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Place de la Resistance im Quartier Brill , Esch-sur-Alzette/ Luxemburg

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
wa-ID
wa-2010114
Tag der Veröffentlichung
27.11.2009
Aktualisiert am
01.02.2010
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Teilnehmer
Arbeitsgemeinschaften aus Freiraumplanern/ Landschaftsarchitekten, Architekten, Lichtplanern und Künstlern
Beteiligung
7 Arbeiten
Auslober
Bewerbungsschluss
25.08.2009
Abgabetermin Pläne
01.03.2009
Preisgerichtssitzung
27.11.2009
Preisgerichtssitzung 1. Phase
24.04.2009
Preisgerichtssitzung 2. Phase
29.09.2009

1. Preis

Architekt Kamel Louafi, Berlin
Kamel Louafi · Dörte Eggert-Heerdegen
Geraldine Radjeb · Patrick Dorsch
Nil Lachkaref · Marc Pouzol · Günter Maser
Arch.: Reimar Herbst.Architekten, Berlin
Reimar Herbst · Angelika Kunkler
Nikolaus Steinke
Licht: studio dinnebier, Berlin, Marco Smith
Kunst: Kamel Louafi Landschaftsarchitekten,
Berlin

2. Preis

Atelier D`Architecture & de Design Jim Clemes, Esch-sur-Alzette
Jim Clemes · Ingbert Schilz · Peter Schäfer
Licht: Grandeur Nature, Paris
Kunst: Nico Thurm, Esch-sur-Alzette
L.Arch.: Hackl Hoffmann Freiraumplanung
GmbH, Eichstätt

3. Preis

OKRA landschapsarchitecten , JD Utrecht
Arch.: NIO architecten, Rotterdam
Licht: Åsa Frankenberg, Kopenhagen
Kunst: Tom Claassen, Breda
Verfahrensart
Beschränkt offener, zweiphasiger Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem EWR-offenen Bewerbungsverfahren zur Auswahl von 4 Teilnehmern zuzüglich 3 Einladungen

- Andrea Weier/AREAL Christian Weier, Luxemburg
- Michel Desvigne, Frankreich
- Kamel Louafi Landschaftsarchitekten, Berlin

Wettbewerbsaufgabe
Der Place de la Résistance, im Volksmund auch „Brillplatz“ genannt, bildet das Zentrum des Brillviertels (Quartier Brill). Dies ist eines der ältesten Stadtviertel von Esch-sur-Alzette und bietet seinen Bewohnern ein vielseitiges Angebot an kulturellen Institutionen, wie z.B. das Widerstandsmuseum (Musée de la Résistance), ein Jugendzentrum (maison des jeunes), das Theater (théàtremunicipal), die Brillschule als größte Primärschule der Stadt sowie zahlreiche Geschäfte in der Fußgängerzone und gastronomische Einrichtungen, die sich in der Rue Brill konzentrieren.
Gegenstand des Wettbewerbs war die Gestaltung des am Ende der Fußgängerzone der Stadt Esch-sur-Alzette gelegenen Place de la Résistance und der angrenzenden Straßen Rue Louis Pasteur, Rue du Brill, Rue de l’Alzette und Rue Pierre Claude.
Bearbeitungsgebiet: Kernbereich (Platzfläche) von ca. 7.100 m2, Randbereiche (anliegende Strassen) von ca. 9.25 m2. Ziel des Wettbewerbs war es, mit den Umgestaltungsmaßnahmen eine zukunftsfähige Konzeption zur nachhaltigen Aufwertung des öffentlichen Raumes im Brillviertel von Esch-sur Alzette zu erlangen.
Als Identitätsstiftender Lebens- und Kommunikationsraum sollte insbesondere der Platz eine hohe Qualität erhalten. Er sollte einen starken Gegenpol zum kürzlich neu gestalteten Rathausplatz ausbilden, jedoch weniger als mineralischer Platz, sondern mehr als begrünter Platz in Anbetracht der geringen Anzahl an Grünflächen im Brillviertel.
Als Teil des Platzes sollte die Rue de l’Alzette mineralisch angelegt werden, um Durchfahrten zu gewährleisten. Angestrebt wurde die Schaffung eines öffentlichen Raums, der für Bewohner und Besucher gleichermaßen angenehm und abwechslungsreich ist. Ein Beleuchtungskonzept sollte das Entwurfskonzept des Platzes unterstreichen, um auch Nachts die Erlebbarkeit aller räumllichen Dimensionen zu gewährleisten.

Competition assignment
The centre of the Brill Quarter, one of the oldest town quarters of Esch-sur-Alzette, is the Place de la Résistance. The aim of the competition is the design of the end of the pedestrian zone, comprising the Place de la Résistance (7.100 m2) and the adjoining streets (925 m2). The concept of the redevelopment shall be future-oriented and sustainable and induce an upgrading of the public space of the Brill quarter. The square shall be designed mainly as green area, only the Rue de l`Alzette shall be designed with mineral building materials to ensure access. The public space shall be attractive and varied for inhabitants and for visitors. A lighting concept shall underline the design of the square to ensure the experience of all spatial dimensions also by night.

Fachpreisrichter
François Valentiny, Remerschen (Vors.)
Sonja Gengler, Service de l’Urbanisme
Jürgen Minkus, Köln
Cornelia Müller, Berlin
Arlette Schneiders, Luxemburg
Max von Roesgen, OAI, Luxemburg
Louis Weisgerber, OAI, Esch-sur-Alzette

Sachpreisrichter
Lydia Mutsch, Bürgermeisterin, Esch-sur-Alzette
Henri Hinterscheid, Esch-sur-Alzette
Felix Braz, Esch-sur-Alzette
Jean Tonnar, Esch-sur-Alzette
Charles Muller, Esch-sur-Alzette
Jean Gehlen, Esch-sur-Alzette

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