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  • Neubau Patscherkofelbahn
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  • Neubau Patscherkofelbahn
  • 1. Preis: Innauer Matt Architekten ZT GmbH, Bezau
  • 2. Preis: Lanz · Mutschlechner Stadt Labor Architekten, Innsbruck
  • Anerkennung: Prof. Peter Nocker , Steinach
  • Anerkennung: ARTEC Architekten, Wien
  • Anerkennung: Dietmar Feichtinger Architectes , Montreuil

Neubau Patscherkofelbahn , Innsbruck/ Österreich

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
Zwischenbericht
wa-ID
wa-2014247
Tag der Veröffentlichung
01.06.2016
Aktualisiert am
01.02.2018
Verfahrensart
Einladungswettbewerb
Zulassungsbereich
EU /EWR
Beteiligung
20 Arbeiten
Auslober
Koordination
ao-architekten ZT-GmbH, Innsbruck
Abgabetermin Pläne
11.02.2016
Preisgerichtssitzung
17.03.2016

Februar 2018 - Zwischenstand des Projekts

Der Patscherkofel gilt als der Hausberg von Innsbruck und soll als ganzjähriges Sport- und Freizeitgebiet attraktiviert werden. Als zweimaliger Austragungsort für diverse Skirennen bei Olympischen Spielen hat der Patscherkofel internationale Bekanntheit erlangt. Die ersten Pläne zum Bau einer Seilschwebebahn am Patscherkofel entstanden bereits im Jahr 1910. Im Jahr 1928 wurde dann die Patscherkofel-Seilschwebebahn von einem privaten Personenkomitee gemeinsam mit der Stadtgemeinde Schwaz gebaut und eröffnet. Nach diversen Umbauten und wechselnden Besitzern ist die bestehende Seilbahnanlage nun am Ende ihrer Dienstzeit angelangt und kann mit wirtschaftlich vertretbaren Mitteln nicht mehr an zukünftige Anforderungen adaptiert werden. Eingehende Voruntersuchungen haben zum Ergebnis geführt, dass anstelle einer Pendelbahn eine neue Einseilumlaufbahn (EUB) mit 10-Personen- Kabinen mit Talstation an der Römerstraße, Mittelstation im Bereich der Patscher Alm und Bergstation südlich des Schutzhauses den Berg erschließen soll. Diesen Wettbewerb haben Innauer Matt Architekten ZT GmbH, Bezau, im März 2016 gewonnen. Nach etlichen Verhandlungsrunden haben sie den Auftrag erhalten. Sie sind mit einem Generalplanerauftrag betraut worden. Die Realisierung des Projektes erfolgt in enger Zusammenarbeit mit ao Architekten, dem Projektpartner, vor Ort. Baubeginn war im April 2017. Die Seilbahn ging Ende 2017 in Betrieb. Alle drei Stationsgebäude mit Restaurants und Außenanlagen werden voraussichtlich im Frühsommer 2018 fertiggestellt sein. Im Vergleich zum Wettbewerbsentwurf hat es keine wesentlichen Änderungen gegeben.

1. Preis

Innauer Matt Architekten ZT GmbH, Bezau
Mitarbeit: Tobias Franz · Nina Beck
L.Arch.: Andreas Geser AG, Zürich
Andreas Geser · Michael Mosch · David Berli Tragwerk: Mader & Flatz ZT GmbH, Bregenz Markus Flatz
Visualisierung: Chronic Pictures, Wien
  • 1. Preis: Innauer Matt Architekten ZT GmbH, Bezau
  • 1. Preis: Innauer Matt Architekten ZT GmbH, Bezau
  • 1. Preis: Innauer Matt Architekten ZT GmbH, Bezau
  • 1. Preis: Innauer Matt Architekten ZT GmbH, Bezau
  • 1. Preis: Innauer Matt Architekten ZT GmbH, Bezau
  • 1. Preis: Innauer Matt Architekten ZT GmbH, Bezau
  • 1. Preis: Innauer Matt Architekten ZT GmbH, Bezau
  • 1. Preis: Innauer Matt Architekten ZT GmbH, Bezau

2. Preis

Lanz · Mutschlechner Stadt Labor Architekten, Innsbruck
Powerhouse Company, Rotterdam
Martin Mutschlechner · Nanne de Ru
Mitarbeit: Alexa Baumgartner · Barbara Lanz Erwin van Strien · Luca Piatelli · Mathias Lukasser Mathias Maierhofer · Tobias Tonch Fachberater: Leitner AG
Visualisierung: MIR.
  • 2. Preis: Lanz · Mutschlechner Stadt Labor Architekten, Innsbruck
  • 2. Preis: Lanz · Mutschlechner Stadt Labor Architekten, Innsbruck
  • 2. Preis: Lanz · Mutschlechner Stadt Labor Architekten, Innsbruck
  • 2. Preis: Lanz · Mutschlechner Stadt Labor Architekten, Innsbruck
  • 2. Preis: Lanz · Mutschlechner Stadt Labor Architekten, Innsbruck
  • 2. Preis: Lanz · Mutschlechner Stadt Labor Architekten, Innsbruck
  • 2. Preis: Lanz · Mutschlechner Stadt Labor Architekten, Innsbruck
  • 2. Preis: Lanz · Mutschlechner Stadt Labor Architekten, Innsbruck

3. Preis

Michael Steinlechner, Innsbruck
Astrid Tschapeller, Innsbruck
columbosnext, Innsbruck
Walter Prenner · Verena Rauch
Mitarbeit: Judith Widauer · Jakob Breitenlechner Jonathan Hanny
  • 3. Preis: Michael Steinlechner, Innsbruck
  • 3. Preis: Michael Steinlechner, Innsbruck
  • 3. Preis: Michael Steinlechner, Innsbruck
  • 3. Preis: Michael Steinlechner, Innsbruck
  • 3. Preis: Michael Steinlechner, Innsbruck
  • 3. Preis: Michael Steinlechner, Innsbruck
  • 3. Preis: Michael Steinlechner, Innsbruck
  • 3. Preis: Michael Steinlechner, Innsbruck

Anerkennung

Prof. Peter Nocker , Steinach
Daniel Nocker, Innsbruck
Mitarbeit: Stefan Kainzwaldner · Tobias Wopfner Christian Bachmann
  • Anerkennung: Prof. Peter Nocker , Steinach
  • Anerkennung: Prof. Peter Nocker , Steinach
  • Anerkennung: Prof. Peter Nocker , Steinach
  • Anerkennung: Prof. Peter Nocker , Steinach
  • Anerkennung: Prof. Peter Nocker , Steinach
  • Anerkennung: Prof. Peter Nocker , Steinach
  • Anerkennung: Prof. Peter Nocker , Steinach
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Anerkennung

ARTEC Architekten, Wien
Bettina Götz · Richard Manahl
Mitarbeit: Josef Schröck · Jun-Wook Song Sandra Crisafulli · Irene Carlés Caspar Emmanuel Parkmann · Gül Cakar · Ivan Zdenkovic Alexandar Marinov · Melanie Aichinger
  • Anerkennung: ARTEC Architekten, Wien
  • Anerkennung: ARTEC Architekten, Wien
  • Anerkennung: ARTEC Architekten, Wien
  • Anerkennung: ARTEC Architekten, Wien
  • Anerkennung: ARTEC Architekten, Wien
  • Anerkennung: ARTEC Architekten, Wien
  • Anerkennung: ARTEC Architekten, Wien
  • Anerkennung: ARTEC Architekten, Wien

Anerkennung

Dietmar Feichtinger Architectes , Montreuil
Mitarbeit: Claudia de Flumeri · Matej Strbka Morteza Farazandehmehr · Theresa Pink Judith Scheiber
L. Arch.: MBM Marti-Baron Miething, Paris
  • Anerkennung: Dietmar Feichtinger Architectes , Montreuil
  • Anerkennung: Dietmar Feichtinger Architectes , Montreuil
  • Anerkennung: Dietmar Feichtinger Architectes , Montreuil
  • Anerkennung: Dietmar Feichtinger Architectes , Montreuil
  • Anerkennung: Dietmar Feichtinger Architectes , Montreuil
  • Anerkennung: Dietmar Feichtinger Architectes , Montreuil
  • Anerkennung: Dietmar Feichtinger Architectes , Montreuil
  • Anerkennung: Dietmar Feichtinger Architectes , Montreuil
Verfahrensart
Einstufiger Realisierungswettbewerb als Einladungswettbewerb mit 20 Teilnehmern

Wettbewerbsaufgabe
Der Patscherkofel gilt als der „Hausberg von Innsbruck“ und soll als ganzjähriges Sport- und Freizeitgebiet attraktiviert werden. Als zweimaliger Austragungsort für diverse Skirennen bei Olympischen Spielen hat der Patscherkofel internationale Bekanntheit erlangt. Die ersten Pläne zum Bau einer Seilschwebebahn am Patscherkofel entstanden bereits im Jahr 1910. Im Jahr 1928 wurde dann die Patscherkofel-Seilschwebebahn von einem privaten Personenkomitee gemeinsam mit der Stadtgemeinde Schwaz gebaut und eröffnet. Nach diversen Umbauten und wechselnden Besitzern ist die bestehende Seilbahnanlage nun am Ende ihrer Dienstzeit angelangt und kann mit wirtschaftlich vertretbaren Mitteln nicht mehr an zukünftige Anforderungen adaptiert werden. Eingehende Voruntersuchungen haben zum Ergebnis geführt, dass anstelle einer Pendelbahn eine neue Einseilumlaufbahn (EUB) mit 10-Personen Kabinen mit Talstation an der Römerstraße, Mittelstation im Bereich der Patscher Alm und Bergstation südlich des Schutzhauses den Berg erschließen soll. Der geplante Standort der Talstation befindet sich auf demselben Areal wie die Talstation der bestehenden 4er-Sesselbahn Olex, welche abgebaut werden soll, an der Römerstraße im Gemeindegebiet der Stadt Innsbruck, in Igls. Ebenso wie die bisherige Talstation soll der Neubau an das vorhandene Restaurant und Sportgeschäftsgebäude angebaut werden. Die Mittelstation ist in der mittelbaren Umgebung der Patscher Alm auf der Seehöhe von ca. 1.700 m geplant. Das Planungsgebiet befindet sich im Gemeindegebiet von Patsch. Auch die neue Bergstation liegt im Gemeindegebiet von Patsch. Die oberirdischen Geschosse des Panoramarestaurants werden abgebrochen. Die verbleibenden Räumlichkeiten im Untergeschoss sollen als Werkstätten und Lager für diverse Pistenutensilien genutzt werden. Die neue Bergstation befindet sich ca. 60 m südöstlich des Schutzhauses auf einer Höhenlage von ca.1.980 m.

Competition assignment
The Patscherkofel – well known as venue for the Olympic games – is Innsbruck’s ”own local mountain“ and shall be turned into an all-yearround ski resort. The cable car lift was opened in 1928 and shall now be replaced by a monocable circulating ropeway (EUB) with 10-personcabins. The planned valley station is near the valley station of the existing 4-chair-lift Olex, which shall be dismantled. The new valley station is located at Römerstraße and shall be adjoined to the existing restaurant and sports shop. The middle station on 1.700 m is near Patscher Alm, situated in the municipality of Patsch, as well as the mountain station with the Panorama restaurant, whose above-ground floors will be demolished and the remaining basement shall be used for piste equipment. The new mountain station is located 60 m southeast of the mountain refuge on 1.980 m.

Fachpreisrichter
Georg Driendl, Wien (Vors.)
Christian Kerez, Zürich
Ernst Beneder, Gestaltungsbeirat Innsbruck
Erika Schmeissner-Schmid, Stadtpl. Innsbruck

Sachpreisrichter
Christine Oppitz-Plörer, Bgm., Stadt Innsbruck
Martin Baltes, Patscherkofelbahn
Dr. Thomas Scheiber, Patscherkofelbahn

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