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  • Neubau von öffentlich geförderten Mietwohnungen Stargarder Straße
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  • 1. Preis: Diezinger Architekten GmbH, Eichstätt
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  • 1. Preis: Diezinger Architekten GmbH, Eichstätt
  • 2. Preis: einszueins architektur Bayer und Zilker Baukünstler OG, Wien
  • 2. Preis: einszueins architektur Bayer und Zilker Baukünstler OG, Wien
  • 2. Preis: einszueins architektur Bayer und Zilker Baukünstler OG, Wien
  • 3. Preis: zanderroth architekten, Berlin
  • 3. Preis: zanderroth architekten, Berlin
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Neubau von öffentlich geförderten Mietwohnungen Stargarder Straße , Ingolstadt/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

Veröffentlicht als:

Kurzergebnis
wa-ID
wa-2014544
Tag der Veröffentlichung
19.12.2016
Aktualisiert am
12.02.2017
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
Andere
Beteiligung
23 Arbeiten
Auslober
Preisgerichtssitzung
27.09.2016

1. Preis

Diezinger Architekten GmbH, Eichstätt
Norbert Diezinger
Michael Adler Landschaftsarchitekt, Nürnberg
Mitarbeit: Kurt Weber · Julia Gräff
Hilfskräfte: Manuel Ehrenreich · Lukas Westner
Modell: Thomas Egger
  • 1. Preis: Diezinger Architekten GmbH, Eichstätt
  • 1. Preis: Diezinger Architekten GmbH, Eichstätt
  • 1. Preis: Diezinger Architekten GmbH, Eichstätt
  • 1. Preis: Diezinger Architekten GmbH, Eichstätt
  • 1. Preis: Diezinger Architekten GmbH, Eichstätt
  • 1. Preis: Diezinger Architekten GmbH, Eichstätt

2. Preis

einszueins architektur Bayer und Zilker Baukünstler OG, Wien
Katharina Bayer
Mitarbeit: Markus Pendlmayr 9 Manuel Schroettle
Christoph Leibl · Manfred Scheibelreiter
Landschaftarchitekten: Carla Lo Landschaftsarchitektur, Wien
Fachplaner: CAPE – Ingenieure, Binder + Hillnhütter, Schwäbisch Hall
Modell: Modellbau Stocker, Mona Nad
  • 2. Preis: einszueins architektur Bayer und Zilker Baukünstler OG, Wien
  • 2. Preis: einszueins architektur Bayer und Zilker Baukünstler OG, Wien
  • 2. Preis: einszueins architektur Bayer und Zilker Baukünstler OG, Wien
  • 2. Preis: einszueins architektur Bayer und Zilker Baukünstler OG, Wien
  • 2. Preis: einszueins architektur Bayer und Zilker Baukünstler OG, Wien
  • 2. Preis: einszueins architektur Bayer und Zilker Baukünstler OG, Wien

3. Preis

zanderroth architekten, Berlin
Christian Roth
Mitarbeit: Nils Schülke · Klemens Lorenz
Mareike Schlatow · Elisa Gersdorf
Burkhard Köhler · Sebastian Kern
Jonas Tratz
Landschaftsarchitekten: Herrburg Landschaftsarchitekten
Susanne Friedburg
Fachplaner: Andreas Leipold
  • 3. Preis: zanderroth architekten, Berlin
  • 3. Preis: zanderroth architekten, Berlin
  • 3. Preis: zanderroth architekten, Berlin
  • 3. Preis: zanderroth architekten, Berlin
  • 3. Preis: zanderroth architekten, Berlin
  • 3. Preis: zanderroth architekten, Berlin
Verfahrensart
Nicht offener Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren

Wettbewerbsaufgabe
Es handelt sich um einen Wettbewerb im Wohnungsbau für die Planung und Realisierung einer Ersatz- und Neubebauung eines Grundstücks. Das Projekt ist aufgenommen im Modellvorhaben des Experimentellen Wohnungsbaus „effizient bauen, leistbar wohnen – mehr bezahlbare Wohnungen für Bayern“ im Rahmen der Wohnbauförderung der Obersten Baubehörde. Gemäß der Auslobung geht es im Wettbewerb darum, gezielt zeitgemäße Wohnformen und Bauweisen zu suchen, die es ermöglichen, die Wohnbauflächen optimal zu nutzen und den Wohnungsbau bezahlbarer zu machen. 
Um ihrem Auftrag gerecht zu werden, eine sichere und sozial verantwortbare Wohnungsversorgung breiter Bevölkerungsschichten zu gewährleisten, lobt die Gemeinnützige Wohnungsbau Gesellschaft Ingolstadt einen Wettbewerb im geförderten Wohnungsbau aus.
Der Auslober möchte auf dem Wettbewerbsgrundstück Stargarder Straße in Ingolstadt ca. 130 Wohneinheiten mit einer Gesamtwohnfläche von etwa 8.125 m2 errichten. Den Anforderungen an die Wohnungen liegen die Bayerische Bauordnung zugrunde und die Wohnraumförderbestimmungen 2012 des Bayerischen Staatsministerium des Inneren, für Bau und Verkehr, da beabsichtigt ist, die Wohnungen nach EOF (einkommensorientierte Förderung) fördern zu können.
Gesucht wird eine qualitätsvolle, wirtschaftliche Bebauung, die der städtebaulich und naturräumlich bevorzugten Lage des Wettbewerbsgrundstücks gerecht wird. Ziel ist es, mit einer entsprechend höheren Dichte einen zukunftsfähigen Beitrag zur Innenentwicklung zu leisten. Die Wohnanlage ist der Auftakt für das nach Osten sich entwickelnde Wohnviertel St. Monika und soll ihm ein neues, identitätsstiftendes Gesicht verleihen. Es soll neben den bestehenden Wohnvierteln einen eigenständigen Charakter entwickeln und eine freundliche Umgebung schaffen, die ein soziales Miteinander möglich macht.
Das vorliegende Projekt wurde in das Modellvorhaben ‚effizient bauen, leistbar wohnen – mehr bezahlbare Wohnungen für Bayern‘ zur Förderung des Experimentellen Wohnungsbaus der Obersten Baubehörde, aufgenommen. Ihre Ziele sind maßgeblich für den Entwurf (s. Wettbewerbsunterlagen Auslobungstext).
Mit dem Baugrundstück steht ein städtebaulich wichtiges und markantes Grundstück zur Verfügung. Seine Potenziale wie z.B. sein Bezug zum Donauraum, seine Innenstadtnähe und seine günstige Verkehrsanbindung sollen im Entwurf herausgearbeitet werden und in eine hoch anspruchsvolle Architektursprache wie auch in ein intelligentes Gesamtkonzept umgesetzt werden.
Ein Ziel des Modellvorhabens besteht in der effektiven Nutzung des Baugrundstückes. Die Möglichkeit der Erhöhung der Baudichte soll genutzt werden. Auf dem Gelände ist eine Bebauung mit Hochhäusern (max. Höhe 423 m üNN) denkbar, jedoch nicht bindend. Um das sensible Thema ‚Hochhaus‘ positiv zu besetzen und jegliches Negativ-Image zu vermeiden, wird auf eine überdurchschnittlich hohe Wohn-, Gebrauchs- und Architekturqualität gesetzt, die ebenfalls die stadträumlichen und sozialen Anforderungen erfüllt.
Ein weiteres Hauptziel liegt in der Entwicklung zeitgemäßer Wohnformen s. Auslobungstext Modellvorhaben ‚effizient bauen, leistbar wohnen – mehr bezahlbaren Wohnraum für Bayern‘, Handlungsfelder, Punkt 4:
‚Gefordert sind eine flächenökonomische Erschließung, die architektonische und soziale Reize vermittelt, ... durchdachte, wohnflächeneffiziente Grundrisse, die durch typologische Intelligenz Wohnvielfalt ermöglichen. Gefordert sind einfache Grundrisslösungen mit minimierten reinen Verkehrsflächen, mit Raumsequenzen, die auf kleiner Fläche räumliche Großzügigkeit und einen guten Freiraumbezug bieten.
Ein weiterer Schwerpunkt ist das Ziel des wirtschaftlichen Bauens s. Auslobungstext Wohnmodelle Bayern, Handlungsfelder, Punkt 6, sowohl hinsichtlich nachhaltiger Ökonomie als auch rationeller Bauweisen, wie z.B. rationelle Konstruktionen, effiziente Bauabläufe, wirtschaftliches Achsmaß, Vorfertigung, Modulbau.
Das Grundstück weist eine gute Anbindung an den ÖPNV auf. Der geltende Stellplatzschlüssel der Stadt Ingolstadt ist nach momentaner Rechtsauskunft jedoch bindend und entsprechend in der Planung zu berücksichtigen.
Originaltext
Neubau von öffentlich geförderten Mietwohnungen Stargarder Straße, Ingolstadt, gefördert und durchgeführt im Rahmen des Modellvorhabens ‚effizient bauen – leistbar wohnen‘ des Experimentellen Wohnungsbaus der Obersten Baubehörde im Bayer. Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr
 
Auslober
Gemeinnützige Wohnungsbau Gesellschaft Ingolstadt GmbH, Ingolstadt
 
Verfahren / Wettbewerbsart
Realisierungswettbewerb - das Verfahren ist als nicht offener Wettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren vorgesehen, 14 Teilnehmer werden gesetzt, 10 Teilnehmer werden über das Bewerbungsverfahren ermittelt. 
 
Wettbewerbsaufgabe
Es handelt sich um einen Wettbewerb im Wohnungsbau für die Planung und Realisierung ei- ner Ersatz- und Neubebauung eines Grundstücks. Das Projekt ist aufgenommen im Modell- vorhaben des Experimentellen Wohnungsbaus ‚effizient bauen, leistbar wohnen – mehr bezahlbare Wohnungen für Bayern‘ im Rahmen der Wohnbauförderung der Obersten Baubehörde. Gemäß der Auslobung geht es im Wettbewerb darum, ‚gezielt zeitgemäße Wohnformen und Bauweisen zu suchen, die es ermöglichen, die Wohnbauflächen optimal zu nutzen und den Wohnungsbau bezahlbarer zu machen‘. 

Um ihrem Auftrag gerecht zu werden, eine sichere und sozial verantwortbare Wohnungsversorgung breiter Bevölkerungsschichten zu gewährleisten, lobt die Gemeinnützige Wohnungsbau Gesellschaft Ingolstadt einen Wettbewerb im geförderten Wohnungsbau aus.
Die Gesellschaft möchte auf dem Wettbewerbsgrundstück ca. 130 Wohneinheiten mit einer Gesamtwohnfläche von etwa 8.125 m2 errichten. Den Anforderungen an die Wohnungen liegen die Bayerische Bauordnung zugrunde und die Wohnraumförderbestimmungen 2012 des Bayerischen Staatsministerium des Inneren, für Bau und Verkehr, da beabsichtigt ist, die Wohnungen nach EOF (einkommensorientierte Förderung) fördern zu können.
Gesucht wird eine qualitätsvolle, wirtschaftliche Bebauung, die der städtebaulich und naturräumlich bevorzugten Lage des Wettbewerbsgrundstücks gerecht wird. Ziel ist es, mit einer entsprechend höheren Dichte einen zukunftsfähigen Beitrag zur Innenentwicklung zu leisten. Die Wohnanlage ist der Auftakt für das nach Osten sich entwickelnde Wohnviertel St. Monika und soll ihm ein neues, identitätsstiftendes Gesicht verleihen. Es soll neben den bestehenden Wohnvierteln einen eigenständigen Charakter entwickeln und eine freundliche Umgebung schaffen, die ein soziales Miteinander möglich macht.
Das vorliegende Projekt wurde in das Modellvorhaben ‚effizient bauen, leistbar wohnen – mehr bezahlbare Wohnungen für Bayern‘ zur Förderung des Experimentellen Wohnungsbaus der Obersten Baubehörde, aufgenommen. Ihre Ziele sind maßgeblich für den Entwurf (s. Wettbewerbsunterlagen Auslobungstext).
Mit dem Baugrundstück steht ein städtebaulich wichtiges und markantes Grundstück zur Verfügung. Seine Potenziale wie z.B. sein Bezug zum Donauraum, seine Innenstadtnähe und seine günstige Verkehrsanbindung sollen im Entwurf herausgearbeitet werden und in eine hoch anspruchsvolle Architektursprache wie auch in ein intelligentes Gesamtkonzept umgesetzt werden.
Ein Ziel des Modellvorhabens besteht in der effektiven Nutzung des Baugrundstückes. Die Möglichkeit der Erhöhung der Baudichte soll genutzt werden. Auf dem Gelände ist eine Bebauung mit Hochhäusern (max. Höhe 423 m üNN) denkbar, jedoch nicht bindend. Um das sensible Thema ‚Hochhaus‘ positiv zu besetzen und jegliches Negativ-Image zu vermeiden, wird auf eine überdurchschnittlich hohe Wohn-, Gebrauchsund Architekturqualität gesetzt, die ebenfalls die stadträumlichen und sozialen Anforderungen erfüllt.
Ein weiteres Hauptziel liegt in der Entwicklung zeitgemäßer Wohnformen s. Auslobungstext Modellvorhaben ‚effizient bauen, leistbar wohnen – mehr bezahlbaren Wohnraum für Bayern‘, Handlungsfelder, Punkt 4:
‚Gefordert sind eine flächenökonomische Erschließung, die architektonische und soziale Reize vermittelt, ... durchdachte, wohnflächeneffiziente Grundrisse, die durch typologische Intelligenz Wohnvielfalt ermöglichen. Gefordert sind einfache Grundrisslösungen mit minimierten reinen Verkehrsflächen, mit Raumsequenzen, die auf kleiner Fläche räumliche Großzügigkeit und einen guten Freiraumbezug bieten.
Ein weiterer Schwerpunkt ist das Ziel des wirtschaftlichen Bauens s. Auslobungstext Wohnmodelle Bayern, Handlungsfelder, Punkt 6, sowohl hinsichtlich nachhaltiger Ökonomie als auch rationeller Bauweisen, wie z.B. rationelle Konstruktionen, effiziente Bauabläufe, wirtschaftliches Achsmaß, Vorfertigung, Modulbau.
Das Grundstück weist eine gute Anbindung an den ÖPNV auf. Der geltende Stellplatzschlüssel der Stadt Ingolstadt ist nach momentaner Rechtsauskunft jedoch bindend und entsprechend in der Planung zu berücksichtigen.
 
Zulassungsbereich
Bundesrepublik Deutschland
 
Wettbewerbssprache
Deutsch
 
Teilnehmer
Zur Teilnahme am Wettbewerb eingeladen sind 24 Architekturbüros - 14 Teilnehmer werden gesetzt, 10 Teilnehmer werden über das Bewerbungsverfahren ermittelt. Für das Bewerbungsverfahren zugelassen sind Bewerber mit Sitz in der Bundesrepublik Deutschland. Teilnahmevoraussetzung ist der Nachweis eines Referenzobjektes vergleichbarer Komplexität (z.B. Hochhaus, Wohnungsbau). Auswahlkriterien sind die Qualität der Projekte hinsichtlich Gestaltung, Funktionalität und Effizienz bezogen auf die im Modellvorhaben dargelegten Ziele. 
 
Termine
Preisgerichtssitzung
Ende der Bewerbungsfrist 27.05.2016
Tag der Auslobung 5/2016
Versand Unterlagen  09.06.2016
Kolloquium 17.06.2016
Abgabe Pläne  01.09.2016 bis 16.00 Uhr
Abgabe Modell 15.09.2016 bis 16.00 Uhr
Preisgerichtssitzung (vorauss.) 27.09.2016
 
Fachpreisrichter
Prof. Ferdinand Stracke, München
Karl Frey, ehem. Diözesanbaumeister, Eichstätt, Mitglied des Gestaltungsbeirates der Stadt Ingolstadt
Prof. Ludwig Wappner, Architekt, Stadtplaner, München, Mitglied des Gestaltungsbeirates der Stadt Ingolstadt
Karin Sandeck, Ministerialrätin, Oberste Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr, München, Leiterin des Sachgebietes ‚Experimenteller Wohnungsbau‘
Renate Preßlein-Lehle, Stadtbaurätin der Stadt Ingolstadt
 
Stellvertretende Fachpreisrichterin:
Doris Schmid-Hammer, Baudirektorin, Oberste Baubehörde im Bayerischen Staatsministeri- um des Innern, für Bau und Verkehr
 
Preisgelder / Honorare
1. Preis   EUR 39.000,–
2. Preis   EUR 24.000,–
3. Preis   EUR 17.000,–
Bearbeitungshonorar   EUR 2.500 (je eingereichter prüffähiger Arbeit)
Gesamtpreissumme   EUR 140.000,00 zzgl. USt.
 
Leistungen
Von den Teilnehmern werden folgende Leistungen verlangt: 
1 Lageplan mit Darstellung der Baukörper, der Abstandsflächen und der Erschließung, PKW-Abstellflächen, (Tief-)Garage mit Angabe der Stellplatzanzahl gestrichelt M 1/500 
2 Erdgeschoßgrundriss mit Darstellung der Freiflächen,
3 Grundriss des ersten Obergeschoßes, weitere repräsentative Grundrisse, jeweils mit Angabe der Wohnungsgrößen, repräsentative Schnitte und Teile der Ansichten M 1/ 200
4 Die geplante Nutzfläche muss anhand der dargestellten Pläne nachrechenbar sein. 
5 Grundrisse exemplarisch einer 2-, 3- und 4-Zimmerwohnung skizzenhaft mit Möblierung und Angabe der Raumgrößen M 1/100 
6 Arbeitsmodell M 1/500 auf gelieferter Einsatzplatte 
7 Erläuterung des Entwurfskonzepts und Erläuterung hinsichtlich der Ziele des Modellvorhabens (Effizienz, Wirtschaftlichkeit etc.) 
8 CD mit den drei Plänen als PDF und dem städtebaulichen Entwurf als DXF (Die DXF- Datei dient der Vorprüfung zum Nachrechnen der Flächen und wird danach vernichtet.) 
9 Berechnungen zum Nachweis der Erfüllung des Planungsprogramms auf geliefertem Vordruck nach Wohnflächenverordnung 
10 Undurchsichtiger, neutraler, verschlossener Umschlag mit der Verfassererklärung 
11 Verzeichnis der eingereichten Unterlagen 
12 Nutzungsbedingungen – unterzeichnet - zur digitalen Stadtgrundkarte und den orthogonalen Luftbildern
Pläne sind 2-fach (Hängepläne und Prüfexemplare) und ungefaltet abzuliefern. Die Leistungen sind auf drei Plänen, DIN A0 Hochformat, darzustellen. Die Erläuterung des entwurfsspezifi- schen Konzepts soll nicht länger als eine DIN A4 Seite sein. Nicht verlangte Leistungen wer- den von der Beurteilung ausgeschlossen. Der Teilnehmer hat seine Arbeit in allen Teilen nur durch eine Kennzahl zu bezeichnen. Die Kennzahl muss aus sechs verschiedenen arabischen Ziffern bestehen und auf jedem Blatt und jedem Schriftstück in der rechten oberen Ecke sowie auf den Modellen angebracht sein. Sie darf insgesamt nicht höher als 1 cm und nicht länger als 6 cm sein. 
Die Verfassererklärung ist in einem mit der Kennzahl versehenen, verschlossenen und un- durchsichtigen Umschlag einzureichen. 
 
Unterlagen
Die Auslobungsunterlagen werden am (KW 23), per E-Mail und Post versandt, die Einsatzplatten für das Umgebungsmodell werden am Tag des Kolloquiums ausgegeben, bzw. danach an die Teilnehmer verschickt.
Folgende Unterlagen werden den Teilnehmern zur Verfügung gestellt:
• Auslobungstext Wettbewerb
• Auslobungstext des Modellvorhabens ‚effizient bauen, leistbar wohnen‘, Experimenteller
• Wohnungsbau
• Wohnraumförderungsbestimmungen 2012 des Bayerischen Staatsministerium
• des Innern
• Hochhauskonzept der Stadt Ingolstadt
• Lageplan und Topographie als DXF, DWG und PDF M 1:500
• Orthogonales Luftbild
• Luftbild zu Punkt 2.2: Umgebung des Wettbewerbsgrundstücks
• Schallimmissionspläne
• Berechnungsblatt als Word-Dokument (Tabelle bei Bedarf erweiterbar) und PDF
• Bebauungsplan „ehemaliges Pioniergelände“ Ingolstadt 106_C_RK
• Schnittzeichnungen der unmittelbar angrenzenden Nachbarbebauung M 1:100
• Nutzungsbedingungen zur digitalen Stadtgrundkarte und den orthogonalen
• Luftbildern
• Einsatzplatte für das Umgebungsmodell M 1:500
• Stellplatzsatzung und Fahrradabstellsatzung der Stadt Ingolstadt
• Verfassererklärung
Sämtliche Planunterlagen werden den Teilnehmern in digitaler Form (E-Mail), sowie
1-fach als Ausdruck zur Verfügung gestellt. Die Nutzungsbedingungen zur digitalen Stadtgrundkarte sowie zu den orthogonalen Luftbildern sind zu beachten.
 
 
Weitere Informationen
Gemeinnützige Wohnungsbau Gesellschaft Ingolstadt GmbH
Minucciweg 4, 85055 Ingolstadt, Tel.: 0841/9537-0
Verfahrensbetreuung und Abwicklung:
Angelika Gaul, Dipl.-Ing. (TU) Architektur, Rosi Probeck, Dipl.-Ing. (FH) Architektur
Ansprechpartnerin: Angelika Gaul, Dipl.-Ing. (TU) Architektur

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