- wa-ID
- wa-2040870
- Tag der Veröffentlichung
- 05.02.2026
- Aktualisiert am
- 05.02.2026
- Verfahrensart
- Einladungswettbewerb
- Teilnehmer
- Architekt*innen
- Beteiligung
- 15 Arbeiten
- Auslober
- Evangelische Kirchengemeinde Plieningen-Birkach
- Koordination
- Heim Blaschke Architekten PartGmbB, Stuttgart
- Preisgerichtssitzung
- 29.01.2026
Verfahrensart
Einladungswettbewerb nach RPW
Wettbewerbsaufgabe
Die Kirchengemeinde steht vor der Aufgabe, eine wichtige Entscheidung zu treffen. Es geht um die Entscheidung wie ein neues Gemeindezentrum auf dem kirchlichen Grundstück entwickelt werden kann.
Der Gebäudebestand ist architektonisch sehr hochwertig und wird von der Kirchengemeinde wertgeschätzt. Baulich ist das Gebäude in die Jahre gekommen und entspricht v.a. energetisch nicht den Anforderungen an heutige Gebäude. Die Energieversorgung muss künftig treibhausgasneutral möglich sein.
Die zukünftig noch benötigten Nutzungen werden gegenüber dem Bestand deutlich reduziert sein. So werden künftig von der Kirchengemeinde an diesem Standort kein Sakralraum und auch keine gemeindeeigenen Wohnungen benötigt. Ein Abbruch des Gebäudes wird nicht ausgeschlossen.
Es gilt nun auszuloten und zu prüfen, ob und wie das neue Raumprogramm auf dem Grundstück im Bestandsgebäude oder in Teilen der Bestandsanlage sinnvoll untergebracht werden kann.
Die Saalfläche soll mehrere Nutzungsmöglichkeiten bieten. Im täglichen Gebrauch werden drei unabhängig und gleichzeitig nutzbare Räume mit jeweils eigener Erschließung benötigt. Etwa einmal pro Monat wird die gesamte Saalfläche als eine zusammenhängend nutzbare Einheit benötigt.
Einladungswettbewerb nach RPW
Wettbewerbsaufgabe
Die Kirchengemeinde steht vor der Aufgabe, eine wichtige Entscheidung zu treffen. Es geht um die Entscheidung wie ein neues Gemeindezentrum auf dem kirchlichen Grundstück entwickelt werden kann.
Der Gebäudebestand ist architektonisch sehr hochwertig und wird von der Kirchengemeinde wertgeschätzt. Baulich ist das Gebäude in die Jahre gekommen und entspricht v.a. energetisch nicht den Anforderungen an heutige Gebäude. Die Energieversorgung muss künftig treibhausgasneutral möglich sein.
Die zukünftig noch benötigten Nutzungen werden gegenüber dem Bestand deutlich reduziert sein. So werden künftig von der Kirchengemeinde an diesem Standort kein Sakralraum und auch keine gemeindeeigenen Wohnungen benötigt. Ein Abbruch des Gebäudes wird nicht ausgeschlossen.
Es gilt nun auszuloten und zu prüfen, ob und wie das neue Raumprogramm auf dem Grundstück im Bestandsgebäude oder in Teilen der Bestandsanlage sinnvoll untergebracht werden kann.
Die Saalfläche soll mehrere Nutzungsmöglichkeiten bieten. Im täglichen Gebrauch werden drei unabhängig und gleichzeitig nutzbare Räume mit jeweils eigener Erschließung benötigt. Etwa einmal pro Monat wird die gesamte Saalfläche als eine zusammenhängend nutzbare Einheit benötigt.