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  • Neubau Grundschule
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  • 1. Preis: MoRe Architekten, Hamburg
  • 2. Preis: Ferdinand Heide Architekt, Frankfurt am Main
  • 3. Preis: Reichert.Schulze Architekten, Stuttgart
  • Anerkennung: Oei Architekten, Fellbach
  • Anerkennung: stm°architekten PartGmbB, Nürnberg

Neubau Grundschule , Osburg/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2032203
Tag der Veröffentlichung
16.07.2021
Aktualisiert am
15.12.2021
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
EU /EWR
Teilnehmer
Architekt*innen
Beteiligung
13 Arbeiten
Auslober
Koordination
a:dk architekten datz kullmann, Mainz
Bewerbungsschluss
13.08.2021
Abgabetermin Pläne
08.11.2021
Abgabetermin Modell
15.11.2021
Preisgerichtssitzung
03.12.2021

1. Preis

MoRe Architekten, Hamburg
Tobias Martin Reinhardt
Mitarbeit: Fabiola Dos Ramos · Hans Aschentrupp Guerrero
  • 1. Preis: MoRe Architekten, Hamburg
  • 1. Preis: MoRe Architekten, Hamburg
  • 1. Preis: MoRe Architekten, Hamburg
  • 1. Preis: MoRe Architekten, Hamburg
  • 1. Preis: MoRe Architekten, Hamburg
  • 1. Preis: MoRe Architekten, Hamburg

2. Preis

Ferdinand Heide Architekt, Frankfurt am Main
Ferdinand Heide
Mitarbeit: Linda Scherr · Benedikt Speichinger
  • 2. Preis: Ferdinand Heide Architekt, Frankfurt am Main
  • 2. Preis: Ferdinand Heide Architekt, Frankfurt am Main
  • 2. Preis: Ferdinand Heide Architekt, Frankfurt am Main
  • 2. Preis: Ferdinand Heide Architekt, Frankfurt am Main
  • 2. Preis: Ferdinand Heide Architekt, Frankfurt am Main
  • 2. Preis: Ferdinand Heide Architekt, Frankfurt am Main

3. Preis

Reichert.Schulze Architekten, Stuttgart
Jürgen Reichert
Mitarbeit: Engin Ercetin · Joanna Parissiadis · Miriam Porro
  • 3. Preis: Reichert.Schulze Architekten, Stuttgart
  • 3. Preis: Reichert.Schulze Architekten, Stuttgart
  • 3. Preis: Reichert.Schulze Architekten, Stuttgart
  • 3. Preis: Reichert.Schulze Architekten, Stuttgart
  • 3. Preis: Reichert.Schulze Architekten, Stuttgart
  • 3. Preis: Reichert.Schulze Architekten, Stuttgart

Anerkennung

Oei Architekten, Fellbach
Steffen und Thomas Oei
  • Anerkennung: Oei Architekten, Fellbach
  • Anerkennung: Oei Architekten, Fellbach
  • Anerkennung: Oei Architekten, Fellbach
  • Anerkennung: Oei Architekten, Fellbach
  • Anerkennung: Oei Architekten, Fellbach
  • Anerkennung: Oei Architekten, Fellbach
  • Anerkennung: Oei Architekten, Fellbach
  • Anerkennung: Oei Architekten, Fellbach

Anerkennung

stm°architekten PartGmbB, Nürnberg
Claus Mertenbacher
Mitarbeit: Diana Schirmer · Silvie Arndt · Maximilian Kolb
  • Anerkennung: stm°architekten PartGmbB, Nürnberg
  • Anerkennung: stm°architekten PartGmbB, Nürnberg
  • Anerkennung: stm°architekten PartGmbB, Nürnberg
  • Anerkennung: stm°architekten PartGmbB, Nürnberg
Verfahrensart
Nicht offener Realisierungswettbewreb

Wettbewerbsaufgabe
Die Grundschule Osberg liegt nordöstlich des Ortszentrums der Ortsgemeinde im Landkreis Trier-Saarburg. Träger der Grundschule ist die Verbandsgemeinde Ruwer. Die 2-zügige Grundschule mit derzeit ca. 150 Schülerinnen und Schülern wird seit 2016 als Ganztagsschule betrieben.

Der Schulstandort ursprünglich für den Betrieb als Grund- und Hauptschule ausgelegt. Allerdings wurden die weiterführenden Schulen zwischenzeitlich an einem zentralen Standort zusammenführt. Der Gebäudebestand in Osburg ist darum heute weit größer als der Bedarf. Zudem sind die bestehenden Schulgebäude in schlechtem Bauzustand, nach Vorstudien nicht wirtschaftlich sanierungsfähig und somit abgängig.

Da die Grundschulen in den Ortsgemeinden langfristig erhalten bleiben sollen, lobt die Verbandsgemeinde Ruwer den vorliegenden Planungswettbewerb für den Neubau der Grundschule Osberg aus. Ziel ist ein städtebaulich, architektonisch und funktional hochwertiger Neubau, der zudem auch technisch, wirtschaftlich und ökologisch hohe Qualitäten aufweist.

Fachpreisrichter*innen
Prof. Kunibert Wachten, Architekt, Dortmund (Vorsitz)
Prof. Peter Karle, Architekt, Siegen
Prof. Kerstin Schultz, Architektin, Reichelsheim
Tobias von Pastau, Architekt, Mainz

Sachpreisrichter*innen
Stephanie Nickels, Bürgermeisterin, Verbandsgemeinde Ruwer
Silvia Klemens, Ortsbürgermeisterin, Osburg
Ronny Blügel, Schulleiter, Osburg

Empfehlung des Preisgerichts
Das Preisgericht empfiehlt – vorbehaltlich des Ergebnisses des nachfolgenden Verhandlungsverfahrens gem. VgV – die Beauftragung des mit dem 1. Preis ausgezeichneten Entwurfs mit weiteren zur Realisierung erforderlichen Leistungen unter Berücksichtigung der Hinweise und Empfehlungen aus dem Beurteilungstext.
Dabei sollen die strukturellen Qualitäten bewahrt werden und die im Text bewusst ausführlich benannten Potentiale umgesetzt werden.
16/07/2021    S136

Deutschland-Waldrach: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden

2021/S 136-362603

Wettbewerbsbekanntmachung

Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Verbandsgemeindeverwaltung Ruwer

Postanschrift: Untere Kirchstraße 11

Ort: Waldrach

NUTS-Code: DEB25 Trier-Saarburg

Postleitzahl: 54320

Land: Deutschland

Kontaktstelle(n): Vergabestelle

E-Mail: info@ruwer.de

Telefon: +49 6500918-000

Fax: +49 6500918-100

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: www.ruwer.de
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: www.adk-server.de/gs_osburg
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: www.adk-server.de/gs_osburg
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an folgende Anschrift:
Offizielle Bezeichnung: Verbandsgemeindeverwaltung Ruwer

Ort: Waldrach

Land: Deutschland

Kontaktstelle(n): Rückfragen und Abgabe nur in elektronischer Form über u.g. Adressen

E-Mail: gs_osburg@a-dk.de

NUTS-Code: DEB25 Trier-Saarburg

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: www.adk-server.de/gs_osburg
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

 

Nichtoffener Realisierungswettbewerb „Neubau Grundschule Osburg“ mit anschließenden VgV-Verfahren

II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71221000 Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
II.2)Beschreibung
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

 

Die Grundschule Osberg liegt nordöstlich des Ortszentrums der Ortsgemeinde im Landkreis Trier-Saarburg. Träger der Grundschule ist die Verbandsgemeinde Ruwer. Die 2-zügige Grundschule mit derzeit ca. 150 Schülerinnen und Schülern wird seit 2016 als Ganztagsschule betrieben.

Der Schulstandort ursprünglich für den Betrieb als Grund- und Hauptschule ausgelegt. Allerdings wurden die weiterführenden Schulen zwischenzeitlich an einem zentralen Standort zusammenführt. Der Gebäudebestand in Osburg ist darum heute weit größer als der Bedarf. Zudem sind die bestehenden Schulgebäude in schlechtem Bauzustand, nach Vorstudien nicht wirtschaftlich sanierungsfähig und somit abgängig.

Da die Grundschulen in den Ortsgemeinden langfristig erhalten bleiben sollen, lobt die Verbandsgemeinde Ruwer den vorliegenden Planungswettbewerb für den Neubau der Grundschule Osberg aus. Ziel ist ein städtebaulich, architektonisch und funktional hochwertiger Neubau, der zudem auch technisch, wirtschaftlich und ökologisch hohe Qualitäten aufweist.

II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.10)Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:

 

Eignungskriterien, Bewerbungsunterlagen und formale Anforderungen

Aufgefordert zum Teilnahmewettbewerb sind Architekten (s. Anlage Teilnahmebedingungen)

Eignungskriterien, Bewerbungsunterlagen und formale Anforderungen

— Fristgerechter und vollständiger Eingang der Bewerbung.

Nachweis Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Im Rahmen des Bewerbungsverfahrens müssen Bewerberinnen und Bewerber Projektreferenzen einreichen. Die Referenzen dürfen nachweislich nicht länger als 5 Jahre zurückliegen, d. h.: Leistungserbringung von Leistungen der Leistungsphase 8 ab 2016.

Referenz:

Erfahrung in der Planung und Realisierung eines Neubaus oder einer Erweiterung eines Gebäudes mit vergleichbaren Anforderungen an Komplexität mit vergleichbarer Größenordnung – mindestens 400 qm NUF Neubau oder Neubauanteil.

Bewertung Vergleichbarkeit, Wichtung 40 %

A.

≥ 1 000 qm NUF: 5 Punkte

= 400 qm NUF: 1 Punkt

Zwischenwerte werden linear interpoliert

B.

Gebäude mit Unterrichtsräumen: 5 Punkte

Gebäude mit Aufenthaltsräumen: 3 Punkte

Aus A und B wird ein Mittelwert gebildet, Wichtungsfaktor 4

Bewertung Gestalterische Qualität, Wichtung 60 %

Kriterien: Fassadengestaltung, Innenraumgestaltung (Wertung Mittelwert aus beiden, Wichtungsfaktor 6)

Beurteilung:

— überzeugt in fast allen Teilen der Referenz: 5 Punkte,

— überzeugt größtenteils, in überwiegenden Teilen der Referenz: 4 Punkte,

— überzeugt teilweise, in weiten Teilen der Referenz: 3 Punkte,

— überzeugt teilweise, in einigen Teilen der Referenz: 2 Punkte,

— überzeugt in geringen, wenigen Teilen der Referenz: 1 Punkt,

— nicht lesbar oder aus sonstigen Gründen nicht wertbar: 0 Punkte

Die Anzahl der Projektreferenzen ist nicht begrenzt. Bei Einreichung mehrerer Referenzen wird der Mittelwert aus den Bewertungen der einzelnen Referenzen gebildet. Das Auswahlgremium setzt sich aus der Vertretung des Auslobers sowie vom Auslober unabhängiger Beratung zusammen.

Bei gleicher Eignung von Bewerbern entscheidet das Los.

III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
Beruf angeben:

 

Das Wettbewerbsverfahren richtet sich an Architekten (siehe VI.3) Zusätzliche Angaben.)

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.2)Art des Wettbewerbs
Nichtoffen
Mindestzahl: 10
Höchstzahl: 15
IV.1.7)Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:
IV.1.9)Kriterien für die Bewertung der Projekte:

 

Folgende Kriterien werden bei der Beurteilung der Wettbewerbsarbeiten angewendet. In ihrer Summe stehen die Bewertungskriterien für das Ziel eines nachhaltigen Gesamtprojekts:

— Funktionale Qualität,

— Städtebauliche und architektonische Qualität,

— Technische Funktionalität (z. B. Konstruktion und Brandschutz),

— Barrierefreiheit,

— Ökonomische Qualität,

— Ökologische Qualität.

Die Reihenfolge der Kriterien stellt keine Gewichtung dar.

IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
Tag: 13/08/2021
Ortszeit: 18:00
IV.2.3)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
Deutsch
IV.3)Preise und Preisgericht
IV.3.1)Angaben zu Preisen
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise:

 

Die Wettbewerbssumme wurde auf Basis der RPW sowie in Abstimmung mit der Architektenkammer Rheinland-Pfalz ermittelt. Für Preise und Anerkennungen stehen insgesamt € 34.000 zur Verfügung. Die Verteilung ist wie folgt geplant:

— 1. Preis 13 500 EUR,

— 2. Preis 8 500 EUR,

— 3. Preis 5 000 EUR,

— Anerkennungen 7 000 EUR (z. B. 2 x 3 500 EUR).

Die Aufteilung der Wettbewerbssumme kann durch einstimmigen Beschluss des Preisgerichts neu festgelegt werden. (§ 7 (2) RPW).

IV.3.2)Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:
IV.3.3)Folgeaufträge
Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
IV.3.4)Entscheidung des Preisgerichts
Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: ja
IV.3.5)Namen der ausgewählten Preisrichter:
Prof. Kunibert Wachten, Architekt, Dortmund
Prof. Peter Karle, Architekt, Siegen
Prof. Kerstin Schultz, Architektin, Reichelsheim
Gunther Bayer, Architekt, Kaiserslautern
Stephanie Nickels, Bürgermeisterin, Verbandsgemeinde Ruwer
Silvia Klemens, Ortsbürgermeisterin, Osburg
Ronny Blügel, Schulleiter, Osburg
Stefan Metzdorf, 1. Beigeordneter, Verbandsgemeinde Ruwer (Stv.)
Heiko Hohmann, Beigeordneter, Osburg (Stv.)
Irena Jung, stv. Schulleiterin, Osburg (Stv.)

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.3)Zusätzliche Angaben:

 

Teilnahmeberechtigt sind Architekten. Dies sind in den Staaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) sowie den Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen (GPA) ansässige natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt berechtigt sind.

Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG, zuletzt geändert durch Richtlinie 2013/55/EU gewährleistet ist.

Teilnahmeberechtigt sind außerdem juristische Personen, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck der Wettbewerbsaufgabe entsprechende Planungsleistungen gehören. Juristische Personen haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen, der für die Wettbewerbsleistung verantwortlich ist. Der bevollmächtigte Vertreter sowie der bzw. die Verfasser der Wettbewerbsarbeit müssen die Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen als Teilnehmer gestellt werden.

Die Teilnahmeberechtigung ist von den Bewerbern eigenverantwortlich zu prüfen. Teilnahmehindernisse gelten wie unter § 4 Abs. 2 der RPW 2013 beschrieben.

Arbeitsgemenschaften natürlicher und juristischer Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft die fachlichen Anforderungen und die Arbeitsgemeinschaft insgesamt die sonstigen Zulassungsvoraussetzungen erfüllt. Als Teilnahmehindernisse gelten die unter RPW § 4.2 beschriebenen.

Verhandlungsgespräche:

Im Anschluss an den Wettbewerb werden die Preisträger zu Verhandlungsgesprächen und zur Abgabe von Honorarangebot eingeladen. Die Zuschlagskriterien und deren Gewichtung werden in der Anlage Zuschlagskriterien genannt.

Der Auslober wird unter Würdigung der Preisgerichtsempfehlung je Los mindestens einen der Preisträger mit weiteren Leistungen beauftragen. Dies sind die für die Umsetzung des Wettbewerbsentwurfs notwendigen weiteren Planungsleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 jeweils nach §§ 33 ff. HOAI 2013, sofern das Bauvorhaben realisiert wird und einer Beauftragung kein wichtiger Grund entgegensteht. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. Die in den einzelnen Leistungsstufen zu erbringenden Grundleistungen der Leistungsphasen nach § 34 i.V.m. Anlage 10 HOAI 2013 gliedern sich wie folgt: Leistungsstufe 1 (LPH 2, 3 und 4), Leistungsstufe 2 (LPH 5 und 6), Leistungsstufe 3 (LPH 7), Leistungsstufe 4 (LPH 8) und Leistungsstufe 5 (LPH 9).

Vorlage im Verhandlungsverfahren:

— Erklärung, dass nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen worden sind oder vorliegen die die Eignung oder Zuverlässigkeit gem. § 42 VGV i. V. m. § 123, 124 GWB in Frage stellen,

— Erklärung, ob Teile des Auftrages unter Umständen als Unterauftrag vergeben werden sollen (§ 46 (10) VgV).

Nachweis wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:

Der Nachweis des Bewerbers über eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 2,0 Mio. EUR für Personen- und 1,0 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden ist vor Auftragsvergabe zu erbringen.

Bei einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller ARGE-Mitglieder vorgelegt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist.

Voraussichtlicher, indikativer Zeitplan:

1.9.2021 Bearbeitungsbeginn

8.11.2021 Abgabe der Pläne und Unterlagen

15.11.2021 Abgabe der Modelle

3.12.2021 Preisgericht

Der Auslober behält sich Änderungen der Auslobung und deren Anlagen vor, die sich im Wettbewerbsverfahren ergeben, insbesondere in Folge der Beantwortung von Fragen im Rückfragekolloquium.

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Rheinland-Pfalz

Postanschrift: Stiftsstraße 9

Ort: Mainz

Postleitzahl: 55116

Land: Deutschland

E-Mail: Vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de

Telefon: +49 6131162234

Fax: +49 6131162113

Internet-Adresse: http://www.mwkel.rlp.de
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

 

§ 160 (3) GWB. Der Antrag ist unzulässig, soweit:

1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
13/07/2021

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