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  • 1. Preis: Sackmann Payer Gbr, Berlin
  • 1. Preis: bodensteiner, fest architekten, stadtplaner, München
  • 3. Preis: nbundm neuburger, bohnert und müller Architekten und Stadtplaner, München
  • Anerkennung: PSA Pfletscher und Steffan Achitekten Ingenieure, München
  • Anerkennung: dasch zürn architekten, Stuttgart

Rathaus Grossmehring mit Bücherei und Freianlagen , Grossmehring/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

Veröffentlicht als:

Kurzergebnis
wa-ID
wa-2021298
Tag der Veröffentlichung
04.10.2016
Aktualisiert am
27.06.2017
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
EWG
Teilnehmer
Architekten und Landschaftsarchitekten
Beteiligung
23 Arbeiten
Auslober
Koordination
Schober Architekten Architektur + Stadtplanung, München
Bewerbungsschluss
31.10.2016
Preisgerichtssitzung
05.05.2017

1. Preis

Sackmann Payer Gbr, Berlin
Daniel Payer, Architekt
Mitarbeit: Dominic Sackmann · Ana Maria Bibiscus
QUERFELD EINS Landschaft | Städtebau | Architektur, Dresden
Annegret Stöcker · Sebastian Lesche
  • 1. Preis: Sackmann Payer Gbr, Berlin
  • 1. Preis: Sackmann Payer Gbr, Berlin
  • 1. Preis: Sackmann Payer Gbr, Berlin

1. Preis

bodensteiner, fest architekten, stadtplaner, München
Anette Fest · Christian Bodensteiner
lohrer.hochrein Landschaftsarchitekten, München
Ursula Hochrein · Axel Lohrer
  • 1. Preis: bodensteiner, fest architekten, stadtplaner, München
  • 1. Preis: bodensteiner, fest architekten, stadtplaner, München
  • 1. Preis: bodensteiner, fest architekten, stadtplaner, München

3. Preis

nbundm neuburger, bohnert und müller Architekten und Stadtplaner, München
Christian Neuburger
Mitarbeit: David Grodon · Ekaterina Cherytaykina
  • 3. Preis: nbundm neuburger, bohnert und müller Architekten und Stadtplaner, München
  • 3. Preis: nbundm neuburger, bohnert und müller Architekten und Stadtplaner, München
  • 3. Preis: nbundm neuburger, bohnert und müller Architekten und Stadtplaner, München

Anerkennung

PSA Pfletscher und Steffan Achitekten + Ingenieure, München
Alexander Pfletscher · Claus Steffan
Landschaftsarchitekt Dr. Matthias Kroitzsch, Gröbenzell
Dr. Matthias Kroitzsch
Mitarbeit: Madleine Mader · Bodo Keil
  • Anerkennung: PSA Pfletscher und Steffan Achitekten Ingenieure, München
  • Anerkennung: PSA Pfletscher und Steffan Achitekten Ingenieure, München
  • Anerkennung: PSA Pfletscher und Steffan Achitekten Ingenieure, München

Anerkennung

dasch zürn architekten, Stuttgart
Helmut Dasch · Joachim Zürn
Mitarbeit: Sebastian Kittelberger · Gregory Leidel
  • Anerkennung: dasch zürn architekten, Stuttgart
  • Anerkennung: dasch zürn architekten, Stuttgart
  • Anerkennung: dasch zürn architekten, Stuttgart
Wettbewerbsaufgabe
Gefordert wird ein bürgernahes Rathaus, aber auch ein optimal funktionierendes Verwaltungsgebäude, in dem die Mitarbeiter der Gemeinde Grossmehring ihren Arbeitsplatz finden. Besonderer Wert wird neben der Funktionalität der Verwaltungsräume auf die Gestaltung des Gebäudes gelegt, das sich in seiner Maßstäblichkeit in den Altort einfügen und gleichzeitig einen klaren Akzent mit hohem Identifikationswert setzen soll.
04/10/2016    S191    - - Dienstleistungen - Wettbewerbsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren  Deutschland-Gemeinde Großmehring: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden2016/S 191-343645WettbewerbsbekanntmachungRichtlinie 2014/24/EU
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
/Auftraggeber
I.1) Name und Adressen
Gemeinde GroßmehringMarienplatz 7Gemeinde Großmehring85098DeutschlandKontaktstelle(n): Vorzimmer BürgermeisterTelefon: +49 8407929410E-Mail: katharina.kloiber@grossmehring.deNUTS-Code: DE219Internet-Adresse(n):Hauptadresse: www.grossmehring.de
I.2) Gemeinsame Beschaffung
I.3) Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: www.grossmehring.de/index.php?id=0,99Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten KontaktstellenAngebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen
I.4) Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5) Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Abschnitt II: Gegenstand
II.1) Umfang der Beschaffung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags:
Neubau Rathaus Großmehring mit Bücherei und Freianlagen.
II.1.2) CPV-Code Hauptteil
71221000
II.2) Beschreibung
II.2.2) Weitere(r) CPV-Code(s)
71222000
II.2.4) Beschreibung der Beschaffung:
Die Gemeinde Großmehring möchte mitten im Altort ein Rathaus mit Bücherei und den dazugehörigenFreianlagen bauen. Neben den Verwaltungsräumen sollen im neuen Rathaus auch ein großzügiger Sitzungssaal und eine kleine Bücherei untergebracht werden. Sowohl die Bücherei als auch das Rathaus sollen direkt vom Marienplatz erschlossen werden und barrierefrei sein.Besonderen Wert wird neben der Funktionalität der Verwaltungsräume auf die Gestaltung des Gebäudes gelegt, das sich in seiner Maßstäblichkeit in den Altort einfügen und gleichzeitig einen klaren Akzent mit hohem Identifikationswert setzen soll.Die prognostizierten anrechenbaren Kosten (netto) liegen bei ca. 2 800 000 EUR für das Rathaus inklusive Bücherei und für die Freianlagen bei ca. 240 000 EUR.Der Auftraggeber wird voraussichtlich und im Falle einer Realisierung, die Leistungsbilder „Gebäude und Innenräume“ sowie „Freianlagen“, stufenweise beauftragen.Die Planungen sollen unmittelbar nach der Beauftragung beginnen.
II.2.13) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1) Teilnahmebedingungen
III.1.10) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:Vom Bewerber / den Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft sind zum Zwecke der Auswahl zunächst die im Teilnahmeantrag geforderten Angaben und Eigenerklärungen abzugeben:— Angaben zu Name und Rechtsform, zum bevollmächtigten Vertreter, Ansprechpartner mit E-Mail, Gründungsdatum.— Angabe der Adresse und Kontaktdaten.— Angabe zu Ausschlussgründen nach §§123, 124 GWB.— von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft:* Erklärung, dass sich diese nur als Mitglied der benannten Bewerbergemeinschaft bewerben.* Bewerbergemeinschaftserklärung mit Angabe der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft u. des jeweiligen Leistungsanteils, Bevollmächtigung des vertretungsberechtigten Mitglieds sowie der Erklärung, dass die Mitglieder im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft bilden werden.von Mitgliedern einer Wettbewerbsgemeinschaft:Wettbewerbsgemeinschaftserklärung mit Angabe der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft u. des jeweiligen Leistungsanteils, Bevollmächtigung des vertretungsberechtigten Mitglieds.Zur Teilnahme gelten folgende Mindestanforderungen:Es werden nur Bewerber oder Bewerbergemeinschaften berücksichtigt,die nachweisen,1. dass eine Berufsqualifikation als „Architekt“ oder als „Landschaftsarchitekt“ vorliegt,2. dass eine Berufshaftpflichtversicherung vorliegt und die erklären3. dass keine Ausschlusskriterien nach §123 GWB vorliegen.Unter denjenigen Bewerbern, die die Mindestanforderungen erfüllen, erfolgt die Auswahl der zugelassenenBewerber nach folgenden Auswahlkriterien:Nachweis von Referenzen aus dem Leistungsbild Gebäude u. Innenräume, der letzten 6 Jahre (d. h. die Leistungen (LPh 2-8) wurden zwischen September 2010 und September 2016 erbracht).1. jeweils unter Angabe:— der Art des Projekts,— des Auftraggebers (mit Kontaktdaten),— des Leistungsanteils— der Honorarzone (falls im Anwendungsbereich der HOAI),— des Fertigstellungszeitpunkts und— von zusätzlichen individuellen Beschreibungen (diese Angaben sind je Referenz gesondert, auf maximal 2 Seiten DIN A4 (einseitig), in Form von Texten, Fotos, Zeichnungen zu erstellen.) Die Höchstpunktzahl kann bereits mit nur einer Referenz erreicht werden, die beide Kriterien vollständig erfüllt.Sie wird:— im Leistungsbild Gebäude u. Innenräume ab einem Leistungsanteil von 100 %, Gewichtung 75 % und— bei maximaler Vergleichbarkeit der Planungsanforderungen, (entspricht Honorarzone IV, falls im Anwendungsbereich der HOAI), Gewichtung 25 %erreicht.Für das Leistungsbild Freianlagen ist keine Referenz nachzuweisen. Die Wettbewerbsgemeinschaft mit einem Landschaftsarchitekten ist nicht zwingend.Bei jedem Kriterium können 0-5 Punkte (5 = sehr gut, 0 = ungenügend) erreicht werden. Die jeweils erreichten Punkte werden mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert. Alle eingereichten Referenzen werden einzeln bewertet. Die Bewertungen aller abgegebenen Referenzen werden addiert und durch die Anzahl der Referenzen geteilt.Zum Nachweis der Eignung erforderliche Unterlagen (auf Verlangen durch die Preisträger nach Abschluss des Wettbewerbs einzureichen):— Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung je Leistungsbild: Kopie der Police und eventuell eine Erklärung eines Versicherungsunternehmens, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise (Personenschäden 1 500 000 EUR und sonstige Schäden 1 000 000 EUR) im Auftragsfall zusichert;— Nachweis, dass die durchschnittliche Beschäftigtenzahl und die Zahl der Führungskräfte des Bewerbers oder der Bewerbergemeinschaft für jedes Leistungsbild in den letzten 12 Monaten bei 2 oder mehr lag bzw. liegt;— Nachweis einer Referenz Leistungsbild Gebäude und Innenräume,Leistungsphasen 2-8 (bzw. analog zu erbringendem Leistungsanteil des Mitglieds) in den letzten 6 Jahren erbracht,mit einer BGF von mindestens 900 m2 undmind. Honorarzone III oder vergleichbar.
III.2) Bedingungen für den Auftrag
III.2.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: jaBeruf angeben: Architekten und Landschaftsarchitekten (nur bei einer Wettbewerbsgemeinschaft mit Architekten).
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Beschreibung
IV.1.2) Art des WettbewerbsNichtoffenAnzahl der in Erwägung gezogenen Teilnehmer: 25IV.1.7) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:AJ Architekturbüro, Ingolstadt mit Hackl Hofmann Landschaftsarchitekten GmbH, EichstättBodensteiner Fest Architekten Stadtplaner BDA, München mit Lohrer Hochrein Landschaftsarchitekten und Stadtplaner GmbH, MünchenDömges Architekten AG, Regensburg mit Adler & Olesch Landschaftsarchitekten GmbH, MünchenHerle und Herrle Architekkten BDA, Neuburg an der Donau mit Grabner, Huber, Lipp Landschaftsarchitekten und Stadtplaner Partnerschaft MBB, FreisingHess / Talhof / Kusmierz, Architekten und Stadtplaner, München mit OK Landschaft, Andreas Kicherer, MünchenMang und Zellner Architekten BDA, Ingolstadt mit Wolfgang Weinzierl Landschaftsarchitekten GmbH, IngolstadtMax Otto Zitzelsberger, MünchenNbundm Architekten, Neuburger, Bohnert und Müller, München / IngolstadtRosner Architekten, Nürnberg mit WLG Wollborn Landschaftsarchitekten GmbH, NürnbergSu und Z Architekten, München mit StudioB Landschaftsarchitektur, Elke Berger, MünchenTafkal Büro für Architektur, Karlsruhe / MünchenIV.1.9) Kriterien für die Bewertung der Projekte:Gebäude:Qualität städtebauliche Integration,Gestaltqualität des Baukörpers,Qualität Erschließung,Funktionale Zuordnung,Räumliche Qualität,Flächeneffizienz.Freianlagen:Freianlagenkonzept,Flächeneffizienz,Ökologie.Beide Leistungsbilder:Programmerfüllung,Barrierefreiheit.
IV.2) Verwaltungsangaben
IV.2.2) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder TeilnahmeanträgeTag: 31/10/2016Ortszeit: 12:00IV.2.3) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte BewerberIV.2.4) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:DeutschIV.3) Preise und PreisgerichtIV.3.1) Angaben zu PreisenEs werden ein oder mehrere Preise vergeben: jaAnzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise:Die Höhe der Preisgelder muss noch abschließend ermittelt werden.Derzeit wird (unverbindlich) von Summen in folgender Größenordnung ausgegangen:1. Preis 14 000 EUR;2. Preis 10 500 EUR;3. Preis 5 500 EUR.Anerkennungen 5 500 EUR.Preissumme gesamt netto 35 500 EUR.IV.3.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:Keine.IV.3.3) FolgeaufträgeEin Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: jaIV.3.4) Entscheidung des PreisgerichtsDie Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: neinIV.3.5) Namen der ausgewählten Preisrichter:Franz Balda, Architekt, FürstenfeldbruckGabriele Bruckmayer, Architektin, München / AltöttingDr. Birgit Kröninger, Landschaftsarchitektin, FreisingMarkus Omasreiter, Architekt, München / WeicheringStefanie Seeholzer Architektin, München / Landshut
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.3) Zusätzliche Angaben
:Übersteigt die Zahl der geeigneten Bewerber die der geplanten höchsten Teilnehmerzahl, dann entscheidet unter den Bewerbern, die gleichermaßen geeignet sind, das Los.Der Teilnahmeantrag ist in allen Bestandteilen in deutscher Sprache abzugeben. Für anderssprachige Erklärungen und Nachweise ist eine beglaubigte deutsche Übersetzung von einem vereidigten oder öffentlich bestellten Übersetzer beizufügen.Erklärungen:— zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit anderen Unternehmen,— dass die verfahrensgegenständlichen Dienstleistungen gemäß §73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erbracht werden und— über den Leistungsanteil, der von Nachunternehmern erbracht werden soll, müssen mit dem Erstangeboteingereicht werden.Zuschlagskriterien mit Gewichtung:Ergebnis Wettbewerb (40 %).
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Regierung von Oberbayern – Vergabekammer SüdbayernMaximilianstraße 39München80534DeutschlandTelefon: +49 8921762411E-Mail: vergabekammer.suedbayern@regob.bayern.deFax: +49 8921762847Internet-Adresse:www.regierung.oberbayern.de/behoerde/mittelinstanz/vergabekammer/
VI.4.2) Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB).
VI.4.4) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
29/09/2016

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