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  • Neubau Pflegeeinrichtung und gefördertes Seniorenwohnen in der Brückenstraße und Großweidenmühlstraße
  • Neubau Pflegeeinrichtung und gefördertes Seniorenwohnen in der Brückenstraße und Großweidenmühlstraße
  • Neubau Pflegeeinrichtung und gefördertes Seniorenwohnen in der Brückenstraße und Großweidenmühlstraße
  • Neubau Pflegeeinrichtung und gefördertes Seniorenwohnen in der Brückenstraße und Großweidenmühlstraße
  • 4. Preis: Dürschinger Architekten, Fürth
  • 3. Preis: wulf architekten, Stuttgart
  • 1. Preis: Köppen, Rumetsch Architekten GmbH, Nürnberg
  • 3. Preis: Palais Mai Architekten GmbH, München

Neubau Pflegeeinrichtung und gefördertes Seniorenwohnen in der Brückenstraße und Großweidenmühlstraße , Nürnberg St. Johannis/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2030167
Tag der Veröffentlichung
21.07.2020
Aktualisiert am
06.11.2020
Verfahrensart
Einladungswettbewerb
Teilnehmer
Architekt*innen und Landschaftsarchitekt*innen. Landschaftsarchitekt*innen sind nur in Arbeitsgemeinschaft mit Architekt*innen zugelassen
Beteiligung
14 Arbeiten
Auslober
Koordination
stm°architekten PartGmbB, Nürnberg
Abgabetermin Pläne
14.09.2020 16:00
Abgabetermin Modell
28.09.2020 16:00
Preisgerichtssitzung
25.10.2020

1. Preis

Köppen, Rumetsch Architekten GmbH, Nürnberg
Koeber LANDSCHAFTSARCHITEKTUR GmbH, Stuttgart
  • 1. Preis: Köppen, Rumetsch Architekten GmbH, Nürnberg
  • 1. Preis: Köppen, Rumetsch Architekten GmbH, Nürnberg
  • 1. Preis: Köppen, Rumetsch Architekten GmbH, Nürnberg
  • 1. Preis: Köppen, Rumetsch Architekten GmbH, Nürnberg
  • 1. Preis: Köppen, Rumetsch Architekten GmbH, Nürnberg
  • 1. Preis: Köppen, Rumetsch Architekten GmbH, Nürnberg
  • 1. Preis: Köppen, Rumetsch Architekten GmbH, Nürnberg
  • 1. Preis: Köppen, Rumetsch Architekten GmbH, Nürnberg

3. Preis

wulf architekten, Stuttgart
adlerolesch Landschaftsarchitekten, Stuttgart
  • 3. Preis: wulf architekten, Stuttgart
  • 3. Preis: wulf architekten, Stuttgart
  • 3. Preis: wulf architekten, Stuttgart
  • 3. Preis: wulf architekten, Stuttgart
  • 3. Preis: wulf architekten, Stuttgart
  • 3. Preis: wulf architekten, Stuttgart
  • 3. Preis: wulf architekten, Stuttgart
  • 3. Preis: wulf architekten, Stuttgart
  • 3. Preis: wulf architekten, Stuttgart
  • 3. Preis: wulf architekten, Stuttgart
  • 3. Preis: wulf architekten, Stuttgart
  • 3. Preis: wulf architekten, Stuttgart

3. Preis

Palais Mai Architekten GmbH, München
Studio Vulkan Landschaftsarchitektur GmbH, München
  • 3. Preis: Palais Mai Architekten GmbH, München
  • 3. Preis: Palais Mai Architekten GmbH, München
  • 3. Preis: Palais Mai Architekten GmbH, München
  • 3. Preis: Palais Mai Architekten GmbH, München
  • 3. Preis: Palais Mai Architekten GmbH, München
  • 3. Preis: Palais Mai Architekten GmbH, München
  • 3. Preis: Palais Mai Architekten GmbH, München
  • 3. Preis: Palais Mai Architekten GmbH, München
  • 3. Preis: Palais Mai Architekten GmbH, München
  • 3. Preis: Palais Mai Architekten GmbH, München
  • 3. Preis: Palais Mai Architekten GmbH, München
  • 3. Preis: Palais Mai Architekten GmbH, München

4. Preis

Dürschinger Architekten, Fürth
  • 4. Preis: Dürschinger Architekten, Fürth
  • 4. Preis: Dürschinger Architekten, Fürth
  • 4. Preis: Dürschinger Architekten, Fürth
  • 4. Preis: Dürschinger Architekten, Fürth
  • 4. Preis: Dürschinger Architekten, Fürth
  • 4. Preis: Dürschinger Architekten, Fürth
  • 4. Preis: Dürschinger Architekten, Fürth
  • 4. Preis: Dürschinger Architekten, Fürth
  • 4. Preis: Dürschinger Architekten, Fürth
  • 4. Preis: Dürschinger Architekten, Fürth
  • 4. Preis: Dürschinger Architekten, Fürth
  • 4. Preis: Dürschinger Architekten, Fürth
Verfahrensart
Eingeladener, hochbaulicher und freianlagenplanerischer Realisierungswettbewerb mit integriertem Ideenteil (§ 3 Abs. 1 und 3 RPW) mit insgesamt 15 Teilnehmerteams

Wettbewerbsaufgabe
Die wbg Nürnberg GmbH beabsichtigt die Entwicklung eines derzeit mit einer Gartenanlage und mit den Gebäuden der Männer- und Frauenwohnheime genutzten Grundstücks an der Brücken- und Großweidenmühlstraße in Nürnberg, Stadtteil St.-Johannis.

Auf dem Gelände soll ein Neubau mit Pflegeeinrichtung, öffentlich geförderten Seniorenwohnungen und weiteren ergänzenden Nutzungen entstehen.

Für die Pflegeeinrichtung ist ein Gebäude mit integrierten Wohngruppen für Menschen mit Demenz, sowie einer Abteilung mit Tagespflege, weiterhin mit einem Verwaltungsbereich sowie übergeordneten Räumen zu planen. Das geförderte Seniorenwohnen soll in bis zu 61 1½- und 2-Zimmer-Wohnungen untergebracht werden. Die Raumprogramme der Pflegeeinrichtung und des Seniorenwohnens sind Gegenstand des Realisierungsteils, Dazu kommen - im Rahmen des Ideenteils zu planende - weitere Bedarfe des Sozialamtes der Stadt Nürnberg.

Im Realisierungswettbewerb sind eine aus der inneren Organisation abzuleitende Aufteilung der Funktionen unter Beachtung der Begrenzung der oberirdischen BGF und die Unterbringung der Baumasse in einem oder in mehreren Baukörpern sowie deren angemessene Erschließung zu entwickeln.

Die Einbettung der Neubauten in der umgebenden Bau- und Grünflächenstruktur, die flächensparende Organisation, der schonende Umgang mit dem Grünbestand und die Gestaltung der verbleibenden Freiflächen sind ein weiterer wichtiger Aspekt des Wettbewerbs.

Fachpreisrichter*in
Prof. Thomas Will, Dipl.-Ing. Architekt, Dresden (Vorsitzender)
Siegfried Dengler, Dipl.-Ing. Architekt, Leiter Stadtplanungsamt, Nürnberg
Prof. Hartmut Fuchs, Dipl.-Ing. Architekt, Stuttgart
Doris Grabner, Dipl.-Ing. Landschaftsarchitektin, Freising
Marcus Schulz, Dipl.-Ing. Architekt (FH), wbg Nürnberg

Sachpreisrichter*innen
Ralf Schekira, wbg Nürnberg, Geschäftsführer, Nürnberg
Elisabeth Ries, Berufsmäßige Stadträtin, Referentin für Jugend, Familie und Soziales, Nürnberg
Dr. Tatjana Körner, Vertreterin des Stadtrats der Stadt Nürnberg
Dr. Anja Prölß-Kammerer, Vertreterin des Stadtrats der Stadt Nürnberg
Cengiz Sahin, Vertreter des Stadtrats der Stadt Nürnberg

Empfehlung des Preisgerichts
Das Preisgericht beschließt einstimmig, der Ausloberin zu empfehlen, die Arbeit mit der Tarnzahl 1007 zur Grundlage der weiteren Bearbeitung zu nehmen.

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