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  • 1. Preis: Schweger & Partner Architekten, Hamburg
  • 2. Preis: ap plan mory · osterwalder · vielmo architekten- und ingenieurges. mbh, Stuttgart
  • 3. Preis: Jo. Franzke Architekten, Frankfurt am Main
  • Anerkennung: JSWD Architekten, Köln
  • Anerkennung: schneider schumacher Planungsgesellschaft mbH, Frankfurt am Main
  • Anerkennung: RKW Rhode Kellermann Wawrowsky, Frankfurt/Main

Rathaus und Stadthalle , Eschborn/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
wa-ID
wa-2010544
Tag der Veröffentlichung
16.12.2009
Aktualisiert am
01.03.2010
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Teilnehmer
Architekten in bindender Bewerbergemeinschaft oder Generalplanerkonstellation mit Ingenieuren der Fachrichtung Tragwerksplanung und Gebäudetechnik
Beteiligung
14 Arbeiten
Auslober
Koordination
Ernst & Young Real Estate GnbH, Eschborn/Frankf.a.M.
Bewerbungsschluss
08.06.2009
Abgabetermin
06.10.2009
Abgabetermin Pläne
20.10.2009
Preisgerichtssitzung
16.12.2009

1. Preis

Schweger & Partner Architekten, Hamburg
Prof. Peter P. Schweger
Jens-Peter Frahm · Stephan Kohlrausch
Anna Lässig · Mathias Madaus
Carsten Diekmann · Markus Schlosser
Fachpl.: Sailer · Stepan und Partner, München
DS-Plan Ingenieurges. mbH, Stuttgart
  • 1. Preis: Schweger & Partner Architekten, Hamburg

2. Preis

ap plan mory · osterwalder · vielmo architekten- und ingenieurges. mbh, Stuttgart
Julian Vielmo · Hasso Mory
Mitarbeit: Michael Glowasz · Sven Schmidtgen
Philip Argyrakis
TGA: KE & Partner Ingenieure GbR, Berlin
Tragwerk: IBF Ingenieurbüro Dr. Falkner GmbH,
Stuttgart
Bühnentechnik: Walter Kottke Ingenieure  GmbH, Bayreuth
Verkehr: Hans-Peter Henes, Stuttgart
Modell: Werk 5 Mangold · Helmer GmbH, Berlin
Weidinger Landschaftsarchitekten, Berlin
  • 2. Preis: ap plan mory · osterwalder · vielmo architekten- und ingenieurges. mbh, Stuttgart

3. Preis

Jo. Franzke Architekten, Frankfurt am Main
Jo. Franzke
Mitarbeit: S. Pino Cicatello · N. Storch · F. Burgio
RSP Remmel + Sattler Ingenieurges. mbH,
Frankfurt am Main
Mürlepartner Rhein-Main, Wiesbaden-Delkenheim
Die LandschaftsArchitekten Bittkau-Bartfelder + Ingenieure, Wiesbaden
  • 3. Preis: Jo. Franzke Architekten, Frankfurt am Main

Anerkennung

JSWD Architekten, Köln
Olaf Drehsen · Konstantin Jaspert
Mitarbeit: Frederik Jaspert · Christian Mammel
Carolin Amann · Katharina Horsthemke
Philip Klasing · Anne Korfmacher
Alexander Mielsch · Gerrit Sauer
Nicola Sauerland · Christoph Wildhack
Perspektive: Eddie Young
TGA: Schmidt · Reuter Integrale Planung
und Beratung GmbH, Köln
Tragwerk: INCA Ingénieurs Conseils Associés,
Niederanven
Verkehr: BSV Büro für Stadt und
Verkehrsplanung Dr. Reinhold Baier GmbH
Atelier d'architecture Chaix & Morel et associés, Paris
Jean Paul Morel · Walter Grasmug
Jan Horst · Maximilian Wetzig
  • Anerkennung: JSWD Architekten, Köln

Anerkennung

schneider+schumacher Planungsgesellschaft mbH, Frankfurt am Main
Till Schneider
Mitarbeit: M. Schumacher · M. Bertelmann
D. Thiel · Ch. Drebes · Ch. Simous · K. Filipovic
D. Bergmann · J. Heidacker
Tragwerk: B+G Ingenieure, Bollinger und
Grohmann GmbH, Frankfurt am Main
Versorgungstechnik: Laux · Kaiser + Partner,
Frankfurt am Main
  • Anerkennung: schneider schumacher Planungsgesellschaft mbH, Frankfurt am Main

Anerkennung

RKW Rhode Kellermann Wawrowsky, Frankfurt/Main
Dieter Schmoll
Mitarbeit: Ch. Hein · K. Stang · K. Strobel
J. Soliman · B. Risse · K. Karczewski
TGA: HTW Ingenieurgesellschaft, Düsseldorf
Brandschutz: Uhlig Sachverst., Willich
Visualisierung: formtool, Düsseldorf
Bauphysik: ISRW Klapdor GmbH, Düsseldorf
Statik: Schüßler-Plan Ing.Ges. mbH, Düsseldorf
Landschaftsarchitekten Rheims + Partner, Krefeld
  • Anerkennung: RKW Rhode Kellermann Wawrowsky, Frankfurt/Main
Verfahrensart
Einstufiger, nicht offener, interdisziplinärer Wettbewerb mit vorgeschaltetem EWR-offenen Bewerbungsverfahren zur Auslosung von 12 Teilnehmern sowie 3 Zuladungen

Wettbewerbsaufgabe
Die steigende Anzahl von Einwohnern und Unternehmen im Gebiet der Stadt Eschborn macht eine Erweiterung der Stadtverwaltung sowie der Service- und Kultureinrichtungen notwendig. Daher ist geplant, den bestehenden Rathausbau sowie die integrierte Stadthalle abzubrechen und durch einen erweiterten Neubau zu ersetzen. Der Neubau soll auf dem Grundstück des jetzigen Rathauses entstehen. Der Gebäudekörper muss sich in die umgebende Bebauungsstruktur, die von dörflichen bis hin zu städtischen Strukturen geprägt ist, eingliedern. Teil der Aufgabenstellung ist eine Neuordnung der südlichen Kante des bestehenden Rathausplatzes sowie des näheren Rathausumfeldes. Der Neubau muss folgenden Hauptfunktionen Raum geben und diese sinnvoll zueinander organisieren:
– Rathaus
– Bücherei
– Stadthalle
– Stadtverordnetensaal
– Gastronomie
– Parken in zwei Tiefgeschossen
Die Gesamt-BGF der Maßnahme beträgt oberirdisch ca. 16.500 m² und unterirdisch ca. 7.800 m².
Für das Gesamtbudget die Obergrenze für die Kostengruppen 300 - 500 (ohne Abbruch) von 40,0 Mio. € brutto einzuhalten.

Competition assignment
The town hall in Eschborn needs an essential extension, so the existing town hall building shall be demolished and be replaced by a new building, integrated in the surroundings. Part of the assignment is the realignment of the southern edge of the Rathausplatz and adjoining area. The new building shall include the town hall, library, municipal hall, city council hall, gastronomy and 2-floor underground parking. The total area is 16.500 m² above and 7.800 m² under ground. Estimated building costs are 40 million € excluding the demolition.

Fachpreisrichter
Prof. Carlo Weber, Stuttgart (Vors.)
Dr. Bernd Essig, Leinfelden-Echterdingen
Markus Henrich, Eschborn
Joachim Klie, Darmstadt
Prof. Ulrike Lauber, München
Prof. Ursula Ringleben, Düsseldorf

Sachpreisrichter
Heinz O. Christoph, Stadt Eschborn
Horst-Günther Döll, Stadt Eschborn
Fritz W. Krüger, Stadt Eschborn
Peter Pohlen, Stadt Eschborn
Wilhelm Speckhardt, Bürgermeister, Eschborn

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht empfiehlt dem Auslober einstimmig, die mit Preisen ausgezeichneten Arbeiten durch die Preisträger überarbeiten zu lassen.

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