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  • Quartiersentwicklung Bachtobel
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  • 2. Preis: Dömges Architekten AG Architektur und Stadtplanung, Regensburg
  • 4. Preis: bäuerle architekten konstanz, Konstanz-Paradies
  • 3. Preis: Heim Kuntscher Architekten, München
  • 2. Preis: FFM-Architekten Tovar Tovar PartGmbB, Frankfurt am Main

Quartiersentwicklung Bachtobel , Kressbronn/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2027036
Tag der Veröffentlichung
12.07.2019
Aktualisiert am
19.12.2019
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
EWG
Teilnehmer
Stadtplaner*innen und Architekt*innen. Landschaftsarchitekt*innen sind in Arbeitsgemeinschaften mit Stadtplaner*innen und Architekt*innen zugelassen
Beteiligung
15 Arbeiten
Auslober
Koordination
kohler grohe architekten, Stuttgart
Bewerbungsschluss
31.07.2019
Abgabetermin Pläne
29.10.2019 16:00
Abgabetermin Modell
21.11.2019 14:00
Preisgerichtssitzung
10.12.2019

Wie lautet der letzte Buchstabe von "aktuell"?

2. Preis

Dömges Architekten AG Architektur und Stadtplanung, Regensburg
  • 2. Preis: Dömges Architekten AG Architektur und Stadtplanung, Regensburg
  • 2. Preis: Dömges Architekten AG Architektur und Stadtplanung, Regensburg
  • 2. Preis: Dömges Architekten AG Architektur und Stadtplanung, Regensburg
  • 2. Preis: Dömges Architekten AG Architektur und Stadtplanung, Regensburg
  • 2. Preis: Dömges Architekten AG Architektur und Stadtplanung, Regensburg
  • 2. Preis: Dömges Architekten AG Architektur und Stadtplanung, Regensburg

2. Preis

FFM-Architekten Tovar + Tovar PartGmbB, Frankfurt am Main
  • 2. Preis: FFM-Architekten Tovar   Tovar PartGmbB, Frankfurt am Main
  • 2. Preis: FFM-Architekten Tovar   Tovar PartGmbB, Frankfurt am Main
  • 2. Preis: FFM-Architekten Tovar   Tovar PartGmbB, Frankfurt am Main
  • 2. Preis: FFM-Architekten Tovar Tovar PartGmbB, Frankfurt am Main
  • 2. Preis: FFM-Architekten Tovar Tovar PartGmbB, Frankfurt am Main
  • 2. Preis: FFM-Architekten Tovar Tovar PartGmbB, Frankfurt am Main

3. Preis

Heim Kuntscher Architekten, München
  • 3. Preis: Heim Kuntscher Architekten, München
  • 3. Preis: Heim Kuntscher Architekten, München
  • 3. Preis: Heim Kuntscher Architekten, München
  • 3. Preis: Heim Kuntscher Architekten, München
  • 3. Preis: Heim Kuntscher Architekten, München
  • 3. Preis: Heim Kuntscher Architekten, München

4. Preis

bäuerle architekten konstanz, Konstanz-Paradies
  • 4. Preis: bäuerle architekten konstanz, Konstanz-Paradies
  • 4. Preis: bäuerle architekten konstanz, Konstanz-Paradies
  • 4. Preis: bäuerle architekten konstanz, Konstanz-Paradies
  • 4. Preis: bäuerle architekten konstanz, Konstanz-Paradies
  • 4. Preis: bäuerle architekten konstanz, Konstanz-Paradies
  • 4. Preis: bäuerle architekten konstanz, Konstanz-Paradies
  • 4. Preis: bäuerle architekten konstanz, Konstanz-Paradies
  • 4. Preis: bäuerle architekten konstanz, Konstanz-Paradies
Verfahrensart
Nicht offener städtebaulicher Wettbewerb

Anlass und Ziel
Die Gemeinde Kressbronn a. B. beabsichtigt eine städtebauliche Neuentwicklung einer zentralen Entwicklungsfläche mit einer Gemeinbedarfsfläche von ca. 16.620 m2 und einer Wohnbaufläche von ca. 19.130 m2 an der Ecke Friedrichshafener Straße/Tettnanger Straße in Kressbronn.

Das Angebot der städtebaulichen Planung soll Wohnbauflächen für Einzel-, Doppel-, oder Reihenhäuser (Bauplätze), für genossenschaftlichen Wohnbebauung sowie für Bauherrenmodelle beinhalten. Für den Bereich der Gemeinbedarfsflächen ist eine 5-gruppige Kinderbetreuungseinrichtung, ein Feuerwehrhaus, ein Ärztehaus, ein Archiv sowie kommunaler Mietwohnungsbau vorgesehen. Es soll ein vielfältiges, barrierefreies, energetisch optimiertes Quartier mit hoher Identität entstehen. Die Einbindung in vorhandene und künftige Infrastrukturen der Gemeinde, insbesondere an die Friedrichshafener Straße und die Tettnanger Straße, ist dafür eine wichtige Grundlage. Vom städtebaulichen Konzept wird ein schlüssiges Gebiet erwartet, das eine hohe Wohnumfeldqualität und eine qualitätsvolle Entwicklung der Gemeinbedarfsflächen bietet. Dazu soll ein städtebaulich robustes Grundgerüst entwickelt werden, das Gestaltungsspielräume für die künftige Bebauung eröffnet. Es werden Aussagen zur stadträumlichen Struktur, zur Nutzung, zur Erschließung (Straßen, Plätze, Wege, Parkierungen) und Freiraumgestaltung im Plangebiet erwartet.

Ziel des städtebaulichen Wettbewerbs ist es, für das Wettbewerbsgebiet eine nachhaltige städtebauliche Entwicklung aufzuzeigen und unter den genannten Rahmenbedingungen eine qualitätsvolle, wirtschaftliche und nachhaltige Neubebauung zu erhalten.

Fachpreisrichter*innen
Volker Jescheck, Architekt und Stadtplaner, Ulm / München
Prof. Stefan Werrer, Freier Architekt und Stadtplaner, Stuttgart
Prof. Ingrid Burgstaller, Architektin und Stadtplanerin BDA, München
Stefan Helleckes, Freier Landschaftsarchitekt BDLA, Karlsruhe
Prof. Carsten Lorenzen, Architekt, Berlin / Kopenhagen (Vorsitzender)
Mechthild von Puttkamer, Freie Landschaftsarchitektin, bdla, Starnberg
Nicolas Schwager, Freier Architekt, Konstanz

Sachpreisrichter
Stefan Fehringer, Gemeinderat, Kressbronn a. B.
Andreas Wenzler, Technischer Leiter, Kressbronn a. B.
Matthias Käppeler, Kämmerer, Kressbronn a. B.
Klaus Klawitter,Gemeinderat, Kressbronn a. B.
Gerold Wachter, Gemeinderat, Kressbronn a. B.
Martin Kolb, Gemeinderat, Kressbronn a. B.

Empfehlung des Preisgerichts
Das Preisgericht empfiehlt der Ausloberin einstimmig die mit 2. Preisen ausgezeichneten Arbeiten ihren Entwurf überarbeiten zu lassen. Bei der Überarbeitung sind die in der schriftlichen Beurteilung kritischen Würdigungen, insbesondere auch die ergänzenden Hinweise im Verfahrensbrief zu berücksichtigen.
12/07/2019    S133    - - Dienstleistungen - Wettbewerbsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren 
Deutschland-Hauptstraße: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
2019/S 133-327914
Wettbewerbsbekanntmachung
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
/Auftraggeber

I.1) Name und Adressen

Gemeinde Kressbronn am Bodensee
www.kressbronn.de
Hauptstraße 19
88079
Deutschland
Kontaktstelle(n): Gemeinde Kressbronn; technische Leitung
E-Mail: wenzler@kressbronn.de
NUTS-Code: DE147
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.kressbronn.de

I.2) Informationen zur gemeinsamen Beschaffung


I.3) Kommunikation

Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: www.kohlergrohe.de/kressbronn-bachtobel
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: www.kohlergrohe.de/kressbronn-bachtobel
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen

I.4) Art des öffentlichen Auftraggebers

Regional- oder Kommunalbehörde

I.5) Haupttätigkeit(en)

Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand


II.1) Umfang der Beschaffung


II.1.1) Bezeichnung des Auftrags:

Quartiersentwicklung Bachtobel Kressbronn

II.1.2) CPV-Code Hauptteil

71000000

II.2) Beschreibung


II.2.2) Weitere(r) CPV-Code(s)


II.2.4) Beschreibung der Beschaffung:

Die Gemeinde Kressbronn a. B. beabsichtigt eine städtebauliche Neuentwicklung einer zentralen Entwicklungsfläche mit einer Gemeinbedarfsfläche von ca. 16 620 m2 und einer Wohnbaufläche von ca. 19 130 m2 an der Ecke Friedrichshafener Straße/Tettnanger Straße in Kressbronn.
Das Angebot der städtebaulichen Planung soll Wohnbauflächen für Einzel-, Doppel-, oder Reihenhäuser (Bauplätze), für genossenschaftlichenWohnbebauung sowie für Bauherrenmodelle beinhalten. Für den Bereich der Gemeinbedarfsflächen ist eine 5-gruppige Kinderbetreuungseinrichtung, ein Feuerwehrhaus, ein Ärztehaus, ein Archiv sowie kommunaler Mietwohnungsbau vorgesehen. Es soll ein vielfältiges, barrierefreies, energetisch optimiertes Quartier mit hoher Identität entstehen. Die Einbindung in vorhandene und künftige Infrastrukturen der Gemeinde, insbesondere an die Friedrichshafener Straße und die Tettnanger Straße, ist dafür eine wichtige Grundlage. Vom städtebaulichen Konzept wird ein schlüssiges Gebiet erwartet, das eine hohe Wohnumfeldqualität und eine qualitätsvolle Entwicklung der Gemeinbedarfsflächen bietet. Dazu soll ein städtebaulich robustes Grundgerüst entwickelt werden, das Gestaltungsspielräume für die künftige Bebauung eröffnet. Es werden Aussagen zur stadträumlichen Struktur, zur Nutzung, zur Erschließung (Straßen, Plätze, Wege, Parkierungen) und Freiraumgestaltung im Plangebiet erwartet.
Gegenstand des Wettbewerbs sind Leistungen für die städtebauliche Planung der Quartiersentwicklung Bachtobel in Kressbronn am Bodensee.
Der Auslober wird – in Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichtes – unter den in § 8 (2) RPW genannten Voraussetzungen einem der Preisträger mindestens die Komplettierung des Wettbewerbsergebnisses zum Städtebaulichen Entwurf (gem. Merkblatt 51 AKBW) übertragen. Die Gemeinde Kressbronn wird zunächst mit dem ersten Preisträger in Verhandlung treten.
Der Zulassungsbereich umfasst die Staaten des europäischen Wirtschaftsraums EWR sowie die Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Die Wettbewerbssprache ist deutsch. Dies gilt auch für die Weiterbearbeitung.

II.2.13) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union

Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben


III.1) Teilnahmebedingungen


III.1.10) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:

Zwingende Zulassungskriterien
Formalien
— fristgerechter Eingang der Bewerbung,
— Bewerber-/ Teilnahmeerklärung mit eigenhändiger rechtsverbindlicher Unterschrift aller Teilnahmeberechtigten.
Erklärungen
— Eigenerklärung, dass die vorgegebene berufliche Qualifikation vorliegt,
— Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien nach dem GWB in § 123 vorliegen,
— Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine ausreichende Haftpflichtversicherung abgeschlossen wird.
Bewerber qualifizieren sich durch die Erfüllung der formalen Kriterien – Zulassungskriterien – für die qualitative Auswahl.
Nachweise
Die formalen Nachweise zu den Erklärungen werden nach dem Wettbewerb von den Preisträgern und den Teilnehmern der engeren Wahl angefordert und geprüft.
Auswahlkriterien
A Nachweis eines oder mehrerer Erfolge (städtebaulicher Wettbewerb)
(Preis, Ankauf, Anerkennung) in einem regelrechten Wettbewerb, z. B. durch eine „Wettbewerbe Aktuell“-Dokumentation.
— Formblatt DIN A4 mit Daten der Referenz (Art des Erfolgs, Jahr der Auszeichnung, Wettbewerbsart, Auslober mit Adresse, Verfasser (= Name des Bewerbers),
— Darstellung je Referenz auf max. 1 DIN A4 Seite: Zeichnungen, Abbildungen, Erläuterungen.
Bewertung mit max. 3 Punkten (bewertet wird die Anzahl der Preise, Ankäufe, Anerkennungen).
1 Preis, Ankauf, Anerkennung = 1 Punkt
2 Preise, Ankäufe, Anerkennungen = 2 Punkte
3 und mehr Preise, Ankäufe, Anerkennungen = 3 Punkte
B Nachweis einer oder mehrerer vergleichbarer städtebaulicher Planungen
(Größe Bearbeitungsbereich min. 0,5 ha.).
Es können auch Projekte eingereicht werden, die als verantwortlicher Projektleiter in einem anderen Büro selbständig abgewickelt wurden, wenn dies die Büroinhaber bestätigen.
— Formblatt DIN A4 mit Daten der Referenz: Bezeichnung, Bauherr, Verfasser
(= Name des Bewerbers), Jahr der Fertigstellung.
— Darstellung auf max. 1 DIN A4 Seite: Zeichnungen, Abbildungen, Erläuterungen.
Bewertung mit max. 4 Punkten
(mehrere Referenzen können bis zu 4 Punkten addiert werden).
1 realisierte städtebauliche Planung = 1 Punkt
2 realisierte städtebauliche Planungen = 2 Punkte, usw.
Auswahl
Den Nachweis der fachlichen Eignung und Kompetenz erbringen die Bewerber anhand von Nachweisen, Erklärungen und Referenzen in Form von Projektblättern, in denen sie darlegen, inwieweit sie den Auswahlkriterien genügen. Die Vorprüfung überprüft anhand der Projektblätter die dort dargestellten Referenzen – mit maximal 7 möglichen Punkten. Bewerber, die 3 oder mehr Punkte erreichen, sind als Teilnehmer des Planungswettbewerbs qualifiziert. Dabei ist aus den Bereichen A und B jeweils mindestens ein Punkt nachzuweisen. Qualifizieren sich mehr als 14 Bewerber entscheidet das Los. Landschaftsarchitekten können ohne Nachweis teilnehmen.

III.2) Bedingungen für den Auftrag


III.2.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand

Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
Beruf angeben:
Teilnahmeberechtigt sind Stadtplaner und Architekten. Landschaftsarchitekten sind in Arbeitsgemeinschaften mit Stadtplanern oder Architekten zugelassen. Die Teilnahme von Landschaftsarchitekten wird empfohlen.


Abschnitt IV: Verfahren


IV.1) Beschreibung


IV.1.2) Art des Wettbewerbs

Nichtoffen
Anzahl der in Erwägung gezogenen Teilnehmer: 21

IV.1.7) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:

Hähnig - Gemmeke Freie Architekten BDA, Tübingen
Bäuerle. Lüttin Freie Architekten BDA Konstanz mit Prof. Jörg Stötzer
Thomas Schüler Architekten Stadtplaner, Düsseldorf
Fritz Hack, Friedrichshafen
LEHEN 3 Architektur Stadtplanung Feketics. Schuster. GbR, Stuttgart
ARGE Berger-Ritter-Rapp, Kressbronn
GMS Architekten, Isny in ARGE mit Planstatt Senner, Überlingen

IV.1.9) Kriterien für die Bewertung der Projekte:

Das Preisgericht wird bei der Bewertung und Beurteilung der Wettbewerbsarbeiten die folgenden Kriterien anwenden:
— Einbindung des neuen Quartiers in die Umgebung,
— Qualität des städtebaulichen und freiräumlichen Konzeptes,
— Qualität des Wohnens und der Nutzungsverteilung,
— Qualität der Erschließungskonzepte,
— Nachhaltigkeit (Flexibilität, Wirtschaftlichkeit, Umwelteigenschaften).

IV.2) Verwaltungsangaben


IV.2.2) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge

Tag: 31/07/2019
Ortszeit: 16:00

IV.2.3) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber


IV.2.4) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:

Deutsch

IV.3) Preise und Preisgericht


IV.3.1) Angaben zu Preisen

Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise:
— 1. Preis 16 000 EUR,
— 2. Preis 10 000 EUR,
— 3. Preis 6 000 EUR.
Anerkennungen 8 000 EUR
Preise inkl. gesetzlicher Mehrwertsteuer.
Das Preisgericht kann durch einstimmigen Beschluss die Verteilung der Preissumme und die Anzahl der Preise verändern.

IV.3.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:


IV.3.3) Folgeaufträge

Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja

IV.3.4) Entscheidung des Preisgerichts

Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: nein

IV.3.5) Namen der ausgewählten Preisrichter:

Prof. Markus Neppl, Freier Architekt BDA, Karlsruhe
Volker Jescheck, Architekt und Stadtplaner, Ulm / München
Prof. Stefan Werrer, Freier Architekt und Stadtplaner, Stuttgart
Martin Bächle, Freier Architekt, Konstanz
Prof. Ingrid Burgstaller, Architektin und Stadtplanerin BDA, München
Stefan Helleckes, Freier Landschaftsarchitekt BDLA, Karlsruhe
Prof. Carsten Lorenzen, Architekt, Berlin/ Kopenhagen
Daniel Enzensperger, Bürgermeister Kressbronn a. B.
Andreas Wenzler, Technischer Leiter, Kressbronn a. B.
Matthias Käppeler, Kämmerer, Kressbronn a. B.
Klaus Klawitter, Gemeinderat, Kressbronn a. B.
Gerold Wachter, Gemeinderat, Kressbronn a. B.
Martin Kolb, Gemeinderat, Kressbronn a. B.

Abschnitt VI: Weitere Angaben


VI.3) Zusätzliche Angaben
:
Termine:
Verfahrenseinleitung 9.7.2019
Abgabe Bewerbungen 31.7.2019
Auslosung 2.8.2019
Bereitstellung der 5.8.2019
Auslobungsunterlagen
Besichtigungstermin Das Wettbewerbsgebiet kann jederzeit besichtigt werden.
Rückfragen 14.8.2019 (Eingang Vergabeplattform)
Abgabe Pläne 29.10.2019, 16.00 Uhr
Abgabe Modell 21.11.2019, 14.00 Uhr
Preisgerichtssitzung 10.12.2019
Benachrichtigung 12.12.2019

VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren


VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Durlacher Allee 100
Karlsruhe
76137
Deutschland
Telefon: +49 7219268730Internet-Adresse: www.rp.baden-wuerttemberg.de

VI.4.2) Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren


VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen


VI.4.4) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt


VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:

09/07/2019

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