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Neubau Gemeinwesenhaus , Köngen/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
wa-ID
wa-2021436
Tag der Veröffentlichung
23.08.2017
Aktualisiert am
23.08.2017
Verfahrensart
Offener Wettbewerb
Teilnehmer
Freischaffende, angestellte und beamtete Architekten
Beteiligung
20 Arbeiten
Auslober
Koordination
pp a l s pesch partner architekten stadtplaner, Stuttgart
Abgabetermin Pläne
09.06.2017
Abgabetermin Modell
16.06.2017
Preisgerichtssitzung
18.07.2017

1. Preis

Atelier Schmelzer Weber, Dresden
Peter Weber
Mitarbeit: Paul Schmelzer

2. Preis

N2 Architekten PartGmbB, Fellbach
Anita Nitschke · Rainer Nitschke

3. Preis

Archtitekturbüro Schwarz · Jacobi, Stuttgart (Sillenbuch)
Wolfgang Schwarz
Mitarbeit: Juliane Schwarz · Sebastian Schwarz
L.Arch.: Wolfgang Blank
Energie: EGS-plan Ing.-Ges. mbH, Simone Idler

Anerkennung

Kamm Architekten, Stuttgart
Stefan Kamm
L.Arch.: g2-Landschaftsarchitekten, Stuttgart

Anerkennung

Ludwig architekten, Köngen
Dieter Ludwig
Mitarbeit: Markus Rückheim
Almut Weinecke-Ludwig
Fachplaner: Gala-Bau, Nürtingen
Thomas Frank

Anerkennung

DAI GmbH, München
Bernd Callsen
Mitarbeit: Janke Ipsen · Sergii Bura
Jakob Scheidemann · Julian Kretner
Verfahrensart
Offener einphasiger hochbaulicher Planungswettbewerb

Wettbewerbsaufgabe
Die Gemeinde Köngen strebt den Bau eines Gemeinwesenhauses an. Hier sollen verschiedene Nutzungen und Nutzergruppen in einem Haus zusammengeführt werden. Es sollen Räumlichkeiten für die angrenzende Schule, für ehrenamtliche Tätigkeiten und für das Jugendhaus Trafo entstehen, wobei die schulische Nutzung des gesamten Gebäudes im Vordergrund steht. In diesem Gebäude soll vorwiegend während und über die Schulzeiten hinaus non-formale und informelle Bildung stattfinden. Räume für diesen Bereich dürfen nicht nach dem Vorbild des klassischen Klassenzimmers konzipiert werden.
Das Wettbewerbsgebiet befindet sich im westlichen Bereich der Gemeinde Köngen. Dieses erstreckt sich von dem Burgweg im Osten bis hin zu den Burgwiesen im Westen.
Die Raumprogrammfläche für das Gemeinwesenhaus beträgt etwa 1.160 m2. Die im Raumprogramm als Erdgeschoss (EG) gekennzeichneten Flächen müssen zwingend barrierefrei und ebenerdig vom Schulhof erreichbar sein.
Die Räume, die als Obergeschoss (OG) gekennzeichnet sind, können frei/flexibel in ihrer Lage (OG und/oder UG) im Gebäude angeordnet werden.
Die größten Räume des Neubaus werden sich im ebenerdigen Bereich in Richtung Schulhof befinden. Hier sollen unter anderem die Mensa und die dazugehörigen Räume, der Multifunktionsraum, die Technikräume und verschiedene Nebenräume untergebracht werden.
Das neue Gemeinwesenhaus wird auch tagsüber während des Schulbetriebs von anderen Nutzergruppen genutzt werden, zu dieser Tageszeit ist eine Erschließung über den Schulhof, ausgenommen der Mensabetrieb für die Schüler, nicht möglich. Eine klar erkennbare Eingangssituation an den Burgwiesen soll die zukünftige Hauptadresse des Neubaus bilden. Ein zentraler Erschließungskern führt die Besucher zu allen Einrichtungen des Hauses.

Competition assignment
A new community house in Köngen is planned for the neighboring school, the youth centre Trafo etc. The site in the west of Köngen covers 1.160 m2 with barrier-free areas on the ground floor (EG). The rooms on the upper floor (OG) or basement (UG), can be arranged freely. The largest rooms will be on the ground level facing the school yard. The new building will also be used during the day. The entrance at Burgwiesen will form the future main address with a central access core to all facilities.

Fachpreisrichter
Prof. Cornelia Bott, Korntal (Vors.)
Prof. Christina Simon-Philipp, Stuttgart
Oliver Braun, Stuttgart
Martin Feketics, Stuttgart
Stefan Bräuning, Esslingen

Sachpreisrichter
Otto Ruppaner, Bgm., Gemeinde Köngen
Stefan Eisenhardt, Gemeinderat Köngen
Günter Hoffelner, Gemeinderat Köngen
Gerhard Gorzellik, Gemeinderat Köngen

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht beschließt einstimmig, die Verfasser der mit den Preisen ausgezeichneten Arbeiten zu Bietergesprächen nach der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge VgV einzuladen.

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