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Prinz-Eugen-Park WA 3 Ost, München/ Deutschland

Web-ID
wa-2020904
Tag der Veröffentlichung
28.10.2016
Aktualisiert am
28.10.2016
Verfahrensart
Einladungswettbewerb
Beteiligung
12 Arbeiten
Auslober
Koordination
Händel Junghans Architekten GmbH, München
Preisgerichtssitzung
28.10.2016

1. Preis

N-V-O Nuyken · von Oefele Architekten, München
Clemens Nuyken · Christoph von Oefele
Mitarbeit: Edda Zickert · Frida Körberg Thurhagen
Evangelos Matschke · Tanja Schmidt · Cornelia Reiner
HinnenthalSchaar LandschaftsArchitekten GbR, München
Daniel Schaar · Michael Hinnenthal
Mitarbeit: Christopher Hoetter

2. Preis

Robert Meyer Architekten, München
Robert Meyer
Mitarbeit: Andreas Göpfert · Kathrin Mergenthaler
Benjamin Michels · Stephan Zirngibl
Fachplaner: t17 Landschaftsarchitekten, München
Manfred Kerler
Mitarbeit: Florian Forster · Melanie Hölzl

3. Preis

H2R Architekten, München
Hans-Peter Hebensperger-Hüther · Prof. Corina Puiu
Mitarbeit: Frauke Rottschky · Dr. Monica Supé
Isabella Bayr · Mohamed Elgouny
Fachplaner: liebald und aufermann, München
Katja Aufermann

Anerkennung

grabow klause architekten Volker Grabow, Wolfgang Klause, München
Wolfgang Klause · Volker Grabow
Mitarbeit: Daniele Aulenta · Johannes Paula
Fachplaner: Wendler Landschaftsarchitekten, München
Hubert Wendler
Mitarbeit: Iven Roos

Anerkennung

OSA Ochs, Schmidhuber Architekten, München
Florian Ochs
Mitarbeit: F. Ntintoka · N. Gruber
Fachplaner: LUZ Landschaftsarchitekten München
Mitarbeit: Heiner Luz
Wettbewerbsaufgabe
Die Landeshauptstadt München erwarb im Jahr 2005 das ehemalige Gelände der Prinz-Eugen-Kaserne im Nordosten Münchens und lobte 2008 einen städtebaulichen und landschaftsplanerischen Ideen-und Realisierungswettbewerb aus. 2010 wurden alle bestehenden Kasernengebäude (außer Schwimm- und Sporthalle) abgetragen.
Die Bevölkerung der angrenzenden Wohnquartiere wurde in die Entscheidung der Landeshauptstadt mit eingebunden. Eine „Open Space Diskussion“, sowie weitere Öffentlichkeitsveranstaltungen, konnten helfen, Wünsche zu konkretisieren und in den Bebauungsplan einfließen zu lassen. Der Bebauungsplan wurde im Jahr 2013 rechtsverbindlich.
Auf der ca. 30 ha großen Fläche soll ein Quartier für Wohnraum, Arbeitsplätze, Gemeindebedarfseinrichtungen sowie Freizeit-, Sport- und Spielnutzung entstehen. 60 % der Wohnungen sind im geförderten Wohnungsbau geplant.
Durch die städtebauliche Entwicklung der ehemaligen Kasernenflächen im Stadtgebiet der Landeshauptstadt München ergibt sich die Möglichkeit einen großen Beitrag zur Schaffung von - insbesondere bezahlbarem - Wohnraum zu leisten.
Auf den Grundstücken sollen Wohncluster aus Flachbauten, Reihenhaustypen, Stadthäusern und linearen Geschosswohnungsbauten entstehen.
Die Grundstücke im nördlichen Bereich entlang der Ruth-Drexel-Straße sind bereits vergeben. Hierzu zählt auch das Grundstück WA3 Ost, welches an die BPTM vergeben wurde. Auf diesem Teilgrundstück sind mehrere Wohngebäude geplant, im Osten sollen lineare Geschosswohnungsbauten entstehen und im Norden ein gem. B-Plan 3-geschossiges Wohngebäude welches optional als Holzbau ausgeführt werden kann.

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