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Realschule mit 3-fach-Turnhalle , Kemnath/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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wa-ID
wa-2027102
Tag der Veröffentlichung
19.07.2019
Aktualisiert am
27.10.2023
Verfahrensart
Offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
EWG
Teilnehmer
Bewerbergemeinschaften aus Architekt*innen, Stadtplaner*innen und Landschaftsarchitekt*innen
Beteiligung
20 Arbeiten
Auslober
Koordination
oberprillerarchitekten, Hörmannsdorf
Abgabetermin
08.10.2019 16:00
Abgabetermin Modell
25.10.2019 12:00
Preisgerichtssitzung
05.11.2019
2. Preisgerichtssitzung
06.11.2019

Wie lautet der letzte Buchstabe von "aktuell"?

01/2024


2. Preis: ARGE ALN I Architekturbüro Leinhäupl + Neuber GmbH, Landshut, und Gutiérrez-de la Fuente Arquitectos, Madrid

Im Kemnath entsteht gegenwärtig eine neue Realschule mit 3-fach-Turnhalle. Im dafür ausgelobten Wettbewerb erhielten ALN I Architekturbüro Leinhäupl + Neuber GmbH aus Landshut mit Gutiérrez-de la Fuente Arquitectos, Madrid, im November 2019 einen zweiten Peis. Das Wettbewerbsgebiet lässt sich in verschiedene Bereiche gliedern, die sich teilweise überschneiden und sinnvoll zusammenzuführen waren: ein Schulzentrum mit Standort der neuen Realschule, der neuen Turnhalle und den bestehenden Einrichtungen Hallenbad, Mehrzweckhalle und den vorhandenen Parkplätzen, ein Sport- und Freizeitzentrum mit der bestehenden Schulsportanlage, dem BHKW und einem zu planenden zusätzlichen Fußballplatz und einem Aufwärm- und Funktionsgebäude sowie angrenzend ein Wohngebiet. Die ARGE ALN I Architekturbüro Leinhäupl + Neuber GmbH und Gutiérrez-de la Fuente Arquitectos hat den Zuschlag erhalten und wurde mit den Leistungsphasen eins bis neun betraut. Im Vergleich zum Wettbewerbsentwurf gab es keine wesentlichen Änderungen mehr, auch weil der Entwurf viel Flexibilität zuließ. Das Richtfest fand im Sommer 2023 statt. Die Fertigstellung soll bis Ende 2024 erfolgen.

1. Preis

Petry & Voll Architekten, Stuttgart
Falk Petry · Anne Voll
Eurich – Gula Landschaftsarchitektur, Wendlingen
Stephan Eurich · Tobias Gula
  • 1. Preis: Petry & Voll Architekten, Stuttgart
  • 1. Preis: Petry & Voll Architekten, Stuttgart
  • 1. Preis: Petry & Voll Architekten, Stuttgart
  • 1. Preis: Petry & Voll Architekten, Stuttgart
  • 1. Preis: Petry & Voll Architekten, Stuttgart
  • 1. Preis: Petry & Voll Architekten, Stuttgart
  • 1. Preis: Petry & Voll Architekten, Stuttgart
  • 1. Preis: Petry & Voll Architekten, Stuttgart
  • 1. Preis: Petry & Voll Architekten, Stuttgart
  • 1. Preis: Petry & Voll Architekten, Stuttgart
  • 1. Preis: Petry & Voll Architekten, Stuttgart
  • 1. Preis: Petry & Voll Architekten, Stuttgart

2. Preis

ALN Architekturbüro Leinhäupl + Neuber GmbH, Landshut
Markus Neuber · Katharina Riedl
Gutiérrez-de la Fuente Arquitectos, Madrid
Julio de la Fuente · Martín Luque López
Mitarbeit: Mónica González Estévez · Alexandra Huber
Fachplaner:
Transolar Energietechnik GmbH
Stefan Hlst
  • 2. Preis: ALN Architekturbüro Leinhäupl   Neuber GmbH, Landshut
  • 2. Preis: ALN Architekturbüro Leinhäupl   Neuber GmbH, Landshut
  • 2. Preis: ALN Architekturbüro Leinhäupl   Neuber GmbH, Landshut
  • 2. Preis: ALN Architekturbüro Leinhäupl   Neuber GmbH, Landshut
  • 2. Preis: ALN Architekturbüro Leinhäupl   Neuber GmbH, Landshut
  • 2. Preis: ALN Architekturbüro Leinhäupl   Neuber GmbH, Landshut
  • 2. Preis: ALN Architekturbüro Leinhäupl Neuber GmbH, Landshut
  • 2. Preis: ALN Architekturbüro Leinhäupl Neuber GmbH, Landshut
  • 2. Preis: ALN Architekturbüro Leinhäupl Neuber GmbH, Landshut
  • 2. Preis: ALN Architekturbüro Leinhäupl Neuber GmbH, Landshut
  • 2. Preis: ALN Architekturbüro Leinhäupl Neuber GmbH, Landshut
  • 2. Preis: ALN Architekturbüro Leinhäupl Neuber GmbH, Landshut

3. Preis

Maisch Wolf Architekten, München
Stefan Maisch · Richard Wolf
Rainer Schmidt Landschaftsarchitekten, München
Rainer Schmidt
Mitarbeit: Antonia Maisch · Johanna Schramm
Veronika Zdravcheva · Oles Horalevych
Lucie Schmitz · Yasin Lilutas · Han Zhu
Fachplaner:
Energie + Ökologie Ing. Büro Hausladen GmbH, Kirchheim
Josef Bauer
  • 3. Preis: Maisch Wolf Architekten, München
  • 3. Preis: Maisch Wolf Architekten, München
  • 3. Preis: Maisch Wolf Architekten, München
  • 3. Preis: Maisch Wolf Architekten, München
  • 3. Preis: Maisch Wolf Architekten, München
  • 3. Preis: Maisch Wolf Architekten, München
  • 3. Preis: Maisch Wolf Architekten, München
  • 3. Preis: Maisch Wolf Architekten, München
  • 3. Preis: Maisch Wolf Architekten, München
  • 3. Preis: Maisch Wolf Architekten, München

Anerkennung

GD - Die Planer Leipzig GmbH, Leipzig
Volker Günthermann
RSP Freiraum GmbH, Dresden
Christoph Ritter
Mitarbeit: Sebastian Otto · Matthias Dahlberg · Eike Prastka
Manuel Corvey · Laura Chiarandini · Ludwig Nitschke
Hilfskräfte:
Christiane Freund
Fachplaner/Berater:
ventury GmbH, Dresden
Henri Wernecke
  • Anerkennung: GD - Die Planer Leipzig GmbH, Leipzig
  • Anerkennung: GD - Die Planer Leipzig GmbH, Leipzig
  • Anerkennung: GD - Die Planer Leipzig GmbH, Leipzig
  • Anerkennung: GD - Die Planer Leipzig GmbH, Leipzig
  • Anerkennung: GD - Die Planer Leipzig GmbH, Leipzig
  • Anerkennung: GD - Die Planer Leipzig GmbH, Leipzig
  • Anerkennung: GD - Die Planer Leipzig GmbH, Leipzig
  • Anerkennung: GD - Die Planer Leipzig GmbH, Leipzig
  • Anerkennung: GD - Die Planer Leipzig GmbH, Leipzig
  • Anerkennung: GD - Die Planer Leipzig GmbH, Leipzig
  • Anerkennung: GD - Die Planer Leipzig GmbH, Leipzig
  • Anerkennung: GD - Die Planer Leipzig GmbH, Leipzig

Anerkennung

STUDIOKUBIK Architekten Fraunberg Güldenberg Part mbB, Berlin
Jonas Güldenberg · Ladislaus von Fraunberg
Landschaftsarchitekten Harald Fugmann & Martin Janotta, Berlin
Harald Fugmann
Mitarbeit: Helen Neuenkirchen · Vicky Tettling
Fachplaner/Berater:
Steinbeis Transferzentrum Klimagerechtes Bauen, Hoppegarten
Prof. Dr. Friedrich Sick
  • Anerkennung: STUDIOKUBIK Architekten Fraunberg Güldenberg Part mbB, Berlin
  • Anerkennung: STUDIOKUBIK Architekten Fraunberg Güldenberg Part mbB, Berlin
  • Anerkennung: STUDIOKUBIK Architekten Fraunberg Güldenberg Part mbB, Berlin
  • Anerkennung: STUDIOKUBIK Architekten Fraunberg Güldenberg Part mbB, Berlin
  • Anerkennung: STUDIOKUBIK Architekten Fraunberg Güldenberg Part mbB, Berlin
  • Anerkennung: STUDIOKUBIK Architekten Fraunberg Güldenberg Part mbB, Berlin
  • Anerkennung: STUDIOKUBIK Architekten Fraunberg Güldenberg Part mbB, Berlin
  • Anerkennung: STUDIOKUBIK Architekten Fraunberg Güldenberg Part mbB, Berlin
  • Anerkennung: STUDIOKUBIK Architekten Fraunberg Güldenberg Part mbB, Berlin
  • Anerkennung: STUDIOKUBIK Architekten Fraunberg Güldenberg Part mbB, Berlin
  • Anerkennung: STUDIOKUBIK Architekten Fraunberg Güldenberg Part mbB, Berlin
  • Anerkennung: STUDIOKUBIK Architekten Fraunberg Güldenberg Part mbB, Berlin
Verfahrensart
Offener einphasiger Realisierungswettbewerb mit städtebaulichem Ideenteil nach RPW 2013

Wettbewerbsaufgabe
Der Landkreis Tirschenreuth beabsichtigt den Neubau der staatlichen Realschule in Kemnath. Im Zuge des Schulneubaus möchte die Stadt Kemnath das Areal im Bereich des Schulstandortes städtebaulich neu ordnen und entwickeln.

Das Wettbewerbsgebiet lässt sich in drei Bereiche gliedern:
– Schulzentrum mit dem Standort der neuen Realschule, der neuen Turnhalle und den bestehenden Einrichtungen Hallenbad, Mehrzweckhalle und den vorhandenen Parkplätzen,
– Sport- und Freizeitzentrum mit der bestehenden Schulsportanlage, dem BHKW und einem zu planenden zusätzlichen Fußballplatz und einem neuen Aufwärm- und Funktionsgebäude,
– Wohngebiet angrenzend an das bereits in Planung befindliche Baugebiet „An der Berndorfer Straße“.

Als Grundlage für den Neubau wird mit einer Schülerprognose von 850 Schüler*innen in 36 Klassen pro Schuljahr gerechnet. Das Gebäude soll im Passivhausstandard errichtet werden. Die aufgezeigten drei Bereiche überschneiden sich bewusst teilweise. Teil der Wettbewerbsaufgabe ist es, die drei Bereiche sinnvoll zusammenzuführen. Dabei ist zu untersuchen, welche infrastrukturellen Maßnahmen dazu zwingend notwendig sind.
Ziel des Wettbewerbs ist die städtebauliche Neuordnung des gesamten Bereichs als städtebaulicher Realisierungs- und Ideenteil, sowie der Neubau der Realschule einschließlich der zugehörigen Freianlagen als Realisierungsteil.

Competition assignment
A new secondary school shall be built in Kemnath and the school area shall be reorganized and developed and is divided in:
– School centre with the secondary school, sports hall and the existing facilities
– School- and leisure centre with the existing school sports facility, a future football pitch and a functional building.
– Residential area adjacent to the construction area ”An der Berndorfer Straße“.
The three areas shall be merged in a meaningful way. The realisation and ideas part comprises the urban redevelopment of the entire area, construction of the new school including the open spaces.

Fachpreisrichter*innen/Jury
Volker Heid, Fürth (Vors.)
Franz Damm, München
Gábor Freivogel, Nürnberg
Christoph Peytard, Reg. d. OPf.
Klaus Weig, Kreisbaumeister LK Tirschenreuth

Sachpreisrichter*innen
Wolfgang Lippert, Landrat Tirschenreuth
Werner Nickl, 1. Bgm. Stadt Kemnath
Heidrun Schelzke-Deubzer, Stadträtin Kemnath
Uli Roth, Kreisrat
German Helgert, Realschule Kemnath

Empfehlung des Preisgerichts
Das Preisgericht empfiehlt dem Auslober einstimmig, die Verfasser des mit dem 1. Preis ausgezeichneten Projekts, mit der Tarnzahl 1017, auf der Grundlage ihres Wettbewerbsentwurfs und unter Berücksichtigung der schriftlichen Beurteilung, mit der weiteren Planung der Realschule zu beauftragen. Bei der weiteren Bearbeitung sollen die in der Einzelbewertung genannten Aspekte berücksichtigt werden. Besonderes Augenmerk ist auf die energetische Aspekte zu legen.
19/07/2019    S138    - - Dienstleistungen - Wettbewerbsbekanntmachung - Offenes Verfahren 
Deutschland-Tirschenreuth: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
2019/S 138-340774
Wettbewerbsbekanntmachung
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
/Auftraggeber

I.1) Name und Adressen

Landkreis Tirschenreuth
Mähringer Straße 7
Tirschenreuth
95643
Deutschland
Kontaktstelle(n): Klaus Weig
E-Mail: klaus.weig@tirschenreuth.de
NUTS-Code: DE23A
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.kreis-tir.de

I.2) Informationen zur gemeinsamen Beschaffung


I.3) Kommunikation

Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: www.oberprillerarchitekten.de/wettbewerbe-kategorie/betreuung/
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
oberprillerarchitekten
Am Schöllgraben 18
Hörmannsdorf
84187
Deutschland
Telefon: +49 870291480
E-Mail: mail@oberprillerarchitekten.de
Fax: +49 870291339
NUTS-Code: DE227
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.oberprillerarchitekten.de/
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an folgende Anschrift:
oberprillerarchitekten
Am Schöllgraben 18
Hörmannsdorf
84187
Deutschland
Telefon: +49 870291480
E-Mail: mail@oberprillerarchitekten.de
Fax: +49 870291339
NUTS-Code: DE227
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.oberprillerarchitekten.de/

I.4) Art des öffentlichen Auftraggebers

Regional- oder Kommunalbehörde

I.5) Haupttätigkeit(en)

Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand


II.1) Umfang der Beschaffung


II.1.1) Bezeichnung des Auftrags:

Offener einphasiger Realisierungswettbewerb mit städtebaulichem Ideenteil für das Projekt „Neubau der Staatlichen Realschule Kemnath mit 3-fach-Turnhalle“, Landkreis Tirschenreuth

II.1.2) CPV-Code Hauptteil

71221000

II.2) Beschreibung


II.2.2) Weitere(r) CPV-Code(s)

71222000

II.2.4) Beschreibung der Beschaffung:

Der Landkreis Tirschenreuth beabsichtigt den Neubau der staatl. Realschule in Kemnath. Im Zuge des Schulneubaus möchte die Stadt Kemnath das Areal im Bereich des Schulstandortes städtebaulich neu ordnen und entwickeln.
Das Wettbewerbsgebiet lässt sich in 3 Bereiche gliedern:
— Schulzentrum mit dem Standort der neuen Realschule, der neuen Turnhalle und den bestehenden Einrichtungen Hallenbad, Mehrzweckhalle und den vorhandenen Parkplätzen,
— Sport- und Freizeitzentrum mit der bestehenden Schulsportanlage, dem BHKW und einem zu planenden zusätzlichen Fußballplatz und einem neuen Aufwärm- und Funktionsgebäude,
— Wohngebiet angrenzend an das bereits in Planung befindliche Baugebiet „An der Berndorfer Straße“.
Gegenstand des Wettbewerbs ist die städtebauliche Neuordnung des gesamten Bereichs als städtebaulicher Realisierungs- und Ideenteil, sowie der Neubau der Realschule einschließlich der zugehörigen Freianlagen als Realisierungsteil.
Die Wettbewerbsaufgabe ist in Teil II im Einzelnen beschrieben.
Der Auslober wird, wenn die Aufgabe realisiert wird, unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts einem der Preisträger die für die Umsetzung des Realisierungsteils im Wettbewerbsentwurf notwendigen weiteren Planungsleistungen übertragen:
Für den Realisierungsteil ist eine Beauftragung der Leistungsphasen 1 bis 4 und - vorbehaltlich der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen – 5 nach HOAI 2013 § 35 Gebäudeplanung und § 39 Freianlagen vorgesehen. Der Auslober behält sich vor, in weiteren Stufen die jeweiligen Lph 6 bis 9 zu beauftragen.
Die Entscheidung über die Beauftragung wird durch das Ergebnis des anschließenden Verhandlungs-verfahrens bestimmt, bei dem das Wettbewerbs-ergebnis mit 50 % der Gesamtpunktzahl gewertet wird.
Im Falle der Beauftragung des 1. Preisträgers aufgrund der einstimmigen Empfehlung des Preisgerichts (s. o.) entfällt die Verhandlung mit allen Preisträgern.

II.2.13) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union

Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben


III.1) Teilnahmebedingungen


III.1.10) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:


III.2) Bedingungen für den Auftrag


III.2.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand

Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
Beruf angeben:
Zugelassen sind Bewerbergemeinschaften von Architekten, Stadtplanern und Landschaftsarchitekten, dabei ist mindestens eine Bewerbergemeinschaft aus Architekt und Landschaftsarchitekt zwingend erforderlich. Sie müssen nach Art. 1 Abs. 1, bzw. 3 und Art. 2 BauKaG befugt sein, die Berufsbezeichnung „Architekt/in“, „Landschaftsarchitekt/in“ bzw. „Stadtplaner/in“ zu tragen.

Abschnitt IV: Verfahren


IV.1) Beschreibung


IV.1.2) Art des Wettbewerbs

Offen

IV.1.7) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:


IV.1.9) Kriterien für die Bewertung der Projekte:

Alle zur Beurteilung zugelassenen Arbeiten werden ganzheitlich gemäß nachfolgend aufgeführten Gesichtspunkten beurteilt. Die Beurteilung erfolgt durchgängig nach einheitlichen Maßstäben, vorbehaltlich Gewichtung durch das Preisgericht aus den Erkenntnissen der Wettbewerbsarbeiten.
Die nachfolgende Reihenfolge der Kriterien stellt keine Hierarchie in der Gewichtung dar.
— Städtebauliches Konzept,
— Erschließung,
— Erfüllung des Raumprogramms und der Funktionalität, Sicherheit,
— Architektonische und räumliche Gestaltung,
— Wirtschaftlichkeit,
— Energie, Ökologie, Nachhaltigkeit,
— Gestaltung der Freianlagen.

IV.2) Verwaltungsangaben


IV.2.2) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge

Tag: 08/10/2019
Ortszeit: 16:00

IV.2.3) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber


IV.2.4) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:

Deutsch

IV.3) Preise und Preisgericht


IV.3.1) Angaben zu Preisen

Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise:
Die Wettbewerbssumme beträgt 206 000,00 EUR netto, als Preise und Anerkennungen folgendermaßen aufgeteilt:
1.Preis 82 400,00 EUR
2.Preis 51 500,00 EUR
3.Preis 30 900,00 EUR
Anerkennungen 41 200,00 EUR
Sofern mit Preisen und Anerkennungen ausgezeichnete Wettbewerbsteilnehmer Mehrwertsteuer abführen, wird ihnen diese anteilig zusätzlich vergütet.
Das Preisgericht ist berechtigt, die Gesamtsumme durch einstimmigen Beschluss anders zu verteilen.

IV.3.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:


IV.3.3) Folgeaufträge

Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja

IV.3.4) Entscheidung des Preisgerichts

Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: nein

IV.3.5) Namen der ausgewählten Preisrichter:

Franz Damm, Landschaftsarchitekt, München (FP)
Volker Heid, Architekt, Fürth (FP)
Dr. Dietrich Kappler, Regierungsbaumeister, Architekt, Hersbruck (FP)
Gábor Freivogel, Architekt, Nürnberg (FP)
Christoph Peytar, Architekt, Regierung der Oberpfalz (FP)
Klaus Weig, Architekt, Kreisbaumeister Landkreis Tirschenreuth (FP)
Wolfgang Lippert, Landrat Tirschenreuth (SP)
Werner Nickl, Erster Bürgermeister, Stadt Kemnath, Kreisrat (SP)
Heidrun Schelzke-Deubzer, Stadträtin Kemnath, Kreisrätin (SP)
Uli Roth, Kreisrat (SP)
German Helgert, Realschule Kemnath, Rektor (SP)
Daniela Keller, Architektin, Landkreis Tirschenreuth (st. anw. stellv. FP)
Peter Pscheidl, Mitterteich (st. anw. stellv. SP)

Abschnitt VI: Weitere Angaben


VI.3) Zusätzliche Angaben
:
Siehe Teil I der Auslobung; alle darin enthaltenen Angaben sind Gegenstand dieser Bekanntmachung.
Eignungskriterien:
— bei Arbeitsgemeinschaft mit gleichem Leistungsbild: Gesamtschuldnerische Haftung
— Ein Formblatt mit den Eigenerklärungen zu den Eignungskriterien steht den Teilnehmern auf der Homepage
(www.oberprillerarchitekten.de/wettbewerbe-kategorie/betreuung/) zur Verfügung und ist zwingend der Verfassererklärung beizulegen!
Für die Teilnahme der Preisträger am anschließenden Verhandlungsverfahren nach §14 Abs. 4 Nr. 8 VgV gelten folgende Bedingungen (müssen erst zum Verhandlungsverfahren nachgewiesen werden!):
— Ausschlussgründe: Voraussetzung für die Teilnahme am Verhandlungsverfahren ist eine Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen. Diese Erklärung ist erst im Verhandlungsverfahren vorzulegen,
— Berufshaftpflichtversicherung: Nachzuweisen ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit den Deckungssummen von mindestens 3 000 000 EUR für Personenschäden und über 1 500 000 EUR für sonstige Schäden bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Schadensarten) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das 2-fache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung für das Objekt muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Alternativ genügt die Vorlage einer Bestätigung eines entsprechenden Versicherungsunternehmens über eine entsprechende Versicherbarkeit im Auftragsfall,
— Die Teilnehmer am Verhandlungsverfahren müssen für die Bereiche Gebäude- und Freianlagenplanung mindestens 1 Referenzprojekt mit vergleichbaren Planungsanforderungen (mind. Honorarzone III), bei denen die Leistungen der Leistungsphasen 2 – 8 beauftragt waren und die Abnahme nach 2010 erfolgt ist, nachweisen können. Kann der Preisträger diese Referenzen nicht selbst nachweisen, kann er diese Anforderung auch über ein anderes Unternehmen/Büro erfüllen, wenn er dieses verbindlich als Nachunternehmer einbezieht,
— Die Teilnehmer am Verhandlungsverfahren müssen für den Bereich Gebäudeplanung über mindestens 4 Mitarbeiter (einschl. Inhaber) mit technischem Hochschulabschluss (Dipl.-Ing. oder vergleichbar) verfügen und 2 entsprechende Mitarbeiter für die Freianlagenplanung. Kann ein Preisträger diese Anforderung nicht selbst nachweisen, kann er diese Anforderung auch über ein anderes Unternehmen/Büro erfüllen, wenn er dieses verbindlich als Nachunternehmer einbezieht,
— Für Nachunternehmer sind im Verhandlungsverfahren die o. g. Erklärungen und – bezogen auf den jeweiligen Leistungsanteil – die o. g. Eignungsnachweise, sowie eine Verpflichtungserklärung vorzulegen.
Liegen in der Person des Teilnehmers Gründe vor, die in § 4 Abs. 2 RPW aufgeführt sind, ist eine Teilnahme am Wettbewerb ausgeschlossen.
Zusätzliche Ausschlussgründe sind nicht vorhanden.

VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren


VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Nordbayern
Promenade 27
Ansbach
91522
Deutschland
Telefon: +49 981531277
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de
Fax: +49 981531837Internet-Adresse: www.regierung.mittelfranken.bayern.de

VI.4.2) Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren


VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen die Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

VI.4.4) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

oberprillerarchitekten
Am Schöllgraben 18
Hörmannsdorf
84187
Deutschland
Telefon: +49 870291480
E-Mail: mail@oberprillerarchitekten.de
Fax: +49 870291339Internet-Adresse: www.oberprillerarchitekten.de

VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:

16/07/2019

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