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  • Neubau Zentralklinikum Georgsheil – Zusammenschluss der Kliniken Aurich, Emden, Norden
  • Neubau Zentralklinikum Georgsheil – Zusammenschluss der Kliniken Aurich, Emden, Norden
  • Neubau Zentralklinikum Georgsheil – Zusammenschluss der Kliniken Aurich, Emden, Norden
  • 1. Preis: gmp Architekten von Gerkan · Marg und Partner, Aachen
  • 2. Preis: Nickl & Partner Architekten AG, München
  • 3. Preis: HASCHER JEHLE Architektur, Berlin

Neubau Zentralklinikum Georgsheil – Zusammenschluss der Kliniken Aurich, Emden, Norden , Südbrookmerland/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2028635
Tag der Veröffentlichung
28.02.2020
Aktualisiert am
17.11.2020
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
EWG
Teilnehmer
Architekt*innen und Landschaftsarchitekt*innen
Beteiligung
16 Arbeiten
Auslober
Koordination
D&K drost consult GmbH, Hamburg
Bewerbungsschluss
27.03.2020
Abgabetermin Pläne
17.08.2020 16:00
Abgabetermin Modell
31.08.2020 16:00
Preisgerichtssitzung
07.10.2020
2. Preisgerichtssitzung
08.10.2020

1. Preis

gmp Architekten von Gerkan · Marg und Partner, Aachen
WES LandschaftsArchitektur, Hamburg
Prof. Volkwin Marg · Michael Kaschke
Mitwirkende: Christian Hoffmann · Sebastian Hilke
Stefan Walter · Stefan Bertsch · Lukasz Rubnikowicz
Lukas Wever · Regine Saunders · Vasiliki Tsiouma
Claus Rödding

Fachberatung:
Perspektiven: Rendertaxi, Felix Volland · Christian Glauerdt
Modellbau: Béla Berec
  • 1. Preis: gmp Architekten von Gerkan · Marg und Partner, Aachen
  • 1. Preis: gmp Architekten von Gerkan · Marg und Partner, Aachen
  • 1. Preis: gmp Architekten von Gerkan · Marg und Partner, Aachen
  • 1. Preis: gmp Architekten von Gerkan · Marg und Partner, Aachen
  • 1. Preis: gmp Architekten von Gerkan · Marg und Partner, Aachen
  • 1. Preis: gmp Architekten von Gerkan · Marg und Partner, Aachen
  • 1. Preis: gmp Architekten von Gerkan · Marg und Partner, Aachen
  • 1. Preis: gmp Architekten von Gerkan · Marg und Partner, Aachen
  • 1. Preis: gmp Architekten von Gerkan · Marg und Partner, Aachen
  • 1. Preis: gmp Architekten von Gerkan · Marg und Partner, Aachen

2. Preis

Nickl & Partner Architekten AG, München
Hieronimus Nickl
Mitwirkende: Sarai Metten · Stefan Hosie · Lucia Leva Fuentes
Camille Munich · Marjhonelly Concepcion · Guohao Li
Guido Engelke
Weidinger Landschaftsarchitekten, Berlin
  • 2. Preis: Nickl & Partner Architekten AG, München
  • 2. Preis: Nickl & Partner Architekten AG, München
  • 2. Preis: Nickl & Partner Architekten AG, München
  • 2. Preis: Nickl & Partner Architekten AG, München
  • 2. Preis: Nickl & Partner Architekten AG, München
  • 2. Preis: Nickl & Partner Architekten AG, München
  • 2. Preis: Nickl & Partner Architekten AG, München
  • 2. Preis: Nickl & Partner Architekten AG, München
  • 2. Preis: Nickl & Partner Architekten AG, München
  • 2. Preis: Nickl & Partner Architekten AG, München

3. Preis

HASCHER JEHLE Architektur, Berlin
wörner traxler richter planungsgesellschaft mbh, Dresden
Prof. Rainer Hascher · Prof. Sebastian Jehle · Petra Wörner
Mitwirkende: Fleur Keller · Sebatian Šagor · Yun Shen
Victoria Lukina · Björn Bischoff · Alexander Hubl

Fachberatung:
Freianlagen: hutterreimann Landschaftsarchitektur GmbH
Esther Augustin · Jonathan Schmidt
Barbara Hutter · Stefan Reimann
  • 3. Preis: HASCHER JEHLE Architektur, Berlin
  • 3. Preis: HASCHER JEHLE Architektur, Berlin
  • 3. Preis: HASCHER JEHLE Architektur, Berlin
  • 3. Preis: HASCHER JEHLE Architektur, Berlin
  • 3. Preis: HASCHER JEHLE Architektur, Berlin
  • 3. Preis: HASCHER JEHLE Architektur, Berlin
  • 3. Preis: HASCHER JEHLE Architektur, Berlin
  • 3. Preis: HASCHER JEHLE Architektur, Berlin
  • 3. Preis: HASCHER JEHLE Architektur, Berlin
  • 3. Preis: HASCHER JEHLE Architektur, Berlin
  • 3. Preis: HASCHER JEHLE Architektur, Berlin
  • 3. Preis: HASCHER JEHLE Architektur, Berlin
Verfahrensart
Nicht offener, einphasiger, hochbaulicher Realisierungswettbewerb mit freiraumplanerischem Anteil mit Teilnahmewettbewerb und nachgeschaltetem Verhandlungsverfahren gem. VgV

Wettbewerbsaufgabe
Der Gegenstand des Wettbewerbs ist der Neubau des Zentralklinikums Georgsheil (ZKG), das die drei bisherigen Klinikstandorte in Aurich, Emden und Norden in einer gemeinsamen Klinik zusammenfassen soll. Das Grundstück, auf dem der Neubau entstehen soll, liegt im Ostfriesland prägenden Geestrücken mit zahllosen grünen Weiden, die durch Ackerland, Wallhecken und vereinzelten Bäumen durchbrochen werden. Das benachbarte Siedlungsgebiet ist durch eine dörfliche Gesamtstruktur geprägt. Gleichzeitig liegt es im Mittelpunkt des Dreiecks der drei Mittelzentren Aurich, Emden und Norden. Die kreisfreie Stadt Emden mit ihrem Klinikum Emden und der Landkreis Aurich mit seiner Ubbo-Emmius-Klinik an den Standorten Aurich und Norden konzentrieren ihre Klinikstandorte zugunsten einer gemeinsamen Kliniklösung an diesem neuen Standort in der Nähe des Bundesstraßenkreuzes in Georgsheil. Strategisches Ziel der Ausloberin ist es weiterhin, ein enges Geflecht zwischen den ambulanten Leistungen in den Mittelzentren und den stationären somatischen und psychiatrischen Leistungen der Zentralklinik zu schaffen. So soll eine zukunftsweisende und nachhaltige medizinische Versorgung der Bevölkerung einerseits und der Erhalt und die Schaffung attraktiver und sicherer Arbeitsplätze andererseits langfristig sichergestellt werden.

Mit direkter Anbindung an die Bundesstraße B 72/ B 210 entsteht eine Klinik mit 619 somatischen und 195 psychiatrischen und psychotherapeutischen stationären Betten. Der Klinikneubau wird eine Nutzungsfläche von ca. 40.400 m² NUF (Funktionsbereiche 1.00 bis 5.00 gem. DIN 13080-2016 zzgl. FTS-Anlage) haben. Ein Antrag auf Investitionsförderung ist beim Land Niedersachsen gestellt, Strukturförderungsmittel gemäß des Krankenhausstrukturgesetzes des Bundes sollen ebenfalls in die Finanzierung dieses Projektes einfließen. Im Antrag beläuft sich der Kostenrahmen für den Klinikbau des Schwerpunktversorgers für Somatik, Psychiatrie und Integriertem Notfallzentrum (inkl. Parkplatzflächen und Freianlagen, ohne Kindergarten, Busstation, Straßenanbindung) auf 350 Millionen Euro brutto.

Ein wesentliches weiteres Element ist die integrative Wirkung, den dieser Neubau zwischen den 3 Städten Aurich, Emden und Norden wie auch auf der gesamten ostfriesischen Halbinsel zwischen Dollart und Jadebusen entfalten soll. Die Unsicherheit der Bevölkerung zur Zentralisierung der Krankenhausversorgung im Vorfeld dieser Entscheidung zur Planung eines Neubaus spiegelte sich in 2 Bürgerentscheiden wider. Die bisherige und die weitere Planung und Realisierung ist ein transparenter Prozess unter enger Beteiligung der Menschen in der Region. Auch deshalb wird es von höchster Bedeutung sein, regionsprägende Elemente in den Planungen zu berücksichtigen. Eingebettet vom Weltnaturerbe Wattenmeer im Norden und einem Europäischen Vogelschutzgebiet im Süden spielen dabei ökologische und nachhaltige Aspekte eine wichtige Rolle. Darüber hinaus sind die Themen Wasser, Wind und Gezeiten regionsprägend und damit sinnstiftend für die Menschen.

Die Zentralität ist dabei nicht nur in Bezug auf die Lage von höchster Bedeutung. Im Zentralklinikum Georgsheil wird die Zusammenführung einzelner Fachbereiche zu medizinischen Zentren konsequent umgesetzt. Geplant sind ein Gefäß,- Kardiologisches und Neurologisches Zentrum, ein Zentrum für Psychiatrie, Gerontopsychiatrie Psychotherapie, ein Operatives- & Tumorzentrum, Zentrum für Frauen- & Kinder mit Perinatalzentrum, Zentrum für Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin sowie ein Notfallzentrum mit Trauma- und Alterstraumazentrum. Außerdem werden sich auf dem Klinik-Campus Einrichtungen wie Zentralsterilisation, Labor, Apotheke und Pathologie vereinen. Für die Speisenversorgung ist eine Eigenproduktion geplant. Angesiedelt wird auf dem Gelände auch eine Rettungswache. Ein wesentlicher Faktor für diese Klinik, die den Versorgungsauftrag auch für den Landkreis Leer (Psychiatrie), für die Stadt Emden, den Landkreis Aurich - und damit auch für die vorgelagerten Ostfriesischen Inseln - hat, ist die Rettungsversorgung über die Luft. Insgesamt wird die Zentralklinik Georgsheil die Funktion eines Schwerpunkt- und Maximalversorgers mit Strahlkraft auf die gesamte ostfriesische Halbinsel entfalten.

Essentieller Faktor ist die infrastrukturelle Anbindung der Klinik in der Region. Es ist geplant, eine größere Busstation auf dem Gelände zu integrieren. Der sich in Planung befindliche Autobahnzubringer soll eine direkte Anbindung zur Klinik erhalten. Parkplatzflächen, die auch auf die Bedürfnisse neuer Technologien eingehen, sind vorgesehen. Gleichzeitig soll es eine Kindertagesstätte auf dem Gelände geben. Die Anforderungen an die Flexibilität zur Ansiedlung weiterer Einrichtungen des Gesundheitswesens (z.B. tagespflegerische Angebote für Senioren für Mitarbeiter des Hauses) an diesem Standort müssen im Sinne der Erweiterbarkeit ihre Berücksichtigung finden.

Ein weiterer wesentlicher Erfolgsfaktor für die neue Klinik wird es sein, diese vielfältigen unterschiedlichen Bedürfnisse von Patienten, Besuchern, Mitarbeitern und den Menschen in der Region in einen ganzheitlichen Planungsansatz umzusetzen.

Fachpreisrichter*innen
Jórunn Ragnarsdóttir; Architektin, LRO Lederer Ragnarsdóttir Oei GmbH & Co. KG, Stuttgart (Vorsitzende)
Elisabeth Meyer-Pfeffermann; Niedersächsisches Landesamt für Bau und Liegenschaften (NLBL), Leiterin Referat Krankenhausbau, Architektin
Prof. Dr. Elisabeth Beusker; Architektin, RWTH Aachen University, Lehr- und Forschungsgebiet Immobilienprojektentwicklung
Jörg Michel; Landschaftsarchitekt, POLA Landschaftsarchitekten GmbH, Berlin
Thomas Neulen; Architekt Referat Krankenhausbau (NLBL) (in Vertretung für Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung)
Prof. Thomas Bieling; Architekt, Bieling Architekten, Hamburg
Stephan K. Triphaus; Universitätsklinikum Münster – Infrastruktur Management GmbH; Geschäftsführer Projektentwicklung & Projektmanagement

Sachpreisrichter*in
Tim Kruithoff; Stadt Emden, Oberbürgermeister
Olaf Meinen; Landkreis Aurich, Landrat
Claus Eppmann; Trägergesellschaft Kliniken Aurich-Emden-Norden mbH; Sprecher der Geschäftsführung
Dr. Astrid Gesang; Trägergesellschaft Kliniken Aurich-Emden-Norden mbH; Med. Geschäftsführung
Oliver Bungenstock; Trägergesellschaft Kliniken Aurich-Emden-Norden mbH; Pflegedirektor
Dr. Michael Bauerle; Betriebsrat, Klinikum Emden

Empfehlung des Preisgerichts
Das Preisgericht empfiehlt einstimmig die Verfasser der mit dem 1. Preis ausgezeichneten
Arbeit 1141 mit der Weiterbearbeitung des hochbaulichen Entwurfes zu beauftragen.
28/02/2020    S42    Dienstleistungen - Wettbewerbsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren 
Deutschland-Aurich: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
2020/S 042-099998
Wettbewerbsbekanntmachung
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
/Auftraggeber

I.1) Name und Adressen

Offizielle Bezeichnung: Trägerschaft Kliniken Aurich-Emden-Norden mbH
Postanschrift: Wallinghausener Straße 8-12
Ort: Aurich
NUTS-Code: DE947
Postleitzahl: 22603
Land: Deutschland
E-Mail: zkg@traegergesellschaft.deInternet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.anevita.de

I.2) Informationen zur gemeinsamen Beschaffung


I.3) Kommunikation

Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9VDCA8/documents
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
Offizielle Bezeichnung: D&K drost consult GmbH
Postanschrift: Kajen 10
Ort: Hamburg
NUTS-Code: DE600
Postleitzahl: 20459
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): Herr Björn Akelbein
E-Mail: b.akelbein@drost-consult.deInternet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.drost-consult.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9VDCA8

I.4) Art des öffentlichen Auftraggebers

Andere: Krankenhaus mit öffentlichem Versorgungsauftrag

I.5) Haupttätigkeit(en)

Gesundheit

Abschnitt II: Gegenstand


II.1) Umfang der Beschaffung


II.1.1) Bezeichnung des Auftrags:

Neubau Zentralklinikum Georgsheil - Zusammenschluss der Kliniken Aurich, Emden, Norden
Referenznummer der Bekanntmachung: 5225.01.BA

II.1.2) CPV-Code Hauptteil

71240000

II.2) Beschreibung


II.2.2) Weitere(r) CPV-Code(s)


II.2.4) Beschreibung der Beschaffung:

Der Gegenstand des Wettbewerbs ist der Neubau des Zentralklinikums Georgsheil, das die 3 bisherigen Klinikstandorte in Aurich, Emden und Norden in einer gemeinsamen Klinik zusammenfassen soll.
Das Grundstück, auf dem der Neubau entstehen soll, liegt im Ostfriesland prägenden Geestrücken mit zahllosen grünen Weiden, die durch Ackerland, Wallhecken und vereinzelten Bäumen durchbrochen werden. Das benachbarte Siedlungsgebiet ist durch eine dörfliche Gesamtstruktur geprägt. Gleichzeitig liegt es im Mittelpunkt des Dreiecks der 3 Mittelzentren Aurich, Emden und Norden. Die kreisfreie Stadt Emden mit ihrem Klinikum Emden und der Landkreis Aurich mit seiner Ubbo-Emmius-Klinik an den Standorten Aurich und Norden konzentrieren ihre Klinikstandorte zugunsten einer gemeinsamen Kliniklösung an diesem neuen Standort in Georgsheil. So soll eine zukunftsweisende und nachhaltige medizinische Versorgung der Bevölkerung einerseits und der Erhalt und die Schaffung attraktiver und sicherer Arbeitsplätze andererseits langfristig sichergestellt werden.
Mit direkter Anbindung an die Bundesstraße 72 entsteht eine Klinik mit 619 somatischen und 195 psychiatrischen und psychotherapeutischen stationären Betten. Der Klinikneubau wird eine Nutzungsfläche von ca. 40 000 m² NUF (Funktionsbereiche 1.00 bis 7.00 gem. DIN 13080) haben. Ein Antrag auf Investitionsförderung ist beim Land Niedersachsen gestellt. Hierin beläuft sich der vorläufige Kostenrahmen für den Klinikbau (inkl. Parkplatzflächen und Freianlagen, ohne Kindergarten, Busstation, Straßenanbindung) auf 350 Millionen EUR.
Dabei umfasst die Idee der Zentralklinik Georgsheil eine Vielzahl verschiedener Elemente, die es zu einer Einheit zu formen gilt. Diese Ideen sind u.a. geprägt von hoher Flexibilität in der Nutzung, um den steigenden Bedarfen beispielsweise an ambulanten und tagesklinischen Behandlungsformen zukünftig gerecht werden zu können. Gleichzeitig gilt es, der zunehmenden Bedeutung der Digitalisierung und Künstlichen Intelligenz in der Klinikwelt eine ausreichende Beachtung zu schenken. Innovative und nachhaltige Konzepte u.a. in der Logistik und Energieversorgung sollen umgesetzt werden.
Ein wesentliches weiteres Element ist die integrative Wirkung, den dieser Neubau zwischen den 3 Städten Aurich, Emden und Norden wie auch auf der gesamten ostfriesischen Halbinsel zwischen Dollart und Jadebusen entfalten soll. Die Unsicherheit der Bevölkerung zur Zentralisierung der Krankenhausversorgung im Vorfeld dieser Entscheidung zur Planung eines Neubaus spiegelte sich in 2 Bürgerentscheiden wider. Die bisherige und die weitere Planung und Realisierung ist ein transparenter Prozess unter enger Beteiligung der Menschen in der Region. Auch deshalb wird es von höchster Bedeutung sein, regionsprägende Elemente in den Planungen zu berücksichtigen. Eingebettet vom Weltnaturerbe Wattenmeer im Norden und einem Europäischen Vogelschutzgebiet im Süden spielen dabei ökologische und nachhaltige Aspekte eine wichtige Rolle. Darüber hinaus sind die Themen Wasser, Wind und Gezeiten regionsprägend und damit sinnstiftend für die Menschen.
Die Zentralität ist dabei nicht nur in Bezug auf die Lage von höchster Bedeutung. Im Zentralklinikum Georgsheil wird die Zusammenführung einzelner Fachbereiche zu medizinischen Zentren konsequent umgesetzt. Geplant sind ein Gefäß,- Kardiologisches und Neurologisches Zentrum, ein Zentrum für Psychiatrie, Gerontopsychiatrie Psychotherapie, ein Operatives- & Tumorzentrum, Zentrum für Frauen- & Kinder mit Perinatalzentrum, Zentrum für Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin sowie ein Notfallzentrum mit Trauma- und Alterstraumazentrum. Außerdem werden sich auf dem Klinik-Campus Einrichtungen wie Zentralsterilisation, Labor, Apotheke und Pathologie vereinen. Für die Speisenversorgung ist eine Eigenproduktion geplant. Angesiedelt wird auf dem Gelände auch eine Rettungswache. Ein wesentlicher Faktor für diese Klinik, die den Versorgungsauftrag auch für den Landkreis Leer (Psychiatrie), für die Stadt Emden, den Landkreis Aurich - und damit auch für die vorgelagerten Ostfriesischen Inseln - hat, ist die Rettungsversorgung über die Luft. Insgesamt wird die Zentralklinik Georgsheil die Funktion eines Schwerpunkt- und Maximalversorgers mit Strahlkraft auf die gesamte ostfriesische Halbinsel entfalten.
Essentieller Faktor ist die infrastrukturelle Anbindung der Klinik in der Region. Es ist geplant, eine größere Busstation auf dem Gelände zu integrieren. Der sich in Planung befindliche Autobahnzubringer soll eine direkte Anbindung zur Klinik erhalten. Parkplatzflächen, die auch auf die Bedürfnisse neuer Technologien eingehen, sind vorgesehen. Gleichzeitig soll es eine Kindertagesstätte auf dem Gelände geben. Die Anforderungen an die Flexibilität zur Ansiedlung weiterer Einrichtungen des Gesundheitswesens (z.B. tagespflegerische Angebote für Senioren für Mitarbeiter des Hauses) an diesem Standort müssen im Sinne der Erweiterbarkeit ihre Berücksichtigung finden.
Ein weiterer wesentlicher Erfolgsfaktor für die neue Klinik wird es sein, diese vielfältigen unterschiedlichen Bedürfnisse von Patienten, Besuchern, Mitarbeitern und den Menschen in der Region in einen ganzheitlichen Planungsansatz umzusetzen.

II.2.13) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union

Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben


III.1) Teilnahmebedingungen


III.1.10) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:

Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sollen 16 Bewerber ausgewählt werden. Die Bewerber müssen zwingend als Planungsteam, bestehend aus Architekten und Landschaftsarchitekten, auftreten.
Für die Teilnahme am Teilnahmewettbewerb ist zwingend der vorgegebene Bewerbungsbogen zu verwenden. Dieser ist vollständig auszufüllen, in Textform zu unterschreiben und mit den geforderten Nachweisen fristgerecht über die bekanntgegebene Vergabeplattform einzureichen.
Die Bekanntmachung des Verfahrens sowie die Bewerbungsunterlagen stehen auf www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9VDCA8/documents für einen uneingeschränkten und gebührenfreien Zugang zum Download bereit. Es erfolgt kein Versand der Bewerbungsunterlagen per E-Mail oder Post.
Fragen während der Bewerbungsphase sind schriftlich über die Kommunikationsfunktion der bekanntgegebenen Vergabeplattform einzureichen. Die während der Bewerbungsphase eingegangenen Fragen und deren Beantwortung werden in anonymisierter Form auf der bekanntgegebenen Vergabeplattform veröffentlicht. Ein Versand der Fragen und Antworten während der Bewerbungsphase per E-Mail oder Post erfolgt nicht. Die Bewerber sind verpflichtet, sich auf der bekanntgegebenen Vergabeplattform über eingegangene Bewerberfragen und deren Beantwortung zu informieren.
Anforderungen an die Bewerber
Die in den Dokumenten „Bewerbungsbogen“, „Auswahlbogen“ und „Verfahrenshinweise“ aufgeführten formalen Kriterien sind zwingend zu erfüllen. Darüber hinaus sind folgende Mindestanforderungen zu erfüllen:
Leistungsbereich Objektplanung gem. §§ 33 HOAI:
— Eigenerklärung über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mind. 5,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 5,0 Mio. EUR für sonstige Schäden (jeweils 2-fach maximiert),
— Eigenerklärung über einen Jahresumsatz von mind. 2,5 Mio. EUR (netto) für den Leistungsbereich Objektplanung im Durchschnitt der vergangenen 3 Geschäftsjahre,
— Nachweis der Erlaubnis zur Berufsausübung der/des für die Erbringung der Leistung Verantwortlichen,
— Berufliche Qualifikation der Projektleitung,
— Eigenerklärung, dass im Durchschnitt der vergangenen 3 Geschäftsjahre mind. 20 festangestellte Architekten/ Bauingenieure bzw. Absolventen der Fachrichtung Architektur/ Bauingenieurwesen (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. beschäftigt waren,
— Nachweis der Erfahrung mit öffentlichen AG oder öffentlich geförderten Baumaßnahmen anhand von mind. 1 Referenzprojekt.
Leistungsbereich Freianlagen gem. §§ 38 HOAI:
— Eigenerklärung über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mind. 5,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 5,0 Mio. EUR für sonstige Schäden (jeweils 2-fach maximiert),
— Nachweis der Erlaubnis zur Berufsausübung der/des für die Erbringung der Leistung Verantwortlichen,
— Berufliche Qualifikation der Projektleitung,
— Eigenerklärung über einen Jahresumsatz von mind. 0,5 Mio. EUR (netto) für den Leistungsbereich Freianlagen im Durchschnitt der vergangenen 3 Geschäftsjahre,
— Eigenerklärung, dass im Durchschnitt der vergangenen 3 Geschäftsjahre mind. 5 festangestellte Landschaftsarchitekten bzw. Absolventen der Fachrichtung Landschaftsarchitektur (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. beschäftigt waren,
— Nachweis der Erfahrung mit öffentlichen AG oder öffentlich geförderten Baumaßnahmen anhand von mind. 1 Referenzprojekt.
Die Nichterfüllung der formalen Kriterien und/oder Mindestanforderungen führt zum Ausschluss aus dem Verfahren. Auf die Möglichkeit, Bietergemeinschaften zu bilden oder Unterauftragnehmer zu benennen, um die genannten Anforderungen zu erfüllen, wird explizit hingewiesen.
Auswahl der Bewerber:
Die Auswahl erfolgt anhand der für die Leistungsbereiche Objektplanung und Freianlagen einzureichenden Referenzprojekte.
Detaillierte Angaben zum Teilnahmewettbewerb, zu den einzureichenden Bewerbungsunterlagen und zur Auswahl der Bewerber sind den Dokumenten „Bewerbungsbogen“, „Auswahlbogen“ und „Verfahrenshinweise“ zu entnehmen und zwingend zu berücksichtigen.

III.2) Bedingungen für den Auftrag


III.2.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand

Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
Beruf angeben:
Als Berufsqualifikation werden gem. § 75 (1) VgV der Beruf Architekt/-in für die Leistungen gem. §§ 33 HOAI und der Beruf Landschaftsarchitekt/-in für die Leistungen gem. §§ 38 HOAI gefordert. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.


Abschnitt IV: Verfahren


IV.1) Beschreibung


IV.1.2) Art des Wettbewerbs

Nichtoffen
Anzahl der in Erwägung gezogenen Teilnehmer: 16

IV.1.7) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:


IV.1.9) Kriterien für die Bewertung der Projekte:

Die Beurteilung erfolgt nach den Kriterien:
— Formalleistungen;
— städtebauliche Qualität;
— hochbauliches Konzept;
— freiraumplanerisches Konzept;
— funktionales Konzept.
Eine detaillierte Aufstellung der Unterkriterien wird im Verfahrensteil der Auslobung bekannt gegeben. Die dargestellte Reihenfolge der Aspekte ist nicht als Wertung oder Gewichtung zu betrachten.

IV.2) Verwaltungsangaben


IV.2.2) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge

Tag: 27/03/2020
Ortszeit: 14:00

IV.2.3) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber


IV.2.4) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:

Deutsch

IV.3) Preise und Preisgericht


IV.3.1) Angaben zu Preisen

Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise:
Die Ausloberin stellt eine Wettbewerbssumme von insgesamt 500 000 EUR (netto) bereit. Von der Gesamtsumme sollen 340 000 EUR (netto) für 3 Preise zur Verfügung gestellt werden:
— 1. Preis: 170 000 EUR (netto),
— 2. Preis: 102 000 EUR (netto),
— 3. Preis: 68 000 EUR (netto).
Das Preisgericht ist berechtigt, durch einstimmigen Beschluss eine andere Aufteilung der Wettbewerbssumme vorzunehmen.
Es ist beabsichtigt, einen Teil der Gesamtwettbewerbssumme (160 000 EUR ) in Form von Aufwandsentschädigungen auszuschütten und zu gleichen Teilen an die Teilnehmenden des Wettbewerbs für die Erfüllung der in der Auslobung definierten Leistungen zu verteilen ( siehe IV.3.2) ).
Alle Preisträger des hochbaulichen Wettbewerbs mit freiraumplanerischem Anteil nehmen an dem nachgeschalteten Verhandlungsverfahren teil. Sie werden zur Abgabe eines Honorarangebots aufgefordert, zu einem Verhandlungsgespräch eingeladen und ggf. anschließend zur Abgabe eines Finalen Angebots aufgefordert. Den Zuschlag erhält das wirtschaftlichste (zweckmäßigste) Angebot nach den folgenden Kriterien:
1) Wettbewerbsergebnis: 45 %
2) Fachlicher Wert: 25 %
3) Qualität: 10 %
4) Preis/ Honorar: 20 %
Die Ausloberin behält sich vor, den Zuschlag auf Grundlage der Erstangebote zu vergeben (vgl. § 17 (11) VgV).
Nähere Informationen zum Verhandlungsverfahren und zu den Zuschlagskriterien sind den Dokumenten „Zuschlagsmatrix“ und „Verfahrenshinweise“ zu entnehmen und zwingend zu berücksichtigen.

IV.3.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:

Die Wettbewerbssumme von 500 000 EUR (netto) wird anteilig als Aufwandsentschädigung (160 000 EUR ) zu gleichen Teilen an die teilnehmenden Planungsteams für die Erbringung der in der Auslobung definierten Leistungen einschließlich Modell ausgezahlt (bei fristgerechter Einreichung einer prüfungsfähigen Wettbewerbsarbeit und vollständiger Erbringung der geforderten Wettbewerbsleistungen).

IV.3.3) Folgeaufträge

Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja

IV.3.4) Entscheidung des Preisgerichts

Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: ja

IV.3.5) Namen der ausgewählten Preisrichter:

Die Besetzung des Preisgerichts wird mit der Anfrage zur Teilnahme am Wettbewerbsverfahren versandt.

Abschnitt VI: Weitere Angaben


VI.3) Zusätzliche Angaben
:
Das Verfahren erfolgt als nicht offener, einphasiger, hochbaulicher Realisierungswettbewerb mit freiraumplanerischem Anteil, mit Teilnahmewettbewerb und nachgeschaltetem Verhandlungsverfahren gem. VgV.
Der Wettbewerbsausschuss der Niedersächsischen Architektenkammer hat für den Wettbewerb die Registrierungsnummer 215-32-20/04 vergeben.
Das Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung zur weiteren Entwicklung und Bearbeitung der Aufgabe gemäß § 6 (2) RPW 2013.
Gemäß § 70 (3) VgV gibt die Ausloberin das Ergebnis des Wettbewerbs innerhalb von 30 Tagen nach Abschluss des Wettbewerbs im EU-Amtsblatt bekannt.
Die Ausloberin erklärt, dass sie unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts und entsprechend § 8 (2) RPW 2013 einen der Preisträger mit der weiteren Bearbeitung der Planungsleistungen gem. §§ 33 HOAI und §§ 38 HOAI - mindestens der Leistungsphasen 1 bis 4 - beauftragen wird. Es ist beabsichtigt, den 1. Preis zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt, sofern das Projekt umgesetzt wird und soweit kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht (vgl. § 63 VgV). Die Beauftragung erfolgt stufenweise.
Ob die Vergabe als Einzelvergabe oder als begründete GU-Vergabe erfolgt, wird erst in der Entwurfsphase festgelegt. Daher werden im Vertragsentwurf 2 alternative Leistungsbilder aufgeführt. Im Falle der Einzelvergabe werden weitere optionale Beauftragungen gem. Vertragsentwurf über alle Leistungsphasen in Aussicht gestellt.
Im Falle einer GU-Vergabe wird dem Preisträger mind. die Beauftragung der Erstellung der Regeldetails und der Erstellung einer Funktionalen Leistungsbeschreibung in Aussicht gestellt.
Der den Wettbewerbsteilnehmern mit Übermittlung der Wettbewerbsunterlagen zur Verfügung gestellte Vertrag ist bis zur 25. KW zu prüfen. Vertragsinhalte, die nach Auffassung des Wettbewerbsteilnehmers einer Verhandlung bedürfen, sind bis spätestens zur 25. KW in anonymisierter Form einzureichen. Mit Einreichung seiner Bewerbung zum Teilnahmewettbewerb erklärt sich der Bewerber dazu bereit, sein Erstangebot im Verhandlungsverfahren im Anschluss an den Planungswettbewerb innerhalb einer verkürzten Angebotsfrist von 10 Tagen einzureichen.
Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch das Verfahren bereits erbrachte Leistungen der Entwurfsverfasser bis zur Höhe der zuerkannten Preissumme nicht erneut vergütet, wenn der Entwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird.
Löst sich ein Planungsteam nach der Preisverleihung auf, so ist die Ausloberin berechtigt, unbeschadet der urheberrechtlichen Auseinandersetzung innerhalb des Planungsteams ein Mitglied oder mehrere Mitglieder des Planungsteams mit der dem Verfahren zugrundeliegenden Planungsaufgabe zu beauftragen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9VDCA8

VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren


VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
Ort: Lüneburg
Land: Deutschland

VI.4.2) Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren


VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 - 4 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

VI.4.4) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt


VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:

25/02/2020

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