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  • Neubau Seminar- und Veranstaltungsgebäude IHK Darmstadt Rhein Main Neckar
  • Neubau Seminar- und Veranstaltungsgebäude IHK Darmstadt Rhein Main Neckar
  • Neubau Seminar- und Veranstaltungsgebäude IHK Darmstadt Rhein Main Neckar
  • 1. Preis: SCOPE ARCHITEKTEN GMBH, Stuttgart
  • 2. Preis: BGF+ Architekten PartGmbB, Wiesbaden
  • 3. Preis: asp Architekten GmbH, Stuttgart | Visualisierung: © Moka Studio

Neubau Seminar- und Veranstaltungsgebäude IHK Darmstadt Rhein Main Neckar , Darmstadt/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2039549
Tag der Veröffentlichung
28.03.2025
Aktualisiert am
28.01.2026
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
EU /EWR
Teilnehmer
Architekt*innen
Beteiligung
8 Arbeiten
Auslober
Koordination
a:dk architekten datz kullmann, Mainz
Bewerbungsschluss
14.04.2025 12:00
Abgabetermin
18.07.2025
Preisgerichtssitzung
28.08.2025

Wie lautet der dritte Buchstabe von "wettbewerbe"?

1. Preis

SCOPE ARCHITEKTEN GMBH, Stuttgart
Oliver Kettenhofen
Mitarbeit: Mike Herurd, Hamdy Saflo, Moira Schmid,
Anna Sazonova, Julia Schmitz, Laura Grau

Energiekonzept: MW Energiebüro, Stuttgart
Tragwerksplanung: knippershelbig, Stuttgart
  • 1. Preis: SCOPE ARCHITEKTEN GMBH, Stuttgart
  • 1. Preis: SCOPE ARCHITEKTEN GMBH, Stuttgart
  • 1. Preis: SCOPE ARCHITEKTEN GMBH, Stuttgart
  • 1. Preis: SCOPE ARCHITEKTEN GMBH, Stuttgart
  • 1. Preis: SCOPE ARCHITEKTEN GMBH, Stuttgart
  • 1. Preis: SCOPE ARCHITEKTEN GMBH, Stuttgart
  • 1. Preis: SCOPE ARCHITEKTEN GMBH, Stuttgart
  • 1. Preis: SCOPE ARCHITEKTEN GMBH, Stuttgart
  • 1. Preis: SCOPE ARCHITEKTEN GMBH, Stuttgart
  • 1. Preis: SCOPE ARCHITEKTEN GMBH, Stuttgart
  • 1. Preis: SCOPE ARCHITEKTEN GMBH, Stuttgart
  • 1. Preis: SCOPE ARCHITEKTEN GMBH, Stuttgart

2. Preis

BGF+ Architekten PartGmbB, Wiesbaden
Katrin Müller-Reimertz
Mitarbeit: Jasper Lorenz, Wiebke Schmitt, Borja Diaz Carro, Olga Hartmann,
Lukas Post, Evgenia Mukhametova, Leander Fioriolli, Julia Seitz

Tragwerk und Brandschutz: Wagner Zeitter Bauingenieure, Wiesbaden / Unverzagt Ingenieure, Wiesbaden
TGA, Energie und Nachhaltigkeit: Transsolar Energietechnik, Stuttgart
  • 2. Preis: BGF+ Architekten PartGmbB, Wiesbaden
  • 2. Preis: BGF+ Architekten PartGmbB, Wiesbaden
  • 2. Preis: BGF+ Architekten PartGmbB, Wiesbaden
  • 2. Preis: BGF+ Architekten PartGmbB, Wiesbaden
  • 2. Preis: BGF+ Architekten PartGmbB, Wiesbaden
  • 2. Preis: BGF+ Architekten PartGmbB, Wiesbaden
  • 2. Preis: BGF+ Architekten PartGmbB, Wiesbaden
  • 2. Preis: BGF+ Architekten PartGmbB, Wiesbaden
  • 2. Preis: BGF+ Architekten PartGmbB, Wiesbaden
  • 2. Preis: BGF+ Architekten PartGmbB, Wiesbaden
  • 2. Preis: BGF+ Architekten PartGmbB, Wiesbaden
  • 2. Preis: BGF+ Architekten PartGmbB, Wiesbaden

3. Preis

asp Architekten GmbH, Stuttgart
Cem Arat, Markus Weismann
Mitarbeit: Hasan Tosun, Borbála Kneip, Manuel Martinez

Tragwerk: sbp schlaich bergermann partner, Stuttgart
Freiraum: Köber Landschaftsarchitektur, Stuttgart
Visualisierungen: Moka Studio
  • 3. Preis: asp Architekten GmbH, Stuttgart | Visualisierung: © Moka Studio
  • 3. Preis: asp Architekten GmbH, Stuttgart | Visualisierung: © Moka Studio
  • 3. Preis: asp Architekten GmbH, Stuttgart
  • 3. Preis: asp Architekten GmbH, Stuttgart
  • 3. Preis: asp Architekten GmbH, Stuttgart
  • 3. Preis: asp Architekten GmbH, Stuttgart
  • 3. Preis: asp Architekten GmbH, Stuttgart | Visualisierung: © Moka Studio
  • 3. Preis: asp Architekten GmbH, Stuttgart | Visualisierung: © Moka Studio
  • 3. Preis: asp Architekten GmbH, Stuttgart
  • 3. Preis: asp Architekten GmbH, Stuttgart
  • 3. Preis: asp Architekten GmbH, Stuttgart
  • 3. Preis: asp Architekten GmbH, Stuttgart
Verfahrensart
Nicht offener Planungswettbewerb

Wettbewerbsaufgabe
Die IHK Darmstadt Rhein Main Neckar hat ihren Sitz in prominenter Lage an der Rheinstraße. Das dortige Gebäudeensemble umfasst zwei Baukörper: Der ältere, parallel zur Straße orientierte Gebäuderiegel stammt aus den 1960er/70er Jahren. Mitte der 1990er Jahre wurde ein Erweiterungsbau mit markantem Tonnendach ergänzt, der quer zur Rheinstraße angeordnet ist. Das Bestandsgebäude aus den 1960er/70er Jahren erwies sich nach bautechnischen Untersuchungen sowie aufgrund unzureichender Geschosshöhen als nicht zukunftsfähig.

Die IHK hat sich daher entschieden, diesen älteren Gebäuderiegel zurückzubauen und durch einen Neubau zu ersetzen. An seiner Stelle soll ein Baukörper entstehen, der zeitgemäße, attraktive und flexibel nutzbare Seminar- und Veranstaltungsräume sowie eine Mensa mit Außensitzplätzen bietet. Der Erweiterungsbau aus den 1990er Jahren wird hingegen erhalten und umfassend saniert, um künftig sämtliche Büroarbeitsplätze der IHK in Form moderner, zukunftsorientierter Arbeitswelten aufzunehmen. Durch diese funktionale Neuordnung werden die öffentlich zugänglichen Veranstaltungsräume klar von den internen Arbeitsbereichen getrennt.

Fachpreisrichter*innen
Prof. Astrid Wuttke, Architektin, Frankfurt am Main (Vorsitz)
Peter Formhals, Architekt, Bauausschuss, IHK Darmstadt Rhein Main Neckar
Prof. Anett-Maud Joppien, freie Architektin, Frankfurt/Darmstadt
Prof. Dr. Angele Tersluisen, Architektin Berlin/Darmstadt
Michael Kolmer, Stadtrat, Leiter Dezernat III, Stadt Darmstadt

Sachpreisrichter*innen
Christian Jöst, Präsident, IHK Darmstadt Rhein Main Neckar
Rainer Fischer, Vorsitzender Bauausschuss, IHK Darmstadt Rhein Main Neckar
Robert Lippmann, Hauptgeschäftsführer, IHK Darmstadt Rhein Main Neckar
Annette Laute, Leiterin Stadtplanungsamt, Wissenschaftsstadt Darmstadt

Empfehlung des Preisgerichts
Das Preisgericht empfiehlt, den 1. Preis mit den weiteren Planungen zu beauftragen.
Neubau eines Veranstaltungshauses für die IHK Darmstadt Rhein Main Neckar
 
Auslober
IHK Darmstadt Rhein Main Neckar
Rheinstr. 89
64295 Darmstadt
 
Wettbewerbsaufgabe
Das Bestandsgebäude aus den 60er Jahren ist aus bautechnischen Gründen sowie aufgrund zu geringer Geschosshöhen nicht zukunftsfähig umnutzbar und daher zum Rückbau vorgesehen. An seiner Stelle ist der Neubau eines Seminar- und Veranstaltungsgebäudes mit Cafeteria geplant, während die Büronutzungen innerhalb des Bestandsgebäudes aus den 90er Jahren zusammengefasst werden sollen. Ziel ist es, attraktive, zeitgemäße und flexibel nutzbare Seminar- und Veranstaltungsräume zu schaffen. Eine neue Cafeteria mit Außensitzplätzen soll die Veranstaltungsbereiche um ein hochwertiges gastronomisches Angebot ergänzen.
 
Der zu planende Neubau soll Veranstaltungsbereiche mit Nutzungsflächen von ca. 1.900 qm umfassen. Vorgesehen sind ca. 20 Seminarräume in unterschiedlichen, modular koppelbaren Größen von ca. 60 bis 240 qm. Für die Cafeteria mit Küche und Lagerräumen sind ca. 250 bis 300 qm vorgesehen.
 
Vor diesem Hintergrund geht die Ausloberin für den Neubau inklusive der erforderlichen Neben- und Technikräume von Bruttogrundflächen in einem Umfang von ca. 3.500 bis 4.000 qm aus. Die umzugestaltenden und zu sanierenden Bürobereiche und Nebennutzungen im verbleibenden Bestandsgebäude umfassen eine BGF von ca. 2.400 qm.
 
Teilnahmeberechtigung
Teilnahmeberechtigt sind Architekten:innen. Dies sind in den Staaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) sowie in den Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen (GPA) ansässige natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt berechtigt sind.
 
Termine
Bewerbungsschluss: 14.04.2025, 12:00 Uhr
Abgabetermin: 18.07.2025
Preisgerichtssitzung: 28.08.2025
 
Weitere Informationen unter

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