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  • Objektplanung – Erweiterung des Kaisen Campus in Bremen Huckelriede
  • Objektplanung – Erweiterung des Kaisen Campus in Bremen Huckelriede
  • Gewinner: © gmp Architekten, Hamburg
  • Gewinner: gmp Architekten, Hamburg | © Gärtner und Christ

Objektplanung – Erweiterung des Kaisen Campus in Bremen Huckelriede , Bremen/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2028996
Tag der Veröffentlichung
12.11.2019
Aktualisiert am
07.05.2020
Verfahrensart
Sonstiger Wettbewerb
Zulassungsbereich
EU /EWR
Teilnehmer
Architekt*innen
Auslober
Koordination
D&K drost consult GmbH, Hamburg
Bewerbungsschluss
09.12.2019 14:00
Bekanntgabe
30.04.2020

Gewinner

gmp Architekten von Gerkan · Marg und Partner, Hamburg
  • Gewinner: © gmp Architekten, Hamburg
  • Gewinner: gmp Architekten, Hamburg | © Gärtner und Christ
  • Gewinner: © gmp Architekten, Hamburg
  • Gewinner: gmp Architekten, Hamburg | © Gärtner und Christ
Verfahrensart
Verhandlungsvefahren nach VgV

Verfahrensaufgabe
Aufgrund der steigenden Schülerzahlen soll im Auftrag der Senatorin für Kinder und Bildung der bestehende Schulstandort in der Valckenburghstraße 1-3 in Bremen-Huckelriede eine Erweiterung erfahren und zu einem Campus ausgebaut werden. Derzeit befinden sich auf dem Schulgrundstück die Gebäude der Wilhelm-Kaisen-Oberschule, der Turnhalle, der Hausmeisterwohnung, der allgemeinen Berufsschule sowie einige Nebenanlagen.

Zum einen umfassen die geplanten Maßnahmen eine bauliche Erweiterung der bestehenden Wilhelm-Kaisen-Oberschule um 3 Klassenzüge, sowie den Neubau der Helene-Kaisen-Grundschule. Die Flächenvorgaben belaufen sich hierbei auf ca. 3 400 m2 BGF für den dreigeschossigen Erweiterungsbau der Oberschule und ca. 3 400 m2 BGF für den zweigeschossigen Grundschulneubau.
Zum anderen soll die Infrastruktur durch den Neubau einer gemeinsam genutzten Mensa und Mehrzweckhalle mit ca. 1 200 m2 BGF ergänzt werden. Die auf dem Grundstück vorhandene Turnhalle soll einem Neubau mit ca. 1 650 m2 BGF weichen, der als eine DIN-gerechte Zweifeldturnhalle geplant werden soll. Der Abriss der Bestandshalle ist erst nach Fertigstellung der Zweifeldhalle zu planen. Durch die genannten Maßnahmen soll eine Unterbringung von zusätzlich ca. 288 Grundschülern und 288 Oberschülern ermöglicht werden.

Das eingeschossige Hausmeistergebäude wird für die Erstellung der Mensa rückgebaut. Für den dort zurzeit befindlichen Jugendraum Huckelriede sollen im Bereich der Neubauten neue Räumlichkeiten vorgesehen werden.

Das Gesamtinvestitionsvolumen der Baumaßnahme (KG 200-700) wird mit ca. 27,8 Mio. EUR brutto geschätzt. Davon entfallen ca. 10,8 Mio. EUR netto auf die KG 300 und ca. 5 Mio. EUR netto auf die KG 400.

Der Fokus in der Umsetzung des Projektes soll auf eine zügige, kompakte Bauphase gelegt werden. Die schwierige Situation in Bezug auf das Bauen im laufenden Schulbetrieb ist hier besonders zu berücksichtigen. Die Fertigstellung der Neubauten ist für das 2. Quartal 2025 vorgesehen. Es wird derzeit angenommen, das Vorhaben als ein Generalübernehmer-Projekt im weiteren Verlauf zu führen.
Daneben dürfen die städtebauliche und architektonische Qualität sowie die Funktionalität für einen zukunftsfähigen Schulbau nicht außer Acht gelassen werden. Ein besonderes Augenmerk ist dabei auch auf die Gestaltung der Freiräume zu legen.

Pressemeldung von gmp Architekten, 30. April 2020
Wettbewerbsgewinn bei VgV-Verfahren Kaisen-Campus in Bremen Huckelriede

Die Wilhelm-Kaisen-Oberschule erhält einen neuen Campus nach Entwürfen der Architekten von Gerkan, Marg und Partner (gmp). Mit seinem städtebaulichen Konzept konnte gmp sich im VgV-Verfahren gegen seine Mitbewerber durchsetzen. Durch insgesamt vier Erweiterungsbauten, die ringförmig um einen großen Platz angelegt sind, entsteht eine zentrale und belebte Campusfläche, zu der sich alle Eingänge hin orientieren. Der so geschaffene Platz hat dank seiner klaren Einfassung und zentralen Erschließungsfunktion einen hohen Stellenwert für die Schülerinnern und Schüler und wird auch für das angrenzende Wohnquartier zum Anziehungspunkt.

Den zentralen Erweiterungsbau bildet die neue Mensa mit 1200 Quadratmetern auf der nordwestlichen Kopfseite des neuen Platzes. Sie nimmt nicht nur eine übergeordnete Rolle auf dem Campus ein und soll zukünftig als Veranstaltungsort für den ganzen Stadtteil dienen. Die Oberschule selbst wird entlang einer Kolonnade um drei sechszügige Jahrgangscluster mit einer Fläche von 3400 Quadratmetern im Südwesten erweitert. Die bestehende Zweifachsporthalle neben dem Bestandsgebäude wird durch einen Neubau von 1200 Quadratmetern ersetzt. Im Südosten ist außerdem die neue vierzügige Helene-Kaisen-Grundschule mit 1200 Quadratmetern geplant.

Die Neubauten sind in Stahlbetonskelettbauweise nach Passivhausstandard geplant. Aufgrund der Lage in der Einflugschneise des Flughafens müssen sie den erhöhten Schallschutzanforderungen entsprechen. In Anlehnung an die Fassadenfarbe des bestehenden Schulgebäudes sind die Fassaden der Neubauten in rotem Klinker vorgesehen. Durch ihre modulare Struktur sind die Mensa und die neue Sporthalle in Holzbauweise ausführbar.
12/11/2019    S218    Dienstleistungen - Auftragsbekanntmachung - Verhandlungsverfahren (competitive procedure with negotiation) 
Deutschland-Bremen: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
2019/S 218-535363
Auftragsbekanntmachung
Dienstleistungen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber


I.1) Name und Adressen

Offizielle Bezeichnung: Sondervermögen Immobilien und Technik (SVIT) vertreten durch: Immobilien Bremen AöR
Postanschrift: Theodor-Heuss-Allee 14
Ort: Bremen
NUTS-Code: DE501
Postleitzahl: 28215
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): Immobilien Bremen AöR
E-Mail: jola.buschermoehle@immobilien.bremen.deInternet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.immobilien.bremen.de

I.2) Informationen zur gemeinsamen Beschaffung


I.3) Kommunikation

Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9VD5CB/documents
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
Offizielle Bezeichnung: D&K drost consult GmbH
Ort: Hamburg
NUTS-Code: DE600
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): Bereich Vergabe
E-Mail: vergabe@drost-consult.deInternet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.drost-consult.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9VD5CB

I.4) Art des öffentlichen Auftraggebers

Einrichtung des öffentlichen Rechts

I.5) Haupttätigkeit(en)

Andere Tätigkeit: Immobilienverwaltung

Abschnitt II: Gegenstand


II.1) Umfang der Beschaffung


II.1.1) Bezeichnung des Auftrags:

Objektplanung – Erweiterung des Kaisen Campus in Bremen Huckelriede
Referenznummer der Bekanntmachung: 3543.47 PL

II.1.2) CPV-Code Hauptteil

71240000

II.1.3) Art des Auftrags

Dienstleistungen

II.1.4) Kurze Beschreibung:

Aufgrund der steigenden Schülerzahlen soll im Auftrag der Senatorin für Kinder und Bildung der bestehende Schulstandort in der Valckenburghstraße 1-3 in Bremen-Huckelriede eine Erweiterung erfahren und zu einem Campus ausgebaut werden. Derzeit befinden sich auf dem Schulgrundstück die Gebäude der Wilhelm-Kaisen-Oberschule, der Turnhalle, der Hausmeisterwohnung, der allgemeinen Berufsschule sowie einige Nebenanlagen.
Zum einen umfassen die geplanten Maßnahmen eine bauliche Erweiterung der bestehenden Wilhelm-Kaisen-Oberschule um 3 Klassenzüge, sowie den Neubau der Helene-Kaisen-Grundschule. Die Flächenvorgaben belaufen sich hierbei auf ca. 3 400 m2 BGF für den dreigeschossigen Erweiterungsbau der Oberschule und ca. 3 400 m2 BGF für den zweigeschossigen Grundschulneubau.
Weiteres siehe II. 2.4.

II.1.5) Geschätzter Gesamtwert

Wert ohne MwSt.: 1 396 212.93 EUR

II.1.6) Angaben zu den Losen

Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

II.2) Beschreibung


II.2.1) Bezeichnung des Auftrags:


II.2.2) Weitere(r) CPV-Code(s)

71240000

II.2.3) Erfüllungsort

NUTS-Code: DE501
Hauptort der Ausführung:
Valckenburghstraße 1-3
28201 Bremen

II.2.4) Beschreibung der Beschaffung:

Zum anderen soll die Infrastruktur durch den Neubau einer gemeinsam genutzten Mensa und Mehrzweckhalle mit ca. 1 200 m2 BGF ergänzt werden. Die auf dem Grundstück vorhandene Turnhalle soll einem Neubau mit ca. 1 650 m2 BGF weichen, der als eine DIN-gerechte Zweifeldturnhalle geplant werden soll. Der Abriss der Bestandshalle ist erst nach Fertigstellung der Zweifeldhalle zu planen. Durch die genannten Maßnahmen soll eine Unterbringung von zusätzlich ca. 288 Grundschülern und 288 Oberschülern ermöglicht werden.
Das eingeschossige Hausmeistergebäude wird für die Erstellung der Mensa rückgebaut. Für den dort zurzeit befindlichen Jugendraum Huckelriede sollen im Bereich der Neubauten neue Räumlichkeiten vorgesehen werden.
Das Gesamtinvestitionsvolumen der Baumaßnahme (KG 200-700) wird mit ca. 27,8 Mio. EUR brutto geschätzt. Davon entfallen ca. 10,8 Mio. EUR netto auf die KG 300 und ca. 5 Mio. EUR netto auf die KG 400.
Der Fokus in der Umsetzung des Projektes soll auf eine zügige, kompakte Bauphase gelegt werden. Die schwierige Situation in Bezug auf das Bauen im laufenden Schulbetrieb ist hier besonders zu berücksichtigen. Die Fertigstellung der Neubauten ist für das 2. Quartal 2025 vorgesehen. Es wird derzeit angenommen, das Vorhaben als ein Generalübernehmer-Projekt im weiteren Verlauf zu führen.
Daneben dürfen die städtebauliche und architektonische Qualität sowie die Funktionalität für einen zukunftsfähigen Schulbau nicht außer Acht gelassen werden. Ein besonderes Augenmerk ist dabei auch auf die Gestaltung der Freiräume zu legen.
Zur Lösung der Aufgabe wurde 2017 das Büro Architektengruppe Rosengart + Partner BDA mit der Erstellung einer Machbarkeitsstudie beauftragt. Diese berücksichtigt bereits den Grundschulneubau, die Erweiterung der Oberschule, sowie den Mensaneubau und ist der Planung zugrunde zu legen. Die Machbarkeitsstudie bildet die Ausgangsbasis für die weitere Planung und wird allen Teilnehmenden als Anlage zur Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt. Das Büro Architektengruppe Rosengart + Partner BDA ist nicht von der Teilnahme an dem vorliegenden Verfahren ausgeschlossen.
Ergänzend zu der Machbarkeitsstudie sind die zusätzlichen, weiteren Aufgaben und die Entwicklung auf dem Grundstück zu berücksichtigen. Die Erweiterung der Oberschule und geringfügig auch der Neubau der Grundschule sind durch weitere Bedarfe im Flächenvolumen gestiegen. Der Neubau einer Zweifeldturnhalle, sowie Abriss der Bestandsturnhalle sind zu beachten.
Ein Masterplan für das Plangebiet befindet sich zurzeit in Erarbeitung und wird mit der Angebotsaufforderung als Grundlage für die weitere städtebauliche und architektonische Qualifikation zur Verfügung gestellt.
Im Rahmen des Verhandlungsverfahrens sollen die ausgewählten Bieter gem. § 76 (2) VgV eine Lösungsskizze erstellen. Das voraussichtliche Leistungsbild kann den Verfahrenshinwiesen entnommen werden.
Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus:
— Leistungsphasen 1-2 Objektplanung gem. §§ 33 HOAI,
— Leistungsphasen 3-4 Objektplanung gem. §§ 33 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen),
— Leistungsphasen 5-9 Objektplanung gem. §§ 33 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen),
— Funktionale Leistungsbeschreibung als optionale Besondere Leistung,
— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen der Objektplanung gem. §§ 33 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
Vertreter aus behördlichem Kontext und Vertreter der Schule werden neben dem Auswahlgremium der Vergabestelle ggf. in beratender Funktion an den Vergabeverhandlungen teilnehmen.
Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VgV Verhandlungsverfahrens durch D&K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.

II.2.5) Zuschlagskriterien

Die nachstehenden Kriterien
Qualitätskriterium - Name: Fachlicher Wert / Gewichtung: 20
Qualitätskriterium - Name: Lösungskonzept / Gewichtung: 40
Qualitätskriterium - Name: Qualität / Gewichtung: 10
Qualitätskriterium - Name: Kommunikation und Verfügbarkeit / Gewichtung: 5
Qualitätskriterium - Name: Ausführungszeitraum / Gewichtung: 10
Preis - Gewichtung: 15

II.2.6) Geschätzter Wert

Wert ohne MwSt.: 1 396 212.93 EUR

II.2.7) Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Laufzeit in Monaten: 60
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

II.2.9) Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber,
die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden

Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/-anforderungen erfüllen, sind für die Wertung der Auswahlkriterien zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert.
Die Auswahl erfolgt anhand der für den Leistungsbereich der Objektplanung eingereichten 2 besten Referenzprojekte, welche innerhalb der vergangenen 7 Jahre (Stichtag 1.1.2012) mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 und einer Übergabe an die Nutzer realisiert worden sind, jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-5,5 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte), vergleichbare angestrebte Qualität (0-8 Punkte) und jeweils die Vorlage eines Referenzschreibens oder Referenzbestätigung vom Auftraggeber, welche/s nach dem Abschluss der beauftragten Leistung ausgestellt wurde (0-1 Punkt). Mit den 2 besten eingereichten Referenzprojekten können maximal 37 erreicht werden. Mit den eingereichten Referenzen oder separaten Referenzen können insgesamt 4 Zusatzpunkte erreicht werden. 1 Zusatzpunkt wird vergeben, wenn der Nachweis erbracht wird, dass die Referenz ein Gebäude im Passivhausstandard ist, dass kein Wohnhaus ist. 3 weitere Zusatzpunkte werden vergeben, wenn der Nachweis erbracht wird, dass bei der entsprechenden Referenz die Leistungsphasen 1-4 abgeschlossen und eine funktionale Leistungsbeschreibung erstellt wurde. Die separaten Referenzprojekte müssen innerhalb der vergangenen 7 Jahre (Stichtag 1.1.2012) mit der Leistungsphase 8 abgeschlossen worden sein. Insgesamt können mit den Referenzen zusammen maximal 41 Punkte erreicht werden. Näheres hierzu siehe Abschnitt 3. des Auswahlbogens.
Um die eingereichten Referenzprojekte anhand der vorgegebenen Kriterien prüfen zu können ist es wichtig, die dafür notwendigen Parameter der Referenzprojekte zu benennen. Wir bitten darum, die Referenzprojekte anhand der in den Bewerbungsbogen vorgegebenen Formulare zu dokumentieren.
Der bei der Auswahl verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird zusammen mit dem Bewerbungsbogen zur Verfügung gestellt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl gemäß § 75 (6) VgV unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.

II.2.10) Angaben über Varianten/Alternativangebote

Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

II.2.11) Angaben zu Optionen

Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:
— Leistungsphasen 3-4 Objektplanung gem. §§ 33 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen),
— Leistungsphasen 5-9 Objektplanung gem. §§ 33 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen),
— Funktionale Leistungsbeschreibung als optionale Besondere Leistung,
— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen der Objektplanung gem. §§ 33 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).

II.2.12) Angaben zu elektronischen Katalogen


II.2.13) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union

Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

II.2.14) Zusätzliche Angaben

Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und dem Auftraggeber ein Ansprechpartner benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.


Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben


III.1) Teilnahmebedingungen


III.1.1) Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister

Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Angaben der Bewerber gemäß §§ 122 GWB bzw. § 75 VgV. Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen und Erklärungen elektronisch einzureichen:
— ausgefüllter und unterschriebener Bewerbungsbogen,
— Anlage 1A: Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen (Vordruck),
— Anlage 1B: Eigenerklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen/zur Zusammenarbeit (Vordruck),
— Anlage 1C: Eigenerklärung zur Verpflichtung gem. Verpflichtungsgesetz (Vordruck),
— Anlage 1D: Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes (Vordruck),
— Anlage 1E: Vollmacht des Vertreters im Falle einer Bietergemeinschaft (Vordruck),
— Anlage 1F: Angaben zu Auftragsteilen in der Bietergemeinschaft (Vordruck),
— Anlage 1G: Eigenerklärung über eine gesonderte Versicherung für Bietergemeinschaften (Vordruck),
— Anlage 1H: Eigenerklärung über die Leistungsbereitstellung bei Unterauftragnehmern (Vordruck),
— Anlage 2A: Eigenerklärung über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung mit den unter III.1.2) genannten Deckungssummen (Vordruck), bei Bietergemeinschaften siehe Ziffer III.1.2; sowie Erhöhung der Deckungssummen im Auftragsfall
— Anlage 3A1: Nachweis der beruflichen Befähigung und Erlaubnis der Berufsausübung des für die Ausführung der Leistung Verantwortlichen (Kopie),
— Anlage 3A2: Nachweis der beruflichen Qualifikation der vorgesehenen Projektleitung (Kopie),
— Anlage 3B: Darstellung von Referenzprojekten für die Leistungen der Objektplanung
Gem. §§ 33 HOAI (siehe II.2.9, III.1.3) mit Referenzschreiben.
Näheres siehe Auswahlbogen.
Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden, Diplom-Urkunden) nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein. Mehrfachbeteiligungen in personell identischer Form werden nicht zugelassen. Bewerbungen per E-Mail sind nicht zulässig. Die Bewerbungsfrist ist zwingend einzuhalten. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Bei Bewerbungen mit Unterauftragnehmern sind die geforderten Unterlagen für den Bewerber sowie für alle Unterauftragnehmer vorzulegen.
Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn die nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind in Übersetzung vorzulegen.
Das Format der Unterlagen darf DIN A3 nicht überschreiten.
Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Die Bewerbung ist in Textform zu unterschreiben. Die Firmenzugehörigkeiten von Bietergemeinschaften und/oder Nachunternehmern sind auf den entsprechenden Formularen zu benennen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern. Nachforderungen in der Bewerbungs- und Angebotsphase, die nicht fristgerecht eingehen, führen zum Ausschluss am weiteren Verfahren.
Näheres siehe Verfahrenshinweise, diese sind zwingend zu beachten und bindend.

III.1.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
A) Eigenerklärung Berufshaftpflichtversicherung.
Bei Bietergemeinschaften ist mit den Bewerbungsunterlagen eine Eigenerklärung der Bietergemeinschaft einzureichen, im Auftragsfalle eine zusätzliche Versicherung gemeinsam mit allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft abzuschließen. Eine Eigenerklärung ist als Nachweis zulässig. Die Eigenerklärung ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.
B) Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers.
Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht
§ 45 Abs. 5 VgV aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o. ä.).
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Zu A) Eigenerklärung über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 1,5 Mio. EUR für sonstige Schäden).
Es ist in der Eigenerklärung zu bestätigen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d. h., dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
Erhöhung der Deckungssummen im Auftragsfall:
Es ist eine Eigenerklärung zur Erhöhung der Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall einzureichen. Die Deckungssummen sollen wie folgt angehoben werden: Für Personenschäden auf 5,0 Mio. EUR (pro Schadensfall, 2-fach maximiert) und für sonstige Schäden auf 2,0 Mio. EUR (pro Schadensfall, 2-fach maximiert).
Mit den Bewerbungsunterlagen ist eine Erklärung von Bietergemeinschaften einzureichen, im Auftragsfalle eine zusätzliche Versicherung gemeinsam mit allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft abzuschließen. Eine Eigenerklärung ist als Nachweis zulässig. Die Eigenerklärung ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen.
Zu B) Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers gem. §§ 33 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren. Der durchschnittliche Jahresumsatz muss mindestens 800 000 EUR (netto) erreichen.
Mit dem Angebot ist ein Nachweis über die vollständige Entrichtung der Sozialabgeben (in Kopie, von einem Sozialversicherungsträger oder einer Sozialkasse, alternativ durch Erklärung des Steuerberaters) und die Bescheinigung über die vollständige Entrichtung der Steuern des jeweiligen Finanzamtes (gültig und nicht älter als 12 Monate) einzureichen.
Die zur Verfügung gestellten Verfahrenshinweise sowie der Auswahlbogen sind bzgl. der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit zwingend zu beachten und bindend.

III.1.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
A) Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung des für die Ausführung der Leistung Verantwortlichen;
B) Nachweis der beruflichen Qualifikation der vorgesehenen Projektleitung;
C) Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten;
D) Eigenerklärung über die Beschäftigtenzahl durch Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter mit entsprechender fachlicher Qualifikation der letzten 3 Geschäftsjahre.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Zu A) Architekt/-in gem. § 75 (1) VgV (Kammereintrag).
Zu B) Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen (mindestens FH, Nachweis durch Studiennachweis).
Zu C) Öffentlicher Auftraggeber oder mit öffentlich geförderten Maßnahmen.
Zu D) Für den Leistungsbereich Objektplanung gem. §§ 33 HOAI sind 8 festangestellte Architekten oder Bauingenieure bzw. Absolventen der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre nachzuweisen.
Die zur Verfügung gestellten Verfahrenshinweise sowie der Auswahlbogen sind bzgl. der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit zwingend zu beachten und bindend.

III.1.5) Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen


III.2) Bedingungen für den Auftrag


III.2.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand

Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
Geforderte Berufsqualifikation gem. § 75 (1) VgV.
Als Berufsqualifikation wird der Beruf Architekt/in für die Leistungen gem. §§ 33 HOAI gefordert. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.

III.2.2) Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen.
Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet.

III.2.3) Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal


Abschnitt IV: Verfahren


IV.1) Beschreibung


IV.1.1) Verfahrensart

Verhandlungsverfahren

IV.1.3) Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem


IV.1.4) Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe
der Verhandlung bzw. des Dialogs


IV.1.5) Angaben zur Verhandlung


IV.1.6) Angaben zur elektronischen Auktion


IV.1.8) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)

Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja

IV.2) Verwaltungsangaben


IV.2.1) Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren


IV.2.2) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge

Tag: 09/12/2019
Ortszeit: 14:00

IV.2.3) Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber


IV.2.4) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:

Deutsch

IV.2.6) Bindefrist des Angebots


IV.2.7) Bedingungen für die Öffnung der Angebote


Abschnitt VI: Weitere Angaben


VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags

Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

VI.2) Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen


VI.3) Zusätzliche Angaben
:
Es erfolgt kein Versand der Bewerbungsunterlagen per Post oder E-Mail.
Fragen und Antworten während der Bewerbungsphase werden nur in anonymisierter Form ebenfalls auf der vorgenannten Plattform veröffentlicht.
Ein Versand der Fragen und Antworten während der Bewerbungsphase per E-Mail erfolgt nicht.
Während der Angebotsphase werden „Fragen und Antworten nur in anonymisierter Form über die bekanntgegebene Vergabeplattform übermittelt. Die Aufforderung zur Finalen Angebotsabgabe gem. § 17 VgV erfolgt ebenfalls über die bekanntgegebene Vergabeplattform.
Weitere vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens:
Versendung der Angebotsaufforderung in der 4. KW 2020; Einreichung der Honorarangebote in der 8. KW 2020, Verhandlungsgespräche in der 10. KW 2020.
Der zu schließende Vertrag unterliegt dem Bremer Informationsfreiheitsgesetz (BremIFG). Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen wird er nach Maßgabe der Vorschriften des BremIFG im elektronischen Informationsregister der Freien Hansestadt Bremen veröffentlicht. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung kann der Vertrag Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem BremIFG sein.
Die zur Verfügung gestellten Verfahrenshinweisen sind zwingend zu beachten und bindend.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9VD5CB

VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren


VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen beim Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau
Postanschrift: Contrescarpe 72
Ort: Bremen
Postleitzahl: 28195
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer@bau.bremen.de
Telefon: +49 42136110333
Fax: +49 42149632311Internet-Adresse: www.bauumwelt.bremen.de

VI.4.2) Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren


VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

VI.4.4) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt


VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:

07/11/2019

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