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  • Pergolenviertel – Baufeld 4
  • Pergolenviertel – Baufeld 4 | © wa wettbewerbe aktuell
  • 1. Preis: Georg · Scheel · Wetzel Architekten, Berlin
    Copyright: Anya Zuchold, Hamburg

Pergolenviertel – Baufeld 4 , Hamburg/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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wa-ID
wa-2021604
Tag der Veröffentlichung
24.11.2017
Aktualisiert am
28.07.2020
Verfahrensart
Einladungswettbewerb
Beteiligung
9 Arbeiten
Auslober
Koordination
D&K drost consult GmbH, Hamburg
Abgabetermin Pläne
11.08.2017
Preisgerichtssitzung
13.09.2017

Wie lautet der dritte Buchstabe von "wettbewerbe"?


Fotos: wa wettbewerbe aktuell, 8/2025

 

Architektur
Georg Scheel Wetzel Architekten, Berlin
Projektleitung: Frank Zimmermann
Team: Lisa Herwagen, Narongdet Kaewtan, Tobias Scheel, Simon Wetzel

Bauherrin
Die Wohnkompanie Hamburg    
GBI NORD PROJECT, Erlangen

Projektdaten
Bauzeit: 2021 - 2025
BGF (incl. TG): ca. 35.350 m2
BRI (incl. TG): ca. 122.100 m3
NUF 1–7: ca. 22.250 m2

Standort
Hebebrandstraße 2, 22297 Hamburg

Projektpartner
Freianlagen: schoppe + partner freiraumplanung, Hamburg
Tragwerk: Ingenieurbüro Wilfried Hippe, Essen
TGA: Ingenieurbüro Otto und Partner, Hamburg
Bauphysik: WEA Weist Energieberater Architekt, Hamburg
Schallschutz: Lärmkontor GmbH, Hamburg
Brandschutz: Gruner GmbH, Hamburg
Ausführung: Schaub & Partner Architekten, Hamburg
GU: ZECH Bau SE Niederlassung Köln

 

Das Baufeld 4 zeichnet sich durch seine exponierte Lage aus: Direkt an der Hebebrandstraße und unmittelbar neben der S-Bahnstation Rübenkamp gelegen, markiert ein solitärer Baukörper den Auftakt eines neuen Stadtquartiers. In Anlehnung an das Gestaltkonzept für das Pergolenviertel wird mit diesem eine Modulation der vorherrschenden, orthogonalen Hoftypologie vorgenommen, welche die Vorgabe einer städtebaulichen Dominante unter Berücksichtigung einer optimalen Orientierung aller Wohnungen in einer transformierten Baukörperfigur verarbeitet. Durch eine großzügige Öffnung an der südwestlichen Gebäudeseite tritt der Innenbereich der Anlage in direkte Beziehung zum angrenzenden Quartierspark. Mit einer Überhöhung der südlichen Gebäudeflanke wird das Motiv einer ganzheitlich angelegten Gebäudefigur bei gleichzeitiger Herausarbeitung einzelner Gebäudeteile gestärkt.

Städtebau & Adressbildung
Das Pergolenviertel stellt ein ca. 24 ha großes Stadtquartier dar, das seit 2016 im Stadtteil Winterhude des Bezirks Hamburg-Nord entstanden ist. Den städtebaulichen Entwurf dazu hat das Züricher Büro E2A Architekten verfasst. In diesem ist für das Baufeld 4 am nordöstlichen Quartiersrand ein kompakter Solitärbaukörper vorgesehen, der als städtebauliche Landmark den Beginn bzw. den Abschluss des Pergolenviertels markiert. Der realisierte Entwurf greift die orthogonale Formensprache des städtebaulichen Entwurfs aus lagernden, raumbildenden Blöcken mit Überhöhungen einzelner Gebäuderiegel auf, welche das gesamte Quartier prägt. Dabei wird der XI-XVII-geschossige Baukörper als prominenter, städtebaulicher Solitär mit gleichzeitiger räumlicher Reaktion auf die sehr unterschiedlichen Seiten der angrenzenden Verkehrsräume mit Bahntrasse der S-Bahnhof und der vielbefahrenen, vierspurigen Hebebrandstr einerseits und dem stark begrüntem Parkraum andererseits, aufgefasst. S-Bahntrasse und Hebebrandstraße stellen die „städtischen“ Anbindungen an das umgebende Stadtgebiet dar, die hier durch präzise geschlossene Gebäudekanten markiert werden. Im Westen und Süden hingegen grenzt der Quartierspark an, hinter dem sich die übrigen Baufelder erstrecken. Durch eine große baukörperliche Öffnung an der südwestlichen Gebäudeseite tritt der Innenbereich der Anlage, in den sich der Großteil der Wohnnutzungen orientiert, in direkte Beziehung zum Park. Die Öffnung wird durch einen kompositorisch angelegten, räumlichen Versatz der Gebäudeteile gebildet und verarbeitet gleichzeitig den gegebenen, trapezförmigen Grundstückszuschnitt.

Die dichte und heterogene Nutzungsstruktur des Gebäudes bedingt eine klare Strukturierung der verschiedenen Adressen mit Haupt- und Nebenzugängen. Aufgrund des Niveauunterschiedes zwischen Grundstück und Hebebrandstraße, ist für das tieferliegende Erdgeschoss eine Erschließung von Nordosten her vorgesehen. Hierhin orientiert sich an der Westseite der Kundeneingang des Einzelhandels als Lebensmittelmarkt mit angegliedertem Backshop. Diesem vorgelagert, befindet sich auf der nordwestlichen Grundstücksecke ein befestigter Vorplatz für die fußläufige Erschließung des Lebensmittelmarktes und weiterer Eingänge im südlichen Grundstücksbereich. Um Kreuzungen von Fußgängerströmen mit der motorisierten Erschließung von der Hebebrandstraße auf das Grundstück auf ein Minimum zu reduzieren, wird der verkehr an der Nordseite des Gebäudes entlang zur rückwärtig gelegenen Westfassade geführt. Hier liegen die Tiefgaragenzufahrt sowie ein in das Gebäude integrierter Anlieferungsbereich. Kita, Praxisfläche, Apartments sowie die Studenten- und Jugendwohnungen erhalten eine übergeordnete städtische Adresse im 1. Obergeschoss der Nordfassade. Von der höhergelegenen Hebebrandstraße aus vermittelt eine Freitreppenanlage mit integriertem Außenaufzug in den anschließenden, gemeinsamen Eingangsbereich. Praxisflächen & Kita gehen ebenengleich von diesem großzügigen Hauptfoyer ab. Auch die obergeschossig gelegenen Apartments sowie die Studenten- & Jugendwohnungen werden über eigene Erschließungskerne an das zentrale Foyer angebunden. Die Adresse der freifinanzierten Wohnungen befindet sich hingegen erdgeschossig im südlichen Grundstücksbereich. Eine doppelgeschossige Eingangsloggia mit anschließendem, großzügigen Briefkastenfoyer vermittelt zur Aufzugs- und Treppenerschließung. Neben den Einzelhandelsflächen an der Nordseite befindet sich im Erdgeschoss auf der Südseite eine weitere gewerbliche Nutzungseinheit.

Nutzung & Organisation
In Anlehnung an die Hoftypologien des übrigen Pergolenviertels werden die Wohnnutzungen um einen höhergelegenen, halboffenen Hof organisiert. Hiervon profitieren insbesondere der Nord- und der Ostflügel der Anlage, deren Nutzungseinheiten aufgrund der Schallexposition fast ausschließlich in diesen inneren Bereich orientiert werden. So nehmen die Apartments ab dem 2. Obergeschoss die lange Ostflanke des Gebäudes ein und öffnen sich über den Individualräumen vorgelagerte Balkone in den Innenhof mit dem anschließenden Park. Von den 81 Wohneinheiten werden 63 als 1-Zimmer-Wohnungen (à ca. 36–48 m²) und 18 als 2-Zimmer-Wohnungen (à ca. 51–62 m²) angeboten.

Die Erschließung für das studentische Wohnen über dem 1. Obergeschoss im nördlichen & westlichen Gebäuderiegel stellt typologisch eine Mischform dar: im Norden dient ein einhüftiger Flur als den Studentenzimmern vorgelagerter Schallfilter entlang der Hebebrandstraße; der westliche Flügel wird über einen innenliegenden, zweihüftigen Stichflur erschlossen. Die Wohnungen orientieren sich damit zum überwiegenden Teil in den schallgeschützten Hof sowie direkt in den westlichen Park. Sie werden in Form von 148 Einzelapartments (à ca. 19 m²); 9 Doppelapartments (à ca. 46 m²) und 9 4-er-Wohngruppen (à ca. 88 m²) ausgebildet. In diese Struktur integriert, befinden sich im 2.–4. Obergeschoss des Nordflügels auch 20 Jugendwohnungen (à ca. 26 m²). Die am stärksten dem Schall exponierte Nordostecke des Gebäudes nimmt das außenliegende Treppenhaus sowie – hinter einer Loggia gelegen – die Gemeinschaftsflächen des studentischen Wohnens auf.

Unmittelbar an das Hauptfoyer im 1. Obergeschoss angebunden und damit fußläufig von der Hebebrandstraße und dem ÖPNV erreichbar, liegen die Räume der Kita (ca. 985 m²). Deren Mehrzweckraum kann auch unabhängig von der Kita genutzt werden, sodass während der Schließzeiten eine quartiersbezogene Nebennutzung möglich wäre. Die vier Gruppenräume des Elementarbereichs im Norden sowie die drei Krippengruppen im Osten verfügen über einen direkten Zugang zum Innenhof, welcher als Spielfläche für die Krippenkinder gestaltet ist. Von der Innenhoffläche aus führt eine Freitreppe zu den erdgeschossigen Freiflächen hinunter und ermöglicht so eine direkte Verbindung zum Außenraum des Parks. Neben der Kita befindet sich im 1. Obergeschoss im westlichen Gebäudeflügel eine Arztpraxis (ca. 297 m²), welche ebenfalls über das Hauptfoyer von der Hebebrandstraße aus über einen separaten Zugang erschlossen wird.

Die Wohnungszuschnitte der freifinanzierten Wohnungen im südlich gelegenen XVII-geschossigen Hochhaus sind so ausgerichtet, dass die Schlafräume den lärmabgewandten Fassaden zugeordnet sind. Dabei schützt der Erschließungskern mit Aufzügen und Treppe in der nordöstlichen Bauteilecke die Wohnnutzungen vor direkten Schallemissionen der östlichen Bahntrasse. Loggien in der Südfassade öffnen den Blick in den Landschaftsraum und dienen als zusätzlicher Schallfilter für die Schlafräume. Der Wohnungsschlüssel zielt auf eine möglichst heterogene Bewohnerschaft ab und setzt sich wie folgt zusammen: 1 1-Zimmer-Wohnung (ca. 68 m²); 44 2-Zimmer-Wohnungen (à ca. 46–65 m²); 16 3-Zimmerwohnungen (à ca. 72–81 m²) und 17 4-Zimmer-Wohnungen (à ca. 107 m²).

Im 1. und 2. Untergeschoss befindet sich eine Tiefgarage. Darin sind im 1. Untergeschoss hauptsächlich die Pkw-Stellplätze für den Einzelhandel, die Kita und die Praxis- und Gewerbeflächen sowie Fahrrad-Stellplätze für das Studentenwohnen untergebracht. Im 2. Untergeschoss befinden sich die Pkw-Stellplätze und Abstellräume für die Eigentumswohnungen des südlichen Hochhauses. Technikzentralen sind ihren Anforderungen entsprechend in den beiden Untergeschossen verortet. Weitere Technikflächen befinden sich in zwei Aufbauten gebündelt auf den Dachflächen.

Fassade & Materialität
Das Materialkonzept orientiert sich an den gestalterischen Vorgaben für das Pergolenviertel, während zugleich eine Reaktion auf die besondere Maßstäblichkeit des Gebäudes stattfindet: So werden die Fensteröffnungen im westlichen und nördlichen Gebäudeflügel räumlich und farblich zu jeweils doppelgeschossigen Elementen zusammengefasst. Auch in der Horizontalen werden jeweils zwei Fenster der Studenten- und Jugendwohnungen gruppiert. Trotz der heterogenen Nutzungsstruktur wird damit das Bild einer großzügigen, ruhigen Fassadenordnung erzeugt.

Als Fassadenmaterial wird entsprechend dem übergeordneten Gestaltbild für das nördlichste Baufeld ein Klinker aus dem grauen Farbspektrum gewählt. Die für das Pergolenviertel charakteristische Gliederung in Brüstungs- und Füllungsbänder wird auf die doppelgeschossige Fassadenordnung übertragen, wobei die Brüstungen in einem halbwilden Verband im Dünnformat (DF) ausgeführt werden, während die Füllungen, räumlich zurückversetzt, in einem Blockverband im doppelten Dünnformat (2DF) angelegt sind. Die ebenfalls für das Quartier typische Reliefierung der Füllungen findet gezielt an den stadtraumprägenden Nord- und Ostfassaden Anwendung: So werden die Füllungen zwischen den Fensterelementen über die Gebäudeecke hinweg mittels unregelmäßig vor- und zurückspringender Ziegelreihen zusammengefasst. Es entsteht auf der Detailebene eine Betonung der Horizontalen an den beiden verkehrsgeprägten Fassaden, während an den Parkseiten ruhige, unprofilierte Klinkerflächen mit Lochfassaden das Erscheinungsbild bestimmen. Innerhalb dieser Ordnung findet eine zusätzliche Betonung der beiden Eingangsgeschosse statt: Das Erdgeschoss mit dem Einzelhandel bildet den Sockel der Komposition.

  • Pergolenviertel – Baufeld 4 | © wa wettbewerbe aktuell
  • Pergolenviertel – Baufeld 4
    Copyright: wa wettbewerbe aktuell
12/2024


1. Preis: 1. Pr. Georg · Scheel · Wetzel Architekten, Berlin

Im Bezirk Hamburg-Nord, Stadtteil Winterhude, entsteht das Pergolenviertel. Die geplante Bebauung im Pergolenviertel umfasst etwa 1.400 Wohnungen, die auf knapp 8 ha der insgesamt 24 ha großen Fläche realisiert werden.
Das Baufeld 4 zeichnet sich durch seine exponierte Lage aus: Direkt an der Hebebrandstraße und unmittelbar neben der S-Bahnstation Rübenkamp gelegen, markiert ein solitärer Baukörper den Auftakt eines neuen Stadtquartiers. Diesen Wettbewerb haben Georg · Scheel · Wetzel Architekten aus Berlin im September 2017 gewonnen und den Bauauftrag erhalten. 

  • Pergolenviertel – Baufeld 4 Hamburg - Luftaufnahme 9/24 | © wettbewerbe aktuell
  • Pergolenviertel – Baufeld 4 Hamburg - Luftaufnahme 9/24 | © wettbewerbe aktuell
  • Pergolenviertel – Baufeld 4 Hamburg - Luftaufnahme 9/24
    Copyright: wettbewerbe aktuell
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    Copyright: wettbewerbe aktuell

1. Preis

Georg · Scheel · Wetzel Architekten, Berlin
Bettina Georg · Tobias Scheel · Simon Wetzel
Mitarbeit: Lisa Herwagen · Frank Zimmermann
Visualisierungen: bloomimages
Modell: González Modellbau
  • 1. Preis: Georg · Scheel · Wetzel Architekten, Berlin
  • 1. Preis: Georg · Scheel · Wetzel Architekten, Berlin
  • 1. Preis: Georg · Scheel · Wetzel Architekten, Berlin
  • 1. Preis: Georg · Scheel · Wetzel Architekten, Berlin
  • 1. Preis: Georg · Scheel · Wetzel Architekten, Berlin
  • 1. Preis: Georg · Scheel · Wetzel Architekten, Berlin
  • 1. Preis: Georg · Scheel · Wetzel Architekten, Berlin
  • 1. Preis: Georg · Scheel · Wetzel Architekten, Berlin
  • 1. Preis: Georg · Scheel · Wetzel Architekten, Berlin
  • 1. Preis: Georg · Scheel · Wetzel Architekten, Berlin
  • 1. Preis: Georg · Scheel · Wetzel Architekten, Berlin
  • 1. Preis: Georg · Scheel · Wetzel Architekten, Berlin

2. Preis

KPW Papay · Warncke und Partner Architekten, Hamburg
Mitarbeit: Zarko Serafimoski · Nils Hartmann
Kathleen Haak · Damiano Polo
Fachplaner: Wetzel & von Seht
  • 2. Preis: KPW Papay · Warncke und Partner Architekten, Hamburg
  • 2. Preis: KPW Papay · Warncke und Partner Architekten, Hamburg
  • 2. Preis: KPW Papay · Warncke und Partner Architekten, Hamburg
  • 2. Preis: KPW Papay · Warncke und Partner Architekten, Hamburg
  • 2. Preis: KPW Papay · Warncke und Partner Architekten, Hamburg
  • 2. Preis: KPW Papay · Warncke und Partner Architekten, Hamburg
  • 2. Preis: KPW Papay · Warncke und Partner Architekten, Hamburg
  • 2. Preis: KPW Papay · Warncke und Partner Architekten, Hamburg
  • 2. Preis: KPW Papay · Warncke und Partner Architekten, Hamburg
  • 2. Preis: KPW Papay · Warncke und Partner Architekten, Hamburg
  • 2. Preis: KPW Papay · Warncke und Partner Architekten, Hamburg
  • 2. Preis: KPW Papay · Warncke und Partner Architekten, Hamburg
  • 2. Preis: KPW Papay · Warncke und Partner Architekten, Hamburg
  • 2. Preis: KPW Papay · Warncke und Partner Architekten, Hamburg
  • 2. Preis: KPW Papay · Warncke und Partner Architekten, Hamburg
  • 2. Preis: KPW Papay · Warncke und Partner Architekten, Hamburg

3. Preis

Spengler · Wiescholek Architekten und Stadtplaner, Hamburg
Ingrid Spengler · Fredo Wiescholek
Mitarbeit: Jens Tepel · Jenny Kari
Weijie Weng · Roxanna Makkari
Brandschutz: Schlüter + Thomsen
Brandschutz GmbH & Co. KG
Devrim Yilmaz
  • 3. Preis: Spengler · Wiescholek Architekten und Stadtplaner, Hamburg
  • 3. Preis: Spengler · Wiescholek Architekten und Stadtplaner, Hamburg
  • 3. Preis: Spengler · Wiescholek Architekten und Stadtplaner, Hamburg
  • 3. Preis: Spengler · Wiescholek Architekten und Stadtplaner, Hamburg
  • 3. Preis: Spengler · Wiescholek Architekten und Stadtplaner, Hamburg
  • 3. Preis: Spengler · Wiescholek Architekten und Stadtplaner, Hamburg
  • 3. Preis: Spengler · Wiescholek Architekten und Stadtplaner, Hamburg
  • 3. Preis: Spengler · Wiescholek Architekten und Stadtplaner, Hamburg
  • 3. Preis: Spengler · Wiescholek Architekten und Stadtplaner, Hamburg
  • 3. Preis: Spengler · Wiescholek Architekten und Stadtplaner, Hamburg
  • 3. Preis: Spengler · Wiescholek Architekten und Stadtplaner, Hamburg
  • 3. Preis: Spengler · Wiescholek Architekten und Stadtplaner, Hamburg
  • 3. Preis: Spengler · Wiescholek Architekten und Stadtplaner, Hamburg
  • 3. Preis: Spengler · Wiescholek Architekten und Stadtplaner, Hamburg
  • 3. Preis: Spengler · Wiescholek Architekten und Stadtplaner, Hamburg
  • 3. Preis: Spengler · Wiescholek Architekten und Stadtplaner, Hamburg

4. Preis

Bruno Fioretti Marquez, Berlin
Prof. Piero Bruno
Mitarbeit: Sergey Kolesov
Benedikt Breitenhuber · Simon Palme
Philip Dörge · Panos Tsiamyrtzis Bakas
Christa Elizabeth Beckmann
Nicholas Schüler · Simon Büscher
Schallschutz: Marco Schneider
Brandschutz: Müller BBM, Daniela Arndt
Verkehr: Ing.-Büro Jörn Meyer
Andre Neumann
TGA: IGZ Zimmermann
Mirko Zimmermann
Tragwerk: ifb frohloff staffa kühl ecker
Andreas Hertel
capatti staubach urbane landschaften Landschaftsarchitekt und Architekt PartGmbB, Berlin
  • 4. Preis: Bruno Fioretti Marquez, Berlin
  • 4. Preis: Bruno Fioretti Marquez, Berlin
  • 4. Preis: Bruno Fioretti Marquez, Berlin
  • 4. Preis: Bruno Fioretti Marquez, Berlin
  • 4. Preis: Bruno Fioretti Marquez, Berlin
  • 4. Preis: Bruno Fioretti Marquez, Berlin
  • 4. Preis: Bruno Fioretti Marquez, Berlin
  • 4. Preis: Bruno Fioretti Marquez, Berlin
  • 4. Preis: Bruno Fioretti Marquez, Berlin
  • 4. Preis: Bruno Fioretti Marquez, Berlin
  • 4. Preis: Bruno Fioretti Marquez, Berlin
  • 4. Preis: Bruno Fioretti Marquez, Berlin
  • 4. Preis: Bruno Fioretti Marquez, Berlin
  • 4. Preis: Bruno Fioretti Marquez, Berlin
Verfahrensart
Einladungswettbewerb mit 9 Teilnehmern

Wettbewerbsaufgabe
Im Bezirk Hamburg-Nord, Stadtteil Winterhude, entsteht in Nachbarschaft zum Stadtpark zwischen der City Nord und den historischen Hamburger Stadtquartieren an der Alten Wöhr und der Jarrestadt das „Pergolenviertel“. Die geplante Bebauung im Pergolenviertel umfasst etwa 1.400 Wohnungen, die auf knapp 8 ha der insgesamt 24 ha großen Fläche realisiert werden. Auf dem 6.493 m2 großen, in direkter Nachbarschaft zur S-Bahn und der Hebebrandstraße gelegenen Baufeld 4 soll ein hochbaulicher Solitär entstehen, der zwischen den Stadtteilen Winterhude, Barmbek-Nord und Alsterdorf als städtebauliche Landmarke wirkt und so gleichzeitig den Beginn bzw. den Abschluss des Pergolenviertels markiert.
Die Auslober planen auf dem Baufeld 4, mit rund 21.000 m² BGF unterschiedliche Nutzungen zu realisieren. Neben gefördertem Studenten- und Jugendwohnen, Seniorenwohnen und frei finanziertem Wohnen sind ergänzend attraktive Einzelhandelsflächen für die quartiersbezogene Nahversorgung sowie eine Kita und die Einrichtung einer sozialmedizinischen Versorgungseinrichtung vorgesehen. Im Fokus des Konzeptes steht die Integration und Inklusion von Menschen mit Handicap sowie das generationsübergreifende Wohnen und Leben.
Mit der Aufgabenstellung für eine städtebaulich, architektonisch, funktional und wirtschaftlich ausgereifte Lösungsidee werden innovative und überzeugende Konzepte gesucht, die die verschiedenen Nutzungen sinnvoll in einem Gebäudekomplex vereinen und dabei dem besonderen Standort und der gewünschten Identität des Quartiers gerecht werden.
– Einzelhandel 2.700 m²
– KITA 900 m²
– Wohnen frei finanziert ETW 5.500 m²
– Kleinwohnungen frei finanziert 7.600 m²
– Geförderter Studentisches Wohnen 6.000 m²
– Jugendwohnungen 1.000 m²
– Gemein. Studentisches Wohnen 400 m²
– Gesundheits-Zentrum 250 m²
– Tiefgarage 6.400 m²

Competition assignment
In Winterhude, the new ”Pergolen quarter“ shall be developed on 8 ha of a total of 24 ha, incl. 1.400 apartments. A highrise building shall be built on 6.493 m² on plot 4, acting as an urban landmark. Innovative concepts shall unite the various uses on 21.000 m² GFA.
– Retail 2.700 m²
– Day care 900 m²
– Housing 5.500 m²
– Small flats 7.600 m²
– Subsidized Student living 6.000 m²
– Youth apartments 1.000 m²
– Health Care 250 m²

Fachpreisrichter*innen
Prof. Jórunn Ragnarsdóttir, Stuttgart (Vors.)
Hans-Peter Boltres, Bezirksamt Hamburg-Nord
Prof. Bernhard Winking, Hamburg
Michael Rink, Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Moritz Schneider, Hamburg

Sachpreisrichter*innen
Dietrich von Stemm, HBK Hanseatische
Baukonzept GmbH & Co. KG
Jürgen Paul, Nord Project Immobilien und
Beteiligungsgesellschaft mbH
Hans-Uwe Schultze, GBI Qualitätsmanagement
Dagmar Wiedemann, Bezirksversammlung Hamburg-Nord
Martin Fischer, Bezirksvers. Hamburg-Nord

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht empfiehlt der Ausloberin einstimmig, die Verfasser der mit dem 1. Preis ausgezeichneten Arbeit mit der Weiterbearbeitung

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