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Neues Stadtquartier Friedrich Heinrich , Kamp-Lintfort/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
wa-ID
wa-2023339
Tag der Veröffentlichung
12.03.2018
Aktualisiert am
23.11.2018
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
EU /EWR
Teilnehmer
Stadtplaner/innen
Beteiligung
10 Arbeiten
Auslober
Koordination
post welters + partner mbB Architekten & Stadtplaner BDA/SRL, Dortmund
Bewerbungsschluss
10.04.2018 15:00
Abgabetermin Pläne
07.08.2018
Abgabetermin Modell
16.08.2018
Preisgerichtssitzung
13.09.2018

1. Preis

Ortner & Ortner Baukunst, Köln
Christian Heuchel, Laurids Ortner
NEW Architekten GbR, Dortmund
Friedrich Keuthen
NEW Architekten GbR, Dortmund
Friedrich Keuthen

L.Arch.: KRAFT.RAUM, Krefeld
René Rheims
Mitarbeit: Michael Weichle · Levente Kiss
Katarzyna Myslinska · Yue Wang
Marius Westermann
  • 1. Preis: Ortner & Ortner Baukunst, Köln
  • 1. Preis: Ortner & Ortner Baukunst, Köln
  • 1. Preis: Ortner & Ortner Baukunst, Köln
  • 1. Preis: Ortner & Ortner Baukunst, Köln

2. Preis

blauraum Architekten GmbH, Hamburg
Prof. Rüdiger Ebel · Prof. Volker Halbach
Carsten Venus
Mitarbeit: Jan Busemeyer · Jannes Wurps
Mats Koppe · Mohammad Malouf
Steffen Sasse · Alina Grunwald
Karres en Brands Landschapsarchitecten b.v., Hilversum
  • 2. Preis: blauraum Architekten GmbH, Hamburg
  • 2. Preis: blauraum Architekten GmbH, Hamburg
  • 2. Preis: blauraum Architekten GmbH, Hamburg
  • 2. Preis: blauraum Architekten GmbH, Hamburg

1. Anerkennung

Trojan Trojan + Partner Architekten + Städtebauer BDA, Darmstadt
Prof. Klaus Trojan, Verena Trojan
Mitarbeit: Sabrina Schleßmann · Volker Ihm
Carl Wilkens
  • 1. Anerkennung: Trojan Trojan Partner Architekten Städtebauer BDA, Darmstadt
  • 1. Anerkennung: Trojan Trojan Partner Architekten Städtebauer BDA, Darmstadt
  • 1. Anerkennung: Trojan Trojan Partner Architekten Städtebauer BDA, Darmstadt

Anerkennung

ASP Architekten Schneider Meyer Partnerschaft mbB, Hannover
Wolfgang Schneider · Prof. Wilhelm Meyer
Mitarbeit: Sebastian Heumann · Karolina Kuca
Philipp Schneider · Philipp Kahl
Chora Blau Landschaftsarchitektur, Hannover
Björn Bodem
  • Anerkennung: ASP Architekten Schneider Meyer Partnerschaft mbB, Hannover
  • Anerkennung: ASP Architekten Schneider Meyer Partnerschaft mbB, Hannover
  • Anerkennung: ASP Architekten Schneider Meyer Partnerschaft mbB, Hannover
  • Anerkennung: ASP Architekten Schneider Meyer Partnerschaft mbB, Hannover

Anerkennung

Dömges Architekten AG Architektur und Stadtplanung, Regensburg
Eric Frisch
Mitarbeit: Marcus Wohlfromm · Vincent Siewert
Martin Gebhardt
Modell: Heinz Kolaczek, Modellbau
  • Anerkennung: Dömges Architekten AG Architektur und Stadtplanung, Regensburg
  • Anerkennung: Dömges Architekten AG Architektur und Stadtplanung, Regensburg
  • Anerkennung: Dömges Architekten AG Architektur und Stadtplanung, Regensburg
Verfahrensart
Nicht offener einphasiger Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 mit vorgeschaltetem EWR-offenen Bewerbungsverfahren zur Auswahl von 8 Teilnehmern sowie 4 Zuladungen

Wettbewerbsaufgabe
Die Stadt Kamp-Lintfort liegt am westlichen Rand des Ruhrgebiets in der niederrheinischen Terrassenlandschaft und ist seit Beginn des 20. Jahrhunderts eng mit dem Bergbau verbunden. Die fast 40 Hektar große Fläche des ehemaligen Bergwerks West liegt in unmittelbarer Nähe der Innenstadt. Nach der mehr als hundertjährigen Bergbaugeschichte soll das Areal nun neu entwickelt und in die angrenzende Siedlungs- und Infrastruktur integriert werden.
Bereits 2012 wurde ein konkurrierendes Ideenverfahren zur Entwicklung eines Masterplans durchgeführt. Seit 2015 steht zudem fest, dass die Landesgartenschau 2020 schwerpunktmäßig auf einer Teilfläche des stillgelegten Areals Bergwerk West stattfinden wird (siehe auch wa 4/2017, wa-ID 2014717 ). Nach Durchführung dieser Landesgartenschau soll der östliche Teil des Areals als Zechenpark fester Bestandteil des zentralen Stadtgefüges bleiben bzw. werden.
Auf dem ca. 15 ha großen westlichen Areal soll ein neues urbanes Wohnquartier entstehen, das sich sinn- und qualitätsvoll in die angrenzenden Siedlungs- und Freiraumstrukturen integriert und das Stadtgefüge ergänzt. Die Neubebauung soll dabei die innenstadtnahe Lage berücksichtigen. Durch eine räumlich und funktional optimale Gliederung der neuen Quartiersstruktur soll eine Ost-West-Verbindung zwischen der Beamten- und der Altsiedlung hergestellt werden und die bisher getrennten Stadtteile zusammenwachsen. Erwartet wird ein ortsförderliches und dem Wohnungsmarkt angemessenes Bebauungskonzept mit einer hohen städtebaulichen Qualität. Besonderer Wert wird auf die Bildung von Quartieren und Nachbarschaften gelegt, in denen das Miteinander der Bewohner durch Möglichkeiten zur Begegnung sowie zur Interaktion gefördert werden soll.
Es ist aufgrund der zentralen Lage der Fläche ein gewisser Grad an urbaner, städtebaulicher Dichte gewünscht. Vorstellbar ist eine differenzierte Gebäudetypologie mit einem Wohnungsangebot für unterschiedliche Ziel- und Bevölkerungsgruppen.
Die Einpassung der neuen baulichen Strukturen in das bestehende Stadtgefüge soll vornehmlich zwei- bis viergeschossig konstruiert werden. Mit dem Ziel des Erhalts der Wohn- und direkten Wohnumfeldqualität wird eine Akzentuierung durch punktuell höhere Geschossigkeiten nicht ausgeschlossen, sofern diese ausreichend begründet werden.

Competition assignment
Kamp-Lintfort is a mining town at the lower Rhine. Near the town centre is the former West Mine with nearly 40ha. After more than 100 years of mining, this area shall now be redeveloped. In 2012, a master plan was created by a competing idea process. In 2015 it was decided to host the National Garden Show 2020 on parts of the disused West Mine area (wa 4/2017, wa-ID 2014717 ). Afterwards, the eastern area shall become an inherent part of the town as a colliery park. The western area with 15 ha shall be developed as new urban residential quarter, integrating the surroundings and linking previously disconnected districts, with various building types for different population groups. To fit into the urban fabric, the buildings shall be mainly built with 2-4 storeys.

Fachpreisrichter
Prof. Kunibert Wachten, Dortmund (Vors.)
Heinrich Böll, Essen
Judith Kusch, Köln
Prof. Christa Reicher, Aachen
Prof. Rolf Egon Westerheide, Aachen

Sachpreisrichter
Prof. Dr. Christoph Landscheidt, Bürgermeister
Stadt Kamp-Lintfort
Markus Masuth, RAG Montan Immobilien GmbH
Dr. Christoph Müllmann, Stadt Kamp-Lintfort
Sandra Nierfeld, RAG Montan Immobilien GmbH

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht formuliert einstimmig die Empfehlung, den 1. Preisträger mit weiteren Leistungen zu beauftragen.
Neues Stadtquartier Friedrich Heinrich in Kamp-Lintfort

Ausloberin
Stadt Kamp-Lintfort
Planungsamt
Am Rathaus 2
47475 Kamp-Lintfort

Ansprechpartner: Arne Gogol
+49 28 42 - 9 12-4 03

Wettbewerbsbetreuung
post welters + partner mbB
Architekten und Stadtplaner
Arndtstraße 37
44135 Dortmund

Ansprechpartnerin: Maike Wildeboer
+49 2 31 - 47 73 48-76

Wettbewerbsgegenstand
Die fast 40 Hektar große Fläche des ehemaligen Bergwerkes liegt im Zentrum des Stadtgefüges von Kamp-Lintfort. Nach der mehr als 100-jährigen Bergbaugeschichte soll das Areal nun neu entwickelt und in die angrenzende Siedlungs- und Infrastruktur integriert werden. Diese Aufgabe stellt einen bedeutenden Bestandteil des Stadtumbaus von Kamp-Lintfort dar.

Seit 2015 steht fest, dass die Landesgartenschau 2020 schwerpunktmäßig auf einer Teilfläche des stillgelegten Areals Bergwerk West stattfinden wird. Nach Durchführung dieser Landesgartenschau soll der östliche Teil des Areals als »Zechenpark« dauerhafter Bestandteil des zentralen Stadtgefüges werden.

Die westliche, etwa 15 Hektar große Fläche soll nun im Rahmen eines Wettbewerbes städtebaulich entwickelt und unter Einbindung denkmalgeschützter Bestandsbauten zu einem identitätsstiftenden, urbanen Stadtquartier mit besonderen Adressqualitäten, umstrukturiert und in Wert gesetzt werden. Durch diese Folgenutzung – größtenteils Wohnnutzung – soll nicht nur der Lückenschluss im Stadtgefüge erwirkt, sondern die Attraktivität von Kamp-Lintfort als Wohnstandort gesteigert werden.

Wettbewerbsart
Der Wettbewerb wird als nicht offener Wettbewerb mit einem vorgeschalteten Bewerbungsverfahren ausgelobt. Das Wettbewerbsverfahren ist anonym. Die Verfahrenssprache ist Deutsch. Der Durchführung des Wettbewerbes liegt die Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW 2013), in der Fassung vom 31.1.2013 zugrunde, soweit in einzelnen Punkten der Auslobung nicht ausdrücklich etwas anderes bestimmt wird (§ 2 Abs. 4 RPW).

Der Wettbewerb richtet sich an: Stadtplaner/innen
(Freiraumplaner sind nicht zwingend erforderlich)

Durch das Bewerbungsverfahren werden 8 Büros ermittelt.

Die folgenden 4 Büros werden direkt zum Wettbewerb zugeladen:
- blauraum Architekten GmbH, Hamburg
- Fritzen Architekten + Stadtplaner, Köln
- Prosa Architektur und Stadtplanung BDA | Quasten Rauh PartGmbB, Darmstadt
- Trojan + Trojan Architekten + Städtebauer BDA, Darmstadt

Preisgericht
Das Preisgericht wird nach den Regeln der RPW 2013 besetzt.

Sachpreisrichter/innen
- Bürgermeister Prof. Dr. Christoph Landscheidt
- Dr. Christoph Müllmann, Erster Beigeordneter der Stadt Kamp-Lintfort
- Markus Masuth, RAG Montan Immobilien GmbH
- Hermann Timmerhaus, RAG Montan Immobilien GmbH

Fachpreisrichter/innen
- Heinrich Böll, Architekt, Essen
- Prof. Christa Reicher, Architektin und Stadtplanerin, Aachen
- Judith Kusch, Architektin und Stadtplanerin, Köln
- Prof. Kunibert Wachten, Architekt und Stadtplaner, Dortmund
- Prof. Rolf Egon Westerheide, Architekt und Stadtplaner, Aachen

Preisgelder
Für den Wettbewerb stellt die Ausloberin ein Preisgeld gemäß der RPW in Höhe von 85.000 Euro brutto zur Verfügung. Es ist vorgesehen, drei Preise und zwei Anerkennungen zu vergeben.

Bewerbungsverfahren und -unterlagen
Verfahren
Das Bewerbungsverfahren zur Teilnahme am städtebaulichen Wettbewerb steht allen teilnahmeberechtigten Büros (siehe Punkt 3) offen. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgeschickt, ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht. Mehrfachbewerbungen jeglicher Art werden nicht zum Auswahlverfahren zugelassen. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerbers. Abweichungen von den formalen Anforderungen führen zum Ausschluss vom Auswahlverfahren.

Bewerbungsunterlagen
Die Bewerbungsformulare sind seit dem 09.03.2018 auf der Homepage des betreuenden Büros post welters + partner mbB (www.post-welters.de/wettbewerbsmanagement/aktuell-laufende-verfahren.html) bereitgestellt. Diese sind ausgefüllt als verbindliche Bewerbung einzureichen. Es sind ausschließlich diese Bewerbungsformulare für den Teilnahmeantrag zu verwenden. Die Bewerbungen werden nicht zurückgesandt. Elektronisch (per Fax oder E-Mail) übermittelte Bewerbungen sind unzulässig.

Mit der Bewerbung sind die folgenden Angaben/Erklärungen/Nachweise vorzulegen:
- Vollständig ausgefüllte und unterschriebene Bewerbungsformblätter einschließlich aller geforderten Formblätter inklusive jeweiliger Anlagen.
- Befähigungsnachweis (Nachweis der Kammerzugehörigkeit)
- Benennung von einem Referenzprojekt der letzten 5 Jahre (Stichtag ist das Datum dieser Veröffentlichung) des Themenfeldes städtebaulicher Entwurf (Mindestgröße des Planraums 5,0 ha). Die Projekte sind auf den dafür vorgesehenen Formblättern mit den geforderten Informationen darzustellen.

Auswertung und Auswahl
Die Zahl der Wettbewerbsteilnehmer ist auf insgesamt 12 beschränkt. Neben den 4 zugeladenen Teilnehmenden werden weitere 8 Teilnehmer durch das vorgeschaltete Bewerbungsverfahren ermittelt. Wenn mehr als 8 Bewerbungen eingehen, die die oben genannten Kriterien erfüllen, wählt die Ausloberin durch Losentscheidung die für die Teilnahme am Wettbewerb zugelassenen Bewerber aus.

Einreichunge der Bewerbungsunterlagen
Die Bewerbungsunterlagen sind bis zum 10.04.2018, 15:00 Uhr an das Büro post welters + partner mbB z.Hd. Maike Wildeboer zu übermitteln. Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber, zu spät eingegangene Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden. Bitte verwenden Sie das zur Verfügung gestellte Etikett zur Kennzeichnung des Umschlags.

Voraussichtliche Termine
Versand der Auslobung – 30. Mai 2018
Preisgerichtsvorbesprechung /
Einführungskolloquium – 14. Juni 2018
Abgabe der Planunterlagen – 07. August 2018
Abgabe Modell – 16. August 2018
Sitzung Preisgericht – 13. September 2018

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