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Revitalisierung Schulstandort „Hallenser Strasse“ , Cottbus/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2027556
Tag der Veröffentlichung
20.09.2019
Aktualisiert am
27.09.2019
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
EU /EWR
Teilnehmer
Architekten mit Landschaftsarchitekten
Beteiligung
14 Arbeiten
Auslober
Koordination
Bruckbauer & Hennen GmbH Planung - Beratung - Sanierung, Jüterbog
Preisgerichtssitzung
20.09.2019

1. Preis

mayerwittig Architekten und Stadtplaner GbR, Cottbus
hutterreimann Landschaftsarchitektur GmbH, Berlin

2. Preis

isfort+isfort architekten, Wildberg
LA21 Landschaftsarchitektur, Berlin

3. Preis

Atelier Schmelzer Weber, Dresden
EVERGREEN landschaftsarchitekten, Dresden

Anerkennung

ELZ Architekten, Potsdam
Beusch Landschaftsarchitekten BDLA, Potsdam
Verfahrensart
Nicht offener Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren nach VgV

Gesetzte Teilnehmer
mayerwittig Architekten, Stadtplaner GbR, Cottbus/ n.n
Zimmermann + Partner Architekten BDA, Cottbus/atelier 8 landschaftsarchitekten, Baruth/Mark
Hampel Kotzur & Kollegen, Cottbus/LandschaftsArchitekturbüro Engelmann, Cottbus
Wanta Architekten GbR BDA, Cottbus/n.n.
Planungsgruppe Prof. Sommer, Cottbus/n.n.

Wettbewerbsaufgabe
Die Stadt Cottbus beabsichtigt den ehemaligen Schulstandort in der Hallenser Str. 5a in 03046 Cottbus zu reaktivieren. Am Standort soll eine zweizügige Grundschule mit Hort entstehen. Das dafür notwendige Raumprogramm ist ggf. unter baulicher Erweiterung in den Bestandsbau zu integrieren. Die gesetzlichen Anforderungen zur u.a. Barrierefreiheit, Brandschutz und Energieeffizienz sind zu berücksichtigen.

Eine Sporthalle als Eineinhalbfeldhalle ist als Neubau vorgesehen. Zusätzlich sind die Freiflächen mit Außensportanlagen auf dem Grundstück zu gestalten. Zur Erlangung einer angemessenen planerischen Lösung wird ein nichtoffener architektonischer und landschaftsarchitektonischer Realisierungswettbewerb gemäß den Richtlinien für Planungswettbewerbe (RPW 2013, Fassung vom 31.1.2013) unter Mitwirkung der Brandenburgischen Architektenkammer durchgeführt.

Zur Nutzung als Schulstandort ist auf dem vorhandenen Gelände zusätzlich eine Eineinhalbfach-Sporthalle zu integrieren. Neben der Inwertsetzung/Neubau der Gebäude sind die Freiflächen (Bestandsfläche ca. 6. 400 m2) inklusive der Berücksichtigung von Außensportanlagen neu anzulegen. Gebäude und Freianlagen müssen barrierefrei errichtet werden.

Die geschätzten Netto-Baukosten, ohne Nebenkosten für die Kostengruppen 300 und 400 betragen für das Schulgebäude 3 508 403,00 EUR. Für den Neubau der Turnhalle werden Netto-Baukosten, ohne Nebenkosten für die Kostengruppen 300 und 400 in Höhe von 1 771 429,00 EUR angenommen. Für die Außenanlagen werden die anrechenbaren Netto-Baukosten auf 336 134,00 EUR geschätzt.

Die Finanzierung erfolgt zum Teil mit Fördermitteln. Die Ausführung der Baumaßnahme ist bis 2022 geplant.

Preisgericht
Marcel Adam, Prof. Heinz Nagler [Vorsitz],
Carl Schagemann, Prof. Kirsten Schemel

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