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  • Neugestaltung „Volksfestplatz“
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  • Neugestaltung „Volksfestplatz“
  • Neugestaltung „Volksfestplatz“
  • 1. Preis: NMM LandschaftsArchitektur, München · von Angerer Architekten und Stadtplaner GbR, München
  • 2. Preis: Karl Landschaftsarchitektur, München · Boschmann und Feth Architekten, München
  • 3. Preis: HinnenthalSchaar LandschaftsArchitekten GmbH, München · WERNICKE x DIETZIG Architekten und Stadtplaner PartmbB, München
  • Anerkennung: Freiraum Berger Fuchs PartG mbB, Freising · Architekturbüro Wild, Geltendorf

Neugestaltung „Volksfestplatz“ , Germering/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2036141
Tag der Veröffentlichung
26.04.2023
Aktualisiert am
16.10.2023
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
EU /EWR
Teilnehmer
Landschaftsarchitekt*innen in Zusammenarbeit mit Stadtplaner*innen
Beteiligung
10 Arbeiten
Auslober
Koordination
Landherr und Wehrhahn Architektenpartnerschaft mbB, München
Bewerbungsschluss
23.05.2023 10:00
Abgabetermin Pläne
30.08.2023 17:00
Preisgerichtssitzung
09.10.2023
Ausstellung
17.-31.10.2023

Wie lautet der dritte Buchstabe von "wettbewerbe"?

1. Preis

NMM LandschaftsArchitektur, München
Nicole M. Meier
Mitarbeit: Eliki Diamadulis · Jiaoyang Sun
von Angerer Architekten und Stadtplaner GbR, München
Alexander von Angerer
  • 1. Preis: NMM LandschaftsArchitektur, München · von Angerer Architekten und Stadtplaner GbR, München
  • 1. Preis: NMM LandschaftsArchitektur, München · von Angerer Architekten und Stadtplaner GbR, München
  • 1. Preis: NMM LandschaftsArchitektur, München · von Angerer Architekten und Stadtplaner GbR, München
  • 1. Preis: NMM LandschaftsArchitektur, München · von Angerer Architekten und Stadtplaner GbR, München
  • 1. Preis: NMM LandschaftsArchitektur, München · von Angerer Architekten und Stadtplaner GbR, München
  • 1. Preis: NMM LandschaftsArchitektur, München · von Angerer Architekten und Stadtplaner GbR, München
  • 1. Preis: NMM LandschaftsArchitektur, München · von Angerer Architekten und Stadtplaner GbR, München
  • 1. Preis: NMM LandschaftsArchitektur, München · von Angerer Architekten und Stadtplaner GbR, München
  • 1. Preis: NMM LandschaftsArchitektur, München · von Angerer Architekten und Stadtplaner GbR, München
  • 1. Preis: NMM LandschaftsArchitektur, München · von Angerer Architekten und Stadtplaner GbR, München

2. Preis

Karl Landschaftsarchitektur, München
Michael Karl
Boschmann und Feth Architekten, München
Marc Boschmann

Fachberatung:
Ursula Gaisbauer (Kunst im Umbau / Kunst)
Judith Habicht (KuKuk Freiflug/ Spielplatzplanung)
Hannah Herrmann (KuKuk Freiflug / Spielplatzplanung)
Nasim Abadi (KuKuk Freiflug / Spielplatzplanung)
  • 2. Preis: Karl Landschaftsarchitektur, München · Boschmann und Feth Architekten, München
  • 2. Preis: Karl Landschaftsarchitektur, München · Boschmann und Feth Architekten, München
  • 2. Preis: Karl Landschaftsarchitektur, München · Boschmann und Feth Architekten, München
  • 2. Preis: Karl Landschaftsarchitektur, München · Boschmann und Feth Architekten, München
  • 2. Preis: Karl Landschaftsarchitektur, München · Boschmann und Feth Architekten, München
  • 2. Preis: Karl Landschaftsarchitektur, München · Boschmann und Feth Architekten, München
  • 2. Preis: Karl Landschaftsarchitektur, München · Boschmann und Feth Architekten, München
  • 2. Preis: Karl Landschaftsarchitektur, München · Boschmann und Feth Architekten, München
  • 2. Preis: Karl Landschaftsarchitektur, München · Boschmann und Feth Architekten, München
  • 2. Preis: Karl Landschaftsarchitektur, München · Boschmann und Feth Architekten, München

3. Preis

HinnenthalSchaar LandschaftsArchitekten GmbH, München
Daniel Schaar
Mitarbeit: Christopher Hoetter · Rachelle El Khoury
WERNICKE x DIETZIG Architekten und Stadtplaner PartmbB, München
Roman Dietzig
  • 3. Preis: HinnenthalSchaar LandschaftsArchitekten GmbH, München · WERNICKE x DIETZIG Architekten und Stadtplaner PartmbB, München
  • 3. Preis: HinnenthalSchaar LandschaftsArchitekten GmbH, München · WERNICKE x DIETZIG Architekten und Stadtplaner PartmbB, München
  • 3. Preis: HinnenthalSchaar LandschaftsArchitekten GmbH, München · WERNICKE x DIETZIG Architekten und Stadtplaner PartmbB, München
  • 3. Preis: HinnenthalSchaar LandschaftsArchitekten GmbH, München · WERNICKE x DIETZIG Architekten und Stadtplaner PartmbB, München
  • 3. Preis: HinnenthalSchaar LandschaftsArchitekten GmbH, München · WERNICKE x DIETZIG Architekten und Stadtplaner PartmbB, München
  • 3. Preis: HinnenthalSchaar LandschaftsArchitekten GmbH, München · WERNICKE x DIETZIG Architekten und Stadtplaner PartmbB, München
  • 3. Preis: HinnenthalSchaar LandschaftsArchitekten GmbH, München · WERNICKE x DIETZIG Architekten und Stadtplaner PartmbB, München
  • 3. Preis: HinnenthalSchaar LandschaftsArchitekten GmbH, München · WERNICKE x DIETZIG Architekten und Stadtplaner PartmbB, München

Anerkennung

Freiraum Berger Fuchs PartG mbB, Freising
Johann Berger
Mitarbeit: Ifueko Ogbomo · Theresa Obermaier
Architekturbüro Wild, Geltendorf
Thomas Wild

Hilfskräfte:
Werkstudent Jakob Berger
  • Anerkennung: Freiraum Berger Fuchs PartG mbB, Freising · Architekturbüro Wild, Geltendorf
  • Anerkennung: Freiraum Berger Fuchs PartG mbB, Freising · Architekturbüro Wild, Geltendorf
  • Anerkennung: Freiraum Berger Fuchs PartG mbB, Freising · Architekturbüro Wild, Geltendorf
  • Anerkennung: Freiraum Berger Fuchs PartG mbB, Freising · Architekturbüro Wild, Geltendorf
  • Anerkennung: Freiraum Berger Fuchs PartG mbB, Freising · Architekturbüro Wild, Geltendorf
  • Anerkennung: Freiraum Berger Fuchs PartG mbB, Freising · Architekturbüro Wild, Geltendorf
  • Anerkennung: Freiraum Berger Fuchs PartG mbB, Freising · Architekturbüro Wild, Geltendorf
  • Anerkennung: Freiraum Berger Fuchs PartG mbB, Freising · Architekturbüro Wild, Geltendorf
Verfahrensart
Nicht offener Realisierungswettbewerb mit Ideenteil und vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren nach RPW 2013

Wettbewerbsaufgabe
Gegenstand des Wettbewerbs ist die Freianlagenplanung für die Entsiegelung und Neugestaltung des Volksfestplatzes in Germering sowie die städtebauliche Konzeption für den Neubau einer 6-gruppigen Kita als Teilnutzung der gesamten Fläche.

In den 1940er Jahren als Kies- und Abfallgrube genutzt, fand auf dem Volksfestplatz seit den 1950er Jahren bis 2016 das namensgebende Volksfest statt. Nachdem der Volksfestplatz in seiner jetzigen Gesamtgröße künftig nicht mehr genutzt wird und es sich hierbei um eines der wenigen städtischen Grundstücke handelt, wurde eine Entsiegelung und grünordnerische Neugestaltung des Platzes untersucht und beschlossen. Da ein Großteil der Fläche mit Altlasten kontaminiert ist, sind bei der Planung die Empfehlungen des Fachplanungsbüros für Altlasten und Boden Nickol + Partner GmbH zu beachten, das den Wettbewerb beratend begleitet.

Der Platz soll für die Öffentlichkeit als Freifläche, im westlichen Teilbereich gestaltet mit attraktiven Grünstrukturen und im östlichen Teilbereich mit befestigten Flächen für eine Marktnutzung, weiterhin nutzbar bleiben. Die Stadt beabsichtigt dadurch sowohl einen Beitrag zum gesellschaftlichen Miteinander als auch zur Klimaanpassung und dem Erhalt der Biodiversität zu leisten. Öffentliche Grün- und Freiflächen sind gerade im innerstädtischen Bereich eine wichtige ökologische Aufwertung der Stadtstruktur. Aufgrund des Flächen- und Wohnraummangels und der Eigentumsverhältnisse können immer weniger Flächen zu diesem Nutzungszweck, gerade im innerstädtischen Bereich von Germering, angeboten werden.

Ein Teil der Fläche (etwa 2.500 m²) soll für den Neubau einer 6-gruppigen Kita einschließlich Erschließung und Freianlagen vorgehalten werden (städtebaulichen Ideenteil). Im Übrigen sind auf dem Wettbewerbsgebiet Grün- und Freiflächen mit Aufenthalts- und Spielangeboten auf einer Gesamtfläche von etwa 4.600 m², eine Fläche für den Marktplatz einschließlich Stellplätzen (ca. 2.000 m²) und eine Wertstoffsammelstelle (ca. 70 m²) zu planen.

Die Ausloberin erwartet sich vom Wettbewerb nicht nur die Erfüllung der funktionalen und wirtschaftlichen Anforderungen, sondern Entwürfe von hoher und Identität stiftender Freiraumqualität.

Fachpreisrichter*innen
Doris Grabner, Landschaftsarchitektin, Freising (Vorsitz)
Jürgen Thum, Architekt, Stadtplaner, Leiter Stadtbauamt Stadt Germering
Barbara Brenner, Landschaftsarchitektin, Landshut
Iris Dupper, Landschaftsarchitektin, Kranzberg
Franz Hilger, Landschaftsarchitekt, Landshut
Heiner Luz, Landschaftsarchitekt, München
Markus Schäf, Landschaftsarchitekt, München
Peter Wich, Landschaftsarchitekt, München

Sachpreisrichter*innen
Andreas Haas, Oberbürgermeister Stadt Germering
Christian Ganslmeier, Stadt Germering
Sophie Schuhmacher, Stadt Germering
Fereschteh Erschadi-Zimmermann, Stadt Germering
Franz Hermansdorfer, Stadt Germering

Empfehlung des Preisgerichts
Das Preisgericht empfiehlt der Ausloberin einstimmig, dem*der Verfasser*in der mit dem 1. Preis ausgezeichneten Arbeit die weiteren Planungsleistungen zu übertragen. Bei der weiteren Bearbeitung sind die Anmerkungen des Preisgerichts zu berücksichtigen.

Ausstellung
Die Wettbewerbsarbeiten werden von Dienstag, 17.10.2023 bis einschließlich Dienstag, 31.10.2023 öffentlich ausgestellt.
Ausstellungseröffnung ist am Dienstag, den 17.10.2023 um 15.30 Uhr.

Die Ausstellung ist in den folgenden Zeiten öffentlich zugänglich:
- Ab Dienstag, 17.10.2023, täglich: 15.30 Uhr bis 18.30 Uhr.
- Ausnahmen: 19.10., 20.10., 25.10.2023: 15.30 bis 19.30 Uhr.
Sonntag, 29.10.2023 geschlossen.

Ort:
Nachtasyl der Stadthalle Germering
Landsberger Straße 39, 82110 Germering
26/04/2023    S82

Deutschland-Germering: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen

2023/S 082-247176

Wettbewerbsbekanntmachung

Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Große Kreisstadt Germering

Postanschrift: Rathausplatz 1

Ort: Germering

NUTS-Code: DE21C Fürstenfeldbruck

Postleitzahl: 82110

Land: Deutschland

Kontaktstelle(n): Bauamt

E-Mail: bauamt@germering.bayern.de

Telefon: +49 8989419422

Fax: +49 8989419446

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: www.germering.de
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EuBekVuUrl?z_param=268615
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EuBekVuUrl?z_param=268615
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

 

Neugestaltung „Volksfestplatz“ in Germering

II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71222000 Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
II.2)Beschreibung
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

 

In den 1940er Jahren als Kies- und Abfallgrube genutzt, fand auf dem Volksfestplatz seit den 1950er Jahren bis 2016 das namensgebende Volksfest statt. Nachdem der Volksfestplatz in seiner jetzigen Gesamtgröße künftig nicht mehr genutzt wird und es sich hierbei um eines der wenigen städtischen Grundstücke handelt, wurde eine Entsiegelung und grünordnerische Neugestaltung des Platzes untersucht und beschlossen. Da ein Großteil der Fläche mit Altlasten kontaminiert ist, sind bei der Planung die Empfehlungen des Fachplanungsbüros für Altlasten und Boden Nickol + Partner GmbH zu beachten, das den Wettbewerb beratend begleitet.

Der Platz soll für die Öffentlichkeit als Freifläche, im westlichen Teilbereich gestaltet mit attraktiven Grünstrukturen und im östlichen Teilbereich mit befestigten Flächen für eine Marktnutzung, weiterhin nutzbar bleiben. Die Stadt beabsichtigt dadurch sowohl einen Beitrag zum gesellschaftlichen Miteinander als auch zur Klimaanpassung und dem Erhalt der Biodiversität zu leisten. Öffentliche Grün- und Freiflächen sind gerade im innerstädtischen Bereich eine wichtige ökologische Aufwertung der Stadtstruktur. Aufgrund des Flächen- und Wohnraummangels und der Eigentumsverhältnisse können immer weniger Flächen zu diesem Nutzungszweck, gerade im innerstädtischen Bereich von Germering, angeboten werden.

Ein Teil der Fläche (etwa 2.500 m²) soll für den Neubau einer 6-gruppigen Kita einschließlich Erschließung und Freianlagen vorgehalten werden (städtebaulichen Ideenteil). Im Übrigen sind auf dem Wettbewerbsgebiet Grün- und Freiflächen mit Aufenthalts- und Spielangeboten auf einer Gesamtfläche von etwa 4.600 m², eine Fläche für den Marktplatz einschließlich Stellplätzen (ca. 2.000 m²) und eine Wertstoffsammelstelle (ca. 70 m²) zu planen.

Die Ausloberin erwartet sich vom Wettbewerb nicht nur die Erfüllung der funktionalen und wirtschaftlichen Anforderungen, sondern Entwürfe von hoher und Identität stiftender Freiraumqualität.

Für den Wettbewerb sind folgende Termine vorgesehen: Versand der Unterlagen an die ausgewählten Teilnehmer: Anfang Juni 2023, Rückfragenbeantwortung bis: Anfang/Mitte Juli 2023, Abgabe Wettbewerbsarbeiten: Ende August 2023.

Auftragsgegenstand sind die Objektplanung Freianlagen gemäß HOAI Teil 3, Abschnitt 2 sowie die Objektplanung Verkehrsanlagen gemäß HOAI Teil 3, Abschnitt 4 für die innerhalb des Umgriffs verlaufenden Straßen, jeweils mindestens die Leistungsphasen 1 – 5. Von der Beauftragung ausgenommen ist die im Ideenteil zu bearbeitende Fläche für die Kita inklusive der direkt zugeordneten Freianlagen (Freibereich, Erschließung und Parkierung). Die Ausloberin beabsichtigt optional Planungsleistungen für die Leistungsphasen 6-9 stufenweise zu vergeben. Ein Anspruch auf die Beauftragung dieser Leistungen besteht nicht.

Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Leistungsstufen entscheidet die Auftraggeberin im weiteren Verfahrensverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung kann kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Stufen und keine zusätzlichen Honoraransprüche abgeleitet werden.

II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.10)Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:

 

Das Verfahren wird als nichtoffener Wettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren nach den Richtlinien für Planungswettbewerbe (RPW 2013) mit 18 Teilnehmern, von denen 6 gesetzt werden, durchgeführt. Die gesetzten Teilnehmer müssen die an die Bewerber gestellten Anforderungen und Kriterien ebenfalls erfüllen.

Informationen zur Teilnahmeberechtigung:

Gegenstand des Wettbewerbs sind die Freianlagenplanung für den Realisierungsteil sowie ein städtebaulicher Entwurf für den Ideenteil. Für die Teilnahme am Wettbewerb bewerben sich Landschaftsarchitekten. Erst nach Abschluss des Auswahlverfahrens müssen die zum Wettbewerb zugelassenen Landschaftsarchitekten einen Stadtplaner auswählen, mit dem sie für die Bearbeitung des Wettbewerbs zusammenarbeiten. Die Zusammenarbeit ist zwingend. Ebenfalls zugelassen sind Einzelbewerber, die beide Fachrichtungen (Objektplanung Freianlagen und Stadtplanung) abdecken können.

Die Bewerber/Teilnehmer haben die Teilnahmeberechtigung nach §§ 6, 79 Abs. 2 VgV (Vermeidung von Interessenkonflikten) und nach RPW 2013 § 4 Abs. 2 (Teilnahmehindernisse) eigenverantwortlich zu prüfen. Die Voraussetzungen für die Teilnahmeberechtigung müssen am Tag des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge erfüllt sein.

Teilnahmeberechtigt am Wettbewerb sind in den EWR-/WTO-/GPA-Staaten ansässige natürliche Personen, juristische Personen und Bewerbergemeinschaften, die einen Projektverantwortlichen benennen, der zur Führung der Berufsbezeichnung „Landschaftsarchitekt“ befugt ist. Ist die Berufsbezeichnung am jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU entspricht und im Auftragsfall die Vorgaben des Art. 2 BauKaG erfüllt sind.

Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag die von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Anlage „Erklärung Bewerbergemeinschaft“) abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.

Informationen zur Auswahl der Teilnehmer:

Zulassungsvoraussetzung für die Teilnahme am Wettbewerb ist der Nachweis eines in den Leistungsphasen 2-5 bearbeiteten Referenzprojekts der Objektplanung Freianlagen mit Herstellungskosten (KGr. 500 nach DIN 276, netto) von mindestens 1 000 000 EUR. Es werden nur Referenzen gewertet, bei denen die Bearbeitung der Leistungsphase 5 im Jahr 2013 oder später erfolgt ist und diese bis zum Zeitpunkt der Eignungsprüfung abgeschlossen wurde.

Es werden alle Referenzprojekte gewertet, deren Urheberschaft und/oder Projektbearbeitung (Projektverantwortung/Projektleitung) den sich bewerbenden Personen zuzurechnen ist. Ist die Projektbearbeitung in einem anderen Büro erfolgt, ist für die Bewertung eine Bestätigung des beauftragten Büros über eine verantwortliche Bearbeitung als Projektleiter für die sich bewerbende Person erforderlich und der Bewerbung beizulegen.

Der Nachweis kann auch durch mehrere Bauvorhaben mit Herstellungskosten von jeweils mindestens 1 000 000 EUR erbracht werden, bei denen in Summe die Leistungsphasen 2-5 bearbeitet wurden.

Unter den Bewerbern/Bewerbergemeinschaften, die die Zulassungsvoraussetzungen erfüllen, wird die Auswahl per Los getroffen.

III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
Beruf angeben:

 

Siehe III.1.10) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer.

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.2)Art des Wettbewerbs
Nichtoffen
Anzahl der in Erwägung gezogenen Teilnehmer: 18
IV.1.7)Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:
- BEM Burkhardt | Engelmayer | Mendel Landschaftsarch. u.Stadtpl. PartmbB, München
- Berger u.Fuchs PartmbB, Freising
- mahl·gebhard·konzepte Landschaftsarch. BDLA Stadtpl. PartmbB, München
- NMM [Nicole M. Meier] LandschaftsArch., München
- STADT RAUM PLANUNG, München
- studio B Landschaftsarch., München
Der Auslober behält sich vor, bei Absage eines gesetzten Teilnehmers Nachrücker zu bestimmen
IV.1.9)Kriterien für die Bewertung der Projekte:

 

- Qualität des städtebaulichen Konzepts;

- Qualität der freiräumlichen Gestaltung:

- Nutzbarkeit, Funktionszuordnung und Aufenthaltsqualität;

- Ökologie, Naturschutz und klimatische Aspekte;

- Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit in Herstellung und Unterhalt / Pflege.

IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
Tag: 23/05/2023
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 01/06/2023
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
Deutsch
IV.3)Preise und Preisgericht
IV.3.1)Angaben zu Preisen
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise:

 

Die voraussichtliche Wettbewerbssumme beträgt 50 000 EUR zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.

IV.3.2)Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:

 

Es werden weder Bearbeitungshonorare bezahlt noch Kosten erstattet.

IV.3.3)Folgeaufträge
Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
IV.3.4)Entscheidung des Preisgerichts
Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: nein
IV.3.5)Namen der ausgewählten Preisrichter:
Fachpreisrichter*innen
- Jürgen Thum, Architekt, Stadtplaner, Leiter Stadtbauamt Stadt Germering
- Barbara Brenner, Landschaftsarchitektin, Landshut
- Iris Dupper, Landschaftsarchitektin, Kranzberg
- Doris Grabner, Landschaftsarchitektin, Freising
- Franz Hilger, Landschaftsarchitekt, Landshut
- Heiner Luz, Landschaftsarchitekt, München
- Markus Schäf, Landschaftsarchitekt, München
- Peter Wich, Landschaftsarchitekt, München
Stellvertretende Fachpreisrichter*innen
- Margareta Rothe, Landschaftsarchitektin, München (ständig anwesend)
- Vanessa Steidle, Landschaftsarchitektin, Kirchheim bei München (ständig anwesend)
- Christoph Brenner, Stadtplaner, Landshut (nicht ständig anwesend)
- Prof. Tilman Latz, Landschaftsarchitekt, Kranzberg (nicht ständig anwesend)
- Petra Stautner, Landschaftsarchitektin, München (nicht ständig anwesend)
Sachpreisrichter*innen
- Andreas Haas, Oberbürgermeister Stadt Germering
- Christian Ganslmeier, Vertreter CSU-Fraktion Stadt Germering
- Sophie Schuhmacher, Vertreterin Grünen-Fraktion Stadt Germering
- Fereschteh Erschadi-Zimmermann, Vertreterin SPD-Fraktion Stadt Germering
- Franz Hermansdorfer (Fraktion FWG), Vertreter FW, ÖDP, Parteifrei Stadt Germering
Stellvertretende Sachpreisrichter*innen
- Manuela Kreuzmair, 2. Bürgermeisterin Stadt Germering (ständig anwesend)
- Gabriele Pichelmaier, Vertreterin CSU-Fraktion Stadt Germering (nicht ständig anwesend)
- Johannes Landendinger, Vertreter Grünen-Fraktion Stadt Germering (nicht ständig anwesend)
- Stefanie Lehenmeier, Vertreterin SPD-Fraktion Stadt Germering (nicht ständig anwesend)
- Lorenz Wagner (Fraktion FWG), Vertreter FW, ÖDP, Parteifrei Stadt Germering (nicht ständig anwesend)
Sachverständige Berater*innen
- Miriam Sontheim, Koordinatorin des Projekts „Kinderfreundliche Kommune“
- Ortrun Obermeier, Vertreterin Teilhabebeirat für Menschen mit Behinderung und Senior*innen
- Christine Zwilling, Vertreterin Teilhabebeirat für Menschen mit Behinderung und Senior*innen
- Andreas Dersch, Vertreter Umweltbeirat Stadt Germering
- Klaus Bundy, Vertreter Umweltbeirat Stadt Germering
- Pascal Luginger, Stabsstelle Klimaschutz Stadt Germering
- Matthias Stang, Umweltamt Stadt Germering
- Martina Karger, Bauamt Stadt Germering
- Annina Wagner, Regierung von Oberbayern, Städtebauförderung
- Tim Asam, Nickol & Partner AG, Gröbenzell, Sachverständiger Altlasten
- Thomas Hanke, Nickol & Partner AG, Gröbenzell, Sachverständiger Altlasten
Die Zusammensetzung des Preisgerichts ist nicht endgültig. Die Ausloberin kann die Zusammensetzung ändern und einzelne Personen hinzufügen.

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.3)Zusätzliche Angaben:

 

1. Angaben für die Bewerbung zur Teilnahme am Wettbewerb:

a) Fragen zu den Bewerbungsunterlagen und zum Verfahren sind über die unter I.3) genannte Vergabeplattform einzureichen. Die Antworten auf Fragen von Bewerbern werden ausschließlich auf der genannten Vergabeplattform eingestellt, ebenso etwaige Änderungen der Bewerbungsunterlagen. Die Bewerber haben sich durch regelmäßige Kontrolle der Internetseite selbst über Antworten auf Bewerberfragen oder Änderungen der Bewerbungsunterlagen zu informieren.

b) Als Bewerbung sind der Teilnahmeantrag und das Formblatt „Referenz Objektplanung Freianlagen“ sowie ggf. (falls zutreffend) die Formblätter „Erklärung Bewerbergemeinschaft derselben Fachrichtung“, „Eignungsleihe“ mit „Verpflichtungserklärung“ elektronisch über die unter I.3) genannte Vergabeplattform einzureichen. Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind für die Bewerbung nicht erforderlich. Nicht fristgerecht eingereichte Bewerbungen bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.

2. Angaben zum Verhandlungsverfahren nach VgV (nach dem Wettbewerb)

Weitere Beauftragung und vertragliche Regelungen:

Die Auftraggeberin wird, wenn die Aufgabe realisiert wird, unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts einen der Preisträger mit den weiteren Planungsleistungen beauftragen. Hierzu wird mit allen Preisträgern ein Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb nach § 14 Abs. 4 Nr. 8 VgV durchgeführt. Grundlage für die Beauftragung wird das Vertragsmuster der Auftraggeberin.

Ausschlussgründe:

Voraussetzung für die Teilnahme am Verhandlungsverfahren ist eine Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.

Eignungskriterien:

Der Auftrag kann nur an Preisträger vergeben werden, die folgende Eignungskriterien in Form von Mindestanforderungen erfüllen.

a) Nachweis der beruflichen Befähigung des im Teilnahmeantrag genannten Projektverantwortlichen entsprechend der unter III.1.10) dieser Bekanntmachung formulierten Bestimmungen,

b) Referenzprojekt Freianlagen vergleichbarer Größe: Nachzuweisen ist ein Referenzprojekt der Objektplanung Freianlagen mit folgenden Mindestvoraussetzungen:

- LPH 6-8 bearbeitet,

- Herstellungskosten (KGr. 500 nach DIN 276, netto) 1 000 000 EUR,

- Bearbeitung der Leistungsphase 8 im Jahr 2013 oder später und diese bis zum Zeitpunkt der Eignungsprüfung abgeschlossen,

- Urheberschaft und/oder Projektbearbeitung (Projektverantwortung/Projektleitung) ist den sich bewerbenden Personen zuzurechnen.

c) Referenzprojekt Verkehrsanlagen vergleichbarer Größe: Nachzuweisen ist ein Referenzprojekt der Objektplanung Verkehrsanlagen mit folgenden Mindestvoraussetzungen:

- LPH 2-8 bearbeitet,

- Herstellungskosten (KGr. 500 nach DIN 276, netto) 180 000 EUR

- Bearbeitung der Leistungsphase 8 im Jahr 2013 oder später und diese bis zum Zeitpunkt der Eignungsprüfung abgeschlossen,

- Urheberschaft und/oder Projektbearbeitung (Projektverantwortung/Projektleitung) ist den sich bewerbenden Personen zuzurechnen.

d) Berufshaftpflichtversicherung: Nachzuweisen ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 1 500 000 EUR und für Sachschäden von 500 000 EUR bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das 2-fache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung für das Objekt muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Alternativ genügt die Vorlage einer Bestätigung eines entsprechenden Versicherungsunternehmens über eine entsprechende Versicherbarkeit im Auftragsfall.

Unteraufträge:

Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages bzw. für den Nachweis der Leistungsfähigkeit der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese Unternehmen und die Leistungsteile, die vergeben werden sollen, zu benennen. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Nachunternehmen ist auf Anforderung einzureichen.

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer (§ 156 GWB): Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern

Postanschrift: Maximilianstraße 39

Ort: München

Postleitzahl: 80538

Land: Deutschland

E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de

Telefon: +49 89/2176-2411

Fax: +49 89/2176-2847

Internet-Adresse: http://regierung.oberbayern.bayern.de
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

 

Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Offizielle Bezeichnung: siehe VI.4.1)

Ort: München

Land: Deutschland
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
21/04/2023

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