verloren und ist heute nicht mehr Mittelpunkt des kulturellen und gesellschaftlichen Lebens. Grund hierfür sind unter anderem die abnehmenden Einwohner-, Geburten- und Schülerzahlen sowie die Individualisierung der Gesellschaft.
Das Gebiet bietet großes Potential, um den Schulberg künftig wieder als zentralen Gemeinschaftsort der Stadt zu entwickeln. Die Stadt Burgkunstadt möchte den Schulberg in dem Wettbewerb städtebaulich und freiräumlich neu ordnen und des- sen Bedeutung als Standort des kulturellen und gesellschaftlichen Lebens stärken bzw. revitalisieren.
Aufbauend auf der städtebaulichen Neuordung soll die Grundschule nach dem Doberer-Konzept umgebaut werden. Zusätzlich soll ein „Kinderhaus“, bestehend aus Hort, Kindergarten und Krippe, künftig das Bildungs- / Betreuungsangebot auf dem Schulberg sichern und erweitern. Gemeinsam mit der Grundschule sollen diese Einrichtungen entwickelt werden und sowohl baulich als auch funktional mit der Friedrich-Baur-Grundschule in Verbindung stehen. Eine Umnutzung des zur Disposition stehenden Altbaus der Mittelschule zum „Kinderhaus“ ist denkbar, ist im Entwurf jedoch abzuwägen.
Für die untergenutze und sanierungsbedürftige Stadthalle wünscht sich die Stadt Burgkunstadt von den Wettbewerbsteilnehmern eine im Zusammenhang des Gesamtensembles begründete Entscheidung über den Erhalt, Teilabriss oder Neubau.
In einem abschließenden Schritt sollen die Freianlagen als Schnittstelle zum Stadtraum sowie die Straßenräume neu angelegt werden. 

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