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  • Neues Herz Gersthofen
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  • 1. Preis grabner huber lipp landschaftsarchitekten und stadtplaner partnerschaft mbb, Freising, Modellfoto: SCHIRMER Architekten + Stadtplaner GmbH, Würzburg
  • 2. Preis Keller Damm Kollegen Landschaftsarchitekten · Stadtplaner GmbH, München Modellfoto: SCHIRMER Architekten + Stadtplaner GmbH, Würzburg
  • 3. Preis Schieferdecker Landschaftsarchitektur, Dresden Modellfoto: SCHIRMER Architekten + Stadtplaner GmbH, Würzburg
  • Anerkennung Lex_Kerfers Landschaftsarchitekten und Stadtplaner GbR, Bockhorn Modellfoto: SCHIRMER Architekten + Stadtplaner GmbH, Würzburg

Neues Herz Gersthofen , Gersthofen/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2033917
Tag der Veröffentlichung
06.04.2022
Aktualisiert am
28.07.2022
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
EU /EWR
Teilnehmer
Landschaftsarchitekten*innen. Stadtplaner*innen und Architekt*innen können mit den genannten Teilnahmeberechtigten Bewerbergemeinschaften bilden
Beteiligung
12 Arbeiten
Auslober
Koordination
SCHIRMER Architekten + Stadtplaner GmbH, Würzburg
Bewerbungsschluss
03.05.2022 12:00
Abgabetermin Pläne
24.06.2022
Abgabetermin Modell
01.07.2022
Preisgerichtssitzung
22.07.2022

1. Preis

grabner huber lipp landschaftsarchitekten und stadtplaner partnerschaft mbb, Freising
Doris Grabner · Jürgen Huber
Mitarbeit: Franziska Böhmert-Hartel · Sarah Sojka
Benedikt Radlmaier
  • 1. Preis grabner huber lipp landschaftsarchitekten und stadtplaner partnerschaft mbb, Freising, Modellfoto: SCHIRMER Architekten + Stadtplaner GmbH, Würzburg
  • 1. Preis grabner huber lipp landschaftsarchitekten und stadtplaner partnerschaft mbb, Freising, Modellfoto: SCHIRMER Architekten + Stadtplaner GmbH, Würzburg
  • 1. Preis grabner huber lipp landschaftsarchitekten und stadtplaner partnerschaft mbb, Freising
  • 1. Preis grabner huber lipp landschaftsarchitekten und stadtplaner partnerschaft mbb, Freising
  • 1. Preis grabner huber lipp landschaftsarchitekten und stadtplaner partnerschaft mbb, Freising
  • 1. Preis grabner huber lipp landschaftsarchitekten und stadtplaner partnerschaft mbb, Freising
  • 1. Preis grabner huber lipp landschaftsarchitekten und stadtplaner partnerschaft mbb, Freising
  • 1. Preis grabner huber lipp landschaftsarchitekten und stadtplaner partnerschaft mbb, Freising, Modellfoto: SCHIRMER Architekten + Stadtplaner GmbH, Würzburg
  • 1. Preis grabner huber lipp landschaftsarchitekten und stadtplaner partnerschaft mbb, Freising, Modellfoto: SCHIRMER Architekten + Stadtplaner GmbH, Würzburg
  • 1. Preis grabner huber lipp landschaftsarchitekten und stadtplaner partnerschaft mbb, Freising
  • 1. Preis grabner huber lipp landschaftsarchitekten und stadtplaner partnerschaft mbb, Freising
  • 1. Preis grabner huber lipp landschaftsarchitekten und stadtplaner partnerschaft mbb, Freising
  • 1. Preis grabner huber lipp landschaftsarchitekten und stadtplaner partnerschaft mbb, Freising
  • 1. Preis grabner huber lipp landschaftsarchitekten und stadtplaner partnerschaft mbb, Freising

2. Preis

Keller Damm Kollegen Landschaftsarchitekten · Stadtplaner GmbH, München
Franz Damm
Mitarbeit: Lilian Terme · Regina Klinger
Modell: Neubauer Modellbau, München
  • 2. Preis Keller Damm Kollegen Landschaftsarchitekten · Stadtplaner GmbH, München Modellfoto: SCHIRMER Architekten + Stadtplaner GmbH, Würzburg
  • 2. Preis Keller Damm Kollegen Landschaftsarchitekten · Stadtplaner GmbH, München Modellfoto: SCHIRMER Architekten + Stadtplaner GmbH, Würzburg
  • 2. Preis Keller Damm Kollegen Landschaftsarchitekten · Stadtplaner GmbH, München
  • 2. Preis Keller Damm Kollegen Landschaftsarchitekten · Stadtplaner GmbH, München
  • 2. Preis Keller Damm Kollegen Landschaftsarchitekten · Stadtplaner GmbH, München
  • 2. Preis Keller Damm Kollegen Landschaftsarchitekten · Stadtplaner GmbH, München
  • 2. Preis Keller Damm Kollegen Landschaftsarchitekten · Stadtplaner GmbH, München
  • 2. Preis Keller Damm Kollegen Landschaftsarchitekten · Stadtplaner GmbH, München Modellfoto: SCHIRMER Architekten + Stadtplaner GmbH, Würzburg
  • 2. Preis Keller Damm Kollegen Landschaftsarchitekten · Stadtplaner GmbH, München Modellfoto: SCHIRMER Architekten + Stadtplaner GmbH, Würzburg
  • 2. Preis Keller Damm Kollegen Landschaftsarchitekten · Stadtplaner GmbH, München
  • 2. Preis Keller Damm Kollegen Landschaftsarchitekten · Stadtplaner GmbH, München
  • 2. Preis Keller Damm Kollegen Landschaftsarchitekten · Stadtplaner GmbH, München
  • 2. Preis Keller Damm Kollegen Landschaftsarchitekten · Stadtplaner GmbH, München
  • 2. Preis Keller Damm Kollegen Landschaftsarchitekten · Stadtplaner GmbH, München

3. Preis

Schieferdecker Landschaftsarchitektur, Dresden
Franziska Schieferdecker
Mitarbeit: Anne Schäfer · Frithjof Hamacher
Alexandra Liening · Jasmin Welk
  • 3. Preis Schieferdecker Landschaftsarchitektur, Dresden Modellfoto: SCHIRMER Architekten + Stadtplaner GmbH, Würzburg
  • 3. Preis Schieferdecker Landschaftsarchitektur, Dresden Modellfoto: SCHIRMER Architekten + Stadtplaner GmbH, Würzburg
  • 3. Preis Schieferdecker Landschaftsarchitektur, Dresden
  • 3. Preis Schieferdecker Landschaftsarchitektur, Dresden
  • 3. Preis Schieferdecker Landschaftsarchitektur, Dresden
  • 3. Preis Schieferdecker Landschaftsarchitektur, Dresden
  • 3. Preis Schieferdecker Landschaftsarchitektur, Dresden
  • 3. Preis Schieferdecker Landschaftsarchitektur, Dresden Modellfoto: SCHIRMER Architekten + Stadtplaner GmbH, Würzburg
  • 3. Preis Schieferdecker Landschaftsarchitektur, Dresden Modellfoto: SCHIRMER Architekten + Stadtplaner GmbH, Würzburg
  • 3. Preis Schieferdecker Landschaftsarchitektur, Dresden
  • 3. Preis Schieferdecker Landschaftsarchitektur, Dresden
  • 3. Preis Schieferdecker Landschaftsarchitektur, Dresden
  • 3. Preis Schieferdecker Landschaftsarchitektur, Dresden
  • 3. Preis Schieferdecker Landschaftsarchitektur, Dresden

Anerkennung

Lex_Kerfers Landschaftsarchitekten und Stadtplaner GbR, Bockhorn
Rita Lex-Kerfers
Mitarbeit: Jonas Wagner · Anna Kerfers
Tatjana Mayer
Visualisierung: David Willner
  • Anerkennung Lex_Kerfers Landschaftsarchitekten und Stadtplaner GbR, Bockhorn Modellfoto: SCHIRMER Architekten + Stadtplaner GmbH, Würzburg
  • Anerkennung Lex_Kerfers Landschaftsarchitekten und Stadtplaner GbR, Bockhorn Modellfoto: SCHIRMER Architekten + Stadtplaner GmbH, Würzburg
  • Anerkennung Lex_Kerfers Landschaftsarchitekten und Stadtplaner GbR, Bockhorn
  • Anerkennung Lex_Kerfers Landschaftsarchitekten und Stadtplaner GbR, Bockhorn
  • Anerkennung Lex_Kerfers Landschaftsarchitekten und Stadtplaner GbR, Bockhorn
  • Anerkennung Lex_Kerfers Landschaftsarchitekten und Stadtplaner GbR, Bockhorn
  • Anerkennung Lex_Kerfers Landschaftsarchitekten und Stadtplaner GbR, Bockhorn
  • Anerkennung Lex_Kerfers Landschaftsarchitekten und Stadtplaner GbR, Bockhorn Modellfoto: SCHIRMER Architekten + Stadtplaner GmbH, Würzburg
  • Anerkennung Lex_Kerfers Landschaftsarchitekten und Stadtplaner GbR, Bockhorn Modellfoto: SCHIRMER Architekten + Stadtplaner GmbH, Würzburg
  • Anerkennung Lex_Kerfers Landschaftsarchitekten und Stadtplaner GbR, Bockhorn
  • Anerkennung Lex_Kerfers Landschaftsarchitekten und Stadtplaner GbR, Bockhorn
  • Anerkennung Lex_Kerfers Landschaftsarchitekten und Stadtplaner GbR, Bockhorn
  • Anerkennung Lex_Kerfers Landschaftsarchitekten und Stadtplaner GbR, Bockhorn
  • Anerkennung Lex_Kerfers Landschaftsarchitekten und Stadtplaner GbR, Bockhorn
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb

Wettbewerbsaufgabe
Im Rahmen der städtebaulichen Umstrukturierung des Rathausumfelds und des City Centers soll die „Potentialfläche“ gegenüber dem Rathaus zu einem neuen Stadtpark umgestaltet werden. Im Herzen Gersthofens soll ein neuer Ort der Begegnung entstehen. Hierbei legt die Ausloberin besonderen Wert auf Flexibilität und Nachhaltigkeit, insbesondere im Hinblick auf Klimaresilienz.
In diesem Zuge soll auch der Rathausplatz als repräsentativer Treffpunkt neu gestaltet und somit die angrenzenden Einzelhandels-, Dienstleistungs- und gastronomischen Angebote gestärkt werden.
Um eine qualitätvolle Einbindung in die Umgebung sowie einen einheitlichen Duktus des neuen Stadtzentrums zu gewährleisten, sind die angrenzenden Flächen der Bahnhofstraße und des Vorplatzes der Stadtbücherei sowie die Erweiterungsfläche nördlich des neuen Stadtparks als Ideenteil im Entwurf mitzudenken.
Wettbewerbsaufgabe ist
» die Planung einer städtebauliche Neukonzeption für die Potenzialfläche und die nördlich angrenzenden privaten Flächen mit einer Größe von ca. 1,0 ha, sowie
» als Realisierungsteil die Planung der Freianlagen des Moduls A für die Fläche des neuen Stadtparks sowie die angrenzenden Teilbereiche der Schulstraße, Bahnhofstraße und der Donauwörther Straße mit einer Fläche von ca. 15.000 m2 und des Moduls B für die Fläche des Rathausplatzes mit ca. 5.700 m2, sowie
» als Ideenteil die Planung der Freianlagen des westlichen Teilabschnitts der Bahnhofstraße und des Vorbereichs der Stadtbücherei sowie der privaten Flächen nördlich des neuen Stadtparks mit einer Fläche von insgesamt ca. 9.700 m2.
Die Baukosten der Realisierungsteile in den Kostengruppen KG 500 werden insgesamt grob mit 5,8 Mio EUR netto geschätzt.

Fachpreisrichter*innen
Prof. Gerd Aufmkolk, Landschaftsarchitekt, Nürnberg (Vors.)
Christian de Buhr, Landschaftsarchitekt, Sommerhause
Roberto Kaiser, Landschaftsarchitekt, Ulm
Prof. Dr. Sigrun Langner, Landschaftsarchitektin, Leipzig
Prof. Ute Meyer, Architektin und Stadtplanerin, Stuttgart
Prof. Dr. Christina Simon-Philipp, Architektin und Stadtplanerin, Stuttgart
Tibor Sroka, SG-Leiter Hochbau, Architekt, Gersthofen
Stellv.: Janosch Boderke, Architekt und Stadtplaner, Regierung von Schwaben
Franz-Josef Eger, Landschaftsarchitekt, Augsburg

Sachpreisrichter*innen
Michael Wörle, 1. Bürgermeister Gersthofen
Michael Fendt, Fraktionsvertreter CSU, Gersthofen
Herbert Lenz, Fraktionsvertreter Freie Wähler, Gersthofen
Markus Naß, Stadtbaumeister, Gersthofen
Stellv.: Max Lenz, Fraktionsvertreter Bewegung Zukunft, Gersthofen
Albert Kaps, Franktionsvertreter Pro Gersthofen, Gersthofen
Kerstin Thiel, Franktionsvertreterin SPD/Die Grünen, Gersthofen
Hans Jürgen Fendt, Franktionsvertreter W.I.R., Gersthofen

Empfehlung des Preisgerichts
Das Preisgericht empfiehlt nach intensiver Beratung der Ausloberin, unter Berücksichtigung der Einzelbewertung sowie Vertiefung des Entwurfs hinsichtlich der benannten Qualitäten und Mängel, die Verfasser der mit dem 1. Preis ausgezeichneten Arbeit für die weitere Planung zu beauftragen. Bei der weiteren Bearbeitung sollen die kritisch angemerkten Punkte aus der Einzelbeurteilung überprüft und gegebenenfalls überarbeitet werden. Insbesondere sollte über die Vergrößerung des Anteils grüner, unbefestigter Flächen im Bereich des Rathausplatzes nachgedacht werden.
06/04/2022    S68

Deutschland-Gersthofen: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen

2022/S 068-181160

Wettbewerbsbekanntmachung

Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Stadt Gersthofen

Postanschrift: Rathausplatz 1

Ort: Gersthofen

NUTS-Code: DE276 Augsburg, Landkreis

Postleitzahl: 86368

Land: Deutschland

Kontaktstelle(n): Markus Naß

E-Mail: mnass@gersthofen.de

Telefon: +49 8212491400

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: https://www.gersthofen.de/
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/av184655-eu
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
Offizielle Bezeichnung: Schirmer Architekten + Stadtplaner GmbH

Postanschrift: Huttenstraße 4

Ort: Würzburg

NUTS-Code: DE263 Würzburg, Kreisfreie Stadt

Postleitzahl: 97072

Land: Deutschland

Kontaktstelle(n): Marek Stadthaus, Melanie Römer

E-Mail: melanie.roemer@schirmer-stadtplanung.de

Telefon: +49 931794077822

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: https://www.schirmer-stadtplanung.de/
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/av184655-eu
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

 

Neues Herz Gersthofen

II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71222000 Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
II.2)Beschreibung
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71222000 Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

 

Im Rahmen der städtebaulichen Umstrukturierung des Rathausumfelds und des City Centers soll die „Potentialfläche“ gegenüber dem Rathaus zu einem neuen Stadtpark umgestaltet werden. Im Herzen Gersthofens soll ein neuer Ort der Begegnung entstehen. Hierbei legt die Ausloberin besonderen Wert auf Flexibilität und Nachhaltigkeit, insbesondere im Hinblick auf Klimaresilienz.

In diesem Zuge soll auch der Rathausplatz als repräsentativer Treffpunkt neu gestaltet und somit die angrenzenden Einzelhandels-, Dienstleistungs- und gastronomischen Angebote gestärkt werden.

Um eine qualitätvolle Einbindung in die Umgebung sowie einen einheitlichen Duktus des neuen Stadtzentrums zu gewährleisten, sind die angrenzenden Flächen der Bahnhofstraße und des Vorplatzes der Stadtbücherei sowie die Erweiterungsfläche nördlich des neuen Stadtparks als Ideenteil im Entwurf mitzudenken.

Wettbewerbsaufgabe ist

» die Planung einer städtebauliche Neukonzeption für die Potenzialfläche und die nördlich angrenzenden privaten Flächen mit einer Größe von ca. 1,0 ha, sowie

» als Realisierungsteil die Planung der Freianlagen des Moduls A für die Fläche des neuen Stadtparks sowie die angrenzenden Teilbereiche der Schulstraße, Bahnhofstraße und der Donauwörther Straße mit einer Fläche von ca. 15.000 m2 und des Moduls B für die Fläche des Rathausplatzes mit ca. 5.700 m2, sowie

» als Ideenteil die Planung der Freianlagen des westlichen Teilabschnitts der Bahnhofstraße und des Vorbereichs der Stadtbücherei sowie der privaten Flächen nördlich des neuen Stadtparks mit einer Fläche von insgesamt ca. 9.700 m2.

Die Baukosten der Realisierungsteile in den Kostengruppen KG 500 werden insgesamt grob mit 5,8 Mio EUR netto geschätzt.

II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.10)Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:

 

Auswahlkriterien

Um sich für die Teilnahme am Wettbewerb zu qualifizieren, müssen die Bewerber*innen im Bewerbungsformblatt als Auswahl­kriterien

1. eine Eigenerklärung abgeben, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 6 und 73 Vergabeverordnung VgV sowie §§ 123, 124 und 128 Gesetz gegen Wettbewerbs­beschränkungen GWB vorliegen, sowie

2. ein Referenz­projekt nachweisen, das alle der folgenden Anforderungen erfüllen muss:

» Einordnung mind. in Honorarzone III für Freianlagen gem. § 39/40 HOAI

» Realisierung nach dem 01. Januar 2013 (mind. Leistungsphase 8 ist abgeschlossen)

» Der/die Bewerber*innen hatte die Projektleitung mindestens für die Leistungsphasen 2 bis 5 inne. Die Referenzleistung darf von der/m Bewerber*in auch in einem anderen Büro (z.B. als leitender Mitarbeiter*in) erbracht worden sein, wenn darüber eine Bestätigung der Projektleitung durch dieses Büro nachgewiesen wird.

Bewerbungsunterlagen

Es werden zur Bewerbung nur die folgenden Unterlagen akzeptiert:

» das vollständig ausgefüllte Bewerbungsformblatt

» Darstellung des Referenzprojekts mit Bild / Plan und Kurzbeschreibung auf einer Seite DIN A4 (Gestaltung freigestellt)

» Nachweis zur Teilnahmeberechtigung (Kopie der Architektenurkunde, des Architektenausweises oder der Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung oder ein vergleich­bares Dokument)

» sowie ggf. der Nachweis über die Projektleitung bei Referenzprojekt aus einem Fremdbüro.

Die Unterlagen sind als verbindliche Bewerbung bis Dienstag, 03. Mai 2022 ausschließlich digital über die Vergabeplattform https://www.aumass.de einzureichen. Für den rechtzeitigen, vollständigen Eingang trägt der/die Bewerber*in die Verantwortung. Kosten für die Bewerbung werden nicht erstattet. Weitere als die geforderten Unterlagen, Bewerbungen per Brief bzw. Post oder pauschale Bewerbungen mit Broschüren, Prospekten, Werkberichten o.ä., werden nicht berücksichtigt.

Ausschlusskriterien

Jede/r Bewerber*in hat seine Teilnahmeberechtigung eigenverantwortlich zu prüfen. Zum Ausschluss aus dem Bewerbungsverfahren führen:

» Nicht digital eingereichte Bewerbungen

» Nicht fristgerecht eingegangene Bewerbungen

» Unvollständig ausgefüllte Bewerbungsblätter

» Fehlende Nachweise

» Mehrfachbewerbungen von natürlichen oder juristischen Personen oder von Mitgliedern einer Bewerber­gemeinschaft führen zum Ausscheiden aller Mitglieder.

Auswahlverfahren

Die Zahl der Bewerber*innen zur Teilnahme am Wettbewerb ist unbe­grenzt. Der Wett­bewerb ist auf 17 Teilnehmer*innen begrenzt.

7 Teilnehmer*innen wurden bereits von der Ausloberin aus­gewählt. 10 Teilnehmer*innen werden aus den eingehenden qualifizierten

Bewerbungen zur Teilnahme am Wettbewerb ausgewählt.

Nach Abschluss des Bewerbungszeitraums werden die über die Online-Vergabeplattform eingegangenen Bewerbungen durch die Ausloberin geöffnet. Im zweiten Schritt wird die Qualifizierung jeder Bewerbung anhand der Vollständigkeit und der Erfüllung der Kriterien geprüft. Sollten sich mehr Bewerber*innen qualifizieren, als Plätze für die Wettbewerbsteilnahme zur Verfügung stehen, so entscheidet in einem dritten Schritt das Los über die Auswahl als Wettbewerbsteilnehmer*innen. Zusätzlich werden Nachrücker*innen in angemessener Zahl durch das Los bestimmt.

Die Losziehung erfolgt unter Aufsicht einer unabhängigen Dienststelle. Die Nachrücker*innen werden bei Absage durch oder Ausschluss von ausgelosten Wettbewerbsteilnehmer*innen spätestens bis zum Rückfragenkolloquium zur Teilnahme zugelassen.

Auskünfte zum Bewerbungsverfahren

Auskünfte erteilt binnen sieben Tagen das betreuende Büro ausschließlich auf schriftliche Anfrage bis spätestens zum Freitag, 22. April 2022 über die Online-Vergabeplattform https://www.aumass.de. Die Angaben der Wettbewerbsbekanntmachung sind bindend.

III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
Beruf angeben:

 

Teilnahmeberechtigt sind in der EU oder den EWR/GPA-­Staaten ansässige Landschaftsarchitekten*innen. Stadtplaner*innen und Architekt*innen können mit den genannten Teilnahmeberechtigten Bewerbergemeinschaften bilden. Alle Verfasser*innen müssen bis spätestens zum Termin der Teilnahmebestätigung benannt werden. Der Nachweis der Teilnahmeberechtigung ist von allen Verfasser*innen zu erbringen. Ist die Berufs­bezeichnung am jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen an die Teilnahmeberechtigung, wer über einen Hochschulabschluss, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungs­nachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU entspricht. Juristische Personen sind zugelassen, sofern deren satzungs­gemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen entsprechend der Wettbewerbs­aufgabe ausgerichtet ist und für die Wettbewerbsteilnahme ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt ist, der in seiner Person die Teilnahmevoraussetzungen erfüllt. Arbeitsgemeinschaften und juristische Personen haben im Bewerbungsformblatt einen bevollmächtigten Vertreter als Ansprechpartner*innen zu benennen. Dieser soll auch später im Rahmen des Wettbewerbs als Ansprechpartner*in in der Verfassererklärung benannt sein. Die Voraussetzungen für die Teilnahme­berechtigung am Wettbe­werb müssen am Tag der Bekanntmachung erfüllt sein.

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.2)Art des Wettbewerbs
Nichtoffen
Anzahl der in Erwägung gezogenen Teilnehmer: 17
IV.1.7)Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:
A 24 Landschaft Landschaftsarchitektur GmbH, Berlin
adlerolesch Landschaftsarchitekten GmbH, Nürnberg
grabner huber lipp Landschaftsarchitekten und Stadtplaner Partnerschaft mbB, Freising
Keller Damm Kollegen GmbH, München
mahl gebhard konzepte Landschaftsarchitekten BDLA, München
MORPHO-LOGIC, München
Planstatt Senner Landschaftsarchitektur, Umweltplanung, Stadtentwicklung, Johann Senner, Überlingen
IV.1.9)Kriterien für die Bewertung der Projekte:

 

Zulassung der Wettbewerbsarbeiten:

Das Preisgericht lässt alle Wettbewerbsarbeiten zur Beurteilung zu, die:

» Termingemäß eingegangen sind,

» Den formalen Bedingungen der Auslobung entsprechen,

» Keinen Verstoß gegen den Grundsatz der Anonymität erkennen lassen,

» Im Wesentlichen dem geforderten Leistungsumfang entsprechen.

Jedes der genannten Kriterien muss zwingend erfüllt sein. Das Preisgericht kann Wettbewerbsarbeiten, die gegen die genannten Kriterien verstoßen, von Anfang an vom weiteren Verfahren ausschließen. Darüber hinaus bestehen keine weiteren inhaltlich bindenden Vorgaben der Ausloberin, deren Nichteinhaltung zum Ausschluss führen. Entscheidungen des Preisgerichts, insbesondere über den Ausschluss von Arbeiten, sind zu protokollieren.

Beurteilung der Wettbewerbsarbeiten:

Alle zur Beurteilung zugelassenen Arbeiten werden nach folgenden Gesichtspunkten gleichwertig beurteilt. Die Reihenfolge stellt keine Rangfolge oder Gewichtung dar. Die genannten Kriterien werden ggf. vom Preisgericht noch untergliedert.

» Städtebauliche Einbindung und Angemessenheit im Ortsbild

» Vernetzung der Stadträume

» Gestalterische und funktionale Qualität der Freianlagen

» Nachhaltigkeit, insbesondere im Hinblick auf Klimaresilienz

» Realisierbarkeit und Wirtschaftlichkeit

IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
Tag: 03/05/2022
Ortszeit: 12:00
IV.2.3)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
Deutsch
IV.3)Preise und Preisgericht
IV.3.1)Angaben zu Preisen
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise:

 

Die Ausloberin stellt als Wettbewerbssumme insgesamt netto 156.500 EUR zur Verfügung. Die Summe setzt sich aus einem Bear­beitungs­honorar von insgesamt netto 68.000 EUR und aus dem Preisgeld in Höhe von netto 88.500 EUR zusammen.

Das Bearbeitungshonorar wird gleichmäßig an alle Teilnehmer*innen ausgezahlt, die fristgerecht einen zur Beurteilung zugelassenen Beitrag eingereicht haben. Es wird nicht an Teilnehmer*innen ausgezahlt, die ihren Beitrag nicht oder verspätet abgeben oder deren Beitrag nicht zur Beurteilung zugelassen wurde.

Vorgesehene Verteilung des Preisgelds

1. Preis 40.000 EUR netto

2. Preis 22.500 EUR netto

3. Preis 14.000 EUR netto

2-3 Anerkennungen 12.000 EUR netto

Summe 88.500 EUR netto

Das Preisgericht kann die Wettbewerbs­­summe mit einstimmigem Beschluss auch anders aufteilen. Sofern die Teilnehmer*innen Umsatzsteuer abführen, wird ihnen diese anteilig entsprechend dem gültigen Satz zusätzlich vergütet.

IV.3.2)Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:

 

Die Ausloberin stellt als Wettbewerbssumme insgesamt netto 156.500 EUR zur Verfügung. Die Summe setzt sich aus einem Bear­beitungs­honorar von insgesamt netto 68.000 EUR und aus dem Preisgeld in Höhe von netto 88.500 EUR zusammen. Das Bearbeitungshonorar wird gleichmäßig an alle Teilnehmer*innen ausgezahlt, die fristgerecht einen zur Beurteilung zugelassenen Beitrag eingereicht haben. Es wird nicht an Teilnehmer*innen ausgezahlt, die ihren Beitrag nicht oder verspätet abgeben oder deren Beitrag nicht zur Beurteilung zugelassen wurde.

IV.3.3)Folgeaufträge
Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
IV.3.4)Entscheidung des Preisgerichts
Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: nein
IV.3.5)Namen der ausgewählten Preisrichter:
Prof. Gerd Aufmkolk, Landschaftsarchitekt, Nürnberg
Christian de Buhr, Landschaftsarchitekt, Sommerhausen
Roberto Kaiser, Landschaftsarchitekt, Ulm
Prof. Dr. Sigrun Langner, Landschafsarchitektin, Leipzig
Prof. Ute Meyer, Architektin und Stadtplanerin, Stuttgart
Prof. Dr. Christina Simon-Philipp, Architektin und Stadtplanerin, Stuttgart
Tibor Sroka, SG-Leiter Hochbau, Architekt, Stadt Gersthofen
Janosch Boderke, Architekt und Stadtplaner, Regierung von Schwaben (ständig anwesende Stellvertretung)
Franz-Josef Eger, Landschaftsarchitekt, Augsburg (ständig anwesende Stellvertretung)
Michael Wörle, 1. Bürgermeister Gersthofen
Michael Fendt, Fraktionsvertreter CSU, Gersthofen
Jakob Kraus, Fraktionsvertreter SPD/Die Grünen, Gersthofen
Josef Koller, Fraktionsvertreter W.I.R., Gersthofen
Herbert Lenz, Fraktionsvertreter Freie Wähler, Gersthofen
Markus Naß, Stadtbaumeister, Gersthofen
Max Lenz, Fraktionsvertreter Bewegung Zukunft, Gersthofen (ständig anwesende Stellvertretung)
Albert Kaps, Fraktionsvertreter Pro Gersthofen, Gersthofen (ständig anwesende Stellvertretung)
Susanne Dorsch, CIMA Management + Beratung GmbH, München
Christian Hörmann, CIMA Management + Beratung GmbH, München
Antonius Janotta, Landschaftsarchitekt und Stadtplaner, Gersthofen
Dirk Kopperschläger, Verkehrsplaner, Aalen
Werner Reschke, LRA Augsburg, Abt. Tiefbau/Straßenbau
Ralf Seemiller, Stadt Gersthofen, Tiefbauamt

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.3)Zusätzliche Angaben:

 

AUFTRAGSVERGABE IM VERHANDLUNGSVERFAHREN

Die Ausloberin wird, wenn die Aufgabe realisiert wird, unter Würdigung der Empfeh­lungen des Preisgerichts, einem der Preisträger die für die Umsetzung des Wettbewerbs­entwurfs notwendigen weiteren Planungsleistungen übertragen. Die Verfasser*innen der im Wettbewerb mit Preisen prämierten Arbeiten werden als Bieter*innen zu einem Verhandlungsverfahren nach VgV eingeladen. Bei einstimmigem Beschluss des Preisgerichts wird die Auftragsverhandlung zuerst nur mit dem ersten Preisträger geführt. Sollte die Exklusivverhandlung mit dem ersten Preisträger scheitern, können die Verhandlungen auch mit den weiteren Preisträgern aufgenommen werden. Arbeitsgemeinschaften aus dem Wettbewerb treten im VgV-Verfahren als Bietergemeinschaften auf. Bietergemeinschaften dürfen nach Abschluss des Wett­bewerbs nicht erweitert werden. Eine Eignungsleihe kann jedoch über Subunternehmen erfolgen.

Eignungskriterien

Um für das Verhandlungsverfahren zugelassen zu werden, müssen Bieter*innen oder Bieter­gemeinschaften nach dem Abschluss des Wettbewerbs innerhalb gesetzter Frist Eignungs­kriterien nachweisen. Bieter*innen bzw. die Bietergemeinschaften, die nicht die Eignungskriterien fristgerecht nachgewiesen haben, werden nicht zum Verhandlungsverfahren eingeladen.

Alle folgend benannten Eignungskriterien sind nachzuweisen:

1. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssumme für Landschaftsarchitekten über mindestens 2.000.000 EUR für Personenschäden und 2.000.000 EUR für sonstige Schäden.

2. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Namentliche Benennung von mindestens 3 technischen Mitarbeitern für Landschaftsarchitektur oder Stadtplanung einschließlich dem Büroinhaber / Geschäftsführer mit abgeschlossenem Studium der Landschaftsarchitektur oder Stadtplanung (Dipl.-Arch., Dipl.-Ing. (Arch), Master in Landschaftsarchitektur/Stadtplanung an einer Universität oder Fachhochschule) oder vergleichbarer Abschluss.

Verhandlungsverfahren

Eine Beurteilungskommission aus Vertretern der Ausloberin führt ein Gespräch anhand eines Katalogs über die Zuschlagskriterien mit einer Wertungswichtung der einzelnen Kriterien. Nach dem Abschluss des Wett­bewerbs wird den Bieter*innen zeitnah der Tag für das Verhandlungsverfahren und der Katalog mit den Zuschlagskriterien mit differenzierter Bepunktung der einzelnen Kriterien bekannt gegeben. Die Zuschlagskriterien sind in den Bewerbungsunterlagen benannt.

AUFTRAGSUMFANG

Die Beauftragung umfasst Leistungen gemäß den Leistungsbildern des Merkblatts 51 „Städtebaulicher Entwurf“ der AKBW in den Leistungsphasen 1 bis 3 zur Überführung des städtebaulichen Konzepts in einen Rahmenplan sowie für die Realisierungsteile der Freianlagen den Leistungsbildern der HOAI 2021 §§ 39/40 Freianlagen mindestens in den Leistungsphasen 2 bis 5 und optional Leistungsphasen 6 bis 9. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt, sofern der Beauftragung kein wichtiger Grund entgegensteht (§ 8 Abs. 2 RPW) und soweit und sobald die Wettbewerbsaufgabe realisiert werden soll. Für den Fall, dass die Ausloberin aus wichtigem Grund von der Realisierung teilweise oder vollständig Abstand nimmt, stehen den Bieter*innen aus einer Nichtbeauftragung keine finanziellen Ansprüche, z.B. auf etwaig entgangenen Gewinn oder Schadensersatz, zu.

Die Bieter*innen verpflichten sich im Falle einer Beauftragung durch die Ausloberin, die weitere Bearbeitung zu übernehmen und durchzuführen. Im Fall der Beauftragung werden im Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Preisträgers bis zur Höhe des Preises nicht erneut vergütet, wenn der Wettbewerbsentwurf im Umfang der beauftragten Leistungen in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird.

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Südbayern, Regierung von Oberbayern

Postanschrift: Maximilianstraße 39

Ort: München

Postleitzahl: 80538

Land: Deutschland

E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de

Telefon: +49 8921762411

Fax: +49 8921762847
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Südbayern, Regierung von Oberbayern

Postanschrift: Maximilianstraße 39

Ort: München

Postleitzahl: 80538

Land: Deutschland

E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de

Telefon: +49 8921762411

Fax: +49 8921762847
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

 

Wettbewerbsteilnehmer*innnen können von ihnen vermutete Verstöße gegen das in der Auslobung festgelegte Verfahren oder das Preisgerichtsverfahren bei der Ausloberin rügen. Die Rüge muss innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnis des Verstoßes bzw. nach Zugang des Preisgerichts­protokolls bei der Ausloberin eingehen.

Im Anwendungsbereich der VgV können sich Wettbewerbs­teilnehmer zur Nach­prüfung vermuteter Verstöße an die benannte zuständige Vergabe­kammer wenden, nachdem bei der Ausloberin fristgerecht Einspruch eingelegt wurde.

Im Übrigen gilt § 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB).

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Offizielle Bezeichnung: Stadt Gersthofen

Postanschrift: Rathausplatz 1

Ort: Gersthofen

Postleitzahl: 86368

Land: Deutschland

E-Mail: mnass@gersthofen.de

Telefon: +49 8212491400

Internet-Adresse: https://www.gersthofen.de/
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
01/04/2022

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