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  • Neubau Sporthallenbad NeckarPark
  • Neubau Sporthallenbad NeckarPark
  • Neubau Sporthallenbad NeckarPark
  • Neubau Sporthallenbad NeckarPark
  • 1. Preis: AHM Architekten Arnke Häntsch Mattmüller Ges. von Architekten mbH, Berlin
  • 2. Preis: Fritz Planung GmbH, Bad Urach
  • 3. Preis: 4a Architekten GmbH, Stuttgart
  • Anerkennung: Auer Weber Architekten, Stuttgart

Neubau Sporthallenbad NeckarPark , Stuttgart/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
Zwischenbericht
wa-ID
wa-2013672
Tag der Veröffentlichung
20.11.2014
Aktualisiert am
01.03.2017
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
EWG
Teilnehmer
Architekten
Beteiligung
8 Arbeiten
Auslober
Koordination
Drees & Sommer, Stuttgart
Bewerbungsschluss
18.12.2014
Abgabetermin Pläne
19.05.2015
Abgabetermin Modell
26.05.2015
Preisgerichtssitzung
13.07.2015

März 2017 -- Zwischenstand des Projekts

Im Rahmen der Neuordnung des NeckarParks wird von den Bäderbetrieben der Stadt Stuttgart ein öffentliches Sporthallenbad für Schul-, Vereins- und Leistungssport geplant. Dieses soll mit seinem Angebot einer wettkampfgerechten Wasserfläche den Bedarf des Schul- und Vereinssports abdecken, darüber hinaus ist auch ein Angebot für die Öffentlichkeit vorgesehen. Diesen Wettbewerb haben Arnke Häntsch Mattmüller Gesellschaft von Architekten mbH BDA aus Berlin mit Lehmann Architekten GmbH BDA DWB, Offenburg, im Juli 2015 gewonnen. Sie haben den Bauauftrag erhalten. Die ARGE wurde für die Leistungsphasen 2-7 beauftragt. AHM Architekten übernehmen die LPH 2-4 und Lehmann Architekten LPH 5-7. Anfang 2017 wurde die Entwurfsplanung abgeschlossen, die Genehmigungsplanung wird voraussichtlich im Frühjahr 2017 fortgesetzt, die Ausführungsplanung im Sommer 2017. Der voraussichtliche Termin für die Fertigstellung ist Ende 2020. Eine wesentliche Änderung gegenüber dem Wettbewerbsentwurf ist die äußerliche Beruhigung von Gebäudekubatur und Fassade. Die Schallschutzwand wurde umlaufend auf die im Bebauungsplan vorgegebene Traufhöhe der Mercedesstraße von 19 Metern erhöht. An den Innenseiten dieser Schallschutzwände ist eine Begrünung geplant. Allgemein konnten im Laufe der Planung betriebliche und energetische Optimierungen erreicht werden.


1. Preis

AHM Architekten Arnke Häntsch Mattmüller Ges. von Architekten mbH, Berlin
Prof. Brigitte Häntsch
Mitarbeit: David Ruess
mit Lehmann Architekten GmbH, Offenburg
Gerhard A. Lehmann · Gunnar Lehmann
Grischa Lehmann
Mitarbeit: Elisabetta Chapuis · Holger Dürr
Benjamin Schönewolf
  • 1. Preis: AHM Architekten Arnke Häntsch Mattmüller  Ges. von Architekten mbH, Berlin
  • 1. Preis: AHM Architekten Arnke Häntsch Mattmüller  Ges. von Architekten mbH, Berlin
  • 1. Preis: AHM Architekten Arnke Häntsch Mattmüller  Ges. von Architekten mbH, Berlin
  • 1. Preis: AHM Architekten Arnke Häntsch Mattmüller  Ges. von Architekten mbH, Berlin
  • 1. Preis: AHM Architekten Arnke Häntsch Mattmüller Ges. von Architekten mbH, Berlin
  • 1. Preis: AHM Architekten Arnke Häntsch Mattmüller Ges. von Architekten mbH, Berlin
  • 1. Preis: AHM Architekten Arnke Häntsch Mattmüller Ges. von Architekten mbH, Berlin
  • 1. Preis: AHM Architekten Arnke Häntsch Mattmüller Ges. von Architekten mbH, Berlin

2. Preis

Fritz Planung GmbH, Bad Urach
Siddik Cicin
Mitarbeit: Matthias Monka · Viet-Hoang Nguyen
Meryem Pala · Karin Bock · Barbara Stiefel
Annette Luib · Heike Klügel · Udo Vick
Bernd Mayer · Claudia Mayer · Sachs Linea
Katrin Friedrichsohn
  • 2. Preis: Fritz Planung GmbH, Bad Urach
  • 2. Preis: Fritz Planung GmbH, Bad Urach
  • 2. Preis: Fritz Planung GmbH, Bad Urach
  • 2. Preis: Fritz Planung GmbH, Bad Urach
  • 2. Preis: Fritz Planung GmbH, Bad Urach
  • 2. Preis: Fritz Planung GmbH, Bad Urach
  • 2. Preis: Fritz Planung GmbH, Bad Urach
  • 2. Preis: Fritz Planung GmbH, Bad Urach
  • 2. Preis: Fritz Planung GmbH, Bad Urach
  • 2. Preis: Fritz Planung GmbH, Bad Urach

3. Preis

4a Architekten GmbH, Stuttgart
Andreas Ditschuneit
Mitarbeit: Valentin Mayer · Torsten Buck
L.Arch.: Jetter Landschaftsarchitekten, Stuttgart
Frank Jetter
  • 3. Preis: 4a Architekten GmbH, Stuttgart
  • 3. Preis: 4a Architekten GmbH, Stuttgart
  • 3. Preis: 4a Architekten GmbH, Stuttgart
  • 3. Preis: 4a Architekten GmbH, Stuttgart
  • 3. Preis: 4a Architekten GmbH, Stuttgart
  • 3. Preis: 4a Architekten GmbH, Stuttgart
  • 3. Preis: 4a Architekten GmbH, Stuttgart
  • 3. Preis: 4a Architekten GmbH, Stuttgart
  • 3. Preis: 4a Architekten GmbH, Stuttgart
  • 3. Preis: 4a Architekten GmbH, Stuttgart

Anerkennung

Auer Weber, Stuttgart
Achim Söding
Mitarbeit: Gergana Pantcheva · Heinrich Huber
Yangyang Gan
Tragwerk: Knippers Helbig, Stuttgart
Energie: Transsolar/ZWP, Stuttgart
Modell: Bela Bereç, Esslingen
  • Anerkennung: Auer Weber Architekten, Stuttgart
  • Anerkennung: Auer Weber Architekten, Stuttgart
  • Anerkennung: Auer Weber Architekten, Stuttgart
  • Anerkennung: Auer Weber Architekten, Stuttgart
  • Anerkennung: Auer Weber Architekten, Stuttgart
  • Anerkennung: Auer Weber Architekten, Stuttgart
  • Anerkennung: Auer Weber Architekten, Stuttgart
  • Anerkennung: Auer Weber Architekten, Stuttgart
  • Anerkennung: Auer Weber Architekten, Stuttgart
  • Anerkennung: Auer Weber Architekten, Stuttgart
Verfahrensart
3-stufiges VOF-Verfahrens mit integriertem, nicht offenen, Wettbewerb nach RPW. Stufe 1: Präqualifikation, 8 Teilnehmer Stufe 2: Nicht offener Wettbewerb, 10 Teilnehmern Stufe 3: Verhandlun

Wettbewerbsaufgabe
Im Rahmen der Neuordnung des NeckarParks wird von den Bäderbetrieben Stuttgart ein öffentliches Sporthallenbad für Schul-, Vereins- und Leistungssport geplant. Dieses soll mit seinem Angebot einer wettkampfgerechten Wasserfläche den Bedarf des Schul- und Vereinssports abdecken, darüber hinaus ist auch ein Angebot für die Öffentlichkeit vorgesehen. Gefordert ist die Konzeption und Planung eines Sporthallenbades mit einem 50 m x 21 m großen Sportbecken mit 8 Schwimmbahnen der Kategorie B für Schwimmen und Wasserball der DSVRichtlinien sowie einem 25 m x 12,5 m großen Mehrzweckbecken mit Hubboden sowie einer Sprunganlage mit einer 3 m Sprungplattform und einem 1 m Sprungbrett.
Das 50 m x 21 m große Sportbecken ist durch eine technische Lösung so auszustatten, das eine Aufteilung in ein 25 m x 21 m Becken für nationale Kurzbahnmeisterschaften sowie einer „Restfläche“ von ca. 23 m x 21 m für Trainingszwecke erfolgen kann. Die für diese Nutzung geforderten Anforderungen (Beckenumgänge, Brückenbreite, Startsockelvorrichtung etc.) sind entsprechend den Richtlinien, bei der Planung zu berücksichtigen.
Durch den Teilnehmer ist zudem ein Schwimmbecken mit 50 m x 25 m mit 10 Schwimmbahnen zu planen und auf dem Lageplan schematisch darzustellen.
Die Nutzung erfolgt durch Schulen, Vereine, Leistungssport und durch die Öffentlichkeit ggf. sogar parallel. Sportarten sind neben dem Schwimmen auch Wasserball, wie auch Möglichkeiten für ein vielfältiges Breitensportangebot mit Kursen und Trendsport. Die Größe der Wasserfläche soll einen Parallelbetrieb der verschiedenen Nutzer, wie auch Sportarten erlauben.
Neben den allgemeinen Sportaktivitäten soll das Hallenbad die Möglichkeit bieten, dem Wettkampfsport Raum zu geben. Hierzu ist ein Zuschauerbereich zu entwickeln, im Wettkampffall ist eine Tribüne mit 600 Sitz- und 300 Stehplätzen vorzusehen.

Competition assignment
Part of the reorganisation of NeckarPark is the development of a public sports indoor pool, consisting of a divisible 50 m x 21 m sports pool with 8 swimming lanes, a 25 m x 12,5 m multipurpose pool with lifting floor and divingplatforms and the plan for a swimming pool with 50 m x 25 m with 10 swimming lanes. The facility shall serve the public, schools and clubs fo various sports diciplines. Aspectator area with 600 seats and 300 standing places shall be created for competitive sports.

Fachpreisrichter
Dr. Eckart Rosenberger (Vors.)
Dr. Kron, Stadtplanung und Stadterneuerung
Prof. Winfried Engels
Gerhard Richter
Prof. Stefanie Eberding
Claudia Tancredi, Bäderbetriebe Stuttgart
Kurt Pelzer, D.G.f.d. Badewesen
Gabriele D’Inka

Sachpreisrichter
Michael Föll, 1. Bürgermeister, Stadt Stuttgart
Anke Senne, Bäderbetriebe Stuttgart
Joachim Rudolf, Stadtrat, Stuttgart
Andreas G. Winter, Stadtrat, Stuttgart
Marita Gröger, Stadträtin, Stuttgart
Christian Walter, Stadtrat, Stuttgart
Rose von Stein, Stadträtin, Stuttgart
Wettbewerbsbekanntmachung
Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Bäderbetriebe Stuttgart
Nadlerstraße 4
Kontaktstelle(n): Geschäftsführerin Bäderbetriebe Stuttgart
Zu Händen von: Frau Anke Senne
70173 Stuttgart
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 71121657860
E-Mail: anke.senne@stuttgart.de
Fax: +49 71121657874
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers:
www.stuttgart.de/baeder/
Weitere Auskünfte erteilen: Bäderbetriebe Stuttgart
Nadlerstraße 4
Kontaktstelle(n): Leiter Abteilung Technik, Bau, Beschaffung
Zu Händen von: Herrn Detlef Szlamma
70173 Stuttgart
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 71121657875
E-Mail: detlef.szlamma@stuttgart.de
Fax: +49 71121657874
Internet-Adresse: www.stuttgart.de/baeder/
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für
den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)
verschicken: Bäderbetriebe Stuttgart
Nadlerstraße 4
Kontaktstelle(n): Leiter Abteilung Technik, Bau, Beschaffung
Zu Händen von: Herrn Detlef Szlamma
70173 Stuttgart
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 71121657875
E-Mail: detlef.szlamma@stuttgart.de
Fax: +49 71121657874
Internet-Adresse: www.stuttgart.de/baeder/
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Bäderbetriebe Stuttgart
Nadlerstraße 4
70173 Stuttgart
DEUTSCHLAND
Internet-Adresse: www.stuttgart.de/baeder/
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
1.3) Haupttätigkeit(en)
Freizeit, Kultur und Religion
1.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber /
anderer Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer
öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Gegenstand des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen
Auftraggeber / den Auftraggeber:
Neubau Sporthallenbad NeckarPark.
II.1.2) Kurze Beschreibung:
Die Stadt Stuttgart plant den Neubau eines Sporthallenbades auf einem
Grundstück im NeckarPark Stuttgart. Das Sporthallenbad soll ein 50 m x 25
m-Sportbecken und einem 12,5 m x 25 m Ergänzungsbecken mit Hubboden für
Schul-, Vereins- und Leistungssport beinhalten. Eine Tribüne mit ca. 600
Sitz- und ca. 300 Stehplätzen ist angedacht. Von einer Brutto-Grundfläche
von ca. 8 500 m² BGF wird derzeit ausgegangen. Die Fertigstellung ist
aktuell bis Mitte 2018 geplant.
Im Zuge des 3-stufigen VOF-Verfahrens mit integrierten, nicht offenen,
Wettbewerb nach RPW (Stufe 2) werden Objektsplanungsleistungen gem. HOAI
2013 Teil 3 § 34 für den Neubau ausgeschrieben.
— Stufe 1: Präqualifikation (nach Ausschluss-und Auswahlkriterien); 8
Teilnehmer werden EU-weit ausgewählt,
— Stufe 2: Nicht offener Wettbewerb mit insgesamt 10 Teilnehmern (2
Teilnehmer wurden vorab ausgewählt),
— Stufe 3: Verhandlungsverfahren.
Die zu erbringenden Objektplanungsleistungen sollen nach aktuellem Stand
stufenweise beauftragt werden:
— Stufe 1: bis LPH 4,
— Stufe 2: LPH 5 bis 7,
— Stufe 3: LPH 8 und 9.
Die Aufteilung der Stufen kann sich ggf. ändern. Der Auftraggeber wird,
soweit und sobald die Aufgabe realisiert wird, unter Würdigung der
Empfehlungen des Preisgerichts einem der Preisträger die für die Umsetzung
des Wettbewerbsentwurfs notwendigen weiteren Planungsleistungen
(stufenweise) nach HOAI übertragen (mindestens bis LPH 4).
Es wird darauf hingewiesen, dass kein Anspruch auf Realisierung besteht.
Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, die Bauleitung regional
einzufordern.
II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71221000
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
Der Teilnahmeantrag für das Auswahlverfahren (§ 10 VOF) ist zwingend auf
dem von der Vergabestelle vorgegebenen Bewerbungsformular abzugeben.
Aktualisierungen (z. B. Bieterfragen) werden an alle Teilnehmer per E-Mail
versandt. Bieterfragen sind ausschließlich per E-Mail an die im Anhang A.I
genannte Kontaktstelle zu richten. Für jeden Teilnehmer (Einzelbewerber
oder Bewerbergemeinschaft) sind für die Eignungsprüfung jeweils
nachfolgend genannte Unterlagen und Nachweise vorzulegen:
A – Formalien:
A1) Fristgerechter Eingang der Bewerbung (bis 18.12.2014, 11:00 Uhr),
Unterschrift und Vollständigkeit. Die Adresse an die die Teilnahmeanträge
zu richten sind, ist dem Anhang A.III zu entnehmen. Ausschlusskriterium).
A2) Zur Angabe der notwendigen Nachweise sind zwingend die entsprechenden
Formulare zu verwenden (Ausschlusskriterium). Von der Vergabestelle
erhalten Sie die Unterlagen, die formell alle Anforderungen der
Teilnahmebedingungen erfüllen. Die Adresse für den Erhalt der Formblätter
ist dem Anhang A.II zu entnehmen.
B – Rechtslage:
B1) Eigenerklärung, dass keine Abhängigkeiten von Ausführungs- und
Lieferinteressen gemäß VOF § 2 (3) bestehen (Ausschlusskriterium).
B2) Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit
Unternehmen verknüpft ist oder ob und auf welche Art der Bewerber auf den
Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet gemäß VOF
§ 4 (2) (Ausschlusskriterium).
B3) Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien gemäß VOF § 4 (9a bis
9e) bestehen (Ausschlusskriterium).
B4) Eigenerklärung, zur Teilnahme an der Direktbeauftragung
(Planungswettbewerb) (Ausschlusskriterium).
C – wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
C1) Nachweis der Berufshaftpflichtversicherungsdeckung gemäß VOF § 5 (4a)
mit folgenden Anforderungen (Ausschlusskriterium):
— Personenschäden mind. 1 000 000 EUR,
— sonstige Schäden mind. 500 000 EUR.
C2) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinem Umsatz
entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren gemäß VOF
§ 5 (4c) (Auswahlkriterium mit Wichtung 5 %).
C3) Erklärung aus der das jährliche Mittel der beim Bewerber in den
letzten drei Jahren beschäftigten Mitarbeiter und die Anzahl seiner
Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich ist gemäß VOF § 5
(5d) (Auswahlkriterium mit Wichtung 5 %).
D – Fachliche Eignung – Referenzprojekte und Wettbewerbserfolge:
Folgende Auswahlkriterien Referenzprojekte Büro D1) und D2)
(Auswahlkriterium mit Wichtung 45 %/12,5 %), Referenzprojekte vorgesehener
Projektleiter D3) (Auswahlkriterium mit Wichtung 12,5 %) und D4)
Wettbewerbserfolge, Auszeichnungen (Auswahlkriterium mit Wichtung 15 %/5
%). Alle in den Bewerbungsunterlagen unter D1), D2) und D3) angegebenen
Referenzen werden maximal einmal gewertet. Doppelt angegebene Referenzen
werden nicht gewertet. Die unter D3) geforderten Referenzen des
vorgesehenen Projektleiters sind personenbezogen und müssen nicht mit dem
bewerbenden Büro erbracht worden sein.
D1) Darstellung von max. 2 Hallenbadprojekten (Neubau oder Sanierung) mit
folgenden Mindestanforderungen (bezogen auf die Referenzprojekte):
1. Leistung nach § 34 HOAI.
2. Mindestens Honorarzone IV nach Einteilung gemäß § 35 HOAI (maßgebend
ist die Zuordnung der Honorarzone, nicht der Vertragsabschluss).
3. Mindestens selbst erbrachte Leistungsphasen 2-3 und 5-8 nach § 34 HOAI.
4. Baubeginn nach dem 1.1.2008.
5. Anrechenbare Kosten gemäß § 4 HOAI ≥ 8 000 000 EUR netto.
Folgende Angaben sind dabei aufzuführen:
1. Projektbezeichnung (Art des Projekts).
2. Bauherr/Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer).
3. Referenzschreiben vorhanden.
4. Positive Beurteilung im Referenzschreiben (Kostentreue).
5. Positive Beurteilung im Referenzschreiben (Termintreue).
6. Beplante Bruttogrundfläche (BGF).
7. Beplanter Bruttorauminhalt (BRI).
8. Projektbeschreibung in Wort und Bild (max. 1 A4 – Format pro Projekt).
D2) Darstellung von max. 2 Hochbauprojekten mit folgenden
Mindestanforderungen (bezogen auf die Referenzprojekten):
1. Leistung nach § 34 HOAI.
2. Mindestens Honorarzone III nach Einteilung gemäß § 35 HOAI (maßgebend
ist die Zuordnung der Honorarzone, nicht der Vertragsabschluss).
3. Mindestens selbst erbrachte Leistungsphasen 2-7 nach § 34 HOAI.
4. Inbetriebnahme/Einzug nach 1.1.2008.
5. Anrechenbare Kosten gemäß § 4 HOAI ≥ 5 000 000 EUR netto.
Folgende Angaben sind dabei aufzuführen:
1. Projektbezeichnung (Art des Projekts).
2. Bauherr/Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer).
3. Referenzschreiben vorhanden.
4. Positive Beurteilung im Referenzschreiben (Kostentreue).
5. Positive Beurteilung im Referenzschreiben (Termintreue).
6. Beplante Bruttogrundfläche (BGF).
7. Beplanter Bruttorauminhalt (BRI).
8. Projektbeschreibung in Wort und Bild (max. 1 A4 – Format pro Projekt).
D3) Darstellung von max. 2 Hochbauprojekten mit folgenden
Mindestanforderungen (bezogen auf die Referenzprojekten):
1. Leistung nach § 34 HOAI.
2. Mindestens Honorarzone III nach Einteilung gemäß § 35 HOAI (maßgebend
ist die Zuordnung der Honorarzone, nicht der Vertragsabschluss).
3. Mindestens selbst erbrachte Leistungsphasen 2-7 nach § 34 HOAI.
4. Inbetriebnahme/Einzug nach 1.1.2008.
5. Anrechenbare Kosten gemäß § 4 HOAI ≥ 5 000 000 EUR netto.
Folgende Angaben sind dabei aufzuführen:
1. Projektbezeichnung (Art des Projekts).
2. Bauherr/Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer).
3. Referenzschreiben vorhanden.
4. Positive Beurteilung im Referenzschreiben (Kostentreue).
5. Positive Beurteilung im Referenzschreiben (Termintreue).
6. Beplante Bruttogrundfläche (BGF).
7. Beplanter Bruttorauminhalt (BRI).
8. Projektbeschreibung in Wort und Bild (max. 1 A4 – Format pro Projekt).
D4) Darstellung von Wettbewerbserfolgen und Auszeichnungen mit folgenden
Mindestanforderungen (bezogen auf die Wettbewerbserfolge bzw.
Auszeichnungen):
D4.1) Nachweis von maximal 5 Wettbewerbserfolgen im Bereich Hochbau in den
letzten 7 Jahren (Abgabe des Wettbewerbsbeitrags nach dem 1.1.2008) mit
Angabe von Projektbezeichnung, Jahr und Preis/Ankauf
D4.2) Nachweis von maximal 5 Auszeichnungen realisierter Objekte für gute
Architektur in den letzten 7 Jahren (Auszeichnung erfolgte nach dem
1.1.2008) mit Angabe von Projektbezeichnung, Jahr und Bezeichnung der
Auszeichnung.
III.2) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
Natürliche Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn sie gemäß
Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tag der
Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt zu führen. Ist in den
jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt,
so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis
oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach den
Richtlinien 85/384/EWG (Architektenrichtlinie) oder 89/48/EWG
(Hochschuldiplomrichtlinie) gewährleistet ist.
Juristische Personen sind teilnahmeberechtigt wenn der Satzungsgemäße
bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der Verfasser der
Wettbewerbsarbeit teilnahmeberechtigt sind (Ausschlusskriterium).
Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls
teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft
teilnahmeberechtigt ist (Ausschlusskriterium). Sachverständige, Fachplaner
oder andere Berater müssen nicht teilnahmeberechtigt sein, wenn sie keine
Planungsleistungen erbringen, die der Wettbewerbsaufgabe entspricht und
wenn sie überwiegend und ständig auf ihrem Fachgebiet tätig sind.
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Art des Wettbewerbs
Nichtoffen
Geplante Teilnehmerzahl: 10
IV.2) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer
1. Kubus 360 GmbH, Stuttgart mit Krieger Architekten/Ingenieure GmbH,
Velbert und Riehle + Assoziierte Architekten und Stadtplaner, Reutlingen
2. Kauffmann Theilig & Partner Freie Architekten BDA, Ostfildern/Kemnat
IV.3) Kriterien für die Bewertung der Projekte:
Die qualifizierten Bewerber der Stufe 1 (Präqualifikation) erhalten den
Auslobungstext und die Bewertungskriterien für die Stufe 2
(Planungswettbewerb).
IV.4) Verwaltungsangaben
IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden
Unterlagen
Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
8.12.2014 - 11:00
Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
Tag: 18.12.2014 - 11:00
IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte
Bewerber
Tag: 23.3.2015
IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder
Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.5) Preise und Preisgericht
IV.5.1) Angaben zu Preisen:
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Die Höhe der Preisgelder werden
den Bewerbern mitgeteilt, die sich für die Stufe 2 (Planungswettbewerb)
qualifiziert haben.
IV.5.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer
— Die Erstellung der Bewerbungsunterlagen in der Stufe 1
(Präqualifikation) wird nicht vergütet.
— Die Höhe der Preisgelder wird den Bewerbern mitgeteilt, die sich für
Stufe 2 (Planungswettbewerb) qualifiziert haben.
IV.5.3) Folgeaufträge
Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. an
einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
IV.5.4) Entscheidung des Preisgerichts
Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber /
den Auftraggeber bindend: ja
IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter
1. Die Namen der Preisrichter werden nach Abschluss von Stufe 1
(Präqualifikation) den Bewerber mitgeteilt, die sich für Stufe 2
(Planungswettbewerb) qualifiziert haben.
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.2) Zusätzliche Angaben:
Es wird darauf hingewiesen, dass den Bewerbern die Bewerbungsunterlagen
der Stufe 1 (Präqualifikation) nicht zurück gesandt werden.
VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Karl-Friedrich-Str. 17
76247 Karlsruhe
DEUTSCHLAND
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de
Telefon: +49 7219260
Internet-Adresse: www.rp.baden-wuerttemberg.de
Fax: +49 7219263985
VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es
gilt die am 24.4.2009 in Kraft getretene Neufassung (zuletzt geändert am
24.11.2011) des GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen). Auf folgende
Punkte wird hingewiesen:
— § 101a: Informations- und Wartepflicht. Demnach darf ein Vertrag erst 15
Kalendertage nach Absendung der Information an die nicht berücksichtigten
Bieter geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf
elektronischen Wegen versendet, verkürzt sich die Frist auf 10
Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information
durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter
und Bewerber kommt es nicht an.
— § 101b Abs. 2 GWB (2) Die Unwirksamkeit (red.: eines Vertragsschlusses)
nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im
Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des
Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend
gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt
der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung
der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung
der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
— § 107 Einleitung, Antrag (3) Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig,
soweit:
1. Der Antragssteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im
Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich
gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung
benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden;
4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Karl-Friedrich-Str. 17
76247 Karlsruhe
DEUTSCHLAND
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de
Telefon: +49 7219260
Internet-Adresse: www.rp.baden-wuerttemberg.de
Fax: +49 7219263985
VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
17.11.2014

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