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  • 1. Preis: Zamel · Krug Architekten, Hagen
  • 3. Preis: dreibund architekten, Bochum
  • 3. Preis: Klein Neubürger Architekten, Bochum

Philipp-Nicolai-Gemeindehaus mit Kindergarten , Herdecke/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

Veröffentlicht als:

Kurzergebnis
wa-ID
wa-2011561
Tag der Veröffentlichung
26.10.2010
Aktualisiert am
26.10.2010
Verfahrensart
Einladungswettbewerb
Beteiligung
7 Arbeiten
Auslober
Koordination
Evangelische Kirche von Westfalen Landeskirchenamt / Baureferat, Bielefeld
post welters + partner mbB Architekten & Stadtplaner BDA/SRL, Dortmund
Preisgerichtssitzung
26.10.2010

1. Preis

Zamel · Krug Architekten, Hagen
  • 1. Preis: Zamel · Krug Architekten, Hagen
  • 1. Preis: Zamel · Krug Architekten, Hagen
  • 1. Preis: Zamel · Krug Architekten, Hagen

3. Preis

dreibund architekten, Bochum
Ballerstedt · Helms · Koblank
Mitarbeit: Marcus Frank · Nina Ulrich
  • 3. Preis: dreibund architekten, Bochum
  • 3. Preis: dreibund architekten, Bochum
  • 3. Preis: dreibund architekten, Bochum

3. Preis

Klein + Neubürger Architekten, Bochum
Mitarbeit: Carsten Seidel
  • 3. Preis: Klein Neubürger Architekten, Bochum
  • 3. Preis: Klein Neubürger Architekten, Bochum
  • 3. Preis: Klein Neubürger Architekten, Bochum
Verfahrensart
Einladungswettbewerb

Anlass und Ziel:
Durch einen Brand im Oktober 2008 wurde das Obergeschoss des bestehenden Gemeindehauses weitgehend zerstört. Da das Gebäude ebenso wie der angebaute Kindergarten heutigen Ansprüchen insbesondere in funktionaler, energetischer aber auch städtebaulicher Hinsicht nicht mehr entspricht, ist ein Abriss und Neubau beider Gebäudeteile geplant. Anlass des Wettbewerbes war, hierfür geeignete Entwurfsvorschläge zu finden, die insbesondere den komplexen Funktionsanforderungen sowie der besonderen Bebauungssituation in der Altstadt von Herdecke gerecht werden.

Wettbewerbsaufgabe
Das knapp bemessene Wettbewerbsgebiet mit der stark abfallenden Topographie nach Süden zwingt zu neuen, durchaus auch unkonventionellen Überlegungen hinsichtlich der Zuordnung von Kindergarten- und Gemeinderäumen sowie der Anordnung der Baukörper. Angestrebt werden soll auf jeden Fall eine stärkere Präsenz der Gemeindehauses im Stadtbild und ein deutlicher Bezug zur Ev. Stiftskirche St. Marien. Für den Kindergarten mit drei Gruppen sollte ein ausreichend großer Außenspielbereich möglichst unter Ausnutzung der Topographie entworfen werden.

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