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Ruwertalschule – Neubau Grund- und Realschule plus und Sanierung Mehrzweckhalle , Waldrach/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2021532
Tag der Veröffentlichung
18.10.2017
Aktualisiert am
18.04.2018
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Teilnehmer
Architekten und Landschaftsarchitekten
Auslober
Koordination
a:dk architekten datz kullmann, Mainz
Bewerbungsschluss
07.11.2017
Abgabetermin Pläne
13.03.2018
Abgabetermin Modell
20.04.2018
Preisgerichtssitzung
13.04.2018

1. Preis

Friedrich Poerschke Zwink Architekten, München
mit Silands Gresz + Kaiser Landschaftsarchitektur
Verfasser: Klaus Friedrich, Dr. Ute Poerschke, Stefan Zwink, Stephanie Gresz, Roberto Kaiser
Mitarbeiter: A. Koppold, R. Braunegger
  • 1. Preis: Friedrich Poerschke Zwink Architekten, München
  • 1. Preis: Friedrich Poerschke Zwink Architekten, München
  • 1. Preis: Friedrich Poerschke Zwink Architekten, München
  • 1. Preis: Friedrich Poerschke Zwink Architekten, München

2. Preis

AV1 Architekten, Kaiserslautern
mit Mettler Landschaftsarchitektur
Verfasser: Boris Dujmovic, Michael Schanné, Albert Urig
Mitarbeiter: Maryse Parr, Sascha Pawlik, Ben Stuka
Fachberater: Mettler Landschaftsarchitektur
  • 2. Preis: AV1 Architekten, Kaiserslautern
  • 2. Preis: AV1 Architekten, Kaiserslautern
  • 2. Preis: AV1 Architekten, Kaiserslautern

3. Preis

felix schürmann ellen dettinger architekten, München
mit BL9 Landschaftsarchitekten
Verfasser: Prof. Felix Schürmann, Ellen Dettinger, Jennifer Cebulsky, Mattias Roser
Mitarbeiter: Maximilian Blume, Teresa Pacher, Sina Rup, Patrick Frommeb19
Fachberater: Matthes Max Modellbaz, Herr Schmid
  • 3. Preis: felix schürmann ellen dettinger architekten, München
  • 3. Preis: felix schürmann ellen dettinger architekten, München
  • 3. Preis: felix schürmann ellen dettinger architekten, München

Anerkennung

Schleicher Ragaller Architekten, Stuttgart
Verfasser: Michael Ragaller
Mitarbeiter: Monica Tusinean
  • Anerkennung: Schleicher Ragaller Architekten, Stuttgart
  • Anerkennung: Schleicher Ragaller Architekten, Stuttgart

Anerkennung

Ferdinand Heide Architekt, Frankfurt am Main
mit TOPOS Stadtplanung Landschaftsplanung
Verfasser: Ferdinand Heide mit TOPOS Stadtplanung Landschaftsplanung
Miterbeiter: Philipp Sontach, Stephan Buddatsch
  • Anerkennung: Ferdinand Heide Architekt, Frankfurt am Main
  • Anerkennung: Ferdinand Heide Architekt, Frankfurt am Main
Verfahrensart
Nicht offener Realisierungswettbewerb

Die Grund- und Realschule plus Ruwertal in Waldrach ist in die Jahre gekommen. An den Gebäuden besteht zum Teil erheblicher Sanierungsbedarf, einige Gebäudeteile sind auch strukturell nicht mehr zeitgemäß nutzbar. Grundlegende Anforderungen der Barrierefreiheit können derzeit nicht befriedigend erfüllt werden. Vor diesem Hintergrund lobt der LandkreisTrier-Saarburg einen Wettbewerb für Sanierung und Neubau der Schule aus. Der Mehrzweckbau soll saniert werden; die Realschule plus, die Grundschule und das Verwaltungsgebäude sollen rückgebaut und ersetzt werden. Der bestehende Erweiterungsbau soll einen 2. Rettungsweg erhalten und künftig möglichst über alle Ebenen barrierefrei erschlossen werden. Der Schwerpunkt der Wettbewerbsaufgabe liegt daher in einem funktional und gestalterisch qualitätsvollen Entwurf für Realschule plus und Verwaltung, der sich mit den vorhandenen Gebäuden zu einem schlüssigen Ensemble fügt.
Dabei spielt die Qualität der entstehenden Pausen- und Freibereiche eine entscheidende Rolle. Aufgrund der Hanglage des Schulstandorts stellt dies ein besondere Herausforderung dar. Die Wettbwerbsaufgabe richtet sich darum an Arbeitsgemeinschaften aus Architekten und Landschaftsarchitekten.
06/10/2017    S192    - - Dienstleistungen - Wettbewerbsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren 
Deutschland-Trier: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
2017/S 192-394218
Wettbewerbsbekanntmachung
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
/Auftraggeber

I.1) Name und Adressen

Kreisverwaltung Trier-Saarburg
Willy-Brandt-Platz 1
Trier
54290
Deutschland
Kontaktstelle(n): Kreisverwaltung Trier-Saarburg, Bürgerbüro
Telefon: +49 651715-17640
E-Mail: Christoph.Schleich@trier-saarburg.de
NUTS-Code: DEB21
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.trier-saarburg.de

I.2) Gemeinsame Beschaffung


I.3) Kommunikation

Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: www.trier-saarburg.de/ruwertalschule
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an folgende Anschrift:
Kreisverwaltung Trier-Saarburg
Willy-Brandt-Platz 1
Trier
54290
Deutschland
Kontaktstelle(n): Kreisverwaltung Trier-Saarburg, Bürgerbüro
E-Mail: buergerbuero@trier-saarburg.de
NUTS-Code: DEB21
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.trier-saarburg.de

I.4) Art des öffentlichen Auftraggebers

Regional- oder Kommunalbehörde

I.5) Haupttätigkeit(en)

Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand


II.1) Umfang der Beschaffung


II.1.1) Bezeichnung des Auftrags:
Nichtoffener Realisierungswettbewerb „Ruwertalschule – Neubau Grund- und Realschule plus und Teilsanierung Mehrzweckhalle“.

II.1.2) CPV-Code Hauptteil

71000000

II.2) Beschreibung


II.2.2) Weitere(r) CPV-Code(s)

71200000

II.2.4) Beschreibung der Beschaffung:
Der Auslober beabsichtigt, die folgenden Leistungen stufenweise zu beauftragen: Grundleistungen der Objektplanung für Gebäude nach § 34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 Nr. 10.1 für den Ersatzneubau der Grund- und Realschule plus sowie für Modernisierung bzw. Instandsetzungen/Instandhaltungen des Bestandsbaus, Grundleistungen der Objektplanung für Gebäude nach § 34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 Nr. 10.1 für die Modernisierung bzw. Instandsetzungen/Instandhaltungen der bestehenden Sport- und Mehrzweckhalle sowie Grundleistungen der Objektplanung für Freianlagen nach § 39 HOAI in Verbindung mit Anlage 11 Nr. 11.1, jeweils Leistungsphasen (LP) 1-9. Weitere Informationen unter www.trier-saarburg.de/Ruwertalschule

II.2.13) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union

Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben


III.1) Teilnahmebedingungen

III.1.10) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer: Aufgefordert zum Teilnahmewettbewerb sind Architekten und Landschaftsarchitekten. Die Federführung liegt bei den Architekten (siehe Anlage Teilnahmebedingungen) Eignungskriterien, Bewerbungsunterlagen und formale Anforderungen — Fristgerechter und vollständiger Eingang der Bewerbung, — Teilnahmeerklärung mit eigenhändiger, rechtsverbindlicher Unterschrift der Teilnahmeberechtigten, — Erklärung, dass nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen worden sind oder vorliegen die die Eignung oder Zuverlässigkeit gem. § 42 VGV i.V.m. § 123, 124 GWB in Frage stellen, — Versicherung, dass kein Mitglied der Bewerbergemeinschaft sich einzeln oder in anderer Bewerbergemeinschaft am Verfahren beteiligt. Nachweis wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Der Nachweis des Bewerbers über eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 2 000 000 EUR für Personen- und 2 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden ist vor der Vergabe zu erbringen. Nachweis Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Im Rahmen des Bewerbungsverfahrens müssen Bewerberinnen und Bewerber Projektreferenzen einreichen. Die Referenzen werden in Bezug auf folgende Eignungskriterien durch ein Gremium bewertet, das sich aus Vertretern des Auslobers sowie unabhängigen Beratern zusammensetzt: A. Erfahrung in der Planung und Realisierung eines Gebäudes mit vergleichbaren Anforderungen an Komplexität, z.B. Neubau, Ersatzneubau oder Erweiterung einer Schule mit vergleichbarer Größenordnung (mindestens 1.000 qm NUF). Mindestens ein Projekt (Lph 2-8) oder ein Wettbewerbsbeitrag, der die Preisgruppe erreicht hat, in Verbindung mit dem Nachweis von Planungs- und Realisierungserfahrung Lph 3-8 – ggf. durch Eignungsleihe gem. § 47 VgV. B. Erfahrung in der Planung und Realisierung eines Gebäudes mit vergleichbaren Anforderungen an Komplexität, z.B. Sanierung von Teilbereichen einer Sporthalle mit vergleichbarer Größenordnung (mindestens 500 qm NUF). Mindestens ein Projekt (Lph 2-8) oder ein Wettbewerbsbeitrag, der die Preisgruppe erreicht hat, in Verbindung mit dem Nachweis von Planungs- und Realisierungserfahrung Lph 3-8 – ggf. durch Eignungsleihe gem. § 47 VgV. C. Erfahrung in der Planung und Realisierung einer Freianlage mit vergleichbaren Anforderungen an Komplexität, z.B. Neubau oder Sanierung von Freianlagen einer Schule mit vergleichbarer Größenordnung (mindestens 500 qm Fläche). Mindestens ein Projekt (Lph 2-8) oder ein Wettbewerbsbeitrag, der die Preisgruppe erreicht hat, in Verbindung mit dem Nachweis von Planungs- und Realisierungserfahrung Lph 3-8 – ggf. durch Eignungsleihe gem. § 47 VgV. Bewertung der Projektreferenzen: Die Vergleichbarkeit mit der Wettbewerbsaufgabe wird insbesondere hinsichtlich einer vergleichbaren Komplexität nach folgendem Wertungsschema beurteilt: 1. Vergleichbarkeit der Aufgabe, Wichtung 40 %. Beurteilung auf dreistufiger Skala: — in weiten, überwiegenden Teilen der Referenz vergleichbar mit der Aufgabenstellung: 3 Punkte; — teilweise, in einigen Teilen der Referenz vergleichbar mit der Aufgabenstellung: 2 Punkte; — in geringen, wenigen Teilen der Referenz vergleichbar mit der Aufgabenstellung: 1 Punkt. 2. Gestalterische Qualität, Materialien, Details, Wichtung 60 %. Beurteilung auf dreistufiger Skala: — überzeugt größtenteils, in weiten Teilen der Referenz: 3 Punkte; — überzeugt teilweise in einzelnen Teilen der Referenz: 2 Punkte; — überzeugt in geringen, wenigen Teilen der Referenz: 1 Punkt. Die Anzahl der Projektreferenzen ist nicht begrenzt. Bei Einreichung mehrerer Referenzen wird der Mittelwert aus den Bewertungen der einzelnen Referenzen gebildet. Wird nicht in Referenzkategorie A.-C. jeweils mind. eine Referenz eingereicht, erfolgt der Ausschluss der Bewerbung. Bei gleicher Eignung von Bewerbern entscheidet das Los.

III.2) Bedingungen für den Auftrag


III.2.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand

Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
Beruf angeben: Architekten und Landschaftsarchitekten.

Abschnitt IV: Verfahren


IV.1) Beschreibung

IV.1.2) Art des Wettbewerbs
Nichtoffen
Mindestzahl: 15
Höchstzahl: 25
IV.1.7) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:
IV.1.9) Kriterien für die Bewertung der Projekte: Folgende Kriterien werden bei der Beurteilung der Wettbewerbsarbeiten angewendet. In ihrer Summe stehen die Bewertungskriterien für das Ziel eines nachhaltigen Gesamtprojekts — Funktionale Qualität; — Gestalterische Qualität und Nutzungsqualität; — Technische Funktionalität; — Ökonomische Qualität; — Ökologische Qualität. Die Reihenfolge der Kriterien stellt keine Gewichtung dar.

IV.2) Verwaltungsangaben

IV.2.2) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
Tag: 07/11/2017
Ortszeit: 12:00
IV.2.3) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
Deutsch
IV.3) Preise und Preisgericht
IV.3.1) Angaben zu Preisen
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Wettbewerbssumme insgesamt 56 000 EUR zzgl. MwSt. (1.Preis 22 400 EUR, 2.Preis 14 000 EUR, 3.Preis 8 400 EUR, Anerkennungen 11 200 EUR). Die Aufteilung der Wettbewerbssumme kann durch einstimmigen Beschluss des Preisgerichts neu festgelegt werden. (§ 7 (2) RPW).
IV.3.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:
IV.3.3) Folgeaufträge
Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
IV.3.4) Entscheidung des Preisgerichts
Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: ja
IV.3.5) Namen der ausgewählten Preisrichter:
Klaus-Dieter Aichele, Landschaftsarchitekt, Mainz
Prof. Ansgar Lamott, Architekt, Stuttgart
Elke Reichel, Architektin, Stuttgart
Prof. Kunibert Wachten, Architekt und Stadtplaner, Dortmund
Prof. Ulrich Elwert, Architekt, Ravensburg
Astrid Wuttke, Architektin, Frankfurt
N. N., Landschaftsarchitekt
Günther Schartz, Landrat, Landkreis Trier-Saarburg
N. N., Vertreter Verbandsgemeinde Ruwer
Markus Lehnert, Schulleiter Ruwertalschule
Heinfried Carduck, Ortsbürgermeister, Gemeinde Waldrach
Rolf Rauland, Geschäftsbereichsleiter, Landkreis Trier-Saarburg

Abschnitt VI: Weitere Angaben


VI.3) Zusätzliche Angaben
: Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber: Bewerbungsunterlagen sind auf dem Postweg oder direkt an die unter I.3) genannte Adresse (Kreisverwaltung Trier-Saarburg, Bürgerbüro, Willy-Brandt-Platz 1, 54290 Trier) zu übermitteln. Die Bewerbungsunterlagen sind außen auf dem Umschlag gut sichtbar mit folgendem Aktenzeichen zu versehen: „Wettbewerb Ruwertalschule – nicht öffnen!“. Der Architektenwettbewerb wird im Verhandlungsverfahren gemäß § 17 VgV durchgeführt. Die Angabe unter Ziffer IV.1) als „nichtoffener Wettbewerb“ bezieht sich ausschließlich auf die Definition gemäß § 3 Abs. 3 RPW 2013. Im Anschluss an den Wettbewerb werden alle Preisträger zu Verhandlungsgesprächen und zur Abgabe eines Honorarangebotes eingeladen. Die Zuschlagskriterien und deren Gewichtung werden in der Anlage Zuschlagskriterien genannt. Der Auslober behält sich Änderungen der Auslobung und deren Anlagen vor, die sich in Folge der Beantwortung von Fragen im Rückfragekolloquium des Wettbewerbs ergeben. Weitere Bearbeitung, Nutzungsrecht Die Unterlagen der mit Preisen und Anerkennungen ausgezeichneten Arbeiten werden Eigentum des Auslobers. Die übrigen Wettbewerbsarbeiten werden auf Wunsch und nach Aufforderung innerhalb von 8 Wochen nach Ende der Wettbewerbsausstellung an die Teilnehmer zurückgesendet. Bezüglich der Nutzungsrechte gilt § 8 (3) der RPW 2013. Der Auslober wird im Anschluss an die Preisgerichtssitzung alle Preisträger zu Verhandlungsgesprächen auffordern und unter Würdigung der Preisgerichtsempfehlung einen der Preisträger mit weiteren Leistungen beauftragen. Im Entwurfsbereich des Wettbewerbs sind dies die für die Umsetzung des Wettbewerbsentwurfs notwendigen weiteren Planungsleistungen nach § 34 HOAI, sofern das Bauvorhaben realisiert wird und einer Beauftragung kein wichtiger Grund entgegensteht. Die Beauftragung erfolgt stufenweise nach den Leistungsphasen §33ff HOAI in Verbindung mit Anlage 10. Stufe 1 umfasst die Leistungsphasen 1 bis 3, Stufe 2 die Leistungsphasen 4 bis 7, Stufe 3 die Leistungsphasen 8 und 9. Im Falle einer weiteren Beauftragung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Wettbewerbsteilnehmers bis zur Höhe der Preissumme nicht erneut vergütet, wenn der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zu Grunde gelegt wird. Im Falle einer weiteren Beauftragung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Wettbewerbsteilnehmers bis zur Höhe der Preissumme nicht erneut vergütet, wenn der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zu Grunde gelegt wird.

VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren


VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Rheinland-Pfalz, Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Stiftsstraße 9
Mainz
55116
Deutschland
Telefon: +49 6131162234
Fax: +49 6131162113Internet-Adresse:mwvlw.rlp.de/de/ministerium/zugeordnete-institutionen/vergabekammer/

VI.4.2) Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren


VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: GWB §160 (3): Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

VI.4.4) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Vergabekammer Rheinland-Pfalz, Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Stiftsstraße 9
Mainz
55116
Deutschland
Telefon: +49 6131162234
Fax: +49 6131162113Internet-Adresse:mwvlw.rlp.de/de/ministerium/zugeordnete-institutionen/vergabekammer/

VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:

04/10/2017

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