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  • 1. Preis: geskes hack Landschaftsarchitekten, Berlin
  • 2. Preis: relais Landschaftsarchitekten, Berlin
  • 3. Preis: SINAI Ges. von Landschaftsarchitekten mbH, Berlin
  • 4. Preis: hochC Landschaftsarchitektur, Berlin
  • Anerkennung: Atelier Loidl Landschaftsarchitekten, Berlin
  • Anerkennung: ST raum a. Ges. von Landschaftsarchitekten mbH, Berlin

Sanierung des Gartendenkmals Marienberg , Brandenburg an der Havel/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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wa-ID
wa-2011560
Tag der Veröffentlichung
21.10.2010
Aktualisiert am
21.10.2010
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Teilnehmer
Landschaftsarchitekten
Beteiligung
18 Arbeiten
Auslober
Koordination
Architektur + Stadtplanung Fiebig Schönwälder Zimmer, Berlin
Bewerbungsschluss
23.07.2010
Abgabetermin Pläne
30.09.2010
Preisgerichtssitzung
21.10.2010

1. Preis

geskes hack Landschaftsarchitekten, Berlin
Kristina Hack · Christof Geskes
Mitarbeit: Stefan Hack · Marion Porte
Maria Pilar Sánchez Arjona
  • 1. Preis: geskes hack Landschaftsarchitekten, Berlin

2. Preis

relais Landschaftsarchitekten, Berlin
Marinanne Mommsen · Gero Heck
Mitarbeit: Elisabeth Biederbick · Martina Kaiser
Thomas Thränert · Franziska Gulich
Dana Matschek
  • 2. Preis: relais Landschaftsarchitekten, Berlin

3. Preis

SINAI Ges. von Landschaftsarchitekten mbH, Berlin
A.W. Faust
Mitarbeit: Sebastian Exner · Sophie Holz
Maja van der Laan · Frederike Müller
Henning Pagels · Burkhard Paetow · Ole Saß
Christoph Schimetzky
  • 3. Preis: SINAI Ges. von Landschaftsarchitekten mbH, Berlin

4. Preis

hochC Landschaftsarchitektur, Berlin
Claus Herrmann
Mitarbeit: Franz Reschke · Frederik Springer
Ninon Weber
  • 4. Preis: hochC Landschaftsarchitektur, Berlin

Anerkennung

Atelier Loidl Landschaftsarchitekten, Berlin
Leonard Grosch
Mitarbeit: Stefan Grieger · Claudia Köllner
Anne Mertins · Michael Gareis
  • Anerkennung: Atelier Loidl Landschaftsarchitekten, Berlin

Anerkennung

ST raum a. Ges. von Landschaftsarchitekten mbH, Berlin
Tobias Micke
Mitarbeit: Kolja Wischnewski · Philip Zapf
Yvonne Baur
  • Anerkennung: ST raum a. Ges. von Landschaftsarchitekten mbH, Berlin
Verfahrensart
Nicht offener landschaftsplanerischer Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem EWRoffenen Bewerbungsverfahren zur Auswahl von 15 Teilnehmern sowie 10 Zuladungen

Wettbewerbsaufgabe
Der nordwestlich der Altstadt Brandenburgs gelegene Marienberg erhebt sich 40 m über die Stadt und stellt den wichtigsten innerstädtischen Freiraum in Brandenburg an der Havel dar. Obwohl sehr zentral zwischen mittelalterlicher Altstadt und Stadterweiterung des 20. Jh. gelegen, ist die Einbindung in das Stadtgefüge nicht befriedigend gelöst. Der Nordaufgang ist nur für Ortskundige auffindbar und nicht barrierefrei aus geführt.
Die weitestgehende Herstellung der Barrierefreiheit, die Weiterentwicklung des ausgeprägten Parkcharakters und die behutsame Instandsetzung des Gartendenkmals sind die vorrangigen Beweggründe für die Sanierung des Bürgerparks. Die Radverkehrstauglichkeit ist erwünscht, denn Radfahren soll auch zukünftig im Bereich des Marienberges zugelassen werden. Fahrradverkehr soll sich jedoch dem Parkcharakter unterordnen und den Erholungswert sowie die kontemplative Ruhe des öffentlichen Freiraums nicht beeinträchtigen. Ein hoher Freizeitwert wird für vielfältige Bevölkerungsgruppen angestrebt. Daher wird großer Wert darauf gelegt, dass langfristige etablierte Nutzungsmuster möglichst wenig beeinträchtigt werden.
Die Rodelbahn am Nordhang hat für die Kinder der Umgebung bei günstiger Schnee lage einen sehr hohen Unterhaltungswert und wird sehr intensiv genutzt. Das muss auch in Zukunft möglich sein. Übergeordnetes Ziel ist es, einen Erholungsund Begegnungsraum zu schaffen, der sich auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt förderlich auswirkt und die Interaktion zwischen verschiedenen (generationsübergreifenden) Gruppen der Gesellschaft ermöglicht.
Als Resultat soll ein Park entstehen, der einen Begegnungsraum für unterschiedliche Nutzergruppen darstellt, die Lebensqualität verbessert und es vermag die vorangegangenen Entwicklungsphasen respektvoll zusammenzufügen. Der Marienberg wird zentraler Erlebnisraum der BUGA Havelregion 2015 sein. Mit Ausnahme des Staudengartens ist für die temporären BUGA Flächen zukünftig Rasenansaat vorgesehen. Diese Flächen sind dafür vorzubereiten. Die temporäre Bepflanzung sowie die an schließende Raseineinsaat werden durch den Zweckverband BUGA Havelregion 2015 aus Mitteln des Durchführungshaushaltes vorgenommen und sind nicht Gegenstand des späteren Fördervorhabens und des Wettbewerbs.

Competition assignment
The Marienberg is situated 40 m above the town, thus creating an important green area in the city. But the integration with the city is unsatisfying, the northern rise is hidden and not barrier-free. The redevelopment of the garden is focussed on a barrier- free access to the park, the garden?s further enhancement and a cautious restoration of the listed garden. Cycle routes have to be planned, but must not affect the park’s tranquillity. A high recreational value shall be created for young and old. Existing uses like the toboggan run shall be kept as they are. The main objective is the creation of an amenity and recreational area promoting inter-generational interaction and communication. The Marienberg Garden will be a central area of the BUGA Havelregion 2015.

Preisrichter
Prof. Heinz Nagler, Cottbus (Vors.)
Dr. Dietlind Tiemann, OB, Brandenburg a.d.H.
Birgit Kornmesser, Stadtverordnete
Michael Kilian, Stadtverordneter
René Kretschmar, Stadtverordneter
Andrea Kutzop, Stadt Brandenburg a.d.H.
Jochen Sandner, Dt. Bundesgartenschau- Gesellschaft mbH, Bonn
Wolfram Siewert, Berlin
Birgit Hammer, Berlin
Dr. Winfried Richard, Berlin
Stefan Reimann, Berlin

Preisgerichtsempfehlung
Die Jury empfiehlt dem Auslober einstimmig, die mit dem 1. Preis ausgezeichnete Arbeit zur Grund lage der weiteren Bearbeitung zu machen.

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