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Salem Neue Mitte , Salem/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
wa-ID
wa-2013604
Tag der Veröffentlichung
09.04.2014
Aktualisiert am
12.10.2014
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
EWG
Teilnehmer
Architekten oder Stadtplaner sowie Garten- und Landschaftsarchitekten in Arbeitsgemeinschaft mit Vorgenannten
Beteiligung
19 Arbeiten
Auslober
Koordination
StadtLandPlan GmbH & Co. KG, Stuttgart
Bewerbungsschluss
27.04.2014
Abgabetermin Modell
11.07.2014
Preisgerichtssitzung
24.07.2014

1. Preis

Ackermann+Raff, Stuttgart
Oliver Braun · Alexander Lange
L.Arch.: Prof. Jörg Stötzer, Stuttgart

2. Preis

Schaudt Architekten, Konstanz
Helmut Hagmüller
L.Arch.: W&P Landschaften, Berlin Hans-Jörg Wöhrle
Mitarbeit: Andreas Braun
Daniel Bayarri Perales · Frank Schweighöfer Claudia Pandasi · Tim Stawitzke

3. Preis

wulf architekten, Stuttgart
Kai Bierich
Mitarbeit: Ksenija Zujeva · Benjamin Toth
L.Arch.: Bresch · Henne · Mühlinghaus, Nürtingen
Sigurd Karl Henne
Mitarbeit: Agnieszka Gorniak · Benedikt Lampa
Modell: Béla Berec

Anerkennung

lohrer.hochrein Landschaftsarchitekten, München
Ursula Hochrein · Axel Lohrer
Mitarbeit: Özge Menevse
GMS Freie Architekten, Isny im Allgäu
Edwin Heinz
Modell: R. Fischer, München

Anerkennung

Architekturbüro Reichl · Sassenscheidt und Partner, Stuttgart
Joachim Sassenscheidt
L.Arch.: Pfrommer + Roeder, Stuttgart Mitarbeit: Florian Bauder · Holger Zinser
Verfahrensart
Nicht offener Ideenwettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren zur Auslosung von 17 Teilnehmern sowie 8 Zuladungen

Wettbewerbsaufgabe
Im Jahr 1972 schlossen sich acht bislang selbst- ständige Gemeinden (Stefansfeld, Mimmenhausen, Neufrach, Buggensegel, Mittelstenweiler, Tüfingen, Rickenbach, Weildorf) zur neuen Gemeinde Salem zusammen. Der Gemeinde Salem fehlt bis heute jedoch eine zentrale Mitte im Sinne eines Stadt- bzw. Ortszentrums. Ein funktionierendes Zentrum „für alle“ Teilorte – ein Zentralbereich mit öffentlichen und privaten Dienstleistungsangeboten, Einkaufsmöglichkeiten, angenehmen Aufenthaltsbereichen usw., eingebettet in und durchmischt mit Wohnungen. Zwischen der Schlossseeallee und dem Schlosssee soll die Neue Mitte der Gesamtgemeinde Salem entstehen. Es soll die bauliche Entwicklung des Teilortes Mimmenhausen nach Norden hin abschließen. Dabei soll der Anschluss an den Schlosssee gefunden werden.
Die Neue Mitte soll an die bisher „einseitige“ Entwicklung südlich der Schlossseeallee anschließen und möglichst zu einer städtebaulichen Raumbildung und Vernetzung der Einrichtungen beiseits der Straße führen. Dabei sind auch alternative Überlegungen zu einer Längsentwicklung entlang der Schlossseeallee erwünscht.
Die Neue Mitte soll leben, auf eine gute Nutzungsdurchmischung wird deshalb großer Wert gelegt: - Bezogen auf das ganze Planungsgebiet sollen attraktive Frei- und Grünräume den Charakter des Gebietes prägen. Frei- und Grünflächen sollen zu einem guten Teil die Nutzungs-Qualität und die Attraktivität der Neuen Mitte für die Bewohner und Nutzer des Gebietes ausmachen.
- Es sollen attraktive Wohnangebote entstehen
- Es sind Standorte für öffentliche Einrichtungen, Einzelhandel und Dienstleistungen und zentrale Parkierungsanlagen auszuweisen.
- Besondere Bedeutung kommt der Bildung und Gestaltung von öffentlichen Räumen, insbesondere im zentralen Bereich, zu.
Verdichtete und flächensparende Bauweisen sind erwünscht. D.h. es ist eher von knapp geschnittenen Grundstücken auszugehen. Es werden weder GFZ und GRZ, noch Geschosszahlen vorgegeben, noch werden Dachformen festgelegt.

Competition assignment
In 1972, 8 communes joined together to form the new municipality of Salem. Adjoining the ”unilateral“ development at the Schlossseeallee, the new centre shall link facilities on both sides of the road with a mix of uses and attractive open and green spaces. The program shall comprise residential areas, public facilities, retail and services and parking spaces, preferring a compact and dense construction.

Fachpreisrichter
Prof. Jörg Aldinger, Stuttgart (Vors.)
Prof. Jens Wittfoht, Stuttgart
Johann Senner, Überlingen
Bettina Klinge, Universität Stuttgart
Ute Michaelsen, Stuttgart

Sachpreisrichter
Manfred Härle, Bürgermeister, Gemeinde Salem
Carsten Petersen, Gemeinderat, Salem
Henriette Fiedler, Gemeinderätin, Salem
Petra Herter, Gemeinderätin, Salem

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht beschließt einstimmig dem Auslober zu empfehlen, die Wettbewerbsarbeit des 1. Preises der weiteren Vorbereitung und Planung des Projektes zu Grunde zu legen.
WettbewerbsbekanntmachungDieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
/ Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Gemeinde Salem, BodenseekreisLeutkircher Straße 1Kontaktstelle(n): StadtLandPlan GmbH+Co.KG, Tübinger Straße 109, 70178StuttgartZu Händen von: Herrn Gustke88682 SalemDEUTSCHLANDTelefon: +49 7116074435E-Mail: gustke@stadtlandplan-gmbh.deFax: +49 7116074636Internet-Adresse(n): Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers:www.salem-baden.deElektronischer Zugang zu Informationen:www.salem-baden.de/NeueMitteSalemAuslobungWeitere Auskünfte erteilen: die oben genannten KontaktstellenAusschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen fürden wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)verschicken: die oben genannten KontaktstellenAngebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genanntenKontaktstellen
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Lokalbehörde
1.3) Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung
1.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber /
anderer AuftraggeberDer öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag andereröffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Gegenstand
des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen
Auftraggeber / den Auftraggeber:
Salem Neue Mitte - Städtebaulicher Wettbewerb mit Ideenteil.
II.1.2) Kurze Beschreibung:
Wettbewerbsaufgabe ist die Erarbeitung eines Masterplans für die NeueMitte als Identifikations- und Kommunikationsraum für die Gesamtgemeinde.In dieser Neuen Mitte sollen zentrale Einrichtungen und Angebote wieRathaus und Bücherei, zentrale Parkierungsanlage, großflächigerEinzelhandel, kleinteiliger Einzelhandel und Dienstleistungen,„Innovationshöfe“ für start-up-Unternehmen usw. sowie Wohnungen undattraktive Frei- und Grünräume angeboten werden.Das bisher unbebaute Planungsgebiet liegt nördlich der Schlossseeallee undreicht bis zum Schlosssee. Diesen See erlebbar zu machen und in die NeueMitte zu integrieren, ist wichtiger Teil der Planungsaufgabe.
II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71400000
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
Erfahrungen und entsprechende Referenzen für Städtebauliche Planungen— Nachweis, Erklärung zur Teilnahmeberechtigung,— Referenzenliste von vergleichbaren Wettbewerbserfolgen undstädtebaulichen Planungen mit Angaben zu Projekt, Lage, Nutzung,Größenordnung (Flächen, Kosten), Auftragsumfang, Auftraggeber.— Berufsanfänger (Studienabschluss nach 1.1.2009): Keine Referenzenliste.Nur kurze Liste der bisherigen Tätigkeitsfelder und Aufträge.
III.2) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: jaTeilnahmeberechtigt sind— in den EWR-/GPA-Staaten ansässige natürliche Personen, die gemäßRechtsvorschrift ihres Heimatstaates zur Führung der BerufsbezeichnungArchitekt oder Stadtplaner oder Landschafts- und Gartenarchitekt befugtsind. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nichtgeregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt, wer überein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweisverfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2005/36/EG und den Vorgaben desRates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen(ABl EU Nr. L255 S. 22) entspricht,— Juristische Personen, sofern deren satzungemäßer Geschäftszweck aufPlanungsleistungen ausgerichtet ist, die der Wettbewerbsaufgabeentsprechen. Der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person undder/die verantwortliche(n) Verfasser der Wettbewerbsarbeit müssen die andie natürliche Person gestellten Anforderungen zur Teilnahme erfüllen,— Bewerbergemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungenerfüllt, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden, dieüber Erfahrungen und entsprechende Referenzen für Städte-baulichePlanungen verfügen und dies durch eine mit der Bewerbung einzureichendenReferenzenliste nachweisen.Landschafts- und Gartenarchitekten sind nur in Arbeitsgemeinschaft mitArchitekten oder Stadtplanern teilnahmeberechtigt. Es wird empfohlen, mitLandschafts- und Gartenarchitekten eine Arbeitsgemeinschaft einzugehensowie Verkehrsplaner beratend beizuziehen. Der Landschafts- undGartenarchitekt muss erst in der verbindlichen Teilnahmeerklärung benanntwerden.
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Art des Wettbewerbs
NichtoffenGeplante Teilnehmerzahl: 25
IV.2) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer
1. Ackermann + Raff GmbH & Co. KG2. Baumschlager Eberle Lochau3. Freie Planungsgruppe 74. Plösser Architekten GmbH5. Project GmbH6. Reichl, Sassenscheidt u. Partner7. Schreiber Plan8. wulf architekten GmbH
IV.3) Kriterien für die Bewertung der Projekte:
Beurteilungskriterien für die Wettbewerbsarbeiten:— Städtebauliche Einbindung in die Umgebung, Anbindung an diebenachbarten Quartiere und an den See— Planerische Idee, Qualität des städtebaulichen und räumlichen Konzeptesfür das Planungsgebiet sowie des Verkehrskonzeptes, insb. des ruhendenVerkehrs— Logik, Situierung und Gestaltung des zentralen Schwerpunktes im Gebietund dessen Vernetzung mit dem Bestand— Qualität des Wohnens in den Wohnquartieren— Qualität der Freiräume, Aufenthaltsqualität— Erfüllung des Nutzungsprogramms und der funktionalen Anforderungen— Umgang mit der Landschaft, insbes. mit dem See— Flexibilität des Entwurfs— Wirtschaftlichkeit des Konzeptes, Flächenbilanz— Realisierungsstufen, räumliche und zeitliche UmsetzungHinweis: Dies ist eine Aufzählung, die Reihenfolge bedeutet keine Wichtungder Beurteilungskriterien.
IV.4) Verwaltungsangaben
IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden
Unterlagen
IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
Tag: 28.4.2014 - 16:00
IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder
Teilnahmeanträge verfasst werden könnenDeutsch.
IV.5) Preise und Preisgericht
IV.5.1) Angaben zu Preisen:
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: jaAnzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Preis incl. MWStEUR1. 26.5002. 19.5003. 13.0004. 6.500Zusammen 65.500
IV.5.3) Folgeaufträge
Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. aneinen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
IV.5.4) Entscheidung des Preisgerichts
Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber /den Auftraggeber bindend: nein
IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter
1. Prof. Jörg Aldinger2. Prof. Jens Wittfoht3. Johann Senner4. Bettina Klinge5. Ute Michaelsen6. Stv. Prof. Winfried Engels,7. Stv. Prof. Winfried Schwantes8. Stv. Prof. Raimund Blödt9. Bürgermeister Härle10. Gemeinderäte und Gemeinderätinnen
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das ausMitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.2) Zusätzliche Angaben:
1. 17 der 25 Teilnehmerplätze werden aus den Bewerbungen ausgelost. Davonsind 3 für Berufsanfänger (Studienabschluss nach 1.1.2009) vorgesehen.2. Teilnahmeanträge sind an den Wettbewerbsbetreuer zu richten:StadtLandPlan GmbH+Co.KG, Tübinger Straße 109, D-70178 Stuttgart.3. Frist: Eingang Teilnahmeantrag beim Wettbewerbsbetreuer spätestens am28.4.2014 - 16.00 h4. Auslobungstext und Formular Teilnahmeantrag siehe Homepage der GemeindeSalem: www.salem-baden.de/NeueMitteSalemAuslobung5. Diese EU-weite Bekanntmachung ist freiwillig.
VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Baden-WürttembergKarl-Friedrich-Str. 1776247 KarlsruheDEUTSCHLANDE-Mail: rp-karlsruhe@rpk.bwl.deTelefon: +49 7219264049Internet-Adresse: www.rp-karlsruhe.deFax: +49 7219263985
VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteiltBundeskartellamtKaiser-Friedrich-Str. 1653113 BonnDEUTSCHLANDE-Mail: info@bundeskartellamt.deTelefon: +49 22894990Internet-Adresse: www.bundeskartellamt.deFax: +49 2289499400
VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
4.4.2014

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