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  • 1. Preis: Muffler Architekten, Messkirch
  • 2. Preis: umarchitekt, Bamberg
  • 3. Preis: Drescher Kubina Architekten, München
  • Anerkennung: Maier Neuberger Architekten GmbH , München
  • Anerkennung: Behnisch Architekten, München
  • Anerkennung: Drei Architekten Haffner Konsek Streule Vogel, Stuttgart

Rathaus , Oy-Mittelberg/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

Veröffentlicht als:

Kurzergebnis
wa-ID
wa-2013703
Tag der Veröffentlichung
07.04.2014
Aktualisiert am
01.01.2015
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
EWG
Teilnehmer
Architekten, Landschaftsarchitekten
Beteiligung
25 Arbeiten
Auslober
Koordination
Schober Architekten Architektur + Stadtplanung, München
Abgabetermin
05.05.2014
Preisgerichtssitzung
25.10.2014

1. Preis

Muffler Architekten, Messkirch
L.Arch.: Prof. Stötzer, Stuttgart
  • 1. Preis: Muffler Architekten, Messkirch
  • 1. Preis: Muffler Architekten, Messkirch

2. Preis

umarchitekt, Bamberg
L.Arch.: JOMA Landschaftsarchitektur, Bamberg
  • 2. Preis: umarchitekt, Bamberg
  • 2. Preis: umarchitekt, Bamberg

3. Preis

Drescher + Kubina Architekten, München
L.Arch.: W. Niemeyer, München
Ing.: Bloos · Däumling · Huber GmbH
  • 3. Preis: Drescher Kubina Architekten, München
  • 3. Preis: Drescher Kubina Architekten, München

Anerkennung

Maier Neuberger Architekten GmbH , München
L.Arch.: terra nova Landschaftsarchitektur, München
  • Anerkennung: Maier Neuberger Architekten GmbH , München
  • Anerkennung: Maier Neuberger Architekten GmbH , München

Anerkennung

Behnisch Architekten, München
L.Arch.: Andreas Peyker
  • Anerkennung: Behnisch Architekten, München
  • Anerkennung: Behnisch Architekten, München

Anerkennung

Drei Architekten Haffner Konsek Streule Vogel, Stuttgart
Haag · Haffner · Konsek · Streule · Vogel, Stuttgart
L.Arch.: Glück Landschaftsarchitektur, Stuttgart
  • Anerkennung: Drei Architekten Haffner Konsek Streule Vogel, Stuttgart
  • Anerkennung: Drei Architekten Haffner Konsek Streule Vogel, Stuttgart
Verfahrensart
Nicht offener Realisierungswettbewerb

Wettbewerbsaufgabe
Der Wettbewerb beinhaltet als Aufgabe den Neubau des Rathauses und die Gestaltung der dazugehörigen näheren Freiflächen als neuer Bestandteil der Ortsmitte von Oy.
WettbewerbsbekanntmachungDieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
/ Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Gemeinde Oy-MittelbergHauptstraße 28Zu Händen von: Herrn Nico Haug87466 Oy-MittelbergDEUTSCHLANDTelefon: +49 8366984225E-Mail: nico.haug@oy-mittelberg.deFax: +49 8366883Internet-Adresse(n): Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers:www.oy-mittelberg.deWeitere Auskünfte erteilen: Schober Architekten, Architektur +StadtplanungAugustenstraße 73Zu Händen von: Herrn Stefan Kraus80333 MünchenDEUTSCHLANDTelefon: +49 899544742414E-Mail: stefan.kraus@schober-stadtplanung.deFax: +49 899544742418Internet-Adresse: www.schober-stadtplanung.deAusschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen fürden wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)verschicken: Schober Architekten, Architektur + StadtplanungAugustenstraße 73Zu Händen von: Herrn Stefan Kraus80333 MünchenDEUTSCHLANDTelefon: +49 899544742414E-Mail: stefan.kraus@schober-stadtplanung.deFax: +49 899544742418Internet-Adresse: schober-stadtplanung.de/Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Schober ArchitektenAugustenstraße 73Zu Händen von: Herrn Stefan Kraus80333 MünchenDEUTSCHLANDTelefon: +49 899544742414E-Mail: stefan.kraus@schober-stadtplanung.deFax: +49 899544742418Internet-Adresse: www.schober-stadtplanung.de
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Lokalbehörde
1.3) Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung
1.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber /
anderer AuftraggeberDer öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag andereröffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Gegenstand
des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen
Auftraggeber / den Auftraggeber:
Neubau Rathaus Oy-Mittelberg.
II.1.2) Kurze Beschreibung:
Der Wettbewerb beinhaltet als Aufgabe den Neubau des Rathauses und dieGestaltung der dazugehörigen näheren Freiflächen als neuen Bestandteil derOrtsmitte von Oy. Gefordert wird ein bürgernahes Rathaus, in dem dieVerwaltung der Gemeinde Oy-Mittelberg und das Tourismusbüro untergebrachtsind. Die zum Rathaus gehörigen Freiflächen sind gestalterisch miteinzubinden und unter Berücksichtigung der bereits gestalteten Flächen zueinem Gesamtkonzept für die Ortsmitte zu entwickeln. Das Rathausbeinhaltet Räume für die Verwaltung, einen Sitzungssaal, ein Tourismusbüround die notwendigen Erschließungs- und Nebenflächen. Die Verkehrsflächenvor den Büros sollen unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit alsinformelle und kommunikative Treffpunkte für Mitarbeiter gestaltet werden.Der Wettbewerb unterliegt den Regeln der RPW 2013.Geplante Termine:Ausgabe Wettbewerbsunterlagen: Anfang Juni 2014.Abgabe Wettbewerbsunterlagen: Anfang September 2014.Planungsbeginn ab Anfang November 2014 bzw. mit Zuschlagserteilung.Voraussichtlicher Umfang der einzureichenden Unterlagen:Schwarzplan M 1:2.000.Lageplan M 1:500.Grundrisse, Schnitte und Ansichten M 1:200.Detailschnitt mit Grundriss, Ansicht, Fassade M 1:20.Erläuterungen.Unterlagen für die Vorprüfung.Es sind keine räumlichen Darstellungen (Isometrie, Perspektive, Renderingetc.) zugelassen.Der Auslober empfiehlt die Bildung von Bewerbergemeinschaften ausArchitekten und Landschaftsarchitekten zur Erfüllung der Referenzen.
II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71220000
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
Der Zulassungsbereich umfasst die Staaten des EuropäischenWirtschaftsraums (EWR) sowie die Staaten der Vertragsparteien des WTOÜbereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen (GPA).Allgemeine Kriterien:Berufshaftpflichtversicherung über 1 000 000 EUR für Personenschäden sowieüber 500 000 EUR für Sachschäden bei einem, in einem Mitgliedstaat der EUoder eines Vertragsstaates des Abkommens über den EuropäischenWirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Deckung fürdas Objekt muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhaltenbleiben. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung desVersicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss dergeforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfallzusichert.Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidungnach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung desVersicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien imAuftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummenabgesichert sind.Vertragsgrundlage werden das Vertragsmuster sowie die AllgemeinenVertragsbedingungen (AVB) des Auftraggebers (siehe VI.3). Honorare undVergütungen ermitteln sich nach den jeweils geltenden gesetzlichenBestimmungen.Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach§ 11 Abs. 1 Buchst. a-g sowie Abs. 4 Buchst. a-d VOF.Angabe von rechtlichen und/oder wirtschaftlichen Verknüpfungen zu anderenUnternehmen.Ist der inländische Bewerber eine Juristische Person, zu derensatzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechendenFach-/Planungsleistungen gehören, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt,wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.3.2 nachgewiesen wird, dasseiner der Gesellschafter oder der bevollmächtigte Vertreter derjuristischen Person und der verantwortliche Projektbearbeiter die an dienatürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Auswärtige Bewerbermit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Unionoder eines Vertragsstaates des Abkommens über den EuropäischenWirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung,wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer oben genannten Berufsbezeichnungnach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung vonBerufsqualifikationen gewährleistet ist und im Auftragsfalle die Vorgabendes Artikels 2 BauKaG erfüllt sind.Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung: Architektoder Landschaftsarchitekt.Wirtschaftliche und finanzielle Kriterien:Erklärung des Bewerbers über die Anzahl der Beschäftigten, Gewichtung 5 %.Erklärung über das jährliche Mittel der in den letzten 3Jahren (2013, 2012und 2011) Beschäftigten inklusive der Führungskräfte § 5 (5d) VOF.Beträgt oder übersteigt die Anzahl der Beschäftigten und Führungskräftepro Jahr im Mittel die Anzahl von drei Personen dann erhält der Bewerbereinen Punkt und somit maximal 3 Punkte für 3 Jahre.Erklärung des Bewerbers zu seinem Gesamtumsatz, Gewichtung 5%Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3Geschäftsjahren § 5 (4c) VOFBeträgt oder übersteigt der Gesamtumsatz der Jahre 2013, 2012 und 2011 dieSumme von 150.000 EUR (brutto) erhält der Bewerber je Jahr einen Punkt.Referenzen gemäß §5 Abs. 5 b).Der Bewerber soll Erfahrung in der Umsetzung von Objektplanungen(Leistungsbild: Gebäude und Innenräume) für öffentliche Auftraggebernachweisen, Gewichtung 15 %.Nachweis einer Referenz der letzten 8 Jahre (d. h. Projekte die vor dem1.1.2006 abgeschlossen wurden, werden nicht berücksichtigt).Für die nachgewiesene Referenz erhält der Bewerber 3 Punkte.Der Bewerber soll Erfahrungen in der Umsetzung von Objektplanung(Leistungsbild: Gebäude und Innenräume) nachweisen, Gewichtung 50 %.Nachweis von Referenzen mit vergleichbarer Aufgabenstellung der letzten 8Jahre (d. h. Projekte die vor dem 1.1.2006 abgeschlossen wurden, werdennicht berücksichtigt). Je nachgewiesener Referenz erhält der Bewerbermaximal einen Punkt, für drei Referenzen maximal 3 Punkte.Als vergleichbare Referenzleistung gelten Objektplanungsleistungen(Leistungsbild: Gebäude und Innenräume) für Hochbaumaßnahmenvergleichbarer Komplexität (Rathäuser, Verwaltungsgebäude, etc.) und Größe(ab ca. 1 000 000 EUR brutto, Kostengruppe 300+400, DIN 276) bei denen einvergleichbares Leistungsspektrum (Leistungsphasen) bearbeitet wurde.Der Bewerber soll Erfahrungen in der Umsetzung von Objektplanung(Leistungsbild: Freianlagen) nachweisen, Gewichtung 25 %.Nachweis von Referenzen mit vergleichbarer Aufgabenstellung der letzten 8Jahre (d. h. Projekte die vor dem 1.1.2006 abgeschlossen wurden, werdennicht berücksichtigt). Je nachgewiesener Referenz erhält der Bewerbermaximal einen Punkt, für drei Referenzen maximal 3 Punkte.Als vergleichbare Referenzleistung gelten Objektplanungsleistungen(Leistungsbild: Freianlagen) für Freianlagen vergleichbarer Komplexität(z. B. öffentliche Stellplatzanlagen, öffentliche Plätze oder Grünanlagenetc.) und Größe (ab ca.100 000 EUR brutto, Kostengruppe 500, DIN 276) beidenen ein vergleichbares Leistungsspektrum (Leistungsphasen) bearbeitetwurde.Diese Leistungsinhalte sind keine Mindestanforderungen, sondernVergleichbarkeitskriterien, deren Maß der Erfüllung bei derAuswahlentscheidung berücksichtigt wird. Als Referenzleistungen gelten diebisher vom Bewerber selbst erbrachten Leistungen. Anerkannt werden auchdie Referenzleistungen von Rechtsvorgängern oder persönliche Referenzendes Büroinhabers, sowie die Leistungen von Drittunternehmen wenn derBewerber mit dem Teilnahmeantrag nachweist, dass ihm die maßgeblichenMittel (z. B. Personal und technische Ausstattung) und das wesentlicheWissen und die Erfahrung aus diesen Referenzen tatsächlich zur Verfügungstehen. Für diesen Nachweis ist darzustellen, wie der Bewerber dieseKompetenzen bei der Auftragsausführung einsetzen kann und einzusetzenplant.Die Referenzleistungen sind durch die Angaben im Formular desTeilnahmeantrags und mit einer selbst erstellten Kurzbeschreibung (Bild-und Textmaterial) übersichtlich und prüfbar darzustellen. Erfüllt einProjekt des Bewerbers die Anforderungen für mehrere Referenzen kann esmehrfach genannt werden. Aus den Referenzangaben müssen folgendeInformationen hervorgehen:1. Projektbezeichnung.2. Name und Anschrift des Auftraggebers.3. Ansprechpartner mit aktueller Telefonnummer.4. Planungszeitraum.5. Datum der Fertigstellung.6. Nutzfläche.7. Gesamtkosten brutto.8. Vom Bewerber/der Bewerbergemeinschaft erbrachte Leistungen.9. Referenzschreiben des Auftraggebers.10. Kurzbeschreibung des Projektes mit aussagekräftigem Bild- undTextmaterial.Für alle Referenzen der öffentlichen Hand müssen Bescheinigungen desAuftraggebers vorliegen (VOF §5 Abs. 5 [b]).Die Bescheinigungen sollten grundsätzlich den Namen und die Anschrift desjeweiligen Auftraggebers der Referenzleistung, eine Beschreibung dererbrachten Leistung nach Art, Umfang und Wert, den Leistungszeitraum,sowie eine kurze Bewertung der erbrachten Leistung enthalten. Falls Kostenoder Termine nicht eingehalten werden konnten, sollte die Bestätigung desAuftraggebers darauf hinweisen, dass dies nicht durch den Bewerberverschuldet wurde.
III.2) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: jaTeilnahmeberechtigt sind im Zulassungsbereich ansässige:Natürliche Personen, die nach den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandeszur Führung der Berufsbezeichnung Architekt oder Landschaftsarchitektberechtigt sind.Juristische Personen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck aufPlanungsleistungen ausgerichtet ist, die der Wettbewerbsaufgabeentsprechen und für die Wettbewerbsteilnahme ein verantwortlicherBerufsangehöriger benannt ist, der in seiner Person dieTeilnahmevoraussetzungen erfüllt, die an die natürlichen Personen gestelltwerden.Ist die Berufsbezeichnung am jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nichtgeregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt,Landschafts- oder Innenarchitekt, Stadtplaner, wer über ein Diplom,Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungs-Nachweis verfügt, dessenAnerkennung der Richtlinie 2005/36/EG und den Vorgaben des Rates vom 7.September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl. EU Nr.L255 S. 22) entspricht.Bewerbergemeinschaften können aus natürlichen und juristischen Personenbestehen. Sie sind teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied derBewerbergemeinschaft für sich teilnahmeberechtigt ist. Die Voraussetzungenfür die Teilnahmeberechtigung müssen am Tag der Bekanntmachung erfülltsein. Mitarbeiter, Fachberater etc. unterliegen nicht denTeilnahmeberechtigungen. Mehrfachbeteiligungen von Nachunternehmern sindzulässig, sofern diese keinen maßgeblichen Einfluss auf dieAngebotsgestaltung haben.Bewerber-/Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn sich alle Mitgliederzu einer gesamtschuldnerischen Haftung für die vertragsgemäße Ausführungder Leistung verpflichten und ein federführendes Mitglied benennen,welches die Gemeinschaft als bevollmächtigter Vertreter während desVergabeverfahrens und während der Auftragsausführung rechtsverbindlichvertritt und Erklärungen für und gegen die Gemeinschaft abgeben undentgegen nehmen sowie Zahlungen annehmen kann.Mit dem Teilnahmeantrag haben Bewerber-/Bietergemeinschaften eineentsprechende Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung dieses Inhaltsabzugeben. Die Erklärung muss von allen Mitgliedern rechtsverbindlichunterzeichnet sein und im Original (kein Fax, keine Kopie) vorgelegtwerden. Der Teilnahmeantrag einer Bewerber-/Bietergemeinschaft gilt alsnicht abgegeben, wenn die Erklärung keine ordnungsmäßige und eindeutigeBezeichnung aller Mitglieder enthält oder nicht von allen Mitgliedern imOriginal unterzeichnet wurde; eine Nachforderung ist für diesen Fallausgeschlossen.Im Falle eines ordnungsgemäßen Teilnahmeantrags einerBewerber-/Bietergemeinschaft werden die Eignungsmerkmale der Gemeinschaftbei der Beurteilung der Eignung und bei der Auswahlentscheidung kumulativberücksichtigt.
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Art des Wettbewerbs
NichtoffenGeplante Teilnehmerzahl: 28
IV.2) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer
1. F64 Architekten, Kempten mit Realgrün Landschaftsarchitekten, München2. msw Architekten, Kempten mit Geiger und Waltner Landschaftsarchitekten,Kempten3. Stadtmüller.Burkhardt.Graf Architekten, Kaufbeuren mit Daurer und HasseLandschaftsarchitekten, Wiedergeltingen4. Architekturbüro Huber, Betzigau mit michellerundschalklandschaftsarchitektur und urbanismus, München5. Architekturbüro Wilhelm, Kempten6. Hirner & Riehl Architekten BDA, München mit Lohrer . HochreinLandschaftsarchitekten, München7. oberpriller architekten, Hörmannsdorf mit Lex KerfersLandschaftsarchitekten, Bockhorn8. Noichl & Blüml Architekten BDA, Oberstdorf mit Mahl Gebhard KonzepteLandschaftsarchitekten, München9. Architekturbüro Tschuschke, Kempten mit Landschaftsarchitekt Maidel,Oberrieden10. Architekturbüro Felkner, Waltenhofen-Oberdorf mit Helmchen Garten- undLandschaftsarchitektur, Kempten
IV.4) Verwaltungsangaben
IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden
UnterlagenSchlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:30.4.2014 - 16:00Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
Tag: 5.5.2014 - 16:00
IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder
Teilnahmeanträge verfasst werden könnenDeutsch.
IV.5) Preise und Preisgericht
IV.5.1) Angaben zu Preisen:
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: jaAnzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Preise und Anerkennungen:1. Preis 12 000 EUR.2. Preis 7 500 EUR.3. Preis 4 500 EUR.Anerkennungen 6 000 EUR.Preissumme gesamt netto 30 000 EUR zzgl. gesetzl. MwSt 19 % 5 700 EUR.Preissumme gesamt brutto 35 700 EUR.Die Aufteilung der Wettbewerbssumme kann durch einstimmigen Beschluss desPreisgerichts neu festgelegt werden.
IV.5.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer
Im Auftragsfall wird das Preisgeld mit den Honoraren verrechnet.
IV.5.3) Folgeaufträge
Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. aneinen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
IV.5.4) Entscheidung des Preisgerichts
Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber /den Auftraggeber bindend: ja
IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter
1. Jochen Baur, Architekt und Stadtplaner, München2. Ralf Baur, Architekt und Stadtplaner, Biessenhofen3. Irene Burkhardt, Landschaftsarchitektin und Stadtplanerin, München4. Theo Haslach, 1. Bürgermeister5. Gudrun Steiner, 2. Bürgermeisterin
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das ausMitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.2) Zusätzliche Angaben:
Mit den Bewerbungsunterlagen ist der „Antrag auf Teilnahme amVergabeverfahren“ ausgefüllt einzureichen.Diesen Antrag erhalten Sie auf Anforderung per E-Mail unter:stefan.kraus@schober-stadtplanung.deIn dem Bewerbungsbogen sind u. a. folgende Angaben bzw. Erklärungen zumachen:1) Angaben zum Unternehmen (Name, Rechtsform, Anschrift);2) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 4 Abs. 6 und 9 VOFvorliegen;3) Angaben zur beruflichen Befähigung der Büroinhaber/Geschäftsführer (§ 5Abs. 5 a VOF);4) Erklärung über rechtliche und wirtschaftliche Verknüpfungen zu anderenUnternehmen (§ 4 Abs. 2 VOF) und zu Abhängigkeiten von Ausführungs- oderLieferinteressen (§ 2 Abs. 3 VOF);5) Erklärung über die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen (§ 4 Abs. 2VOF) und / oder die Berufung auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (§ 5Abs. 6 VOF).Ein Teilnahmeantrag, der keine ordnungsmäßige und eindeutige Bezeichnungdes Bewerbers enthält (s. Bewerbungsbogen) und/oder nicht im Originalunterzeichnet und eingereicht wurde (z.B. per E-Mail, per Fax oder alsKopie), gilt als nicht abgegeben; eine Nachforderung ist für diesen Fallausgeschlossen.Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die vorgenanntenEignungsnachweise jeweils von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaftvorzulegen.Die Bewerbungsunterlagen sind mit entsprechender Kennzeichnung auf demPostweg oder persönlich, in einem verschlossenen Umschlag bei SchoberArchitekten, Architektur + Stadtplanung, Augustenstraße 73, 80333 München,Rückgebäude 1. Stock einzureichen. Für den rechtzeitigen Eingang sind dieBewerber verantwortlich.Bewerber, die nicht alle geforderten Angaben und Nachweise zur Verfügungstellen, werden ausgeschlossen.Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit derAufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben.Weitere Angaben zu Terminen werden in der Auslobung bekannt gemacht.Übersteigt die Zahl der geeigneten Bewerber die der geplanten höchstenTeilnehmerzahl, dann entscheidet unter den nicht gesetzten Bewerbern, diegleichermaßen geeignet sind, das Los.Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden besonders auf dieMöglichkeit der Bildung von Bewerber/Arbeitsgemeinschaften hingewiesen.Die Objektplanung (Leistungsbild: Gebäude und Innenräume) wird derHonorarzone IV zugeordnet.Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung derLeistungsphasen 1-9.Die Aufteilung ist wie folgt: LPh 1-3, LPh 4-5, LPh 6-7 und LPh 8-9.Die Objektplanung (Leistungsbild: Freianlagen) wird der Honorarzone IVzugeordnet.Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung derLeistungsphasen 1-9.Die Aufteilung ist wie folgt: LPh 1-3, LPh 4-5, LPh 6-7 und LPh 8-9.Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.Die Vergütung erfolgt entsprechend der HOAI (gültige Fassung).Fehlende Nachweise, Angaben oder Erklärungen können – soweit nichtausdrücklich anders vermerkt - von der Vergabestelle nachgefordert werden,wenn deren Fehlen zum Ausschluss des Teilnahmeantrages führen würde odersie zur Beurteilung der Eignung des Bewerbers erforderlich sind. Dies giltauch für solche Nachweise, Angaben oder Erklärungen, die nicht schon mitdem Teilnahmeantrag, sondern erst mit dem Angebot oder auf Verlangen derVergabestelle vorzulegen sind. Eine Nachforderung kann insbesondereunterbleiben, wenn sich bereits aus den vorliegenden Nachweisen, Angabenoder Erklärungen die Unzuverlässigkeit oder eine unzureichende Eignung desBewerbers/Bieters ergibt. Eine Nachforderung kann weiterhin auchunterbleiben, wenn der Bewerber/Bieter nach den mitgeteiltenAuswahlkriterien offensichtlich keine Chance auf den Erhalt des Zuschlagshat. Nachgeforderte Nachweise, Angaben oder Erklärungen sind binnen der inder Nachforderung bestimmten Frist (i. d. R. 6 Kalendertage) vollständignachzureichen, andernfalls wird der Teilnahmeantrag oder das Angebotausgeschlossen.Aus Gründen der Gleichbehandlung kann die Bewertung der Eignungskriteriendurch nachgereichte Unterlagen nicht verbessert werden.Nachgereichte Unterlagen können nur dazu dienen den mit demTeilnahmeantrag bereits eingereichten Unterlagen und Eignungskriterien zurWertbarkeit zu verhelfen.Die Vergabestelle behält sich vor, ohne hierzu verpflichtet zu sein,— Unterlagen, Erklärungen und Angaben der Bewerber/Bieter eigenständig zuüberprüfen und hierzu Informationen, Erkundigungen sowie Bescheinigungeneinzuholen;— von den Bietern während des Vergabeverfahrens weitere Unterlagen oderNachweise (z. B. Bestätigungen, Bescheinigungen, Registerauszüge) zurÜberprüfung der geforderten Erklärungen und Angaben anzufordern.Bieter aus anderen EU-Mitgliedsstaaten können, wenn sie über einengeforderten Nachweis nicht verfügen, gleichwertige Nachweise aus ihremHeimatstaat vorlegen. Amtliche Nachweise (Bescheinigungen, Beglaubigungen,Zeugnisse) gelten nur dann als gleichwertig, wenn sie von der in diesemStaat zuständigen Stelle unter Einhaltung der dafür einschlägigenVorschriften ausgestellt wurden und den Anforderungen gegebenenfallsbestehender und einschlägiger zwischen- oder überstaatlicher Regelungen,Vereinbarungen und Richtlinien zur gegenseitigen Anerkennung entsprechen.Das Angebot ist in allen Bestandteilen in deutscher Sprache abzugeben.Anderssprachigen Erklärungen und Nachweisen ist eine beglaubigte deutscheÜbersetzung von einem vereidigten oder öffentlich bestellten Übersetzerbeizufügen.
VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Regierung von Oberbayern – Vergabekammer SüdbayernMaximilianstraße 3980534 MünchenDEUTSCHLANDE-Mail: vergabekammer.suedbayern@regob.bayern.deTelefon: +49 8921762811Internet-Adresse:www.regierung.oberbayern.bayern.de/behoerde/mittelinstanz/vergabekammer/Fax: +49 8921762847
VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: DieVergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat undeine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 7 GWB durchNichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei istdarzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung einSchaden entstanden ist oder zu entstehen droht.Der Antrag ist unzulässig, soweit:a. Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften imVergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglichgerügt hat. Als unverzüglich gelten Rügen, die der Vergabestelle nichtspäter als 14 Kalendertage nach Kenntnis des Antragstellers von demVergaberechtsverstoß zugehen;b. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die in der Bekanntmachung und/oderim Bewerbungsbogen erkennbar sind und nicht spätestens bis zum Ablauf derin der Bekanntmachung benannten Bewerbungsfrist gerügt werden;c. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagenerkennbar sind und nicht spätestens bis zum Ablauf der in derBekanntmachung oder den Vergabeunterlagen benannten Frist zurAngebotsabgabe gerügt werden;d. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteiltRegierung von Oberbayern – Vergabekammer SüdbayernMaximilianstraße 3980534 MünchenDEUTSCHLANDE-Mail: vergabekammer.suedbayern@regob.bayern.deTelefon: +49 8921762811Internet-Adresse:www.regierung.oberbayern.bayern.de/behoerde/mittelinstanz/vergabekammer/Fax: +49 8921762847
VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
31.3.2014

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