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  • 1. Preis: Schaudt Architekten, Konstanz
  • 3. Preis: Löhle Neubauer Architekten, Augsburg
  • 3. Preis: Lieb Lieb Architekten, Freudenstadt
  • Anerkennung: citiplan GmbH, Pfullingen

Nordwestlicher Stadteingang mit Lederfabrik Oehler , Marbach am Neckar/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2021251
Tag der Veröffentlichung
17.02.2017
Aktualisiert am
02.02.2017
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Beteiligung
8 Arbeiten
Auslober
Koordination
LBBW Immobilien Kommunalentwicklung GmbH, Stuttgart
Preisgerichtssitzung
02.02.2017

1. Preis

Schaudt Architekten, Konstanz
Planstatt Senner, Landschaftsarchitektur, Überlingen
Mitarbeiter: Simon Hacker · Annika Hartmann · Christina Stacey Gracia · Peter Braun · Valentin Garrido
  • 1. Preis: Schaudt Architekten, Konstanz

3. Preis

Löhle Neubauer Architekten, Augsburg
Lohrer.Hochrein, Landschaftsarchitekten, München
Mitarbeiter: Ben Ritz · Birgit Kratzer · Frenzy Nebel
Fachplaner: Furche-Geiger-Zimmermann, Tragwerksplaner, Köngen
  • 3. Preis: Löhle Neubauer Architekten, Augsburg

3. Preis

Lieb + Lieb Architekten, Freudenstadt
w + p Landschaften, Berlin
Mitarbeiter: Sven Vandeven · Karina Andree · Lukas Mettler · Ana Stifanic
  • 3. Preis: Lieb Lieb Architekten, Freudenstadt

Anerkennung

citiplan GmbH, Pfullingen
Riehle + Assoziierte, Architekten, Reutlingen · Freiraumplanung Sigmund, Grafenberg
Mitarbeiter: Johanna Petka · Nadine Gettler · Oliver Strobel · Dirk Sabel · Moritz Margenfeld · Ulrich Schreiner (Modellbau)
  • Anerkennung: citiplan GmbH, Pfullingen
Wettbewerbsaufgabe
Die Stadt Marbach am Neckar beabsichtigt, Bereiche westlich und nördlich der historischen Stadtmauer bis zur ehemaligen Bahnlinie und nördlich der Stadtmauer mit dem Areal der Lederfabrik Oehler städtebaulich und freiraumplanerisch neu zu ordnen und zu gestalten. Auf der Grundlage der angedachten Verkehrsplanungen mit Querungen der Landesstraße L 1100 sollen eine Erschließung des Hangs bis zur Stadtmauer und eine Verbindung zur Schiffsanlegestelle als Wegeverbindung vorgeschlagen werden.
Aufbauend auf der städtebaulichen Neuordnung des Areals der Lederfabrik Oehler soll der Neubau eines Gebäudes für Fabrikverkauf mit Lagerflächen (gesamt ca. 600 m2; BGF) geplant werden. Im Ideenteil sollen Vorschläge zur gestalterischen Verbesserung der Produktionsgebäude der Firma Oehler überlegt werden.

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