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  • Neustrukturierung des Freizeit-, Kultur- und Schulzentrums 'Auf’m Ohl'
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  • Neustrukturierung des Freizeit-, Kultur- und Schulzentrums 'Auf’m Ohl'
  • Neustrukturierung des Freizeit-, Kultur- und Schulzentrums 'Auf’m Ohl'
  • 1. Preis: studio polymorph Landschaftsarchitekten Bernard & Waszczuk PartGmbB, Berlin · IVAS Ingenieurbüro für Verkehrsanalagen und Systeme, Dresden
  • 2. Preis: Planergruppe GmbH Oberhausen, Essen · Duksa Ingenieure, Unna
  • 3. Preis: KRAFT.RAUM. Landschaftsarchitektur und Stadtentwicklung, Düsseldorf · ambrosius blanke verkehr.infrastruktur Ing. Büro für Verkehrs- und Infrastrukturplanung, Bochum
  • Anerkennung: Club L94 Landschaftsarchitekten GmbH, Köln · RÖVER Ingenieurgesellschaft mbH, Gütersloh

Neustrukturierung des Freizeit-, Kultur- und Schulzentrums 'Auf’m Ohl' , Lennestadt-Meggen/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2032642
Tag der Veröffentlichung
08.10.2021
Aktualisiert am
08.04.2022
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
EU /EWR
Teilnehmer
Interdisziplinäre Teams aus Landschaftsarchitekten*innen und Verkehrsplaner*innen
Beteiligung
4 Arbeiten
Auslober
Koordination
post welters + partner mbB Architekten & Stadtplaner BDA/SRL, Dortmund
Bewerbungsschluss
10.11.2021 12:00
Abgabetermin
16.02.2022
Preisgerichtssitzung
31.03.2022
Ausstellung
06.-22.04.2022

1. Preis

studio polymorph Landschaftsarchitekten Bernard & Waszczuk PartGmbB, Berlin
Stefan Bernard · Agata Waszczuk
Mitarbeit: Fabian Lux · Maria Zaghi
Sarah Südfeld · Jonas Klich
IVAS Ingenieurbüro für Verkehrsanalagen und Systeme, Dresden
Dirk Ohm · Hendrick Arnold
  • 1. Preis: studio polymorph Landschaftsarchitekten Bernard & Waszczuk PartGmbB, Berlin · IVAS Ingenieurbüro für Verkehrsanalagen und Systeme, Dresden
  • 1. Preis: studio polymorph Landschaftsarchitekten Bernard & Waszczuk PartGmbB, Berlin · IVAS Ingenieurbüro für Verkehrsanalagen und Systeme, Dresden
  • 1. Preis: studio polymorph Landschaftsarchitekten Bernard & Waszczuk PartGmbB, Berlin · IVAS Ingenieurbüro für Verkehrsanalagen und Systeme, Dresden
  • 1. Preis: studio polymorph Landschaftsarchitekten Bernard & Waszczuk PartGmbB, Berlin · IVAS Ingenieurbüro für Verkehrsanalagen und Systeme, Dresden
  • 1. Preis: studio polymorph Landschaftsarchitekten Bernard & Waszczuk PartGmbB, Berlin · IVAS Ingenieurbüro für Verkehrsanalagen und Systeme, Dresden
  • 1. Preis: studio polymorph Landschaftsarchitekten Bernard & Waszczuk PartGmbB, Berlin · IVAS Ingenieurbüro für Verkehrsanalagen und Systeme, Dresden

2. Preis

Planergruppe GmbH Oberhausen, Essen
Thomas Dietrich
Mitarbeit: Kerstin Wagener · Charlotte Soppa
Milena Schoeler · Cherry Matzak
Duksa Ingenieure, Unna
Andrea Blankenberg
Mitarbeit: Max Padeberg
  • 2. Preis: Planergruppe GmbH Oberhausen, Essen · Duksa Ingenieure, Unna
  • 2. Preis: Planergruppe GmbH Oberhausen, Essen · Duksa Ingenieure, Unna
  • 2. Preis: Planergruppe GmbH Oberhausen, Essen · Duksa Ingenieure, Unna
  • 2. Preis: Planergruppe GmbH Oberhausen, Essen · Duksa Ingenieure, Unna
  • 2. Preis: Planergruppe GmbH Oberhausen, Essen · Duksa Ingenieure, Unna
  • 2. Preis: Planergruppe GmbH Oberhausen, Essen · Duksa Ingenieure, Unna

3. Preis

KRAFT.RAUM. Landschaftsarchitektur und Stadtentwicklung, Düsseldorf
René Rheims
Mitarbeit: Lucia Neumann · Elias Iwanschitz · Inês Nunes
ambrosius blanke verkehr.infrastruktur Ing. Büro für Verkehrs- und Infrastrukturplanung, Bochum
Philipp Ambrosius
  • 3. Preis: KRAFT.RAUM. Landschaftsarchitektur und Stadtentwicklung, Düsseldorf · ambrosius blanke verkehr.infrastruktur Ing. Büro für Verkehrs- und Infrastrukturplanung, Bochum
  • 3. Preis: KRAFT.RAUM. Landschaftsarchitektur und Stadtentwicklung, Düsseldorf · ambrosius blanke verkehr.infrastruktur Ing. Büro für Verkehrs- und Infrastrukturplanung, Bochum
  • 3. Preis: KRAFT.RAUM. Landschaftsarchitektur und Stadtentwicklung, Düsseldorf · ambrosius blanke verkehr.infrastruktur Ing. Büro für Verkehrs- und Infrastrukturplanung, Bochum
  • 3. Preis: KRAFT.RAUM. Landschaftsarchitektur und Stadtentwicklung, Düsseldorf · ambrosius blanke verkehr.infrastruktur Ing. Büro für Verkehrs- und Infrastrukturplanung, Bochum
  • 3. Preis: KRAFT.RAUM. Landschaftsarchitektur und Stadtentwicklung, Düsseldorf · ambrosius blanke verkehr.infrastruktur Ing. Büro für Verkehrs- und Infrastrukturplanung, Bochum
  • 3. Preis: KRAFT.RAUM. Landschaftsarchitektur und Stadtentwicklung, Düsseldorf · ambrosius blanke verkehr.infrastruktur Ing. Büro für Verkehrs- und Infrastrukturplanung, Bochum

Anerkennung

Club L94 Landschaftsarchitekten GmbH, Köln
Frank Flor · Götz Klose · Jörg Homan · Burkhard Wegener
Mitarbeit: Yuanqi Zhou · Anna Kuptz
Stefanie Esser · Joanna Podszus
RÖVER Ingenieurgesellschaft mbH, Gütersloh
Ralf Düspohl

Weitere Sonderfachleute:
Visualisierung: AMANO HAND-DRAWN ARCHITECTURES
  • Anerkennung: Club L94 Landschaftsarchitekten GmbH, Köln · RÖVER Ingenieurgesellschaft mbH, Gütersloh
  • Anerkennung: Club L94 Landschaftsarchitekten GmbH, Köln · RÖVER Ingenieurgesellschaft mbH, Gütersloh
  • Anerkennung: Club L94 Landschaftsarchitekten GmbH, Köln · RÖVER Ingenieurgesellschaft mbH, Gütersloh
  • Anerkennung: Club L94 Landschaftsarchitekten GmbH, Köln · RÖVER Ingenieurgesellschaft mbH, Gütersloh
  • Anerkennung: Club L94 Landschaftsarchitekten GmbH, Köln · RÖVER Ingenieurgesellschaft mbH, Gütersloh
  • Anerkennung: Club L94 Landschaftsarchitekten GmbH, Köln · RÖVER Ingenieurgesellschaft mbH, Gütersloh
Verfahrensart
Begrenzter, einphasiger, freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb gemäß der Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW 2013) im Rahmen eines VgV-Verfahrens

Wettbewerbsaufgabe
Das erfolgreiche interkommunale Kooperationsprojekt LenneSchiene – das lebenswerte Band in Südwestfalen - hat sich mit dem Konzept 2.0 (28 Projektideen in 4 Handlungsfeldern) zur weiteren Zusammenarbeit verpflichtet. Die Kommunen Iserlohn, Nachrodt-Wiblingwerde, Altena, Werdohl, Plettenberg, Finnentrop, Lennestadt und Schmallenberg haben es im Zeitraum von 2009 bis 2017 geschafft, zahlreiche städtebauliche, ökologische und touristische Projekte zur Attraktivierung des Lennetals umzusetzen, zeigen sich die Akteure dieser Zusammenarbeit zufrieden.

Die acht Kommunen der Region Südwestfalen arbeiten eng zusammen, um das Leben an der Lenne attraktiver zu machen. Rund um die Lenneroute als Herzstück neuer Mobilitätsangebote sollen neue Aufenthaltsorte und Angebote für digitales und kreatives Arbeiten entstehen.

Als eines von 10 Projekten im Handlungsfeld »Orte ans Wasser« ist das Freizeit- und Schulzentrum 'Auf ́m Ohl' im Entwicklungskonzept enthalten.

Ausgehend von der Fragestellung, wie sich Lennestadt in den nächsten Jahren entwickeln soll und hierbei besonders die zukünftige Entwicklung im Stadtteil Lennestadt-Meggen, hat die Stadt Lennestadt ein Integriertes Stadtentwicklungskonzept (ISEK) durch das Büro MSP ImpulsProjekt als Fortschreibung und Weiterentwicklung des Integrierten Kommunalen Entwicklungskonzeptes (IKEK) aus dem Jahr 2019 erarbeiten lassen.

Teil der im IKEK genannten Maßnahmen und Gegenstand des Wettbewerbs ist die Gestaltung und Aufwertung des neuen Gemeinschaftsplatzes, der durch die Bildung der Sekundarschule (Zusammenfassung der Haupt- und Realschule) entstanden ist. Durch die Gestaltung einer neuen Mitte soll nicht nur für die Schule, sondern für den gesamten Bereich, der auch von dem Veranstaltungsort Kultur im Pädagogischen Zentrum (PZ) und dem Hallenbad (»Lenne-Therme«) bespielt wird, ein Identifikationsort geschaffen werden. Das beinhaltet die Aufwertung der Zuwegungen im Norden wie mit der Anbindung des Veranstaltungsortes im Norden sowie im Süden, hier befindet sich das Hallenbad und auch an das weitere Umfeld, bspw. an den südlich jenseits der Lenne anschließenden Sportbereich.

Die Neustrukturierung des Freizeit-, Kultur- und Schulzentrums stellt ein äußerst bedeutsames bauliches Projekt sowohl aus dem interkommunalen EntwicklungsKonzept LS 2.0 als auch aus dem Integrierten Stadtentwicklungskonzept »Lennestadt-Meggen« dar. Das ISEK dient der Aufnahme des Projektes in das Programm der Städtebauförderung von Bund, Ländern und Gemeinden und bildet den Rahmen für das anstehende baulich/investive Arbeitsprogramm der Stadterneuerung im Fördergebiet »Lennestadt-Meggen« in den kommenden Jahren.

Fachpreisrichter*innen
Prof. Dirk Junker, Landschaftsarchitekt und Stadtplaner, Osnabrück (Vorsitz)
Ernst Bauermann, Landschaftsarchitekt, Kassel
Ina Bimberg, Landschaftsarchitektin, Iserlohn
Vanessa Brinkhoff, Architektin und Stadtplanerin, Stadt Lennestadt
Prof. Christian Moczala, Architekt und Stadtplaner, Dortmund

Sachpreisrichter*innen
Ditmar Haite, Vorsitzender des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Stadtentwicklung und Bauen, Lennestadt
Tobias Puspas, Bürgermeister der Stadt Lennestadt
Manfred Stachelscheid, Mitglied des Ausschusses für Schulen, Kultur, Sport und Soziales, Lennestadt
Christa Orth-Sauer, Stadtverordnete, Lennestadt

Empfehlung des Preisgerichts
Das Preisgericht empfiehlt der Ausloberin, das Konzept des 1. Preises als Grundlage für die weiteren Planungen auszuwählen und die Verfasser des 1. Preises mit weiteren Leistungen zu beauftragen. Dabei sollen die im Beurteilungstext aufgeführten Kritikpunkte Berücksichtigung finden.

Ausstellung
Alle vier eingereichten Wettbewerbsentwürfe werden vom 6. April bis 22. April 2022 in einer Ausstellung im Rathaus der Stadt Lennestadt zu sehen sein. Die Öffnungszeiten des Rathauses sind Montag bis Mittwoch und Freitag von 7:30 bis 16:30 Uhr und Donnerstag von 7:30 bis 17:30 Uhr.
29/10/2021    S211

Deutschland-Lennestadt: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen

2021/S 211-556003

Berichtigung

Bekanntmachung über Änderungen oder zusätzliche Angaben

Dienstleistungen

(Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 2021/S 196-511298)

Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Stadt Lennestadt

Postanschrift: Thomas-Morus-Platz 1

Ort: Lennestadt

NUTS-Code: DEA59 Olpe

Postleitzahl: 57368

Land: Deutschland

E-Mail: info@post-welters.de

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: www.lennestadt.de

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

 

Neustrukturierung des Freizeit-, Kultur- und Schulzentrums 'Auf´m Ohl' in Lennestadt-Meggen

Referenznummer der Bekanntmachung: 21-1235
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71222000 Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

 

Die Stadt Lennestadt beabsichtigt die Neustrukturierung des Freizeit-, Kultur- und Schulzentrums "Auf´m Ohl" im Ortsteil Meggen.

Teil der Maßnahmen und Gegenstand des Wettbewerbes ist die Gestaltung und Aufwertung des neuen Gemeinschaftsplatzes, der durch die Bildung der Sekundarschule (Zusammenfassung der Haupt- und Realschule) entstanden ist. Durch die Gestaltung einer neuen Mitte soll ein Identifikationsort geschaffen werden. Des Weiteren ist die Aufwertung der Zuwegungen ein wesentlicher Bestandteil der Aufgabe, um den Standort an das direkte Umfeld - dem Veranstaltungsort im Norden und dem Hallenbad ("Lenne-Therme") im Süden wie auch an das weitere Umfeld anzubinden, bspw. an den südlich, jenseits der Lenne anschließenden Sportbereich.

Die Neustrukturierung des Freizeit-, Kultur- und Schulzentrums stellt ein äußerst bedeutsames bauliches Projekt aus dem Integrierten Stadtentwicklungskonzept "Lennestadt-Meggen" dar. Das Integrierte Stadtentwicklungskonzept dient der Aufnahme des Projektes in das Programm der Städtebauförderung von Bund, Ländern und Gemeinden, in die Programmachse Sozialer Zusammenhalt und bildet den Rahmen für das anstehende baulich/investive Arbeitsprogramm der Stadterneuerung im Fördergebiet "Lennestadt-Meggen" in den kommenden Jahren.

Um eine angemessene und qualitätsvolle Lösung sowie ein geeignetes Planungsteam (Objektplanung Freianlagen i.S. HOAI 2021 § 39 und Planungsleistungen Verkehrsanlagen i. S. HOAI 2021 § 47 jeweils LPH 1 bis 9 (stufenweise)) für die Planung und Realisierung dieser Bauaufgabe zu finden, ist (im Rahmen eines VgV-Verfahrens) ein Wettbewerb mit 12 Teilnehmenden nach RPW 2013 vorgesehen. Die Wettbewerbssprache ist Deutsch.

Es ist geplant, sobald und soweit das Vorhaben ganz oder teilweise vor dem Hintergrund einer gesicherten Finanzierung bzw. der Fördermittelzusage realisiert wird, entsprechend den Empfehlungen des Preisgerichts einen der Preisträger mit weiteren Leistungen stufenweise zu beauftragen, diese erstreckt sich in der Regel mindestens bis zur abgeschlossenen Ausführungsplanung (LPH 5). Im Falle einer weiteren Beauftragung wird die Preissumme auf das Honorar angerechnet. Die Teilnehmenden verpflichten sich, im Falle einer Beauftragung durch die Ausloberin, die weitere Bearbeitung zu übernehmen und durchzuführen.

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
25/10/2021
VI.6)Referenz der ursprünglichen Bekanntmachung
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2021/S 196-511298

Abschnitt VII: Änderungen

VII.1)Zu ändernde oder zusätzliche Angaben
VII.1.2)In der ursprünglichen Bekanntmachung zu berichtigender Text
Abschnitt Nummer: III.1.10
Stelle des zu berichtigenden Textes: Einreichungstermin 05.11.2021, 12.00 Uhr. Teilnahmeanträge, die formlos, per Mail, per Fax oder postalisch eingereicht werden, können nicht berücksichtigt werden und sind unzulässig.
Anstatt:

 

Einreichungstermin: 05.11.2021, 12.00 Uhr. Teilnahmeanträge, die formlos, per Mail, per Fax oder postalisch eingereicht werden, können nicht berücksichtigt werden und sind unzulässig.

muss es heißen:

 

Einreichungstermin: 10.11.2021, 12.00 Uhr. Teilnahmeanträge, die formlos, per Mail, per Fax oder postalisch eingereicht werden, können nicht berücksichtigt werden und sind unzulässig.

Abschnitt Nummer: IV.2.2
Anstatt:
Tag: 05/11/2021
Ortszeit: 12:00
muss es heißen:
Tag: 10/11/2021
Ortszeit: 12:00
VII.2)Weitere zusätzliche Informationen:
08/10/2021    S196

Deutschland-Lennestadt: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen

2021/S 196-511298

Wettbewerbsbekanntmachung

Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Stadt Lennestadt

Postanschrift: Thomas-Morus-Platz 1

Ort: Lennestadt

NUTS-Code: DEA59 Olpe

Postleitzahl: 57368

Land: Deutschland

E-Mail: info@post-welters.de

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: www.lennestadt.de
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YZ5RC48/documents
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YZ5RC48
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

 

Neustrukturierung des Freizeit-, Kultur- und Schulzentrums 'Auf´m Ohl' in Lennestadt-Meggen

Referenznummer der Bekanntmachung: 21-1235
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71222000 Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
II.2)Beschreibung
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71322500 Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

 

Die Stadt Lennestadt beabsichtigt die Neustrukturierung des Freizeit-, Kultur- und Schulzentrums "Auf´m Ohl" im Ortsteil Meggen.

Teil der Maßnahmen und Gegenstand des Wettbewerbes ist die Gestaltung und Aufwertung des neuen Gemeinschaftsplatzes, der durch die Bildung der Sekundarschule (Zusammenfassung der Haupt- und Realschule) entstanden ist. Durch die Gestaltung einer neuen Mitte soll ein Identifikationsort geschaffen werden. Des Weiteren ist die Aufwertung der Zuwegungen ein wesentlicher Bestandteil der Aufgabe, um den Standort an das direkte Umfeld - dem Veranstaltungsort im Norden und dem Hallenbad ("Lenne-Therme") im Süden wie auch an das weitere Umfeld anzubinden, bspw. an den südlich, jenseits der Lenne anschließenden Sportbereich.

Die Neustrukturierung des Freizeit-, Kultur- und Schulzentrums stellt ein äußerst bedeutsames bauliches Projekt aus dem Integrierten Stadtentwicklungskonzept "Lennestadt-Meggen" dar. Das Integrierte Stadtentwicklungskonzept dient der Aufnahme des Projektes in das Programm der Städtebauförderung von Bund, Ländern und Gemeinden, in die Programmachse Sozialer Zusammenhalt und bildet den Rahmen für das anstehende baulich/investive Arbeitsprogramm der Stadterneuerung im Fördergebiet "Lennestadt-Meggen" in den kommenden Jahren.

Um eine angemessene und qualitätsvolle Lösung sowie ein geeignetes Planungsteam (Objektplanung Freianlagen i.S. HOAI 2021 § 39 und Planungsleistungen Verkehrsanlagen i. S. HOAI 2021 § 47 jeweils LPH 1 bis 9 (stufenweise)) für die Planung und Realisierung dieser Bauaufgabe zu finden, ist (im Rahmen eines VgV-Verfahrens) ein Wettbewerb mit 12 Teilnehmenden nach RPW 2013 vorgesehen. Die Wettbewerbssprache ist Deutsch.

Es ist geplant, sobald und soweit das Vorhaben ganz oder teilweise vor dem Hintergrund einer gesicherten Finanzierung bzw. der Fördermittelzusage realisiert wird, entsprechend den Empfehlungen des Preisgerichts einen der Preisträger mit weiteren Leistungen stufenweise zu beauftragen, diese erstreckt sich in der Regel mindestens bis zur abgeschlossenen Ausführungsplanung (LPH 5). Im Falle einer weiteren Beauftragung wird die Preissumme auf das Honorar angerechnet. Die Teilnehmenden verpflichten sich, im Falle einer Beauftragung durch die Ausloberin, die weitere Bearbeitung zu übernehmen und durchzuführen.

II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: ja
Projektnummer oder -referenz:

 

Gegebenenfalls steht das Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird. Im weiteren Planungsverlauf wird abgeklärt ob und welche EU-Fördermittel beantragt werden.

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.10)Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:

 

Der Wettbewerb richtet sich an:

Für diese Planungsaufgabe ist eine Zusammenarbeit von Landschaftsarchitekten*innen mit Verkehrsanlagenplaner*innen gefordert (Federführung Landschaftsarchitekt*in). Ob gemeinsam als Arbeitsgemeinschaft oder per Nachunternehmen ist freigestellt. Die Bewerbungsunterlagen sind elektronisch über das Vergabeportal einzureichen.

Einreichungstermin: 05.11.2021, 12.00 Uhr. Teilnahmeanträge, die formlos, per Mail, per Fax oder postalisch eingereicht werden, können nicht berücksichtigt werden und sind unzulässig.

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Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Bewerber, die als Einzelner und/oder Mitglied einer Bewerbergemeinschaft mehrere Bewerbungen einreichen, oder am Tag der Bekanntmachung angestellter oder freier Mitarbeiter eines Bewerbers/eines Mitglieds einer Bewerbergemeinschaft sind oder die im Sinne des § 79 Abs. 2 VgV bevorzugt sein oder Einfluss haben können.

Die öffentliche Auftraggeberin behält es sich vor, fehlende Unterlagen innerhalb einer bestimmten Frist nachzufordern. Werden die nachgeforderten Unterlagen/Nachweise etc. sodann nicht fristgerecht vorgelegt, führt dies zwingend zum Ausschluss.

---

Für den fristgerechten Eingang der Bewerbung (vgl. Punkt IV.2) ist der Bewerber verantwortlich. Es gilt die Frist für den Eingang auf der Vergabeplattform.

---

Die Zahl der Wettbewerbsteilnehmenden ist insgesamt auf 12 beschränkt. Neben 3 zugeladenen Büros werden weitere 9 Teilnehmende durch das vorgeschaltete Bewerbungsverfahren gemäß den Regelungen der VgV ermittelt. Wenn mehr als 9 Bewerbungen die u.g. Kriterien gleichermaßen erfüllen, wählt die Ausloberin durch Losentscheidung die für die Teilnahme am Wettbewerb zugelassenen Bewerber aus. Zusätzlich werden ausreichend Nachrücker ausgelost. Zur Teilnahme an der Losung genügt die Vollständigkeit der Bewerbung, sowie die Erfüllung der benannten Eignungskriterien. Die ausgewählten Bewerber werden benachrichtigt und haben die Teilnahme innerhalb gesetzter Frist zu bestätigen, geloste Nachrücker rücken im Falle einer Absage nach, auch im Falle einer Absage eines der zugeladenen Büros.

---

Die Eignung entsprechend § 75 VgV ist durch das vollständig ausgefüllte Bewerbungsformular einschließlich erforderlicher Nachweise als Anlagen und Benennung von der geforderten Referenz nachzuweisen. Im Falle fehlender oder unvollständiger Unterlagen erfolgt eine Nachforderung unter Fristsetzung in analoger Anwendung des § 56 VgV.

---

Zum Teilnahmeantrag/Bewerbungsformular:

Deckblatt: Angaben zum Bewerber/Unternehmen

Teilnahmeantrag für die Teilnahme am o.g. Vergabeverfahren nach VgV und Einwilligungserklärung Datenschutz; Versicherung des Bewerbers, dass sich kein weiteres Mitglied der Büro-/Bewerbergemeinschaft bewirbt (Partner, freie Mitarbeiter oder Angestellte) und dass der Bewerber akzeptiert, dass Verstöße hiergegen zum nachträglichen Ausschluss der Arbeiten führen.

1. Erklärung zu Interessen und Beteiligten

2. Erklärung zur Zusammenarbeit mit Anderen

3. Erklärung Nachunternehmer

4. Erklärung Mitglieder Bewerbergemeinschaft

5. Erklärung zur Zuverlässigkeit - Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlusskriterien gemäß §§ 123 und 124 GWB gegen ihn vorliegen

6. Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung

7. Befähigungsnachweis Entwurfsverfasser Landschaftsarchitekt*in

III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
Beruf angeben:

 

Der Wettbewerb richtet sich an Landschaftsarchitekt*innen.

Teilnahmeberechtigt am Wettbewerb sind in den EWR-/WTO-/GPA-Staaten ansässige natürliche Personen, juristische Personen und Bewerbergemeinschaften, deren Projektverantwortlicher zur Führung der Berufsbezeichnung (Landschaftsarchitekt*in) befugt ist.

Ist die Berufsbezeichnung am jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als (Landschaftsarchitekt*in) wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU entspricht.

Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Landschaftsarchitekt tätig zu werden oder die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt nach § 2, 7 BauKaG NRW (Auswärtiger Landschaftsarchitekt) und den Geschäftssitz/Wohnsitz in dem vom EWR- Abkommen erfassten Gebiet oder in einem sonstigen Drittstaat, sofern dieser ebenfalls Mitglied des WTO- Dienstleistungsabkommens ist, haben. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Landschaftsarchitekten benennen. Vergleiche einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften § 75 (1), (2) und (3) VgV.

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.2)Art des Wettbewerbs
Nichtoffen
Anzahl der in Erwägung gezogenen Teilnehmer: 9
IV.1.7)Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:
club L94 Landschaftsarchitekten GmbH, Köln
KRAFT.RAUM Landschaftsarchitektur und Stadtplanung, Düsseldorf
Planergruppe Oberhausen, Essen
IV.1.9)Kriterien für die Bewertung der Projekte:

 

Das Preisgericht wird sein Urteil aus der Qualität der Wettbewerbsarbeiten bilden und hierbei folgenden Bewertungsrahmen zugrunde legen, ohne dass die Reihenfolge zugleich eine Gewichtung darstellt:

- Gestaltqualität des Freiraums - Räumliches Konzept

- Funktionale Qualität

- Realisierbarkeit und Wirtschaftlichkeit in Bau und Betrieb

- Nachhaltigkeit und Klimawandelanpassung

---

Die Ausloberin beabsichtigt unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts einen der Preisträger

oder eine Preisträgergemeinschaft mit der Bearbeitung der Objekt- leistungen zu beauftragen. Die Auftragsvergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren nach dem Wettbewerb (§ 14 (4) 8. VgV), an dem die Preisträger beteiligt werden. Das Wettbewerbsergebnis fließt mit mindestens 50 % in das Verhandlungsverfahren ein.

IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
Tag: 05/11/2021
Ortszeit: 12:00
IV.2.3)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 01/12/2021
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
Deutsch
IV.3)Preise und Preisgericht
IV.3.1)Angaben zu Preisen
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise:

 

Wettbewerbssumme für Preise insgesamt 48.000 EUR.

Folgende Preisgelder sind vorgesehen:

1. Preis: 19.000 Euro

2. Preis: 14.000 Euro

3. Preis: 10.000 Euro

4. Preis: 5.000 Euro

Das Preisgericht kann durch einstimmigen Beschluss unter Beibehaltung der Gesamtsumme eine andere Verteilung der Wettbewerbssumme beschließen.

IV.3.2)Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:
IV.3.3)Folgeaufträge
Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
IV.3.4)Entscheidung des Preisgerichts
Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: ja
IV.3.5)Namen der ausgewählten Preisrichter:
Das Preisgericht wird nach RPW besetzt. Die namentliche Besetzung der Sachpreisrichter*innen stehen noch nicht fest, setzen sich aber aus folgenden Funktionen zusammen: der Bürgermeister, Vorsitz des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Stadtentwicklung und Bauen, Vorsitz des Ausschusses für Schule, Kultur, Sport und Soziales und die Schulleitung der Sekundarschule Hundem-Lenne. Zudem werden folgende Fachpreisrichter*innen benannt:
Ernst Bauermann, Landschaftsarchitekt, Kassel
Ina Bimberg, Landschaftsarchitektin, Iserlohn
Vanessa Brinkhoff, Stadtplanung, Stadt Lennestadt
Prof. Dirk Junker, Landschaftsarchitekt und Stadtplaner, Osnabrück
Prof. Christian Moczala, Architekt und Stadtplaner, Dortmund
Zudem werden ausreichend Stellvertreter*innen benannt. Die Zusammensetzung des Preisgerichts ist nicht endgültig. Die Ausloberin kann die Zusammensetzung ändern und einzelne Personen hinzufügen.

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.3)Zusätzliche Angaben:

 

Zu den Angaben unter IV.3.3 und IV.3.4 wird klarstellend darauf hingewiesen, dass der Auftrag an einen der Preisträger vergeben wird, soweit und sobald die dem Wettbewerb zugrundeliegende Aufgabe realisiert wird und dass die Bindung der Auftraggeberin an die Entscheidung des Preisgerichtes die Vergabe der Preise und Anerkennungen sowie die Verteilung der Wettbewerbssumme betrifft.

Fragen während der Bewerbungsphase sind ausschließlich über das Kommunikationstool der bekanntgegebenen Vergabeplattform zu stellen. Die während der Bewerbungsphase eingegangenen Fragen und deren Beantwortung werden in anonymisierter Form auf der bekanntgegebenen Vergabeplattform veröffentlicht. Ein Versand der Fragen und Antworten während der Bewerbungsphase per E-Mail erfolgt nicht. Die Bewerber sind verpflichtet, sich auf der bekanntgegebenen Vergabeplattform über eingegangene Bewerberfragen und deren Beantwortung zu informieren.

Bewerberfragen sollen bis spätestens 21.10.2021 23.59 Uhr eingegangen sein. Fragen auf anderen Kommunikationswegen, wie telefonische, schriftliche oder E-Mail Anfragen werden nicht beantwortet.

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Die in dieser Bekanntmachung geforderten Eignungsnachweise sind bei Bietergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern vorzulegen.

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Nimmt ein Bewerber oder Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so kann die öffentliche Auftraggeberin eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangen.

---

Zum Teilnahmeantrag:

Zu Anlage 5. Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 (3) VgV; Mindestanforderung im Auftragsfall: Deckungssumme für Personenschäden 2.000.000 EUR und für sonstige Schäden 1.000.000 EUR, jeweils 2-fach maximiert im Versicherungsjahr. Der Nachweis über die geforderten Berufshaftpflichtversicherungen ist den Bewerbungsunterlagen beizulegen. Sofern die derzeitigen Deckungssummen nicht ausreichen, kann eine Eigenerklärung über die geplante Erhöhung der Versicherungssumme im Auftragsfall eingereicht werden. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckung (d. h. ohne Unterscheidung nach Sach- und Personen- und Vermögensschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, aus der hervorgeht, dass alle Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den jeweils geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Bei Bewerbergemeinschaften muss der Versicherungsschutz für jedes Mitglied in gleicher Höhe nachgewiesen werden.

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Die Auftraggeberin behält sich vor, den Zuschlag im Rahmen des anschließenden Verhandlungsverfahrens auf das Erstangebot zu erteilen.

Auskünfte über die Ausschreibungsunterlagen sind schriftlich, über das Vergabeportal spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu beantragen.

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Folgender Zeitplan ist aktuell vorgesehen:

Ausgabe der Auslobung: 01.12.2021

Kolloquium: 16.12.2021

Abgabe der Wettbewerbsunterlagen: 16.02.2022

Preisgericht: 31.03.2022

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Weitere Hinweise sind dem Bewerbungsformular zu entnehmen. Die Weitergabe der Ausschreibungsunterlagen an Dritte sowie die gewerbliche Nutzung der Ausschreibungsunterlagen sind nicht gestattet. Für den Teilnahmeantrag ist der vorgegebene Bewerberbogen zu verwenden. Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine Übersetzung in die Verfahrenssprache (deutsch) beizufügen. Eine Eigenübersetzung ist ausreichend. Eine Erstattung für die Erstellung des Teilnahmeantrags findet nicht statt.

Bekanntmachungs-ID: CXP4YZ5RC48

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Westfalen

Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9

Ort: Münster

Postleitzahl: 48147 Münster

Land: Deutschland

Telefon: +49 251/411-3514

Internet-Adresse: http://www.brms.nrw.de
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

 

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB unzulässig, soweit:

1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,

2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden,

3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden,

4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
05/10/2021

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