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Neubau Ludwig-Erhard-Haus , Fürth/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
wa-ID
wa-2013041
Tag der Veröffentlichung
09.10.2013
Aktualisiert am
12.12.2014
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Teilnehmer
Architekten sowie Landschaftsarchitekten in Zusammenarbeit mit Architekten
Beteiligung
23 Arbeiten
Auslober
Koordination
stm°architekten Stößlein · Mertenbacher · Gebelein, Nürnberg
Bewerbungsschluss
08.07.2013
Abgabetermin Pläne
06.09.2013
Abgabetermin Modell
13.09.2013
Preisgerichtssitzung
09.10.2013

1. Preis

RBA Reinhard Bauer Architekten, München
Reinhard Bauer
Mitarbeit: Herbert Mehner · Peter Corbishley

2. Preis

Pussert Kosch Architekten, Dresden
Dirk Pussert · Achim Kosch
Mitarbeit: Susi Wittber
Fachplaner: Günther Ingenieure, Dresden
Sebastian Günther
Modell: Guske Modellbau, Dresden

3. Preis

Rustler · Schmid Architekten GMbH, Augsburg
Jürgen Rustler · Michael Schmid
Mitarbeit: Anna Maria Müller

Anerkennung

karlundp , München
Ludwig Karl
Mitarbeit: Barbara Maurer
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren zur Auswahl von 19 Teilnehmern zuzüglich 6 Einladungen

Wettbewerbsaufgabe
Dieser Wettbewerb bildet die Grundlage für die Planung des „Ludwig-Erhard-Hauses“ in Fürth. Es entsteht ein Ausstellungs-, Dokumentations, Begegnungs- und Forschungszentrum zu Leben und Werk von Ludwig Erhard. Kern des Ludwig-Erhard-Zentrums bildet das Geburtshaus Erhards in der Ludwig-Erhard-Straße 5. Auf der anderen Straßenseite direkt gegenüber entsteht im unmittelbaren Anschluss an das Gelände des Rathauses auf einem derzeit unbebauten Grundstück ein Neubau. Dieser Neubau ist Gegenstand dieses Wettbewerbes. Das Bestandsgebäude soll in einem eigenen Verfahren für museale Zwecke hergerichtet werden. Im Neubau soll eine besucherorientierte und lebendig präsentierte Dauerausstellung über Leben und Wirken Ludwig Erhards informieren. In Wechselausstellungen sollen eigene Ausstellungen des Hauses Aspekte aus der Dauerausstellung vertiefen und Ausstellungen anderer Einrichtungen gezeigt werden können. Im Begegnungszentrum soll das Konzept der Sozialen Marktwirtschaft anschaulich, zeit- und problembezogen erläutert werden. In vielfältigen Veranstaltungen und Seminaren will das Haus wirtschafts-, sozial- und finanzpolitische Aspekte erklären und vertieft diskutieren, jeweils eingebettet in den gesamtgesellschaftlichen Kontext. Das Begegnungszentrum soll auch für große Veranstaltungen Dritter genutzt werden können. Das Ludwig-Erhard-Haus richtet sich an Besucherinnen und Besucher aller Alters- und Bildungsschichten aus dem In- und Ausland. Sowohl Gruppen aller Altersschichten, Schüler wie auch Senioren und Einzelbesucher werden erwartet. Büro-, Bibliotheks- und Konferenzräume werden in einem dritten Gebäudeteil eingerichtet, der unmittelbar mit dem Geburtshaus baulich zusammenhängend im Bestand vorhanden ist.

Competition assignment
The Ludwig-Erhard-House in Fürth is planned as exhibition-, documentation- and meeting centre on the life and work of Ludwig Erhard, with his birthplace as heart of the centre. The new building is located directly opposite and shall inform about his work and life with permanent and temporary exhibitions. The concept of social market economy shall be presented in the meeting centre that will be used for various events on economic-, social- and fiscal aspects. Library, offices and conference rooms will be located in a third part of the building, which is connected with the birthplace.

Preisrichter
Benedikt Schulz, Leipzig (Vors.)
Joachim Krauße, Stadtbaurat, Fürth
Roland Bock, Nürnberg
Prof. Josef Reindl, Nürnberg
Armin Keller, Oberste Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern, München
Evi Kurz, Ludwig-Erhard-Initiativkreises Fürth e.V.
Prof. Dr. Hütter, Präsident des Hauses der
Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
Dr. Oscar Schneider, Bundeswohnungsbauminister a.D., Nürnberg
Dr. Lutz Brambach, Nürnberg

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht beschließt einstimmig, dem Auslober zu empfehlen, die mit dem ersten Preis ausgezeichnete Arbeit mit der weiteren Planung zu beauftragen.

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