Wettbewerbe für Architekten und Ingenieure, Landschaftsarchitekten, Architektur Studenten Wettbewerbe für Architekten und Ingenieure, Landschaftsarchitekten, Architektur Studenten
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  • Lehr- und Lernzentrum (LLZ) der Uni Tübingen und des Klinikums der Uni Tübingen
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  • 3. Preis: Fritsch Tschaidse Architekten GmbH, München
  • Anerkennung: Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten, Berlin
  • 1. Preis: HASCHER JEHLE Architektur, Berlin
  • Anerkennung: Bez Kock Architekten GmbH, Stuttgart
  • 3. Preis: h4a Gessert Randecker Generalplaner GmbH, Stuttgart

Lehr- und Lernzentrum (LLZ) der Uni Tübingen und des Klinikums der Uni Tübingen , Tübingen/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
wa-ID
wa-2028210
Tag der Veröffentlichung
09.01.2020
Aktualisiert am
30.09.2020
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
EWG
Teilnehmer
Architekt*innen
Beteiligung
20 Arbeiten
Auslober
Koordination
kohler grohe architekten, Stuttgart
Bewerbungsschluss
07.02.2020 16:00
Abgabetermin Pläne
20.05.2020 16:00
Abgabetermin Modell
01.07.2020 16:00
Preisgerichtssitzung
23.07.2020

1. Preis

HASCHER JEHLE Architektur, Berlin
Prof. Rainer Hascher · Prof. Sebastian Jehle
Mitarbeit: Felix Römer · Anastasija Masalskaja
Alxin Xuan · Fleur Keller
Energie/TGA: Assmann Beraten + Planen AG
  • 1. Preis: HASCHER JEHLE Architektur, Berlin
  • 1. Preis: HASCHER JEHLE Architektur, Berlin
  • 1. Preis: HASCHER JEHLE Architektur, Berlin
  • 1. Preis: HASCHER JEHLE Architektur, Berlin
  • 1. Preis: HASCHER JEHLE Architektur, Berlin
  • 1. Preis: HASCHER JEHLE Architektur, Berlin
  • 1. Preis: HASCHER JEHLE Architektur, Berlin
  • 1. Preis: HASCHER JEHLE Architektur, Berlin
  • 1. Preis: HASCHER JEHLE Architektur, Berlin
  • 1. Preis: HASCHER JEHLE Architektur, Berlin
  • 1. Preis: HASCHER JEHLE Architektur, Berlin
  • 1. Preis: HASCHER JEHLE Architektur, Berlin
  • 1. Preis: HASCHER JEHLE Architektur, Berlin
  • 1. Preis: HASCHER JEHLE Architektur, Berlin

3. Preis

Fritsch + Tschaidse Architekten GmbH, München
Aslan Tschaidse · Rüdiger Leo Fritsch
MItarbeit: Florian Rödl · Ka Xu · Marlene Schneider
Visualisierung: Jens Gehrcken, Berlin
Modell: Thomas Egger, München
  • 3. Preis: Fritsch   Tschaidse Architekten GmbH, München
  • 3. Preis: Fritsch   Tschaidse Architekten GmbH, München
  • 3. Preis: Fritsch   Tschaidse Architekten GmbH, München
  • 3. Preis: Fritsch   Tschaidse Architekten GmbH, München
  • 3. Preis: Fritsch   Tschaidse Architekten GmbH, München
  • 3. Preis: Fritsch   Tschaidse Architekten GmbH, München
  • 3. Preis: Fritsch   Tschaidse Architekten GmbH, München
  • 3. Preis: Fritsch Tschaidse Architekten GmbH, München
  • 3. Preis: Fritsch Tschaidse Architekten GmbH, München
  • 3. Preis: Fritsch Tschaidse Architekten GmbH, München
  • 3. Preis: Fritsch Tschaidse Architekten GmbH, München
  • 3. Preis: Fritsch Tschaidse Architekten GmbH, München
  • 3. Preis: Fritsch Tschaidse Architekten GmbH, München
  • 3. Preis: Fritsch Tschaidse Architekten GmbH, München

3. Preis

h4a Gessert + Randecker Generalplaner GmbH, Stuttgart
Martin Gessert
Mitarbeit: Nicolas Henn · Vuong Khoa Tran
Patrick Sandner · Philipp Dornhoff
Philipp Ledwoch · Lisa Hirsch
Thea Mihu · Jia Bei He
Lara Herkommer · Catleen Droop
Rüdiger Haag
Glück Landschaftsarchitektur, Stuttgart
Michael Glück
Brandschutz: HHP Nord/Ost Beratende Ingenieure GmbH
Benjamin Meier
HLS: Schreiber Ingenieure GmbH
Prof. Jürgen Schreiber
  • 3. Preis: h4a Gessert   Randecker Generalplaner GmbH, Stuttgart
  • 3. Preis: h4a Gessert   Randecker Generalplaner GmbH, Stuttgart
  • 3. Preis: h4a Gessert   Randecker Generalplaner GmbH, Stuttgart
  • 3. Preis: h4a Gessert   Randecker Generalplaner GmbH, Stuttgart
  • 3. Preis: h4a Gessert   Randecker Generalplaner GmbH, Stuttgart
  • 3. Preis: h4a Gessert   Randecker Generalplaner GmbH, Stuttgart
  • 3. Preis: h4a Gessert   Randecker Generalplaner GmbH, Stuttgart
  • 3. Preis: h4a Gessert Randecker Generalplaner GmbH, Stuttgart
  • 3. Preis: h4a Gessert Randecker Generalplaner GmbH, Stuttgart
  • 3. Preis: h4a Gessert Randecker Generalplaner GmbH, Stuttgart
  • 3. Preis: h4a Gessert Randecker Generalplaner GmbH, Stuttgart
  • 3. Preis: h4a Gessert Randecker Generalplaner GmbH, Stuttgart
  • 3. Preis: h4a Gessert Randecker Generalplaner GmbH, Stuttgart
  • 3. Preis: h4a Gessert Randecker Generalplaner GmbH, Stuttgart

Anerkennung

Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten, Berlin
Edzard Schultz
Mitarbeit: Eleonora Popovska · Lea Bradasevic
Binta von Rönn · Tatiana Epimakhova
UKL Ulrich Krüger Landschaftsarchitekten, Dresden
Marlen Felbrich · Ulrich Krüger
Tragwerk: schlaich bergermann partner
Mike Schlaich · Boris Reyher
  • Anerkennung: Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten, Berlin
  • Anerkennung: Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten, Berlin
  • Anerkennung: Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten, Berlin
  • Anerkennung: Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten, Berlin
  • Anerkennung: Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten, Berlin
  • Anerkennung: Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten, Berlin
  • Anerkennung: Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten, Berlin
  • Anerkennung: Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten, Berlin
  • Anerkennung: Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten, Berlin
  • Anerkennung: Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten, Berlin
  • Anerkennung: Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten, Berlin
  • Anerkennung: Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten, Berlin
  • Anerkennung: Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten, Berlin
  • Anerkennung: Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten, Berlin

Anerkennung

Bez + Kock Architekten GmbH, Stuttgart
Martin Bez · Thorsten Kock
Mitarbeit: Anna Piontek
Visualisierung: renderbar Jörg Röhrich, Stuttgart
Modell: Boris Degen, Esslingen
Tragwerk: wh-p GmbH Beratende Ingenieure, Stuttgart
L.Arch.: Koeber Landschaftsarcnitektur GmbH, Stuttgart
HLS: Henne & Walter GbR, Reutlingen
ELT: Raible + Partner GmbH & Co. KG, Eninngen u.A.
  • Anerkennung: Bez   Kock Architekten GmbH, Stuttgart
  • Anerkennung: Bez   Kock Architekten GmbH, Stuttgart
  • Anerkennung: Bez   Kock Architekten GmbH, Stuttgart
  • Anerkennung: Bez   Kock Architekten GmbH, Stuttgart
  • Anerkennung: Bez   Kock Architekten GmbH, Stuttgart
  • Anerkennung: Bez   Kock Architekten GmbH, Stuttgart
  • Anerkennung: Bez   Kock Architekten GmbH, Stuttgart
  • Anerkennung: Bez Kock Architekten GmbH, Stuttgart
  • Anerkennung: Bez Kock Architekten GmbH, Stuttgart
  • Anerkennung: Bez Kock Architekten GmbH, Stuttgart
  • Anerkennung: Bez Kock Architekten GmbH, Stuttgart
  • Anerkennung: Bez Kock Architekten GmbH, Stuttgart
  • Anerkennung: Bez Kock Architekten GmbH, Stuttgart
  • Anerkennung: Bez Kock Architekten GmbH, Stuttgart
Verfahrensart
Nicht offener einphasiger Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem EWR-offenen Bewerbungsverfahren zur Auswahl von 20 Teilnehmer*innen sowie fünf Zuladungen

Wettbewerbsaufgabe
Die medizinische Fakultät der Universität Tübingen (MFT) und das Universitätsklinikum Tübingen (UKT) planen den Neubau eines Lehr- und Lernzentrums (LLZ). Hier sollen die akademische Ausbildung und die Pflegeberufe künftig unter einem Dach zukunftsfähige Bedingungen für theoretische und praktische Ausbildung bekommen. Darüber hinaus wird die Aus- und Weiterbildung des UKT (u.a. Informatik) im Gebäude untergebracht. Durch die gemeinsame Nutzung des Gebäudes sollen Synergieeffekte entstehen: gemeinsame Nutzung der Skillsbereiche, der Bibliothek, der Hörsäle und Seminarräume.
Die Masterplanung für die Entwicklung des Uniklinikums auf dem Schnarrenberg sieht den Standort des LLZ am süd-westlichen Rand des zukünftigen Klinik-Kerns vor, auf dem Schnarrenberg am Südende der Magistrale und in unmittelbarer Nähe zu den Kliniken und den kliniknahen Forschungsinstituten. Das LLZ bildet nach dem Forschungsgebäude M3 den zweiten Baustein des Masterplans.
Die Magistrale als übergeordnete Erschließungs- und Ordnungsstruktur des Masterplangebiets soll mit dem LLZ einen für den gesamten Campus adäquaten südlichen Abschluss erhalten. Gleichzeitig soll der Übergang der Bebauung in den freien Landschaftsraum qualitätsvoll entwickelt werden. Die Lage des Gebäudes auf dem Wettbewerbsgebiet ist im Blick auf die angrenzende Bebauung und den Übergang in die freie Landschaft sorgsam festzulegen.
Das Baufeld des Wettbewerbsgebiets hat eine Fläche von ca. 7.879 m2. Gemäß des Raumprogramms ist ein Flächenbedarf von mindestens 13.556 m2 NUF abzubilden.
Füür das Gebäude sind ein Sockelgeschoss und bis zu vier Obergeschosse vorgesehen. Die maximale Gebäudehöhe liegt bei 450,50 m. Es kann ein baulicher Akzent durch einen städtebaulichen Hochpunkt vorgeschlagen werden. Im neuen Lehr- und Lernzentrum finden unterschiedliche Nutzer*innen bzw. Nutzungen ihren Raum. Wichtige Entwurfsfaktoren sind dabei eine klare Struktur des Gebäudes für eine leichte Orientierung der Nutzer*innen und Besucher* innen, aber auch die Möglichkeit für einzelne Nutzergruppen, sich in ihren Bereichen eine eigene Identität zu schaffen. Ein hohes Maß an Flexibilität soll die Grundrisse für die unterschiedlichen Nutzergruppen nutzbar machen, dazu gehören auch sich ändernde Flächenansprüche der einzelnen Nutzer*innen.
Folgende Nutzergruppen werden im Gebäude untergebracht:
Medizinische Fakultät 8.542 m2
Allgemeinflächen ABiP/Schulen 536 m2
Sozialministerium Schulen 2.145 m2
Akademie für Bildung und
Personalentwicklung 1.583 m2
UKT 550 m2
Die Aspekte des nachhaltigen und energieeffizienten Bauens sind zu berücksichtigen. Ziel ist es, die Lebenszykluskosten des Gebäudes zu minimieren. Das Gebäude soll in Bezug auf Nachhaltigkeit und Energieeffizienz vorbildlich und somit gesamtwirtschaftlich sein. Sofern in baufachlicher, nutzungsspezifischer und wirtschaftlicher Weise möglich, soll das Gebäude zu einem möglichst hohen Anteil aus nachwachsenden Rohstoffen, bzw. rezyklierten mineralischen Baustoffen ausgeführt werden.

Competition assignment
The new LLZ for academic training and nursing professions and the UKT’s education and training will be housed under one roof, creating synergy effects by sharing various areas, such as library, lecture halls etc. The site with 7.879 m2 shall have a usable area of 13.556 m2 and a building height of 450,50 m with up to 4 upper floors. The aim is a sustainable construction with minimized life-cycle costs.

Fachpreisrichter*innen/Jury
Wolfgang Riehle, Reutlingen (Vorsitz)
Prof. Markus Neppl, Karlsruhe/Köln
Prof. Jens Wittfoht, Stuttgart
Andreas Hölting, Vermögen und Bau BW
Cord Soehlke, Baubgm. Stadt Tübingen
BDin Barbara Walder, Ministerium f. Finanzen

Sachpreisrichter*innen
MR Dr. Manfred Hilzenbecher, MWK
Prof. Dr. Michael Bamberg, Uniklinikum TÜ
MDgt Prof. Kai Fischer, Vermögen und Hochbau
Thomas Gerlings, MFT, Medizin. Fakultät
Manfred Gerblinger, Leiter Dezernat VIII
Ergänzung

13/01/2020    S8    Dienstleistungen - Ergänzende Angaben - Nicht offenes Verfahren 
Deutschland-Tübingen: Dienstleistungen von Architekturbüros
2020/S 008-014839
Berichtigung
Bekanntmachung über Änderungen oder zusätzliche Angaben
Dienstleistungen
(Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 2020/S 006-009502) Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
/Auftraggeber

I.1) Name und Adressen

Offizielle Bezeichnung: Land Baden-Württemberg, vertreten durch Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Tübingen
Postanschrift: Schnarrenbergstraße 1
Ort: Tübingen
NUTS-Code: DE14
Postleitzahl: 72076
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Tübingen
E-Mail: poststelle.amttue@vbv.bwl.de
Telefon: +49 707129-79012
Fax: +49 707129-2911Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.vba-tuebingen.de

Abschnitt II: Gegenstand


II.1) Umfang der Beschaffung


II.1.1) Bezeichnung des Auftrags:

Nichtoffener einphasiger Planungswettbewerb nach § 3 (3) RPW 2013 für den Neubau eines Lehr- und Lernzentrum (LLZ), 72076 Tübingen

II.1.2) CPV-Code Hauptteil

71200000

II.1.3) Art des Auftrags

Dienstleistungen

II.1.4) Kurze Beschreibung:

Gegenstand des Wettbewerbs sind Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI für Leistungen bei Gebäuden.
Die medizinische Fakultät der Universität Tübingen (MFT) und das Universitätsklinikum Tübingen (UKT) planen den Neubau eines Lehr- und Lernzentrums (LLZ).
Hier sollen die akademische Ausbildung und die Pflegeberufe künftig unter einem Dach zukunftsfähige Bedingungen für theoretische und praktische Ausbildung bekommen. Darüber hinaus wird die Aus- und Weiterbildung des UKT (u. a. Informatik) im Gebäude untergebracht. Durch die gemeinsame Nutzung des Gebäudes sollen Synergieeffekte entstehen: gemeinsame Nutzung der Skillsbereiche, der Bibliothek, der Hörsäle, Seminarräume und der Bereiche zum selbstständigen Lernen.
Ziel des Wettbewerbs ist die Bearbeitung der Bauwerksplanung für den Neubau des Lehr- und Lernzentrums (LLZ) der medizinischen Fakultät und des Universitätsklinikums Tübingen mit ca. 13 400 m2 Nutzfläche.
Für die Wettbewerbsaufgabe bestehen mehrere Vorgaben:
1) Soweit wirtschaftlich und technisch sinnvoll, soll das Gebäude mit nachwachsenden Rohstoffen bzw. rezyklierten mineralischen Baustoffen ausgeführt werden;
2) die Außenhülle muss in Passivhausqualität erstellt werden;
3) die Zertifizierung nach BNB in Silber und
4) die Anwendung von BIM.
Für die Realisierung ist ein maximaler Kostenrahmen von ca. 70 000 000 EUR -brutto-, Stand 2019, Kgr. 300 bis 400 nach DIN 276-1:20008-12, vorgesehen.


Abschnitt VI: Weitere Angaben


VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:

09/01/2020

VI.6) Referenz der ursprünglichen Bekanntmachung

Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2020/S 006-009502

Abschnitt VII: Änderungen


VII.1) Zu ändernde oder zusätzliche Angaben


VII.1.2) In der ursprünglichen Bekanntmachung zu berichtigender Text

Abschnitt Nummer: III.1.10)
Stelle des zu berichtigenden Textes: Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:

Anstatt:

[...]
8. Präsentation von 3 im Wesentlichen realisierten Referenzobjekten, deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungsleistung vergleichbar sind.
[...]

muss es heißen:

[...]
8. Präsentation von 2 im Wesentlichen realisierten Referenzobjekten, deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungsleistung vergleichbar sind.
[...]
VII.2) Weitere zusätzliche Informationen:


------------------------------


09/01/2020    S6    Dienstleistungen - Wettbewerbsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren 
Deutschland-Tübingen: Dienstleistungen von Architekturbüros
2020/S 006-009502
Wettbewerbsbekanntmachung
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
/Auftraggeber

I.1) Name und Adressen

Offizielle Bezeichnung: Land Baden-Württemberg, vertreten durch Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Tübingen
Postanschrift: Schnarrenbergstraße 1
Ort: Tübingen
NUTS-Code: DE14
Postleitzahl: 72076
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Tübingen
E-Mail: poststelle.amttue@vbv.bwl.de
Telefon: +49 707129-79012
Fax: +49 707129-2911Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.vba-tuebingen.de

I.2) Informationen zur gemeinsamen Beschaffung


I.3) Kommunikation

Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: tuebingen.vbv-bw.de/pb/,Lde/Startseite/Ueber+uns/Wettbewerbe_+VOF_Verfahren
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen

I.4) Art des öffentlichen Auftraggebers

Regional- oder Kommunalbehörde

I.5) Haupttätigkeit(en)

Wirtschaft und Finanzen

Abschnitt II: Gegenstand


II.1) Umfang der Beschaffung


II.1.1) Bezeichnung des Auftrags:

Nichtoffener einphasiger Planungswettbewerb nach § 3 (3) RPW 2013 für den Neubau eines Lehr- und Lernzentrum (LLZ), 72076 Tübingen

II.1.2) CPV-Code Hauptteil

71200000

II.2) Beschreibung


II.2.2) Weitere(r) CPV-Code(s)


II.2.4) Beschreibung der Beschaffung:

Gegenstand des Wettbewerbs sind Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI für Leistungen bei Gebäuden.
Die medizinische Fakultät der Universität Tübingen (MFT) und das Universitätsklinikum Tübingen (UKT) planen den Neubau eines Lehr- und Lernzentrums (LLZ).
Hier sollen die akademische Ausbildung und die Pflegeberufe künftig unter einem Dach zukunftsfähige Bedingungen für theoretische und praktische Ausbildung bekommen. Darüber hinaus wird die Aus- und Weiterbildung des UKT (u. a. Informatik) im Gebäude untergebracht. Durch die gemeinsame Nutzung des Gebäudes sollen Synergieeffekte entstehen: gemeinsame Nutzung der Skillsbereiche, der Bibliothek, der Hörsäle, Seminarräume und der Bereiche zum selbstständigen Lernen.
Ziel des Wettbewerbs ist die Bearbeitung der Bauwerksplanung für den Neubau des Lehr- und Lernzentrums (LLZ) der medizinischen Fakultät und des Universitätsklinikums Tübingen mit ca. 13 400 m2 Nutzfläche.
Für die Wettbewerbsaufgabe bestehen mehrere Vorgaben:
1. soweit wirtschaftlich und technisch sinnvoll, soll das Gebäude mit nachwachsenden Rohstoffen bzw. rezyklierten mineralischen Baustoffen ausgeführt werden;
2. die Außenhülle muss in Passivhausqualität erstellt werden;
3. die Zertifizierung nach BNB in Silber und
4. die Anwendung von BIM.
Für die Realisierung ist ein maximaler Kostenrahmen von ca. 70 000 000 EUR — brutto — , Stand 2019, Kgr. 300 bis 400 nach DIN 276-1:20008-12, vorgesehen.

II.2.13) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union

Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben


III.1) Teilnahmebedingungen


III.1.10) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:

Die Teilnehmer werden anhand folgender vorzulegender Unterlagen ausgewählt:
1. Erklärung, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen.
2. Name der Bewerberin oder des Bewerbers sowie Name und berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleiterin oder des vorgesehenen Projektleiters.
3. Erklärung, ob Ausschlussgründe nach § 123 oder § 124 GWB vorliegen. Hinweis: Maßnahmen der Bewerberin oder des Bewerbers zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sind als gesonderte Erklärung mit der Bewerbung einzureichen.
4. Erklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit den gemäß Bewerberformblatt geforderten Deckungssummen vorliegt bzw. vor Vertragsabschluss besteht.
5. Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren.
6. Angabe des Auftragsanteils, für den möglicherweise Unteraufträge erteilt werden.
7. Liste der wesentlichen, in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe der Gesamtbaukosten, der Leistungszeit, des Auftraggebers und der bearbeiteten Leistungsphasen.
8. Präsentation von 3 im Wesentlichen realisierten Referenzobjekten, deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungsleistung vergleichbar sind.
Hinsichtlich der Vergleichbarkeit der Referenzobjekte sowie der Eignung im Hinblick auf die beschriebenen spezifischen Anforderungen werden die in der bereitgestellten Matrix aufgeführten Kriterien zur Wertung herangezogen.
Die Präsentation der Referenzobjekte soll einschließlich genauer Beschreibung, Fotos und Planverkleinerung, Angabe von Gesamtbaukosten, Angabe von Auftraggebern, Leistungszeit und der bearbeiteten Leistungsphasen, auf max. 5 Seiten, Format max. A 3 erfolgen.
9. Erklärung über die Gewährleistung des Datenaustauschs gemäß Bewerberformblatt.
10. Im Falle einer Arbeitsgemeinschaft Angabe des bevollmächtigten Vertreters.
Bei Arbeitsgemeinschaften genügt für jedes Mitglied die Vorlage der geforderten Referenzen für die jeweils ihn betreffende Leistung. Die Arbeitsaufteilung zwischen den Mitgliedern ist schlüssig darzustellen.
Alle anderen Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von allen Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft zu erbringen. Eine Mehrfachbewerbung bzw. -teilnahme führt zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen bzw. -teilnahmen von Mitgliedern einer Arbeitsgemeinschaft können das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge haben.
Werden Unteraufträge erteilt und beruft sich die Bewerberin oder der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit nach § 45 und § 46 VgV auf die Kapazitäten des anderen Unternehmens, hat er oder sie nachzuweisen, dass ihr oder ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen und dass keine Ausschlussgründe im Hinblick auf dieses Unternehmen vorliegen (zum Beispiel durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmerin oder des Unterauftragnehmers).
Die Leistungsfähigkeit der Unterauftragnehmerin oder des Unterauftragnehmers sind durch entsprechende Referenzen für die durch sie oder ihn zu erbringende Leistung nachzuweisen.
Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5LTMG, einsehbar unter rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Wirtschaft/Tariftreue/Seiten/ Mustererklaerungen.aspx abzugeben.

III.2) Bedingungen für den Auftrag


III.2.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand

Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
Beruf angeben:
Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschrift Ihres Heimatstaates zum Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/-in berechtigt sind. Weitere Anforderungen siehe Auslobung Teil A, Ziffer 6.


Abschnitt IV: Verfahren


IV.1) Beschreibung


IV.1.2) Art des Wettbewerbs

Nichtoffen
Anzahl der in Erwägung gezogenen Teilnehmer: 25

IV.1.7) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:

— Mecanoo, Delft/Niederlande
— O'Donnell & Tuomey, Dublin/Irland
— Baumschlager Eberle, Lustenau/Österreich
— Dominique Coulon, Strasbourg/Frankreich
— Allmann Sattler Wappner, München

IV.1.9) Kriterien für die Bewertung der Projekte:

Die Kriterien für die Bewertung der Arbeiten sind der Auslobung zu entnehmen.

IV.2) Verwaltungsangaben


IV.2.2) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge

Tag: 07/02/2020
Ortszeit: 16:00

IV.2.3) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber

Tag: 26/02/2020

IV.2.4) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:

Deutsch

IV.3) Preise und Preisgericht


IV.3.1) Angaben zu Preisen

Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise:
Die Wettbewerbssumme für Preise und Anerkennungen ist auf der Basis des
§7 (2) RPW, Anlage II RPW ermittelt und beträgt 336 000,- EUR.
Die Aufteilung ist wie folgt vorgesehen:
1. Preis 84 000,-- EUR;
2. Preis 67 000,-- EUR;
3. Preis 50 000,-- EUR;
4. Preis 40 000,-- EUR;
5. Preis 27 000,-- EUR;
Anerkennungen insgesamt 68 000,-- EUR.
Die Umsatzsteuer ist in den genannten Beträgen nicht enthalten. Dem Preisgericht bleibt bei einstimmigem Beschluss eine andere Aufteilung der Wettbewerbssumme vorbehalten.

IV.3.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:


IV.3.3) Folgeaufträge

Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja

IV.3.4) Entscheidung des Preisgerichts

Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: nein

IV.3.5) Namen der ausgewählten Preisrichter:

Wolfgang Riehle, Freier Architekt, Stuttgart
Markus Neppl, Freier Architekt, Karlsruhe/Köln
Jens Wittfoht, Freier Architekt, Stuttgart
MDgt Kai Fischer, Finanzministerium BW
LMRin Claudia Reusch, Finanzministerium BW,
LBD Andreas Hölting, Vermögen und Bau BW, Amt Tübingen
1.BM Cord Söhlke, Stadt Tübingen
MR Dr. Manfred Hilzenbecher, Ministerium für Wissenschaft und Kunst
Prof. Dr. Michael Bamberg, Uniklinikum TÜ, Leitender ärztlicher Direktor
Prof. Dr. Ingo Authenrieth, Uni Tübingen, Dekan der Medizinischen Fakultät
Dr. Andreas Rothfuß, Kanzler der Universität Tübingen

Abschnitt VI: Weitere Angaben


VI.3) Zusätzliche Angaben
:
Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Nachweisen und Erklärungen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist schriftlich in einem verschlossenen Umschlag per Post bei der unter I.1 genannten Anschrift einzureichen. Der Umschlag ist wie folgt zu kennzeichnen:
Teilnahmeantrag „Planungswettbewerb Neubau Lehr- und Lernzentrum med. Fakultät und Uniklinikum Tübingen“. Anträge per Telefon, Fax oder E-Mail sind nicht zulässig.
Das vom Auftraggeber vorgegebene Bewerberformblatt ist der Bewerbung zwingend ausgefüllt beizufügen.
Fehlende Unterlagen oder Nachweise werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.

VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren


VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Ort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76173
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de
Telefon: +49 7219268370
Fax: +49 7219263985Internet-Adresse: rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt1/Ref15/

VI.4.2) Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren


VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

VI.4.4) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Offizielle Bezeichnung: Vermögen und Bau Baden-Wuerttemberg Amt Tübingen
Postanschrift: Schnarrenbergstraße 1
Ort: Tübingen
Postleitzahl: 72076
Land: Deutschland
E-Mail: poststelle.AMTTUE@vbv.bwl.de
Telefon: +49 70712979
Fax: +49 707129-2911Internet-Adresse: www.vba-tuebingen.de

VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:

07/01/2020

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