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  • Eingangs- und Ausstellungsgebäude für das LWL-Freilichtmuseum
  • Eingangs- und Ausstellungsgebäude für das LWL-Freilichtmuseum
  • 2. Preis: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • 1. Preis: ACMS Architekten GmbH, Wuppertal

Eingangs- und Ausstellungsgebäude für das LWL-Freilichtmuseum , Detmold/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2023732
Tag der Veröffentlichung
23.04.2018
Aktualisiert am
04.12.2018
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
EWG
Teilnehmer
Architekten und Landschaftsarchitekten
Beteiligung
21 Arbeiten
Auslober
Koordination
Schopmeyer Architekten, Münster
Bewerbungsschluss
25.05.2018 14:00
Abgabetermin Pläne
19.10.2018
Preisgerichtssitzung
26.11.2018
Ausstellung
30.11.-06.12.2018

1. Preis

ACMS Architekten GmbH, Wuppertal
FSWLA Landschaftsarchitektur GmbH, Düsseldorf
  • 1. Preis: ACMS Architekten GmbH, Wuppertal
  • 1. Preis: ACMS Architekten GmbH, Wuppertal
  • 1. Preis: ACMS Architekten GmbH, Wuppertal
  • 1. Preis: ACMS Architekten GmbH, Wuppertal
  • 1. Preis: ACMS Architekten GmbH, Wuppertal
  • 1. Preis: ACMS Architekten GmbH, Wuppertal

2. Preis

Staab Architekten GmbH, Berlin
Levin Monsigny Landschaftsarchitekten GmbH, Berlin
  • 2. Preis: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • 2. Preis: Staab Architekten GmbH, Berlin

4. Preis

behet bondzio lin architekten GmbH & Co.KG, Münster
SAL Landschaftsarchitektur GmbH, Münster

4. Preis

h.s.d. architekten, Lemgo
Club L94 Landschaftsarchitekten GmbH, Köln

Anerkennung

Peter Bastian Architekten, Münster
Heuschneider Landschaftsarchitekten PartGmbB, Rheda-Wiedenbrück
Verfahrensart
Nicht offener Architektenwettbewerb

Wettbewerbsaufgabe
Das LWL-Freilichtmuseum Detmold ist eines der größten und bedeutendsten Freilichtmuseen Europas und zugleich das Westfälische Landesmuseum für Volkskunde. Auf rund 90 Hektar mit etwa 110 historischen Gebäuden vermittelt es Einblicke in die Entwicklung und den Wandel der Kulturgeschichte Westfalens. Ziel des Wettbewerbs ist die Klärung der benannten wesentlichen und grundsätzlichen Fragestellungen.

Die Durchführung des Wettbewerbs hat sich an nachstehenden Gegebenheiten, Leitgedanken und Erwartungen zu orientieren:
— Das LWL-Freilichtmuseum Detmold unterhält eine repräsentative und aussagekräftige Sammlung von Sachzeugnissen zur Alltags- und Festkultur sowie zur Kultur- und Sozialgeschichte aller wesentlichen Bevölkerungsgruppen Westfalens vom Spätmittelalter bis zur Gegenwart. Inhaltliche Grundlagen der Sammlungstätigkeit sind die Kernkompetenzen des Museums: Historisches Bauen, Volkskunde und Landschaftsökologie. Die Sammlungen bilden die Grundlage für Dauer- und Sonderausstellungen, für die Forschung am LWL-Freilichtmuseum Detmold und stellen das materielle Gedächtnis der Sachkultur Westfalens dar.

— Das Museum ist in besonderer Weise dem verantwortungsvollen Umgang mit Kulturgut (wertvolle Exponate) verpflichtet. Ein verantwortbarer Umgang mit den im Museum zukünftig auszustellenden Exponaten erfordert die verlässliche Gewährleistung eines dem kulturhistorischen Wert der Ausstellungsstücke gerecht werdenden gesicherten Raumklimas. Hinweis: Die Materialität des Sammlungsgutes, das zur Ausstellung gelangt, reicht von einfachen Holzgeräten über bemalte Möbel bis hin zu extrem empfindlichen Textilien. Es gibt Exponate aus Papier und Leder, aus Glas und Keramik, aus furnierten und aus bemalten Holzoberflächen. Gerade die Mischmaterialen erfordern besondere Beachtung, weil sich der Anspruch an das Klima an den schwierigsten Materialgattungen orientiert (Instrumente mit Wachs-Anteilen, Figuren aus Stoff und Wachs usw.).

— Das Museum versteht sich von seinem Selbstverständnis her als ein Museum mit stark ökologischer Ausrichtung. Erklärte Vision der Vorüberlegungen zu diesem ambitionierten Planungs- und Bauvorhaben ist der Wunsch nach Errichtung eines ökologisch beispielhaften Museums. In diesem Zusammenhang wurde der Begriff 'Plus-Energie-Museum' in die Diskussion eingebracht.

— Dem Gedanken der Nachhaltigkeit und des schonenden Umgangs mit natürlichen Ressourcen ist bei der Bearbeitung der Fragestellungen besondere Beachtung zu schenken. Diese Erwartung bezieht sich gleichermaßen auf das Bauwerk als solches als auch auf die späteren betriebsbedingten Ressourcenverbräuche,

— Zentrales Anliegen ist eine Minimierung der Folgekosten. Dies gilt sowohl im Hinblick auf die bauliche Instandhaltung als auch hinsichtlich der für den Betrieb erforderlichen Energieaufwendungen,

— Das besonders sensible landschaftliche und städtebauliche Umfeld erfordert ein Bauwerk von hoher städtebaulicher und architektonischer Qualität, das in herausragender Weise die landschaftliche Umgebung adaptiert und die Exponiertheit des Ortes (unmittelbare Nachbarschaft zu den historischen Gebäuden des Museums) antizipiert,

— Das Gebäude soll mit der zur Wiederherstellung vorgesehenen historischen Gartenanlage 'Friedrichsthal' eine harmonische Einheit bilden, — Dem Gesichtspunkt der Aufenthaltsqualität kommt eine zentrale Bedeutung zu,

— Das Eingangs- und Ausstellungsgebäude soll der interessierten Öffentlichkeit frei zugänglich sein (Eintrittsgelder werden nicht erhoben),

— Dem Aspekt der 'Barrierefreiheit' kommt bei allen Planungen eine bestimmende Bedeutung zu,

— Entstehen soll ein Gebäude, das im Hinblick auf seinen geplanten ganzjährigen Ausstellungsbetrieb ein ganzjähriges Besuchserlebnis garantiert.

Ausstellung
Der LWL zeigt in einer Ausstellung alle Wettbewerbsentwürfe in der
Zeit vom 30. November bis 6. Dezember (werktags 15 bis 18.30 Uhr,
Samstag und Sonntag jeweils von 11 bis 15 Uhr) bei der
Firma Jowat im Haus der Technik (Ernst-Hilker-Straße) in Detmold.
21/04/2018    S78    - - Dienstleistungen - Wettbewerbsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren 
Deutschland-Münster: Dienstleistungen von Architekturbüros
2018/S 078-174843
Wettbewerbsbekanntmachung
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
/Auftraggeber

I.1) Name und Adressen

Landschaftsverband Westfalen, Lippe, LWL-Kulturabteilung
Freiherr-vom-Stein-Platz 1
Münster
48133
Deutschland
Kontaktstelle(n): Schopmeyer Architekten BDA
Telefon: +49 251-24665-0
E-Mail: schopmeyer.architekten@t-online.de
Fax: +49 251-24665-1
NUTS-Code: DE
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.lwl.org
I.2) Informationen zur gemeinsamen Beschaffung

I.3) Kommunikation

Der Zugang zu den Auftragsunterlagen ist eingeschränkt. Weitere Auskünfte sind erhältlich unter: www.lwl.org
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
Schopmeyer Architekten BDA
Am Dill 1
Münster
48163
Deutschland
Kontaktstelle(n): Schopmeyer Architekten BDA
Telefon: +49 251-24665-0
E-Mail: schopmeyer.architekten@t-online.de
Fax: +49 251-24665-1
NUTS-Code: DE
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.lwl.org
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an folgende Anschrift:
Schopmeyer Architekten BDA
Am Dill 1
Münster
48163
Deutschland
Kontaktstelle(n): Schopmeyer Architekten BDA
E-Mail: schopmeyer.architekten@t-online.de
NUTS-Code: DE
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.lwl.org

I.4) Art des öffentlichen Auftraggebers

Regional- oder Kommunalbehörde

I.5) Haupttätigkeit(en)

Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand


II.1) Umfang der Beschaffung


II.1.1) Bezeichnung des Auftrags:
Neubau Eingangs- und Ausstellungsgebäudes für das LWL-Freilichtmuseum in Detmold, mit Freianlagen

II.1.2) CPV-Code Hauptteil

71200000

II.2) Beschreibung


II.2.2) Weitere(r) CPV-Code(s)


II.2.4) Beschreibung der Beschaffung:
Das Projekt hat eine Größenordnung von ca. 3 100 m2 Hauptnutzfläche, zuzüglich PKW-Stellflächen und einer historischen Gartenanlage. Das LWL-Freilichtmuseum Detmold ist eines der größten und bedeutendsten Freilichtmuseen Europas und zugleich das Westfälische Landesmuseum für Volkskunde. Auf rund 90 Hektar mit etwa 110 historischen Gebäuden vermittelt es Einblicke in die Entwicklung und den Wandel der Kulturgeschichte Westfalens. Detaillierte Informationen sind im Internet abrufbar über: www.lwl.org/LWL/Kultur/LWL-Freilichtmuseum Detmold/. Ziel des Wettbewerbs ist die Klärung der benannten wesentlichen und grundsätzlichen Fragestellungen. Die Durchführung des Wettbewerbs hat sich an nachstehenden Gegebenheiten, Leitgedanken und Erwartungen zu orientieren: — Das LWL-Freilichtmuseum Detmold unterhält eine repräsentative und aussagekräftige Sammlung von Sachzeugnissen zur Alltags- und Festkultur sowie zur Kultur- und Sozialgeschichte aller wesentlichen Bevölkerungsgruppen Westfalens vom Spätmittelalter bis zur Gegenwart. Inhaltliche Grundlagen der Sammlungstätigkeit sind die Kernkompetenzen des Museums: Historisches Bauen, Volkskunde und Landschaftsökologie. Die Sammlungen bilden die Grundlage für Dauer- und Sonderausstellungen, für die Forschung am LWL-Freilichtmuseum Detmold und stellen das materielle Gedächtnis der Sachkultur Westfalens dar. — Das Museum ist in besonderer Weise dem verantwortungsvollen Umgang mit Kulturgut (wertvolle Exponate) verpflichtet. Ein verantwortbarer Umgang mit den im Museum zukünftig auszustellenden Exponaten erfordert die verlässliche Gewährleistung eines dem kulturhistorischen Wert der Ausstellungsstücke gerecht werdenden gesicherten Raumklimas. Hinweis: Die Materialität des Sammlungsgutes, das zur Ausstellung gelangt, reicht von einfachen Holzgeräten über bemalte Möbel bis hin zu extrem empfindlichen Textilien. Es gibt Exponate aus Papier und Leder, aus Glas und Keramik, aus furnierten und aus bemalten Holzoberflächen. Gerade die Mischmaterialen erfordern besondere Beachtung, weil sich der Anspruch an das Klima an den schwierigsten Materialgattungen orientiert (Instrumente mit Wachs-Anteilen, Figuren aus Stoff und Wachs usw.). — Das Museum versteht sich von seinem Selbstverständnis her als ein Museum mit stark ökologischer Ausrichtung. Erklärte Vision der Vorüberlegungen zu diesem ambitionierten Planungs- und Bauvorhaben ist der Wunsch nach Errichtung eines ökologisch beispielhaften Museums. In diesem Zusammenhang wurde der Begriff 'Plus-Energie-Museum' in die Diskussion eingebracht. — Dem Gedanken der Nachhaltigkeit und des schonenden Umgangs mit natürlichen Ressourcen ist bei der Bearbeitung der Fragestellungen besondere Beachtung zu schenken. Diese Erwartung bezieht sich gleichermaßen auf das Bauwerk als solches als auch auf die späteren betriebsbedingten Ressourcenverbräuche, — Zentrales Anliegen ist eine Minimierung der Folgekosten. Dies gilt sowohl im Hinblick auf die bauliche Instandhaltung als auch hinsichtlich der für den Betrieb erforderlichen Energieaufwendungen, — Das besonders sensible landschaftliche und städtebauliche Umfeld erfordert ein Bauwerk von hoher städtebaulicher und architektonischer Qualität, das in herausragender Weise die landschaftliche Umgebung adaptiert und die Exponiertheit des Ortes (unmittelbare Nachbarschaft zu den historischen Gebäuden des Museums) antizipiert, — Das Gebäude soll mit der zur Wiederherstellung vorgesehenen historischen Gartenanlage 'Friedrichsthal' eine harmonische Einheit bilden, — Dem Gesichtspunkt der Aufenthaltsqualität kommt eine zentrale Bedeutung zu, — Das Eingangs- und Ausstellungsgebäude soll der interessierten Öffentlichkeit frei zugänglich sein (Eintrittsgelder werden nicht erhoben), — Dem Aspekt der 'Barrierefreiheit' kommt bei allen Planungen eine bestimmende Bedeutung zu, — Entstehen soll ein Gebäude, das im Hinblick auf seinen geplanten ganzjährigen Ausstellungsbetrieb ein ganzjähriges Besuchserlebnis garantiert.

II.2.13) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union

Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben


III.1) Teilnahmebedingungen

III.1.10) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer: Es handelt sich um einen nichtoffenen Wettbewerb. Der Wettbewerb ist einstufig und anonym. Der Durchführung des Wettbewerbs liegen die RPW 2013 zugrunde. Das Verfahren wird bei der Architektenkammer NW unter der Registriernummer 100/17 geführt. Der Wettbewerb ist einem Verhandlungsverfahren nach VgV vorgeschaltet. Den Auslobungsunterlagen liegt die Blankette der VgV-Vergabematrix bei. Wettbewerbsteilnehmer: 25 Arbeitsgemeinschaften aus Architekten und Landschaftsarchitekten (10 gesetzte. Teams und 15 Teams nach EU-Bekanntmachung). Interessenten können sich in einem offenen Verfahren um die Teilnahme bewerben. Sind mehr als 15 Bewerber zur Teilnahme zugelassen, wird vom Auslober durch Los ermittelt. Die ausgewählten Teilnehmer werden umgehend im Anschluss an den Lostermin spätestens bis 30.05.2018 benachrichtigt. Eine Bewerbung ist nur mit dem formalisierten Bewerbungsbogen möglich. Zum Auswahlverfahren wird nur zugelassen, wer diesen Bewerbungsbogen verwendet und fristgerecht einreicht. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht berücksichtigt. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben, ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht. Bei einer Bewerbung als Bewerbergemeinschaft ist ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen. Den formalen Kriterien müssen die Bewerber, wenn sie zum Auswahlverfahren zugelassen werden wollen, ausnahmslos genügen. Für die Teilnahme am Bewerbungsverfahren sind postalisch oder per E-Mail gesendete oder persönlich abgegebene Bewerbungsformulare zugelassen. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Das Bewerbungsformular ist per E-Mail anzufordern bei Schopmeyer Architekten BDA vom 26.04.2018 bis 25.05.2018. Und muss bis zum 25.05.2018, 14.00 im Büro Schopmeyer Architekten BDA in Münster, Deutschland eingegangen sein. Geforderte Nachweise: — Ausgefülltes und vom Bewerber rechtsverbindlich unterschriebenes Bewerbungsformular (Antrag auf Teilnahme. Am Wettbewerbsverfahren). — Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung durch beigefügte Kopie der. Eintragungsurkunde in die Architektenkammer (Architekt / Landschaftsarchitekt). — Verbindliche Erklärung, dass keine Ausschlusskriterien gemäß § 123 und § 124 GWB bestehen (Verwendung. Bewerbungsformulars). — Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung.

III.2) Bedingungen für den Auftrag


III.2.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand

Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
Beruf angeben: Berufsbezeichnungen: Architekten und Landschaftsarchitekten und soweit bei der Planung Innenarchitekten beteiligt werden, müssen diese gemäß § 75 VgV die Berufsqualifikation Innenarchitekten besitzen. Ein Nachweis zur Führung der Berufsbezeichnung ist gemäß § 75 Abs. 1 und 3 VgV zu erbringen.

Abschnitt IV: Verfahren


IV.1) Beschreibung

IV.1.2) Art des Wettbewerbs
Nichtoffen
Anzahl der in Erwägung gezogenen Teilnehmer: 25
IV.1.7) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:
Peter Bastian Architekten BDA + Heuschneider Landschaftsarchitekten (DEU)
baumschlager eberle architekten + Landschaftsarchitekten (AT)
Max Dudler Architekt + TDB Landschaftsarchitektur (DEU)
Andreas Heupel Architekten BDA + scape Landschaftsarchitekten (DEU)
h.s.d. architekten bda + club L94 Landschaftsarchitekten (DEU)
Snøhetta Arkitektur og Landskap A/S (NOR)
Profs. Spital-Frenking + Schwarz + WBP Landschaftsarchitekten (DEU)
Hascher Jehle Architektur + Möhrle und Partner, Prof. Möhrle (DEU)
Volker Staab + Levin Monsigny Landschaftsarchitekten (DEU)
David Chipperfield Architects + Landschaftsarchitekten (DEU)
IV.1.9) Kriterien für die Bewertung der Projekte: Die Beurteilungskriterien zur Bewertung werden den Wettbewerbsteilnehmern mit der Auslobung bekannt gegeben.

IV.2) Verwaltungsangaben

IV.2.2) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
Tag: 25/05/2018
Ortszeit: 14:00
IV.2.3) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 28/05/2018
IV.2.4) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
Deutsch
IV.3) Preise und Preisgericht
IV.3.1) Angaben zu Preisen
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Es steht ein Preisgeld in Höhe von 105.000 € (inkl. Mehrwertsteuer) zur Verfügung: 1. Preis 40.000 € 2. Preis 25.00 € 3. Preis 15.000 € Für Anerkennungen (3) 25.000 €. Es bleibt dem Preisgericht vorbehalten, eine andere Aufteilung der Preise vorzunehmen.
IV.3.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer: Über die Ausschüttung des Preisgeldes hinaus erfolgt keine weitere Kostenerstattung.
IV.3.3) Folgeaufträge
Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
IV.3.4) Entscheidung des Preisgerichts
Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: ja
IV.3.5) Namen der ausgewählten Preisrichter:
Michaeal Dauskardt, Technischer Leiter LWL-BLB, Münster
Thomas Lammering, Technischer Beigeordneter Stadt Detmold
Beate Burhoff, Architektin, Münster
Prof. Dr. Volker Droste, Architekt BDA, Oldenburg
Heiner Farwick, Architekt BDA, Ahaus
Prof. Dr. Andreas Uffelmann, Stadtplaner + Architekt, Hannover
Christian Jürgensmann, Landschaftsarchitekt BDLA, Duisburg
Andreas Wannenmacher, Architekt, Bielefeld
Georg Wendel, Diözesanbaudirektor + Architekt, Münster

Abschnitt VI: Weitere Angaben


VI.3) Zusätzliche Angaben
: Das Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung zur weiteren Bearbeitung. Es ist beabsichtigt, unter Würdigung der Empfehlung des Preisgerichtes die Preisträger für das sich anschließende Vergabeverfahren auszuwählen. Voraussichtliche Terminkette im Wettbewerbsverfahren: 28.05.2018 - Auswahl der Teilnehmer 28.05.2018 - Benachrichtigung der ausgewählten Teilnehmer 30.05.2018 - Versand Auslobungsunterlagen 12.06.2018 - Schriftliche Rückfragen der Teilnehmer 18.06.2018 - Kolloquium und Preisrichtervorbesprechung 19.10.2018 - Abgabe der Wettbewerbsplanunterlagen 26.11.2018 Preisgerichtssitzung § 47 Absatz 1 bis 4 VgV: 1) Ein Bewerber oder Bieter kann für einen bestimmten öffentlichen Auftrag im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn er nachweist, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mitteltatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Diese Möglichkeit besteht unabhängig von der Rechtsnatur der zwischen dem Bewerber oder Bieter und den anderen Unternehmen bestehenden Verbindungen. Ein Bewerber oder Bieter kann jedoch im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs-und Befähigungsnachweise nach § 46 Absatz 3 Nummer 6 VgV oder die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. 2) Der öffentliche Auftraggeber überprüft im Rahmen der Eignungsprüfung, ob die Unternehmen, deren Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, die entsprechenden Eignungskriterien erfüllen und ob Ausschlussgründe vorliegen. Legt der Bewerber oder Bieter eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung nach § 50 vor, so muss diese auch die Angaben enthalten, die für die Überprüfung nach Satz 1 erforderlich sind. Der öffentliche Auftraggeber schreibt vor, dass der Bewerber oder Bieter ein Unternehmen, das das entsprechende Eignungskriterium nicht erfüllt oder beidem zwingende Ausschlussgründe nach § 123 GWB vorliegen, ersetzen muss. Er kann vorschreiben, dass der Bewerber oder Bieter auch ein Unternehmen, bei dem fakultative Ausschlussgründe nach § 124 GWB vorliegen, ersetzen muss. Der öffentliche Auftraggeber kann dem Bewerber oder Bieter dafür eine Frist setzen. 3) Nimmt ein Bewerber oder Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so kann der öffentliche Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangen. 4) Die Abs.1 bis 3 gelten auch für Bewerber- oder Bietergemeinschaften. Es wird darauf hingewiesen, dass die Bieter im Fall der beabsichtigten Zuschlagserteilung die Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentlohnung für Dienst- und Bauleistungen unter Berücksichtigung der Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (TVgG NRW), die besonderen Vertragsbedingungen des Landes Nordrhein-Westfalen zur Kontrolle der Verpflichtungenzur Tariftreue und Mindestentlohnung nach dem Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen undSanktionen bei Verstößen gegen diese Verpflichtungen (BVB Tariftreue- und VergabegesetzNordrhein-Westfalen/VOL) für die Vergabe von Dienstleistungen sowie die Verpflichtungserklärung nach § 8TVgG-NRW zur Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie nach Aufforderung innerhalb einer nach Tagen genau bestimmten Frist vorlegen müssen. Die Frist muss mindestens drei Werktage betragen und darf fünf Werktage nicht überschreiten.

VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren


VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer Westfalen
Albrecht-Thaer-Str. 9
Münster
48147
Deutschland
Telefon: +49 251-411-2165
Fax: +49 251-411-1691Internet-Adresse:www.bezreg-muenster.de

VI.4.2) Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren


VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

VI.4.4) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Vergabekammer Westfalen
Albrecht-Thaer-Str. 9
Münster
48147
Deutschland
Telefon: +49 251-411-2165
Fax: +49 251-411-1691Internet-Adresse:www.bezreg-muenster.de

VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:

19/04/2018

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