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Neubau einer vierzügigen Grundschule , Gehrden/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2021613
Tag der Veröffentlichung
05.12.2017
Aktualisiert am
19.07.2018
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
EWG
Beteiligung
17 Arbeiten
Auslober
Koordination
IFB - Institut für Bauforschung e.V., Hannover
Bewerbungsschluss
29.01.2018
Abgabetermin Pläne
07.05.2018
Abgabetermin Modell
31.05.2018
Preisgerichtssitzung
06.06.2018

1. Preis

Ohnesorge Klostermann Faßbender OKF Architekten, Osnabrück
  • 1. Preis: Ohnesorge Klostermann Faßbender OKF Architekten, Osnabrück
  • 1. Preis: Ohnesorge Klostermann Faßbender OKF Architekten, Osnabrück

2. Preis

Dipl.-Ing. Architekt Martin Wypior, Stuttgart
  • 2. Preis: Dipl.-Ing. Architekt Martin Wypior, Stuttgart
  • 2. Preis: Dipl.-Ing. Architekt Martin Wypior, Stuttgart

2. Preis

studioeuropa Reiner Chillino Architekten Partnerschaft, München
  • 2. Preis: studioeuropa Reiner Chillino Architekten Partnerschaft, München
  • 2. Preis: studioeuropa Reiner Chillino Architekten Partnerschaft, München

Anerkennung

Architekturbüro Venneberg & Zech, Hannover
  • Anerkennung: Architekturbüro Venneberg & Zech, Hannover
  • Anerkennung: Architekturbüro Venneberg & Zech, Hannover

Anerkennung

Patrik Dierks Norbert Sachs Architekten, Berlin
  • Anerkennung: Patrik Dierks Norbert Sachs Architekten, Berlin
  • Anerkennung: Patrik Dierks Norbert Sachs Architekten, Berlin
Verfahrensart
Nicht offener Planungswettbewerb

Wettbewerbsaufgabe
Auf Grund des nicht mehr zeitgemäßen baulichen Zustands der bestehenden Grundschulen und der Schülerzahlentwicklung hat sich der Rat der Stadt Gehrden für einen Neubau ausgesprochen. Der neue Baukörper soll ausreichend Platz für eine vierzügige Grundschule mit der Möglichkeit der Ganztagsbetreuung bieten.

Der zu realisierende Grundschulbau soll den hohen Anspruch an modernes, energetisch hocheffizientes Bauen mit optimalen Standards erfüllen und in seiner Gestaltung, Energieeffizienz, Funktionalität und Wirtschaftlichkeit ein vorbildliches Schulgebäude sein. Bei der Bauaufgabe sollen besonders die Aspekte des gesunden Bauens, der Nachhaltigkeit und der Inklusion Beachtung finden.

Neben den energetischen Belangen sind insbesondere die attraktiven Außenraumbeziehungen für die Schüler von hoher Bedeutung.
05/12/2017    S233    - - Dienstleistungen - Wettbewerbsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren 
Deutschland-Gehrden: Dienstleistungen von Architekturbüros
2017/S 233-485178
Wettbewerbsbekanntmachung
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
/Auftraggeber

I.1) Name und Adressen

Stadt Gehrden
Kirchstr. 1-3
Gehrden
30989
Deutschland
Kontaktstelle(n): Herr Frank Becker-Sickau
Telefon: +49 51086404-543
E-Mail: becker-sickau@gehrden.de
Fax: +49 51086404-99543
NUTS-Code: DE929
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.gehrden.de

I.2) Gemeinsame Beschaffung


I.3) Kommunikation

Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: www.gehrden.de/wettbewerbe
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen

I.4) Art des öffentlichen Auftraggebers

Regional- oder Kommunalbehörde

I.5) Haupttätigkeit(en)

Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand


II.1) Umfang der Beschaffung


II.1.1) Bezeichnung des Auftrags:
Neubau einer Grundschule.

II.1.2) CPV-Code Hauptteil

71200000

II.2) Beschreibung


II.2.2) Weitere(r) CPV-Code(s)


II.2.4) Beschreibung der Beschaffung:
Die Ausloberin beabsichtigt, in der Stadt Gehrden eine vierzügige Grundschule (ohne Mensa, ohne Sporthalle) zu errichten. Zweck des Verfahrens ist es, in einem nichtoffenen Wettbewerb alternative Lösungsvorschläge zu erhalten und einen geeigneten Architekten als Auftragnehmer für die Planungsleistungen zu ermitteln. Bei der Bauaufgabe sollen besonders die Aspekte des gesunden Bauens, der Nachhaltigkeit und der Inklusion Beachtung finden. Grundlage für den Planungswettbewerb ist die RPW 2013. Als Gesamtinvestitionsvolumen sind 9 000 000 EUR brutto (KG 300, 400, 700) veranschlagt. Die Beauftragung wird (mindestens) die LPH 1-4 gemäß §§ 34/39 HOAI umfassen.

II.2.13) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union

Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben


III.1) Teilnahmebedingungen

III.1.10) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer: Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die am Tage der Auslobung: – zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt berechtigt sind und Mitglied einer Architektenkammer in Deutschland sind, oder – die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt nach § 2 NArchtG (als auswärtiger Architekt) und Geschäftssitz/Wohnsitz im Zulassungsbereich haben, oder – zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt nach dem Recht des jeweiligen Heimatstaates berechtigt und im Zulassungsbereich ansässig sind; ist die Berufsbezeichnung dort gesetzlich nicht geregelt, bestimmen sich die fachlichen Anforderungen nach der einschlägigen EU-Richtlinie. Ferner juristische Personen, die am Tage der Auslobung: – ihren Geschäftssitz im Zulassungsbereich haben, und – einen satzungsgemäßen Geschäftszweck haben, zu dem der Wettbewerbsaufgabe entsprechende Planungsleistungen gehören, und – einen bevollmächtigten Vertreter der Gesellschaft und einen Verfasser der Wettbewerbsarbeit haben, die die fachlichen Anforderungen, die an natürliche Personen gestellt sind, erfüllen. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied teilnahmeberechtigt sein. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften sowie Mitarbeiter, die an der Ausarbeitung einer Wettbewerbsarbeit beteiligt waren, dürfen nicht zusätzlich am Wettbewerb teilnehmen. Verstöße hiergegen haben den Ausschluss sämtlicher Arbeiten der Beteiligten zur Folge. Landschaftsarchitekten und Innenarchitekten sind in Bewerbergemeinschaften mit Architekten teilnahmeberechtigt. Die Teilnahmebedingungen für Architekten gelten sinngemäß. Bei Zulassung zum Planungswettbewerb dürfen Bewerbergemeinschaften nachträglich nicht verändert oder neu gebildet werden. Mitarbeiter und Fachberater ohne eigene Teilnahmeberechtigung dürfen abweichen.

III.2) Bedingungen für den Auftrag


III.2.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand

Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
Beruf angeben: Architekt

Abschnitt IV: Verfahren


IV.1) Beschreibung

IV.1.2) Art des Wettbewerbs
Nichtoffen
Anzahl der in Erwägung gezogenen Teilnehmer: 20
IV.1.7) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:
MOSAIK Architekten BDA, Hannover
Venneberg, Zech & Partner Architekten BDA, Hannover
Architekten Schäfer Krause Schulz, Hannover
bmp Architekten, Göttingen
Gössler Kinz Kerber Kreienbaum Architekten BDA, Hamburg
IV.1.9) Kriterien für die Bewertung der Projekte: Formale Bedingungen, Architektonische Qualität, Innere Funktion und Innenraumqualität, Erschließung und Freiflächen, Stadträumliche Einbindung, Ökologisches und energetisches Konzept, Wirtschaftlichkeit.

IV.2) Verwaltungsangaben

IV.2.2) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
Tag: 29/01/2018
Ortszeit: 12:00
IV.2.3) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 12/02/2018
IV.2.4) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
Deutsch
IV.3) Preise und Preisgericht
IV.3.1) Angaben zu Preisen
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Wettbewerbssumme insgesamt 60 000 EUR zzgl. Mwst.: 1. Preis 25 000 EUR; 2. Preis 15 000 EUR; 3. Preis 10 000 EUR. 2 Anerkennungen, ges. 10 000 EUR Das Preisgericht kann einstimmig eine andere Verteilung der Preise beschließen.
IV.3.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer: Es werden keine Bearbeitungshonorare ausgeschüttet.
IV.3.3) Folgeaufträge
Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
IV.3.4) Entscheidung des Preisgerichts
Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: ja
IV.3.5) Namen der ausgewählten Preisrichter:

Abschnitt VI: Weitere Angaben


VI.3) Zusätzliche Angaben
: Informationen zu den Bewerbungsunterlagen: — Versicherung des Bewerbers, dass keine Ausschlusskriterien gemäß §§ 123 und 124 GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) vorliegen, — Nachweis der Führung der geforderten Berufsbezeichnung (Kopie der letzten Beitragsrechnung oder Bescheinigung der jeweiligen Architekten-/Ingenieurkammer, die nicht älter als 1 Jahr ist), — Versicherung, dass sich kein weiteres Mitglied einer eventuell bestehenden Bürogemeinschaft bewirbt, — Bei Bewerbergemeinschaften oder Partnerschaften müssen die Nachweise von allen Mitgliedern erbracht werden, — Der Teilnahmeantrag ist auf der o. a. Homepage zum Herunterladen bereitgestellt, — Sofern mehr Bewerber die anhand der Bewerbungsunterlagen geforderten Kriterien erfüllen als Teilnehmer vorgesehen sind, erfolgt eine Auswahl durch Losziehung unter Aufsicht einer unabhängigen Rechtsaufsicht, — Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt. Eignungskriterien: Nach dem Wettbewerb wird der Auslober von dem für die Beauftragung in Frage kommenden Bewerber den Nachweis der Eignung anhand der folgenden Kriterien prüfen: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit, nachzuweisen durch eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 2 000 000 EUR für Personenschäden und mindestens 1 000 000 EUR für Sachschäden oder Eigenerklärung, im Falle einer Beauftragung eine entsprechende Versicherung abzuschließen. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit, nachzuweisen durch eine abgeschlossene hochbauliche Planung (mindestens LP 2-5 HOAI) in den vergangenen 7 Jahren mit anrechenbaren Kosten KG 300 + 400 in Höhe von mindestens 1 000 000 EUR netto, ggf. nachzuweisen durch Eignungsleihe gem. § 47 VgV. Beauftragung: Das Preisgericht gibt eine Empfehlung für die Umsetzung des Wettbewerbsergebnisses ab. Die Ausloberin wird unter Würdigung der in RPW § 8 (2) genannten Bedingungen der Empfehlung des Preisgerichts folgen und die Planungsleistungen für Gebäude und Freianlagen, mindestens die LPH (1) 2-4 gemäß §§ 34/39 HOAI, optional die LPH 5-8 übertragen, sofern die Preisträger die oben genannten Eignungskriterien erfüllen. Sollte sie aus wichtigen Gründen von der Beauftragung entsprechend der Empfehlung des Preisgerichts abweichen, werden sämtliche Preisträger des Wettbewerbs zur Angebotsabgabe und zu Verhandlungen eingeladen. Die Zuschlagskriterien und deren Gewichtung werden im Zuge der Einladung zur Verhandlung bekannt gegeben.

VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren


VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Hude 2
Lüneburg
21339
Deutschland
Telefon: +49 413115-1334
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de
Fax: +49 413115-2943Internet-Adresse:www.niedersachsen.de

VI.4.2) Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren


VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es gelten die Fristen gemäß § 160 (3) GWB.

VI.4.4) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt


VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:

01/12/2017

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