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  • Pflegezentrum im Neubaugebiet „Südlich Härlen“
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  • Pflegezentrum im Neubaugebiet „Südlich Härlen“
  • Pflegezentrum im Neubaugebiet „Südlich Härlen“
  • 3. Preis: Felix Jonas Architekten BDA Stadtplaner, München
  • 2. Preis: Kauffmann · Theilig & Partner, Ostfildern
  • 1. Preis: Hähnig · Gemmeke Freie Architekten, Tübingen
  • Anerkennung: Bodamer Faber Architekten BDA, Stuttgart
  • Anerkennung: SRAP Sedlak Rissland Architekten, Nürnberg

Pflegezentrum im Neubaugebiet „Südlich Härlen“ , Überlingen/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2025814
Tag der Veröffentlichung
05.02.2019
Aktualisiert am
12.06.2019
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
EWG
Teilnehmer
Freischaffende, angestellte und beamtete Architekten, die Hinzuziehung eines Landschaftsarchitekten innerhalb einer Beratungs-leistung wird empfohlen
Beteiligung
15 Arbeiten
Auslober
Koordination
schreiberplan Architekten, Stadtplaner, Landschaftsarchitekten, Stuttgart
Bewerbungsschluss
07.03.2019 14:00
Abgabetermin Pläne
09.05.2019
Abgabetermin Modell
16.05.2019
Preisgerichtssitzung
24.05.2019

1. Preis

Hähnig · Gemmeke Freie Architekten, Tübingen
Mathias Hähnig · Martin Gemmeke
Mitarbeiter: Marianne Laib · Maximilian Hermann
Christian Füllsack-Zimmermann
  • 1. Preis: Hähnig · Gemmeke Freie Architekten, Tübingen
  • 1. Preis: Hähnig · Gemmeke Freie Architekten, Tübingen
  • 1. Preis: Hähnig · Gemmeke Freie Architekten, Tübingen
  • 1. Preis: Hähnig · Gemmeke Freie Architekten, Tübingen
  • 1. Preis: Hähnig · Gemmeke Freie Architekten, Tübingen
  • 1. Preis: Hähnig · Gemmeke Freie Architekten, Tübingen
  • 1. Preis: Hähnig · Gemmeke Freie Architekten, Tübingen
  • 1. Preis: Hähnig · Gemmeke Freie Architekten, Tübingen
  • 1. Preis: Hähnig · Gemmeke Freie Architekten, Tübingen
  • 1. Preis: Hähnig · Gemmeke Freie Architekten, Tübingen

2. Preis

Kauffmann · Theilig & Partner, Ostfildern
Prof. Andreas Theilig
Mitarbeiter: Andrea Litterer · Munchul Choi · Ruolai Xu
  • 2. Preis: Kauffmann · Theilig & Partner, Ostfildern
  • 2. Preis: Kauffmann · Theilig & Partner, Ostfildern
  • 2. Preis: Kauffmann · Theilig & Partner, Ostfildern
  • 2. Preis: Kauffmann · Theilig & Partner, Ostfildern
  • 2. Preis: Kauffmann · Theilig & Partner, Ostfildern
  • 2. Preis: Kauffmann · Theilig & Partner, Ostfildern
  • 2. Preis: Kauffmann · Theilig & Partner, Ostfildern
  • 2. Preis: Kauffmann · Theilig & Partner, Ostfildern
  • 2. Preis: Kauffmann · Theilig & Partner, Ostfildern
  • 2. Preis: Kauffmann · Theilig & Partner, Ostfildern

3. Preis

Felix + Jonas Architekten BDA Stadtplaner, München
Manfred Felix · Ulrich Jonas · Manuel Ruf
Mitarbeiter: Kilian Felix · Niya Kirakova
  • 3. Preis: Felix   Jonas Architekten BDA Stadtplaner, München
  • 3. Preis: Felix   Jonas Architekten BDA Stadtplaner, München
  • 3. Preis: Felix   Jonas Architekten BDA Stadtplaner, München
  • 3. Preis: Felix   Jonas Architekten BDA Stadtplaner, München
  • 3. Preis: Felix   Jonas Architekten BDA Stadtplaner, München
  • 3. Preis: Felix Jonas Architekten BDA Stadtplaner, München
  • 3. Preis: Felix Jonas Architekten BDA Stadtplaner, München
  • 3. Preis: Felix Jonas Architekten BDA Stadtplaner, München
  • 3. Preis: Felix Jonas Architekten BDA Stadtplaner, München
  • 3. Preis: Felix Jonas Architekten BDA Stadtplaner, München

Anerkennung

SRAP Sedlak Rissland Architekten, Nürnberg
Raum 3 Architekten, Nürnberg
René Rissland · Matthias Massari
Mitarbeiter: Sarah Shah · Simone Schilling
Maathangi Mohanathas · Ivan Amaya Rico
  • Anerkennung: SRAP Sedlak Rissland Architekten, Nürnberg
  • Anerkennung: SRAP Sedlak Rissland Architekten, Nürnberg
  • Anerkennung: SRAP Sedlak Rissland Architekten, Nürnberg
  • Anerkennung: SRAP Sedlak Rissland Architekten, Nürnberg
  • Anerkennung: SRAP Sedlak Rissland Architekten, Nürnberg
  • Anerkennung: SRAP Sedlak Rissland Architekten, Nürnberg
  • Anerkennung: SRAP Sedlak Rissland Architekten, Nürnberg
  • Anerkennung: SRAP Sedlak Rissland Architekten, Nürnberg
  • Anerkennung: SRAP Sedlak Rissland Architekten, Nürnberg
  • Anerkennung: SRAP Sedlak Rissland Architekten, Nürnberg

Anerkennung

Bodamer Faber Architekten BDA, Stuttgart
Hansjörg Bodamer
Mitarbeiter: Barbara Muschol · Sandra Golinski
  • Anerkennung: Bodamer Faber Architekten BDA, Stuttgart
  • Anerkennung: Bodamer Faber Architekten BDA, Stuttgart
  • Anerkennung: Bodamer Faber Architekten BDA, Stuttgart
  • Anerkennung: Bodamer Faber Architekten BDA, Stuttgart
  • Anerkennung: Bodamer Faber Architekten BDA, Stuttgart
  • Anerkennung: Bodamer Faber Architekten BDA, Stuttgart
  • Anerkennung: Bodamer Faber Architekten BDA, Stuttgart
  • Anerkennung: Bodamer Faber Architekten BDA, Stuttgart
  • Anerkennung: Bodamer Faber Architekten BDA, Stuttgart
  • Anerkennung: Bodamer Faber Architekten BDA, Stuttgart
Verfahrensart
Nicht offener Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem EWR-offenen Bewerbungsverfahren zur Auswahl von 13 Teilnehmern sowie 5 Zuladungen und anschließendem Verhandlungsverfahren

Ausgewählte Teilnehmer
GMS Freie Architekten, Isny im Allgäu
H I G Architekten BDA Partnerschaft mbB, Tübingen
Kauffmann Theilig & Partner, Freie Architekten PartGmbB, Ostfildern
kreuger wilkins architekten, Stuttgart
Löffler Architekten & Ingenieure GmbH, Sigmaringen

Wettbewerbsaufgabe
Die Stadt Überlingen plant in den nächsten Jahren die Entwicklung des zukünftigen Wohngebiets „Südlich Härlen“ mit verschiedenen Wohnbautypologien für eine lebendige soziale Durchmischung und einem Pflegezentrum, ergänzt mit Freiraumstrukturen und landschaftsverknüpfenden Grünstrukturen.
Das in erhöhter Lage über dem Stadtgebiet befindliche Neubaugebiet „Südlich Härlen“ (wa-ID: wa-2025716) umfasst eine Fläche von ca. 4,6 ha und grenzt im Osten an das Überlinger Krankenhaus „Helios-Spital“ an. Im Süden wird das Neubaugebiet von Wohnbebauung be-grenzt. In Richtung Westen grenzt der freie Naturraum mit dem Landschaftsschutzgebiet an das Baugebiet an, sowie in einiger Entfernung in Richtung Norden das „Salem International College“ (wa-ID: wa-2000690).
Geplant ist, den Neubau eines Pflegezentrums im Neubaugebiet „Südlich Härlen“ zu realisieren.
Der Neubau soll einen modernen und zukunfts-orientierten Pflegestandort bieten. Der bisherige Standort des Pflegeheims St. Ulrich in der Kernstadt von Überlingen wird aufgegeben.
Das Baugrundstück umfasst eine Fläche von 11.040 m².
Folgende Nutzungskennzahlen sind in den dreiangedachten Bauabschnitten nachzuweisen:
BA 1 123 Plätze 9.200 m²
BA 2 30 Plätze 1.650 m²
BA 3 8 Hospizplätze 510 m²
Dem Neubau des Pflegezentrums soll eine möglichst großzügige Gartenanlage auf dem Grundstück, für alle Bewohner durch kurze Wege gut zugänglich, angeboten werden. In dem Garten sollen unterschiedliche Aufenthaltsmöglichkeiten situiert werden, Bereich der Stille und Bereich zum Schauen. Wegeführungen ermöglichen den Bewohnern kleinere Spaziergänge.

Competition assignment
The city of Überlingen is planning to develop the future residential area ”Südlich Härlen“ with various housing typologies, a nursing home and green areas. The development area ”Südlich Härlen“ (wa-ID: wa-2025716) with 4,6 ha is located above the city. To the west, the open space adjoins the nature reserve, and at some distance is the ”Salem International College“ (wa-ID: wa-2000690).
A new nursing home shall be developed that offers a modern and future-oriented care location. The site covers an area of 11.040 m² for 3 building phases (BP):
BP 1 123 places 9.200 m²
BP 2 30 places 1.650 m²
BP 3 8 hospice places 510 m²

Fachpreisrichter/Jury
Kai Bierich, Stuttgart (Vors.)
Dagmar Bürk-Kaiser, Stuttgart
Prof. Stefanie Eberding, Stuttgart
Klaus Elliger, Mannheim
Mario Flammann, Stuttgart
Stefan Fromm, Dettenhausen
Thomas Kölschbach, Stadt Überlingen
Michael Muffler, Tuttlingen
Prof. Jens Wittfoht, Stuttgart

Sachpreisrichter
Jörg Bohm, Stadtrat, Stadt Überlingen
Silvia Kruse-Baiker, Stadträtin, Stadt Überlingen
Udo Pursche, Stadtrat, Stadt Überlingen
Wolfgang Schaub, Pflegeheim St. Ulrich
Walter Sorms, Stadtrat, Stadt Überlingen
Lothar Thum, Stadtrat, Stadt Überlingen
Raimund Wilhelmi, Stadtrat, Stadt Überlingen
Jan Zeitler, OB, Stadt Überlingen

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht empfiehlt der Ausloberin, die Arbeit des 1. Preisträgers der weiteren Bearbeitung des Entwurfs zu Grunde zu legen.
05/02/2019    S25    - - Dienstleistungen - Wettbewerbsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren 
Deutschland-Überlingen: Dienstleistungen von Architekturbüros
2019/S 025-056387
Wettbewerbsbekanntmachung
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
/Auftraggeber

I.1) Name und Adressen

Spital- und Spendfonds Überlingen, Stiftung des öffentlichen Rechts
Münsterstraße 15-17
Überlingen
88662
Deutschland
Kontaktstelle(n): Anfragen werden ausschließlich über folgende URL beantwortet: www.subreport.de/E49993391
E-Mail: f.kohlmann@ueberlingen.de
NUTS-Code: DE147
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.ueberlingen.de
Adresse des Beschafferprofils: www.subreport.de/E49993391

I.2) Informationen zur gemeinsamen Beschaffung


I.3) Kommunikation

Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: www.subreport.de/E49993391
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: www.subreport.de/E49993391
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen

I.4) Art des öffentlichen Auftraggebers

Andere: Stiftung des öffentlichen Rechts

I.5) Haupttätigkeit(en)

Andere Tätigkeit: gemeinnützige, soziale, mildtätige und kirchliche Zwecke in Überlingen

Abschnitt II: Gegenstand


II.1) Umfang der Beschaffung


II.1.1) Bezeichnung des Auftrags:

Nichtoffener Realisierungswettbewerb Neubau eines Pflegezentrums im Neubaugebiet „Südlich Härlen“, Überlingen n. RPW 2013 mit anschl. Verhandlungsverfahren für die Objektplanung Gebäude

II.1.2) CPV-Code Hauptteil

71200000

II.2) Beschreibung


II.2.2) Weitere(r) CPV-Code(s)


II.2.4) Beschreibung der Beschaffung:

Geplant ist, den Neubau eines Pflegezentrums im Neubaugebiet „Südlich Härlen“ zu realisieren.
Das Baugrundstück umfasst eine Fläche von 11 040 m2 und liegt innerhalb der Grundstücksfläche mit der Flurstücksnummer 1737. Das Grundstück befindet sich im Eigentum des Spital- und Spendfonds Überlingen.
Folgende Nutzungskennzahlen sind in den 3 angedachten Bauabschnitten nachzuweisen bzw. zu beachten:
— Bauabschnitt 1 mit 123 Plätzen mit einer Bruttogeschossfläche von rund 9 200 m2 auf einer überbaubaren Grundstücksfläche von rund 8 000 m2,
— Bauabschnitt 2 mit 30 Plätzen mit einer Bruttogeschossfläche von rund 1 650 m2 auf einer überbaubaren Grundstücksfläche von rund 2.000 m2,
— Bauabschnitt 3 mit 8 Hospizplätzen mit einer Bruttogeschossfläche von rund 510 m2 auf der o.g. überbaubaren Grundstücksfläche von rund 2 000 m2.
Ziel des Wettbewerbss ist die Planung des/der Gebäude/s des Pflegezentrums BA 1, BA 2 und BA 3 auf dem vorgegebenen Wettbewerbsgrundstück im Neubaugebiet „Südlich Härlen“ in Überlingen.
Der Nichtoffene Realisierungswettbewerb ist gemäß § 78 Abs. 2 S. 2 VgV einem Verhandlungsverfahren nach § 17 VgV für die Vergabe der Objektplanung Gebäude vorgeschaltet.Im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren wird die Ausloberin mit den Preisträgern ein Verhandlungsverfahren entsprechend der VgV durchführen (§ 14 Abs. 4 Nr. 8 vgV).
Ziel des anschließenden Verhandlungsverfahrens ist es, einen geeigneten Auftragnehmer zu finden, der in der Lage ist, in einem relativ kurzen Zeitrahmen die gesamten Planungsleistungen (Lph 1-9 der Objektplanung Gebäude) für den Neubau des Pflegezentrums und die fachliche Begleitung des Bauvorhabens vorzunehmen.
Die dabei anzuwendenden Auftragskriterien und ihre Gewichtung sind wie folgt festgelegt:
Wettbewerbsrgebnis = 45 %
Weiterentwicklung des Wettbewerbsergebnisses und Kostenschätzung = 25 %
Nachhaltigkeit/Wirtschaftlichkeit/Kosten- und Terminplanung/Sicherstellung der Kosten- und Terminkontrolle/Nachtragsmanagement/Qualitätssicherung = 12,5 %
Leistungsfähigkeit des Projektteams = 12,5 %
Honorarangebot/Nebenkosten = 5 %
Diese Angaben dienen der Information, die Zuschlagskriterien und die Bewertungsmethode werden für das Verhandlungsverfahren noch konkretisiert und den Teilnehmern des Verhandlungsverfahrens mitgeteilt.
Der Auslober wird einen Bieter mit der weiteren Planung im Zusammenhang mit der Objektplanung Gebäude des Pflegezentrums, entsprechend § 34 HOAI 2013, sobald und soweit das Bauvorhaben realisiert werden soll, beauftragen.
Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen und zwar in folgenden Stufen:
Stufe 1 = Leistungsphasen 1-3
Stufe 2 = Leistungsphasen 4-7
Stufe 3 = Leistungspahsen 8+9
Anspruch auf eine Folgebeauftragung der Beauftragungsstufen besteht nicht. Die Folgebeauftragung hängt dabei u. a. davon ab, ob das Bauvorhaben ohne grundlegende Veränderungen und im Rahmen der kalkulierten Kosten weiter durchgeführt werden kann und/oder die Wirtschaftlichkeit, Finanzierung und ggf. Förderung gegeben sind.
Der Planungswettbewerb ist anonym.

II.2.13) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union

Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben


III.1) Teilnahmebedingungen


III.1.10) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:

Bewerbererklärung (ausgefüllter Bewerbungsbogen) mit Namen d. Bewerbers/d. Bewerbergemeinschaft (Bei juristischen Personen d. bevollmächtigten Vertreters des Bewerbers) in Textform nach § 126b BGB.
Eigenerklärung, im Bewerbungsbogen, dass die vorgegebene berufliche Qualifikation (Architekt/in) vorliegt bzw. die Berechtigung besteht, entsprechend tätig zu werden (§ 75 Abs. 1 VgV; Anerkennung gemäß der Richtlinie 2005/36/EG „Berufsanerkennungsrichtlinie“), keine Teilnahmehindernisse gemäß § 4 (2) RPW vorliegen, keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und dass im Auftragsfall eine ausr. Berufshaftpflichtversicherung von 5 Mio EUR für Personenschäden und 3 Mio EUR für sonstige Schäden abgeschlossen wird.
Bei jur. Personen sind Planungsleistungen satzungsgemäßer Geschäftszweck, die d. Wettbewerbsaufgabe entsprechen. Der zu benennende bevollmächtigte Vertreter und der oder die Verfasser der Wettbewerbsarbeit haben die o.g. fachlichen Anforderungen zu erfüllen (§ 4 Abs. 1 RPW 2013). Es genügt auch, wenn die jur. Person einen für die Durchführung verantwortlichen Berufsangehörigen nach § 75 Abs. 1 VgV benennt (§ 75 Abs. 3 VgV). Bewerbergemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied d. Bewerbergemeinschaft die fachliche Anforderungen und die Bewerbergemeinschaft insgesamt die sonstigen Zulassungsvoraussetzungen erfüllt (§ 4 Abs. 2 RPW 2013).
Das Auswahlgremium überprüft u. bepunktet eingereichte Referenzen mit max. 6 möglichen Punkten. Bewerber die 4 oder mehr Punkte erreichen, sind als Teilnehmer des Planungswettbewerbs qualifiziert. Qualifizieren sich mehr als 13 Bewerber, entscheidet das Los.
Referenz 1 (max. 3 Punkte): Nachweis einer Gebäudeplanung Neubau für ein vergleichbares, fertig gestelltes (Lph 8 abgeschlossen im Zeitraum 1.1.2008 bis 7.3.2019) Projekts. Vergleichbar ist ein Pflegezentrum o. eine vergleichbare Einrichtung des Pflege- u. Krankenbereichs (z.B. Krankenhaus, Hospiz, Psychatrie...). Als nicht vergleichbar gelten alle sonstigen Gebäudenutzungen außerhalb des Pflege- u. Krankenbereichs. Der Bewerber bzw. die für das Bauvorhaben vorgesehenen Personen müssen min. die Leistungsphase 2-5 der benannten Referenz selbst erbracht haben. Es kommen auch Referenzen in Betracht, welche der Bewerber oder die von ihm für das Bauvorhaben vorgesehenen Personen als verantwortliche Projektleiter in einem anderen Büro eigenständig abgewickelt haben, wenn dies d. Büroinhaber des anderen Büros schriftlich bestätigt.
Bewertung: Das Referenzprojekt deckt sich mit den Anforderungen an diese Aufgabe vollständig oder überschreitet die Anforderungen = 3 Punkte; nahezu vollständig und weist geringere Anforderungen auf = 2 Punkte; weitgehend jedoch mit deutlichen Abweichungen = 1 Punkt; weist erhebliche Abweichungen auf und ist nicht mehr vergleichbar / keine Einreichung = 0 Punkte.
Referenz 2 (max. 3 Punkte): Nachweis einer erfolgreichen Teilnahme (Preis, Ankauf/Anerkennung) an einem regelger. Architektenwb. nach GRW/RPW (bei ausländischen Bewerbern vergleichbare Wettbewerbserfolge) der letzten 10 Jahre (ab 01.01.2008 = Datum der Preisgerichtssitzung bis zum Tag der Bewerbungseinreichung) zu einem Gebäudeneubau jedweder Nutzungsart. Mehrfachbeauftragungen/VOF- bzw. VgV-Verhandlungsverfahren sind als Nachweis nicht zugelassen. Alternativ: Nachweis eines ausgezeichneten realisierten Projektes (Architekturpreis wie z. B. Auszeichnung oder BDA-Preis, Architektenkammer o.ä.) aus den letzten 10 Jahren (ab 1.1.2008 = Datum der Preisverleihung bis zum Tag der Bewerbungseinreichung) für ein fertiggestelltes Gebäude (Neubau) jedweder Nutzungsart. Dies kann auch ein Projekt aus einem studentischen Wettbewerb oder Auszeichnungsverfahren sein (Nachweis ist beizulegen).
Bewertung: 1. Preis/Auszeichnung = 3 Punkte; weitere Preise = 2 Punkte; Ankauf/Anerkennung = 1 Punkt; keine Einreichung = 0 Punkte.
Weitere Einzelheiten in Auslobung, Ziff. A 10 und A 11.

III.2) Bedingungen für den Auftrag


III.2.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand

Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
Beruf angeben:
Architekt/in

Abschnitt IV: Verfahren


IV.1) Beschreibung


IV.1.2) Art des Wettbewerbs

Nichtoffen
Anzahl der in Erwägung gezogenen Teilnehmer: 18

IV.1.7) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:

GMS Freie Architekten, Isny im Allgäu
H I G Architekten BDA Partnerschaft mbB, Tübingen
Kauffmann Theilig & Partner, Freie Architekten PartGmbB, Ostfildern
kreuger wilkins architekten, Stuttgart
Löffler Architekten & Ingenieure GmbH, Sigmaringen

IV.1.9) Kriterien für die Bewertung der Projekte:

Beurteilungskriterien:
— Entwurfsidee,
— städtebauliches Konzept,
— freiraumplanerisches Konzept,
— Funktionalität,
— architektonische und gestalterische Qualität außen und innen,
— Angemessenheit der Mittel und Materialien,
— Nachhaltigkeit (Bauökonomie, Nachhaltigkeit, Betrieb).
Die Reihenfolge stellt keine Gewichtung der Kriterien dar. Das Preisgericht behält sich die nachträgliche Bildung von Unterkriterien bzw. Konkretisierungen vor, die von den vorgenannten Kriterien allerdings gedeckt sein müssen.

IV.2) Verwaltungsangaben


IV.2.2) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge

Tag: 07/03/2019
Ortszeit: 14:00

IV.2.3) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber

Tag: 13/03/2019

IV.2.4) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:

Deutsch

IV.3) Preise und Preisgericht


IV.3.1) Angaben zu Preisen

Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise:
Die Ausloberin stellt für Preise und Anerkennungen einen Betrag von 107.000,- Euro (ohne Umsatzsteuer) zur Verfügung. Die Wettbewerbssumme ist ermittelt auf Basis der HOAI 2013.
Die Aufteilung der Wettbewerbssumme ist wie folgt vorgesehen:
1) Preis 42 000 EUR,
2) Preis 33 000 EUR,
3) Preis 23 000 EUR.
Anerkennung(en) 9 000 EUR
Dem Preisgericht bleibt bei einstimmigem Beschluss eine andere Verteilung der Wettbewerbssumme vorbehalten. Bei nachträglicher Feststellung eines nicht teilnahmeberechtigten Teilnehmers wird im Falle der Zuerkennung eines Preises oder Anerkennung dieser aberkannt und auf die übrigen Preise und Anerkennungen verteilt.

IV.3.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:


IV.3.3) Folgeaufträge

Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja

IV.3.4) Entscheidung des Preisgerichts

Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: ja

IV.3.5) Namen der ausgewählten Preisrichter:

Kai Bierich, Architekt, Stuttgart -Fachpreisrichter mit Stimmrecht
Dagmar Bürk-Kaiser, Architektin, Stuttgart -Fachpreisrichterin mit Stimmrecht
Prof. Stefanie Eberding, Architektin, Stuttgart -Fachpreisrichterin mit Stimmrecht
Klaus Elliger, Stadtplaner und Architekt, Mannheim -Fachpreisrichter mit Stimmrecht
Mario Flammann, Architekt/Stadtplaner, Stuttgart -Fachpreisrichter mit Stimmrecht
Stefan Fromm, Landschaftsarchitekt, Dettenhausen -Fachpreisrichter mit Stimmrecht
Thomas Kölschbach, Architekt/Stadtplaner, Abteilungsleiter Stadtplanung, Stadt Überlingen -Fachpreisrichter mit Stimmrecht
Michael Muffler, Architekt, Tuttlingen -Fachpreisrichter mit Stimmrecht
Prof. Jens Wittfoht, Architekt, Stuttgart -Fachpreisrichter mit Stimmrecht
Florian Kohlmann, Stadtplaner, Stadt Überlingen -Stellv. Fachpreisrichter
Ute Michaelsen, Architektin/Stadtplanerin, Stuttgart -Stellv. Fachpreisrichterin
Jörg Bohm, Fraktion CDU der Stadt Überlingen - Sachpreisrichter mit Stimmrecht
Stefan Krause, Fachbereichsleiter Finanzen und Personal der Stadt Überlingen - Sachpreisrichter mit Stimmrecht
Udo Pursche, Fraktion SPD der Stadt Überlingen - Sachpreisrichter mit Stimmrecht
Wolfgang Schaub, Betriebsleiter des Pflegeheims St. Ulrich, Überlingen - Sachpreisrichter mit Stimmrecht
Walter Sorms, Fraktion LBU/Die Grünen der Stadt Überlingen - Sachpreisrichter mit Stimmrecht
Lothar Thum, Fraktion FWV/ÜfA der Stadt Überlingen - Sachpreisrichter mit Stimmrecht
Raimund Wilhelmi, Fraktion FDP der Stadt Überlingen - Sachpreisrichter mit Stimmrecht
Jan Zeitler, Oberbürgermeister der Stadt Überlingen - Sachpreisrichter mit Stimmrecht
Robert Dreher, Fraktion FWV/ÜfA der Stadt Überlingen - Stellv. Sachpreisrichter
Dr. Ulf Janicke, Fraktion LBU/Die Grünen der Stadt Überlingen - Stellv. Sachpreisrichter
Ulrich Krezdorn, Fraktion CDU der Stadt Überlingen - Stellv. Sachpreisrichter
Silvia Kruse-Baiker, Fraktion SPD der Stadt Überlingen - Stellv. Sachpreisrichterin
Ingo Wörner, Fraktion FDP der Stadt Überlingen - Stellv. Sachpreisrichter
Matthias Längin, Bürgermeister der Stadt Überlingen - Sachverständiger Berater
Peter Stoll, Geschäftsführer Dienste für Menschen gGmbH, Esslingen - Sachverständiger Berater
Martina Vollstädt, Gesamtleitung Liegenschaften, Beiträge und Grundbucheinsicht der Stadt Überlingen - Sachverständige Beraterin

Abschnitt VI: Weitere Angaben


VI.3) Zusätzliche Angaben
:
Rückfragen zu den Bewerbungsunterlagen können ausschließlich über die Vergabeplattform „subreport ELViS“ bis spätestens 8 Werktage vor Ablauf der Bewerbungsfrist gestellt werden.
Die Bewerber sind verpflichtet, sich selbst auf der oben genannten Vergabeplattform zu informieren, ob sich Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen in den Bewerbungsunterlagen ergeben haben. Dies gilt auch innerhalb der letzten 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist.
Die kostenfreie Registrierung vor dem Download auf der Vergabeplattform subreport ELViS wird dringend empfohlen. So nehmen Sie automatisch an der elektronischen Bewerberkommunikation teil. Registrieren Sie sich dafür kostenfrei bei subreport ELVis unter:
www.subreport-elvis.de/anmeldung.html.
Sollten Sie Hilfe bei der Registrierung oder bei technischen Fragen zur Vergabeplattform benötigen, unterstützt Sie Herr Stefan Jendrusch-von Schnakenburg vom subreport unter +49 (0) 221-98 578-33.

VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren


VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Durlacher Allee 100
Karlsruhe
76137
Deutschland
Telefon: +49 721926-8730
E-Mail: poststelle@rpk.bwl.de
Fax: +49 721926-3985Internet-Adresse: www.rp-karlsruhe.de/servlet/PB/menu/1159131/index.html

VI.4.2) Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren


VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Auf die Rügeobliegenheiten gemäß § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen.
Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nrn. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammerangegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB).
Zuständige Vergabekammer:
Vergabekammer Baden-Württemberg, Regierungspräsidium Karlsruhe
Durlacher Allee 100
Karlsruhe76137Deutschland
Telefon: +49 721926-8730
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de
Fax: +49 721926-3985
Internet-Adresse: rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt1/Ref15/Seiten/default.aspx

VI.4.4) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Durlacher Allee 100
Karlsruhe
76137
Deutschland
Telefon: +49 721926-8730
E-Mail: poststelle@rpk.bwl.de
Fax: +49 721926-3985Internet-Adresse: www.rp-karlsruhe.de/servlet/PB/menu/1159131/index.html

VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:

31/01/2019

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