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Park im Überseepark , Bremen/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

Veröffentlicht als:

Kurzergebnis
wa-ID
wa-2011312
Tag der Veröffentlichung
16.11.2010
Aktualisiert am
12.02.2011
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Beteiligung
14 Arbeiten
Auslober
Koordination
D&K drost consult GmbH, Hamburg
Abgabetermin
16.11.2010
Preisgerichtssitzung
08.12.2010

1. Preis

WES LandschaftsArchitektur, Hamburg
L.Arch.: Michael Kaschke
Mitarbeit: Stefan Prifling
  • 1. Preis: WES LandschaftsArchitektur, Hamburg
  • 1. Preis: WES LandschaftsArchitektur, Hamburg

2. Preis

Lützow 7 C. Müller · J. Wehberg Garten- und Landschaftsarchitekten, Berlin
Prof. Cornelia Müller · Jan Wehberg
Mitarbeit: F. Fieweger · M. Sasse · A. Pöthig
P. Nolting · M. Reepel · D. Theidel
Skating: L. Wichmann
  • 2. Preis: Lützow 7 C. Müller · J. Wehberg Garten- und Landschaftsarchitekten, Berlin
  • 2. Preis: Lützow 7 C. Müller · J. Wehberg Garten- und Landschaftsarchitekten, Berlin

3. Preis

Weidinger Landschaftsarchitekten, Berlin
Mitarbeit: Guohao Li · Edward Bllings
Kunst: Seraphina Lenz, Berlin
Merry go raund Spielgeräte: Ulrich Paulig, Berlin
  • 3. Preis: Weidinger Landschaftsarchitekten, Berlin
  • 3. Preis: Weidinger Landschaftsarchitekten, Berlin

Anerkennung

Kilian Frenz Landschaftsarchitekten, Bremen
Oliver Kilian · Christine Frenz-Roemer
Mitarbeit: Janine Strissel · Frauke Pollok
Fachberater: Matthias Berg
Architekturillustration: Gisbert Jungermann
Betonlandschaften, Skate- und BMXparplanung:
Ralpf Maier
  • Anerkennung: Kilian Frenz Landschaftsarchitekten, Bremen
  • Anerkennung: Kilian Frenz Landschaftsarchitekten, Bremen

Anerkennung

lohrer.hochrein Landschaftsarchitekten, München
Ursula Hochrein · Axel Lohrer
Mitarbeit: Judith Wild
Fachberater: Kirsch · Bremer Artandarchitecture, Hamburg
Beate Kirsch · Anja Bremer
  • Anerkennung: lohrer.hochrein Landschaftsarchitekten, München
  • Anerkennung: lohrer.hochrein Landschaftsarchitekten, München
Verfahrensart
Begrenzter, freiraumplanerische Wettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren

Wettbewerbsaufgabe
Durch den allgemeinen strukturellen Wandel der Hafenwirtschaft haben sich die Rahmenbedingungen u.a. für landeinwärts gelegene Hafenanlagen vielfach verändert. Durch diesen Wandel ergeben sich
jedoch Nutzungschancen und Entwicklungspotenziale.
Die Freie Hansestadt Bremen hat bereits im Jahr 2000 die Chancen erkannt und eine „Entwicklungskonzeption zur Umstrukturierung der Alten Hafenreviere in Bremen“ beschlossen – die Überseestadt Bremen. So werden die jahrelang untergenutzten und in weiten Teilen auch brachliegenden alten Hafenreviere rechts der Weser gegenwärtig zu einem neuen Stadtteil ausgebaut, der neben Wohnnutzung hauptsächlich als moderner Dienstleistungs- und Gewerbestandort entwickelt werden soll. Die Überseestadt ist damit eines der bedeutendsten Projekte Bremens, das auch in Zukunft maßgeblicher Motor der Stadtentwicklung sein wird. Mit der Revitalisierung dieser innerstädtischen Großbrache wird zudem ein wesentlicher Beitrag zu einem behutsamen, auf die Innenentwicklung ausgerichteten Städtebau geleistet.
Ziel ist ein urbaner, lebendiger Stadtteil, in dem eine Mischung differenzierter Nutzungen und Nachbarschaften realisiert und organisiert werden soll und der für die Freie Hansestadt Bremen und die
gesamte Region neue Impulse und Akzente setzen kann. Bereits heute ist die Überseestadt Standort von rund 450 Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen, die etwa 6.300 Arbeitsplätze bereitstellen.
Weitere 10.000 Arbeitsplätze sollen in den nächsten Jahren geschaffen werden, zudem ist die Errichtung von ca. 850 Wohneinheiten geplant.
Für das Areal der Überseestadt, welches sich in einer stadträumlich hochwertigen Lage befindet - die Altstadt ist fußläufig erreichbar - wurde ein Masterplan (siehe Pkt. 2.3) entwickelt, in dem neben städtebaulichen, architektonischen und nutzungsstrukturellen Aspekten auch wirtschafts- und wohnungspolitische sowie kulturelle Belange zusammenfließen. Dieser Masterplan ist allen weiteren Planungen in der Überseestadt zugrunde zu legen.
Der rechtsverbindliche Bebauungsplan 2335 setzt in dem Quartier „Überseepark“ eine Parkanlage fest.
In diesem Wettbewerbsverfahren sollen Entwürfe zur qualitätvollen und dauerhaften Ausgestaltung dieses Parks erarbeitet werden.
Die ca. 25.000 m² große Parkanlage soll sowohl den Freizeitinteressen von Jugendlichen als auch dem Erholungsbedürfnis der Anwohner gerecht werden und die Lebensqualität in Walle und der Überseestadt fördern. Die Themen Sport- und Spielmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche sollen die Schwerpunkte der Parkanlage bilden.

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