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  • 1. Preis Hochbau mit Freianlagen (Grundschule mit Sportbereich und Kita): waechter waechter architekten, Darmstadt
  • 2. Preis Hochbau mit Freianlagen (Grundschule mit Sportbereich und Kita): Bez Kock Architekten GmbH, Stuttgart
  • 3. Preis Hochbau mit Freianlagen (Grundschule mit Sportbereich und Kita): h4a Gessert Randecker Generalplaner GmbH, Stuttgart
  • 4. Preis Hochbau mit Freianlagen (Grundschule mit Sportbereich und Kita): Herbert Hussmann Architekten, Berlin
  • Anerkennung Hochbau mit Freianlagen (Grundschule mit Sportbereich und Kita): Kohlmayer Oberst Architekten , Stuttgart
  • Anerkennung Hochbau mit Freianlagen (Grundschule mit Sportbereich und Kita): Lamott Lamott Freie Architekten, Stuttgart

Quartiersmitte Lincoln-Siedlung , Darmstadt/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
wa-ID
wa-2014318
Tag der Veröffentlichung
01.02.2016
Aktualisiert am
01.08.2016
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
EWG
EU /EWR
Teilnehmer
Bewerbungsgemeinschaften aus Architekten und Landschaftsarchitekten sowie fakultativ Stadtplanern
Beteiligung
28 Arbeiten
Koordination
BÄUMLE Architekten | Stadtplaner, Darmstadt
Bewerbungsschluss
26.02.2016
Abgabetermin Pläne
03.06.2016
Abgabetermin Modell
10.06.2016
Preisgerichtssitzung
06.07.2016

1. Preis Hochbau mit Freianlagen (Grundschule mit Sportbereich und Kita)

waechter + waechter architekten, Darmstadt
Felix Waechter · Sibylle Wachter
Foundation 5+ landschaftsarchitekten und planer, Kassel, Prof. Hans-Peter Rohler Mitarbeit: Felicia Fölsch · Todor Nachev Patrick Schürmann
Fachplaner: merz kley partner GmbH, Dornbirn
  • 1. Preis Hochbau mit Freianlagen (Grundschule mit Sportbereich und Kita): waechter waechter architekten, Darmstadt
  • 1. Preis Hochbau mit Freianlagen (Grundschule mit Sportbereich und Kita): waechter waechter architekten, Darmstadt
  • 1. Preis Hochbau mit Freianlagen (Grundschule mit Sportbereich und Kita): waechter waechter architekten, Darmstadt
  • 1. Preis Hochbau mit Freianlagen (Grundschule mit Sportbereich und Kita): waechter waechter architekten, Darmstadt
  • 1. Preis Hochbau mit Freianlagen (Grundschule mit Sportbereich und Kita): waechter waechter architekten, Darmstadt
  • 1. Preis Hochbau mit Freianlagen (Grundschule mit Sportbereich und Kita): waechter waechter architekten, Darmstadt
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2. Preis Hochbau mit Freianlagen (Grundschule mit Sportbereich und Kita)

Bez + Kock Architekten GmbH, Stuttgart
Martin Bez
Koeber Landschaftsarchitektur, Stuttgart Mitarbeit: Anna Piontek
Modell: Boris Degen
  • 2. Preis Hochbau mit Freianlagen (Grundschule mit Sportbereich und Kita): Bez Kock Architekten GmbH, Stuttgart
  • 2. Preis Hochbau mit Freianlagen (Grundschule mit Sportbereich und Kita): Bez Kock Architekten GmbH, Stuttgart
  • 2. Preis Hochbau mit Freianlagen (Grundschule mit Sportbereich und Kita): Bez Kock Architekten GmbH, Stuttgart
  • 2. Preis Hochbau mit Freianlagen (Grundschule mit Sportbereich und Kita): Bez Kock Architekten GmbH, Stuttgart
  • 2. Preis Hochbau mit Freianlagen (Grundschule mit Sportbereich und Kita): Bez Kock Architekten GmbH, Stuttgart
  • 2. Preis Hochbau mit Freianlagen (Grundschule mit Sportbereich und Kita): Bez Kock Architekten GmbH, Stuttgart
  • 2. Preis Hochbau mit Freianlagen (Grundschule mit Sportbereich und Kita): Bez Kock Architekten GmbH, Stuttgart

3. Preis Hochbau mit Freianlagen (Grundschule mit Sportbereich und Kita)

h4a Gessert + Randecker Generalplaner GmbH, Stuttgart
Martin Gessert
RMP Stephan Lenzen Landschaftsarch., Bonn Mitarbeit: Nicolas Henn · Mathias Aiple
Martin Maxa · Julian Bollinger
Johannes Czerniejewski · Jean Müller
Markus Piel · Maximilian Tampier Julian Altmann
  • 3. Preis Hochbau mit Freianlagen (Grundschule mit Sportbereich und Kita): h4a Gessert Randecker Generalplaner GmbH, Stuttgart
  • 3. Preis Hochbau mit Freianlagen (Grundschule mit Sportbereich und Kita): h4a Gessert Randecker Generalplaner GmbH, Stuttgart
  • 3. Preis Hochbau mit Freianlagen (Grundschule mit Sportbereich und Kita): h4a Gessert Randecker Generalplaner GmbH, Stuttgart
  • 3. Preis Hochbau mit Freianlagen (Grundschule mit Sportbereich und Kita): h4a Gessert Randecker Generalplaner GmbH, Stuttgart
  • 3. Preis Hochbau mit Freianlagen (Grundschule mit Sportbereich und Kita): h4a Gessert Randecker Generalplaner GmbH, Stuttgart
  • 3. Preis Hochbau mit Freianlagen (Grundschule mit Sportbereich und Kita): h4a Gessert Randecker Generalplaner GmbH, Stuttgart
  • 3. Preis Hochbau mit Freianlagen (Grundschule mit Sportbereich und Kita): h4a Gessert Randecker Generalplaner GmbH, Stuttgart

4. Preis Hochbau mit Freianlagen (Grundschule mit Sportbereich und Kita)

Herbert Hussmann Architekten, Berlin
Franz Reschke Landschaftsarchitektur, Berlin Mitarbeit: Goncalo Leite · Christian Nowatzky Janina Gäckler · Nils Belting
Juliane Wichtmann
Modell: Fernando Gonzales
  • 4. Preis Hochbau mit Freianlagen (Grundschule mit Sportbereich und Kita): Herbert Hussmann Architekten, Berlin
  • 4. Preis Hochbau mit Freianlagen (Grundschule mit Sportbereich und Kita): Herbert Hussmann Architekten, Berlin
  • 4. Preis Hochbau mit Freianlagen (Grundschule mit Sportbereich und Kita): Herbert Hussmann Architekten, Berlin
  • 4. Preis Hochbau mit Freianlagen (Grundschule mit Sportbereich und Kita): Herbert Hussmann Architekten, Berlin

Anerkennung Hochbau mit Freianlagen (Grundschule mit Sportbereich und Kita)

Kohlmayer Oberst Architekten , Stuttgart
Regina Kohlmayer · Prof. Jens Oberst Herthneck Landschaftsarchitekten, Stuttgart Markus Herthneck
Mitarbeit: Letizia Palimili · Andreas Engelhardt
  • Anerkennung Hochbau mit Freianlagen (Grundschule mit Sportbereich und Kita): Kohlmayer Oberst Architekten , Stuttgart
  • Anerkennung Hochbau mit Freianlagen (Grundschule mit Sportbereich und Kita): Kohlmayer Oberst Architekten , Stuttgart
  • Anerkennung Hochbau mit Freianlagen (Grundschule mit Sportbereich und Kita): Kohlmayer Oberst Architekten , Stuttgart
  • Anerkennung Hochbau mit Freianlagen (Grundschule mit Sportbereich und Kita): Kohlmayer Oberst Architekten , Stuttgart
  • Anerkennung Hochbau mit Freianlagen (Grundschule mit Sportbereich und Kita): Kohlmayer Oberst Architekten , Stuttgart
  • Anerkennung Hochbau mit Freianlagen (Grundschule mit Sportbereich und Kita): Kohlmayer Oberst Architekten , Stuttgart
  • Anerkennung Hochbau mit Freianlagen (Grundschule mit Sportbereich und Kita): Kohlmayer Oberst Architekten , Stuttgart

Anerkennung Hochbau mit Freianlagen (Grundschule mit Sportbereich und Kita)

Lamott + Lamott Freie Architekten, Stuttgart
Caterina Lamott · Prof. Ansgar Lamott
Glück Landschaftsarchitektur, Stuttgart Michael Glück
Mitarbeit: Julius Winkelhofer
Kerstin Kühnemund · Rosalie Zeile · Iris Kulay
  • Anerkennung Hochbau mit Freianlagen (Grundschule mit Sportbereich und Kita): Lamott Lamott Freie Architekten, Stuttgart
  • Anerkennung Hochbau mit Freianlagen (Grundschule mit Sportbereich und Kita): Lamott Lamott Freie Architekten, Stuttgart
  • Anerkennung Hochbau mit Freianlagen (Grundschule mit Sportbereich und Kita): Lamott Lamott Freie Architekten, Stuttgart
  • Anerkennung Hochbau mit Freianlagen (Grundschule mit Sportbereich und Kita): Lamott Lamott Freie Architekten, Stuttgart
  • Anerkennung Hochbau mit Freianlagen (Grundschule mit Sportbereich und Kita): Lamott Lamott Freie Architekten, Stuttgart
  • Anerkennung Hochbau mit Freianlagen (Grundschule mit Sportbereich und Kita): Lamott Lamott Freie Architekten, Stuttgart
  • Anerkennung Hochbau mit Freianlagen (Grundschule mit Sportbereich und Kita): Lamott Lamott Freie Architekten, Stuttgart

1. Preis Quartierspark und -platz

Franz Reschke Landschaftsarchitektur, Berlin
  • 1. Preis Quartierspark und -platz: Franz Reschke Landschaftsarchitektur, Berlin
  • 1. Preis Quartierspark und -platz: Franz Reschke Landschaftsarchitektur, Berlin
  • 1. Preis Quartierspark und -platz: Franz Reschke Landschaftsarchitektur, Berlin
  • 1. Preis Quartierspark und -platz: Franz Reschke Landschaftsarchitektur, Berlin

2. Preis Quartierspark und -platz

Koeber Landschaftsarchitektur, Stuttgart
  • 2. Preis Quartierspark und -platz: Koeber Landschaftsarchitektur, Stuttgart
  • 2. Preis Quartierspark und -platz: Koeber Landschaftsarchitektur, Stuttgart
  • 2. Preis Quartierspark und -platz: Koeber Landschaftsarchitektur, Stuttgart
  • 2. Preis Quartierspark und -platz: Koeber Landschaftsarchitektur, Stuttgart
  • 2. Preis Quartierspark und -platz: Koeber Landschaftsarchitektur, Stuttgart
  • 2. Preis Quartierspark und -platz: Koeber Landschaftsarchitektur, Stuttgart
  • 2. Preis Quartierspark und -platz: Koeber Landschaftsarchitektur, Stuttgart

3. Preis Quartierspark und -platz

Glück Landschaftsarchitektur, Stuttgart
  • 3. Preis Quartierspark und -platz: Glück Landschaftsarchitektur, Stuttgart
  • 3. Preis Quartierspark und -platz: Glück Landschaftsarchitektur, Stuttgart
  • 3. Preis Quartierspark und -platz: Glück Landschaftsarchitektur, Stuttgart
  • 3. Preis Quartierspark und -platz: Glück Landschaftsarchitektur, Stuttgart
  • 3. Preis Quartierspark und -platz: Glück Landschaftsarchitektur, Stuttgart
  • 3. Preis Quartierspark und -platz: Glück Landschaftsarchitektur, Stuttgart
  • 3. Preis Quartierspark und -platz: Glück Landschaftsarchitektur, Stuttgart

4. Preis Quartierspark und -platz

foundation 5+ architekten, Kassel
  • 4. Preis Quartierspark und -platz: foundation 5 architekten, Kassel
  • 4. Preis Quartierspark und -platz: foundation 5 architekten, Kassel
  • 4. Preis Quartierspark und -platz: foundation 5 architekten, Kassel
  • 4. Preis Quartierspark und -platz: foundation 5 architekten, Kassel
  • 4. Preis Quartierspark und -platz: foundation 5 architekten, Kassel
  • 4. Preis Quartierspark und -platz: foundation 5 architekten, Kassel
  • 4. Preis Quartierspark und -platz: foundation 5 architekten, Kassel
Verfahrensart
Nicht offener Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren zur Auswahl von 30 Teilnehmern

Wettbewerbsaufgabe
Mit dem Abzug der amerikanischen Streitkräfte ab 2008 hat Darmstadt in einem breit angelegten Planungs- und Beteiligungsprozess die Entwicklung der freiwerdenden Flächen eingeleitet. Das Planungsgebiet gehört zum Konversionsbreich Bessungen-Süd. Auf dem Konversionsareal Lincoln-Siedlung soll ein lebendiges Stadtquartier mit dem Nutzungsschwerpunkt Wohnen entstehen. Im Rahmen dieser städtebaulichen und landschaftsplanerischen Entwicklungsprozesse ist die Schaffung einer sozialen Infrastruktur für die künftigen Bewohner und Nutzer des Stadtviertels notwendig. Ziel des Wettbewerbs ist es, Planungsvorschläge für die hochbauliche und freiraumplanerische Gestaltung der neuen Quartiersmitte zu erhalten. Diese umfasst unter anderem den Neubau einer vierzügigen Grundschule mit einer Turn- und einer Gymnastikhalle und eine Kindertagesstätte mit insgesamt 6 U3/Ü3- Gruppen. Das Baufeld „Schule und Kita“ hat eine Grundstücksfläche von rund 12.600 m2.
Die Raumprogrammfläche der neuen Schule inkl. der Sporthallenflächen beläuft sich auf ca. 5.250 m2.
Gemeinschaftsbereich 589 m2
Lern- und Unterrichtsbereich 2.520 m2
Fachunterrichtsbereich 280 m2
Pädagogenbereich 445 m2
Sportbereich 1.252 m2
Wirtschafts- und Technikbereich 168 m2
Die Raumprogrammfläche der neuen Kindertagesstätte beträgt ca. 930 m2.
Darüber hinaus sind der zentrale Quartierspark mit einer Fläche von ca. 21.500 m2 und der Quartiersplatz zu planen.

Competition assignment Since 2008 the American armed forces withdrew from Darmstadt and provided a broad urban development process for the freed areas. A lively urban district shall be created on the former Lincoln residentail area. including a new primary school with a gym, sports hall and daycare centre. The plot „School and Daycare“ has a site area of about 12.600 mÇ with 5.250 mÇ for school and sports hall.
Communal area 589 m2
Learning and teaching area 2.520 m2
Subject teaching area 280 m2
Teachers area 445 m2
Sports area 1.252 m2
Business and technology area 168 m2

Fachpreisrichter
Brigitte Holz, Darmstadt (Vors.)
Cornelia Zuschke, Stadträtin, Darmstadt
Petra Bittkau, Wiesbaden
Andreas Krawczyk, Frankfurt
Tobias Mann, Fulda
Dr. Eckart Rosenberger, Fellbach

Sachpreisrichter
Rafael Reißer, Bürgermeister, Stadt Darmstadt
Beatrice Luettcher, Stadt Darmstadt
Jochen Krehbiehl, Stadt Darmstadt
Bernd Neis, Stadt Darmstadt
Doris Fath, Stadt Darmstadt

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht empfiehlt einstimmig, den Entwurf des 1. Preisträgers des Hochbau mit Freianlagen sowie des 1. Preisträgers Quartierspark und Platz mit der weiteren Planung zu beauftragen.
30/01/2016    S21    - - Dienstleistungen - Wettbewerbsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren  Deutschland-Darmstadt: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden2016/S 021-033931WettbewerbsbekanntmachungDieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
/ Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt, Eigenbetrieb ImmobilienmanagementBessunger Straße 125Kontaktstelle(n): Eigenbetrieb Immobilienmanagement, FB Planung und Projektsteuerung, Wissenschaftsstadt DarmstadtZu Händen von: Georg Gemmel64295 DarmstadtDEUTSCHLANDTelefon: +49 6151-133816Fax: +49 6151-134570Internet-Adresse(n): Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: www.darmstadt.deAdresse des Beschafferprofils: www.baeumlearchitekten.deWeitere Auskünfte erteilen: BÄUMLE Architekten I StadtplanerLanggässerweg 26Zu Händen von: Gregor Bäumle64285 DarmstadtDEUTSCHLANDTelefon: +49 6151/278-398-0E-Mail: mail@baeumlearchitekten.deInternet-Adresse: www.baeumlearchitekten.deAusschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: BÄUMLE Architekten I StadtplanerLanggässerweg 26Zu Händen von: Gregor Bäumle64285 DarmstadtDEUTSCHLANDTelefon: +49 6151/278-398-0E-Mail: mail@baeumlearchitekten.deInternet-Adresse: www.baeumlearchitekten.deAngebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: BÄUMLE Architekten I StadtplanerLanggässerweg 26Zu Händen von: Gregor Bäumle64285 DarmstadtDEUTSCHLANDTelefon: +49 6151/278-398-0E-Mail: mail@baeumlearchitekten.deInternet-Adresse: www.baeumlearchitekten.de
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Lokalbehörde
1.3) Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung
1.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber /
anderer AuftraggeberDer öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Gegenstand
des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen

Auftraggeber / den Auftraggeber:
Nicht offener Wettbewerb VOF/RPW: Quartiersmitte Lincoln Darmstadt.
II.1.2) Kurze Beschreibung:
Mit dem Abzug der amerikanischen Streitkräfte ab 2008 hat die Wissenschaftsstadt Darmstadt in einem breit angelegten Planungs- und Beteiligungsprozess die Entwicklung der freiwerdenden Flächen eingeleitet. Das Planungsgebiet gehört zum Konversionsbreich Bessungen-Süd. Auf dem Konversionsareal Lincoln-Siedlung soll ein lebendiges Stadtquartier mit dem Nutzungsschwerpunkt Wohnen entstehen. Besonderer Wert wird auf ein vielfältiges Wohnungsangebot für unterschiedliche Nutzer und eine zukunftsfähige Infrastruktur gelegt. Im Rahmen dieser städtebaulichen und landschaftsplanerischen Entwicklungsprozesse ist die Schaffung einer sozialen Infrastruktur für die künftigen Bewohner und Nutzer des Stadtviertels notwendig.Ziel des Wettbewerbs ist es Planungsvorschläge für die hochbauliche und freiraumplanerische Gestaltung der neuen Quartiersmitte zu erhalten. Diese umfasst unter anderem den Neubau einer vierzügigen Grundschule mit einer Turn- und Gymnastikhalle und eine Kindertagesstätte mit insgesamt 6 U3 / Ü3 – Gruppen. Darüber hinaus ist der zentrale Quartierspark mit einer Fläche von ca. 21 500 m² und der Quartiersplatz zu planen.
II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71221000, 71222000
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
Bewerben können sich Bewerbergemeinschaften aus Architekten und Landschaftsarchitekten, fakultativ Stadtplaner.Die Gesamtzahl der Teilnehmer ist auf 30 beschränkt. Diese werden in einem vorgeschalteten Bewerbungs- und Auswahlverfahren ausgewählt.Die Verwendung des formalisierten Bewerbungsbogens ist zwingend. Dieser kann auf der Homepage des wettbewerbsbetreuenden Büros unter www.baeumlearchitekten.de eingesehen und heruntergeladen werden.In der Bewerbererklärung und den dargestellten Projekten dokumentieren die Bewerber ihre Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Erfahrung und Zuverlässigkeit, vor allem ihre Eignung und Kompetenz im Hinblick auf die anstehende Bauaufgabe.Zulassungskriterien:— Fristgerechter und vollständiger Eingang der Bewerbung;— Eigenerklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung gem. § 4 VOF;— Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien gemäß §4 VOF vorliegen;— Nachweis, das eine Berufshaftpflichtversicherung bei jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft mit einer Mindestdeckungssumme in Höhe von mindestens 1 500 000 EUR (Personenschäden) und 200 000 EUR (sonstige Schäden) besteht, bzw. im Falle der Beauftragung abgeschlossen werden kann;— Nachweis der geforderten beruflichen Qualifikation durch aktuellen Nachweis der Berufszulassung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft;— Erklärung zur Teilnahme am Wettbewerb mit eigenhändiger Unterschrift aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft;Zusätzlich bei Bewerbern, die Referenzen einreichen, die sie als Projektleiter für ein anderes Büro erbracht haben:— Bestätigung über die Projektleitung durch das andere Büro;Zusätzlich bei Berufsanfängern, die Referenzen einreichen, die sie während Ihres Studiums erbracht haben (nur bei P/2 und P/4 möglich):— Nachweis, dass der Studienabschluss des Bewerbers nicht mehr als 7 Jahre zurückliegt. Stichtag: Tag der EU-Bekanntmachung.Alle Bewerber, die die Zulassungskriterien erfüllen, werden zum Auswahlverfahren zugelassen.Auswahlkriterien:Zum Nachweis der Fachkunde in Bezug auf die gestalterische und konzeprionelle Kompetenz sollen vier Referenzprojekte auf max. je einem A3-Blatt, einseitig bedruckt, eingereicht werden. Die Referenzen können auch Projekte sein, die durch den Bewerber als verantwortliche Projektleiter in einem anderen Büro eigenständig abgewickelt wurden. In diesem Fall ist eine schriftliche Bestätigung des anderen Büros über die eigenständige Projektleitung mit einzureichen. Die Referenzen gelten in Summe für die Bewerbergemeinschaft. Die Bewerbungen werden dem Auswahlgremium Form einer Ausstellung präsentiert.Die Anzahl der Referenzen ist nicht beschränkt. Die Bewerber müssen jedoch jeweils eine Referenz auswählen, welche vom Auswahlgremium bewertet werden sollen. Diese ist auf je max. einem A3-Blatt, einseitig bedruckt, einzureichen und mit den Bezeichnungen P/1 bis P/4 zu kennzeichnen.Die Beurteilung der gestalterischen und konzeptionellen Qualität der Referenzprojekte erfolgt im Hinblick auf die anstehende Wettbewerbsaufgabe durch ein Auswahlgremium dem mindestens zwei externe Architekten angehören werden. Die Bewertung wird wie folgt dokumentiert:0 Pkt. keine bzw. ungeeignete Referenz;1 Pkt. sehr geringe Qualität;2 Pkt. geringe Qualität;3 Pkt. durchschnittliche Qualität;4 Pkt. gute Qualität;5 Pkt. sehr gute Qualiät.Projektblatt P/1 (Architekt):Ein realisiertes Hochbauprojekt vergleichbarer Komplexität aus dem Bereich Öffentliche Gebäude, z. B. Schulen, Turnhallen und Kindertagesstätten:— Neubau, KG 300+ 400 min. 2 500 000 EUR brutto;— Lph 8 abgeschlossen im Zeitraum 2005 bis 2015;— min. Lph 2-5 im eigenen Büro oder als Projektleiter erbracht.Aussagekräftige graphische und kurze stichwortartige Erläuterungen zur Gebäudeplanung und projektspezifischer Besonderheiten;Darstellung mit Lageplan, Grundriss, Fotos des fertiggestellten Projekts (keine Renderings), weiteren graphischen Erläuterungen nach Wahl des Bewerbers auf einem A3-Blatt— Bewertung: max. 5 Pkt.Projektblatt P/2 (Architekt):Ein Hochbau-Projekt, Entwurf oder Realisierung, nach Wahl des Bewerbers, welche die Eignung des Bewerbers im Hinblick auf die Bauaufgabe exemplarisch dokumentiert.graphische und kurze stichwortartige Erläuterungen zur Gebäudeplanung und projektspezifischer Besonderheiten;Darstellung mit Lageplan, Grundriss, weiteren graphischen Erläuterungen nach Wahl des Bewerbers auf einem DIN A3 Blatt.— Bewertung: max. 5 Pkt.Projektblatt P/3 (Landschaftsarchitekt):Ein realisiertes freiraumplanerisches Projekt vergleichbarer Komplexität aus dem Bereich öffentliche Grünanlagen:— Lph 8 abgeschlossen im Zeitraum 2005 bis 2015;— min. Lph 2,3+5 im eigenen Büro oder als Projektleiter erbracht.Aussagekräftige graphische und kurze stichwortartige Erläuterungen zur Freiflächenplanung und projektspezifischer Besonderheiten;Darstellung mit Übersichtsplan, Fotos der fertiggestellten Freianlagen (keine Renderings), weiteren graphischen Erläuterungen nach Wahl des Bewerbers auf einem A3-Blatt.— Bewertung: max. 5 Pkt.Projektblatt P/4 (Landschaftsarchitekt oder Stadtplaner):Ein freiraumplanerisches Projekt Entwurf oder Realisierung vergleichbarer Komplexität zum Thema Platzgestaltung:Aussagekräftige graphische und kurze stichwortartige Erläuterungen zur Freiflächenplanung und projektspezifischer Besonderheiten;Darstellung mit Übersichtsplan und weiteren graphischen Erläuterungen nach Wahl des Bewerbers auf einem DIN A3 Blatt.— Bewertung: max. 5 Pkt.Die Teilnehmer und fünf Nachrücker werden entsprechend der Rangfolge der Bewertung ausgewählt. Bei gleicher Qualifikation entscheidet das Los.Das Auswahlverfahren wird dokumentiert. Die nicht ausgewählten Bewerber werden per E-Mail über das Ergebnis des Auswahlverfahrens benachrichtigt.Den ausgewählten Teilnehmern werden die Unterlagen zur Bearbeitung des Wettbewerbs zugesandt.
III.2) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: jaTeilnahmeberechtigt sind Bewerbergemeinschaften aus Architekten und Landschaftsarchitekten sowie fakultativ Stadtplanern.Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen.Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn Sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Herkunftsstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung im Zulassungsbereich die Berufsbezeichnung Architekt, Landschaftsarchitekt oder Stadtplaner zu führen. Ist in dem jeweiligen Herkunftsland die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung gemäß Artikel 46 bis 49 – bei Architekten – bzw. Artikel 12 und 13 – bei Landschaftsarchitekten- der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist, und der die entsprechende Tätigkeit gemäß Richtlinie und Auslobung nachweisen kann.Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen oder wenn der bevollmächtige Vertreter der juristischen Person oder der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden.Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.Sachverständige, Fachplaner oder andere Berater müssen nicht teilnahmeberechtigt sein, wenn sie keine Planungsleistungen erbringen, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen, und wenn sie überwiegend und ständig auf ihrem Fachgebiet tätig sind.Teilnahmehindernisse sind in den RPW 2013 §4 Abs (2) beschrieben.
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Art des Wettbewerbs
NichtoffenGeplante Teilnehmerzahl: 30
IV.2) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer
IV.3) Kriterien für die Bewertung der Projekte:
Die im Folgenden aufgeführten Kriterien für die Preisrichterbeurteilung werden voraussichtlich sein (Aufzählung ohne Rangfolge):— Städtebauliches und grünplanerisches Konzept;— architektonische Qualität;— freiräumliche Qualität;— Innenräumliche Qualität;— Funktionalität;— Barrierefreiheit;— Angemessenheit der Mittel und Materialien;— Energetische Aspekte;— Wirtschaftlichkeit.
IV.4) Verwaltungsangaben
IV.4.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber:
IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden
UnterlagenSchlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 26.2.2016
IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
Tag: 26.2.2016 - 13:00
IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte
Bewerber
IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder
Teilnahmeanträge verfasst werden könnenDeutsch.
IV.5) Preise und Preisgericht
IV.5.1) Angaben zu Preisen:
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: jaAnzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Als Wettbewerbssumme stellt die Ausloberin einen Gesamtbetrag in Höhe von 122 000 EUR zur Verfügung.Preise werden Arbeiten zuerkannt, auf deren Grundlage die Aufgabe realisiert werden kann. Anerkennungen werden für bemerkenswerte Teilleistungen vergeben.Es werden folgende Preise und Anerkennungen getrennt nach Hochbau mit Freianlagen und Freiflächenteil ausgelobt (zzgl. 19 % MwSt.):Hochbau mit Freianlagen 68 000 EUR1. Preis 27 000 EUR;2. Preis 17 000 EUR;3. Preis 10 000 EUR;Anerkennungen 14 000 EUR;Quartierspark und Platz 54 000 EUR;1. Preis 22 000 EUR;2. Preis 14 000 EUR;3. Preis 8 000 EUR;Anerkennungen 10 000 EUR.Dem Preisgericht bleibt bei einstimmigem Beschluss eine Neuaufteilung der Wettbewerbssumme vorbehalten.
IV.5.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer
Die gesetzliche Umsatzsteuer von z. Zt. 19 % ist in den genannten Beträgen nicht enthalten. Bei der Auszahlung an ausländische Preisträger wird die Mehrwertsteuer von der Ausloberin in Deutschland abgeführt, bei in Deutschland ansässigen Unternehmen wird diese zusätzlich ausgezahlt.
IV.5.3) Folgeaufträge
Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
IV.5.4) Entscheidung des Preisgerichts
Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber bindend: ja
IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter
1. Cornelia Zuschke, Architektin, Stadträtin, Dezernat III, Darmstadt 2. Petra Bittkau, Landschaftsarchitektin, Wiesbaden3. Brigitte Holz, Architektin, Darmstadt4. Andreas Krawczyk, Architekt, Frankfurt5. Tobias Mann, Landschaftsarchitekt, Fulda6. Dr. Eckhart Rosenberger, Architekt, Fellbach 7. Martin Schaper, Landschaftsarchitekt, Frankfurt am Main (Vertreter) 8. Ursula Fuss, Architektin, Frankfurt am Main (Vertreterin) 9. weitere Sachpreisrichter und Sachverständige
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.2) Zusätzliche Angaben:
Termine (voraussichtlich):17.3.2016 Auswahlsitzung;ab 24.3.2016 Versand der Wettbewerbsunterlagen;20.4.2016 Kolloquium;3.6.2016 Abgabe Wettbewerbsarbeiten;5./6.7.2016 Preisgerichtssitzung.
VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium DarmstadtWilhelminenstraße 1-364283 DarmstadtDEUTSCHLANDE-Mail: poststelle@rpda.hessen.deTelefon: +49 6151/12-6601Fax: +49 6151/12-5816
VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
27.1.2016

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