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  • Neubau der Opernwerkstätten und -fundi der Hamburgischen Staatsoper
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  • Neubau der Opernwerkstätten und -fundi der Hamburgischen Staatsoper
  • Neubau der Opernwerkstätten und -fundi der Hamburgischen Staatsoper
  • Perspektive aus Sicht eines Bahnreisenden
  • Blick aus Planstraße
  • 1. Preis: DFZ Architekten, Hamburg
    Copyright: Meike Hansen
  • 1. Preis: DFZ Architekten, Hamburg
    Copyright: Meike Hansen
  • 1. Preis: DFZ Architekten, Hamburg
    Copyright: Meike Hansen
  • 1. Preis: DFZ Architekten, Hamburg
    Copyright: Hagen Stier

Neubau der Opernwerkstätten und -fundi der Hamburgischen Staatsoper , Hamburg/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
Zwischenbericht
Weiterverfolgt
wa-ID
wa-2013605
Tag der Veröffentlichung
01.08.2014
Aktualisiert am
27.05.2019
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Teilnehmer
Arbeitsgemeinschaften aus Architekten und Ingenieuren
Beteiligung
7 Arbeiten
Auslober
Koordination
D&K drost consult GmbH, Hamburg
Bewerbungsschluss
27.01.2014
Abgabetermin
22.04.2014
Preisgerichtssitzung
26.05.2014
Bekanntgabe
August 2014
Fertigstellung
09/2018

Wie lautet der dritte Buchstabe von "wettbewerbe"?


Fertigstellung des Projekts - September 2018

Fotos
© Meike Hansen, Archimage
© Hagen Stier, Hamburg

Bauherr: Sprinkenhof GmbH, Hamburg
Standort: Billhorner Brückenstraße · 20539 Hamburg
Projektdaten
Planungszeitraum: 08/2014 – 03/2017
Ausführungszeitraum: 04/2016 – 09/2018
Brutto-Grundfläche (BGF): 22.124 m2
Nutzfläche (NF): 18.145 m2
Leistungsphasen 01-08

Architekten: DFZ Architekten GmbH, Hamburg
Projektverantwortlicher Partner: Stephen Kausch
Projektleiter/-in: Hendrik Mundorf, Tobias Steib
Projektbearbeiter/-in: Christoph Gradauer, Bevin Küchenmeister, Alexandra Kuhl, Veronika Rehwinkel, Kerstin Treiber, Veselin Lozanov, Phillip v. Borstell
Landschaftsplaner: Planungsgruppe Skribbe Jansen, Münster

Fachplaner
Tragwerksplanung: Schlaich Bergermann und Partner, Stuttgart
Gebäudetechnik: Drees und Sommer, Stuttgart
Brandschutzplanung: HHP, Hamburg
Bauleitung: WDK, Rendsburg

Kommentar der Architekten
Durch den Neubau von DFZ Architekten werden die bisher auf drei Standorte verteilten Fundi und Werkstätten der Staatsoper auf dem Gelände des Neuen Huckepackbahnhofes im Hamburger Stadtteil Rothenburgsort zusammengeführt. Auf einer Fläche von knapp 20.000 Quadratmetern werden hier Kulissen, Requisiten und Kostüme produziert und gelagert. Die Wettbewerbsaufgabe sah vor, das vorhandene funktionale Konzept für die Zusammenlegung der verschiedenen Bereiche im städtebaulichen Kontext des Huckepackbahnhofes zu optimieren und umzusetzen. Der Entwurf von DFZ Architekten reagiert darauf mit einer klaren, selbstbewussten Architektursprache, die durch eine reduzierte Wahl von Farbe, Form und Struktur geprägt wird. Die Herausarbeitung spezifischer und prägender Entwurfselemente erzeugt Plastizität und ...


>> Den vollständigen Bericht mit Fotos können Sie als PDF-Datei erwerben <<

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Februar 2017 -- Zwischenstand des Projekts
 
Die Hamburgische Staatsoper gehört zu den führenden Opernhäusern in Europa. Derzeit sind die für den Spielbetrieb (jede Spielzeit stehen rund 250 Opern- und Ballettvorführungen auf dem Spielplan) notwendigen Fundi und Werkstätten auf drei Standorte verteilt. Anlass des Wettbewerbs war die Senatsentscheidung, diese voneinander getrennten Standorte an einem Ort zusammenzuführen. DFZ Architekten GmbH aus Hamburg haben diesen Wettbewerb im August 2014 gewonnen. Im Anschluss an den Wettbewerb gab es ein VOF-Verfahren, das sie ebenfalls für sich entscheiden konnten und in dessen Folge sie den Auftrag erhielten. Sie wurden mit den Leistungsphasen eins bis acht betraut. Im September 2016 wurde mit dem Hochbau begonnen. Die Fertigstellung des ersten Bauabschnittes (Kulissenfundus) soll bis September 2017 erfolgen; die des zweiten (Deko-Werkstatt und Kostümfundus) bis Juni 2018. Im Vergleich zum Wettbewerbsentwurf konnte die grundsätzliche Struktur und Organisation erhalten bleiben. Kostüm- und Maskenfundus wurden im Zuge des VOF markanter. In Bezug auf die Fassade haben sich nach vertiefter Nutzerabstimmung Änderungen hinsichtlich der Öffnungen der Fassade in Teilbereichen ergeben: Diese wurden versetzt beziehungsweise neu gesetzt (siehe Westfassade / Rendering). Das Gelände des gesamten Entwicklungsgebietes wurde um zirka 3,00 m erhöht, weshalb die Präsenz von der Bahn aus auf diese Weise eine höhere ist.

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Planmaterial zum fertiggestellten Projekt:

  • 1. Preis: DFZ Architekten, Hamburg
  • 1. Preis: DFZ Architekten, Hamburg
  • 1. Preis: DFZ Architekten, Hamburg
  • 1. Preis: DFZ Architekten, Hamburg
  • 1. Preis: DFZ Architekten, Hamburg
  • 1. Preis: DFZ Architekten, Hamburg
  • 1. Preis: DFZ Architekten, Hamburg
  • 1. Preis: DFZ Architekten, Hamburg
  • 1. Preis: DFZ Architekten, Hamburg
  • 1. Preis: DFZ Architekten, Hamburg
  • 1. Preis: DFZ Architekten, Hamburg
  • 1. Preis: DFZ Architekten, Hamburg
  • 1. Preis: DFZ Architekten, Hamburg
  • 1. Preis: DFZ Architekten, Hamburg
  • 1. Preis: DFZ Architekten, Hamburg
  • 1. Preis: DFZ Architekten, Hamburg
  • Lageplan
  • Grundriss EG
  • Schnitt
  • Ansicht Nord
  • Ansicht Ost
  • Ansicht Süd
  • Ansicht West
  • 1. Preis: DFZ Architekten, Hamburg
    Copyright: Meike Hansen
  • 1. Preis: DFZ Architekten, Hamburg
    Copyright: Meike Hansen
  • 1. Preis: DFZ Architekten, Hamburg
    Copyright: Meike Hansen
  • 1. Preis: DFZ Architekten, Hamburg
    Copyright: Meike Hansen
  • 1. Preis: DFZ Architekten, Hamburg
    Copyright: Hagen Stier
  • 1. Preis: DFZ Architekten, Hamburg
    Copyright: Hagen Stier
  • 1. Preis: DFZ Architekten, Hamburg
    Copyright: Hagen Stier
  • 1. Preis: DFZ Architekten, Hamburg
    Copyright: Hagen Stier
  • 1. Preis: DFZ Architekten, Hamburg
    Copyright: Hagen Stier
  • 1. Preis: DFZ Architekten, Hamburg
    Copyright: Meike Hansen
  • 1. Preis: DFZ Architekten, Hamburg
    Copyright: Hagen Stier
  • 1. Preis: DFZ Architekten, Hamburg
    Copyright: Hagen Stier
  • 1. Preis: DFZ Architekten, Hamburg
    Copyright: Hagen Stier
  • 1. Preis: DFZ Architekten, Hamburg
    Copyright: Hagen Stier
  • 1. Preis: DFZ Architekten, Hamburg
    Copyright: Hagen Stier
  • 1. Preis: DFZ Architekten, Hamburg
    Copyright: Hagen Stier
  • Lageplan
  • Grundriss EG
  • Schnitt
  • Ansicht Nord
  • Ansicht Ost
  • Ansicht Süd
  • Ansicht West

1. Preis

DFZ Architekten, Hamburg
Stephen Kausch
Mitarbeit: Philipp von Borstel · Nils Böttcher
Mira Elsohn · Caroline Gebhardt · Jeff Janker
Johanna Mewes · Gerrit Neumann
Fachberater: Schlaich · Bergermann
und Partner, Herr Plieninger
Drees & Sommer Advanced Building
Technologies
Herr Dr. Warner
Brandschutz: HHP Berlin Ing. GmbH,
Herr Klinzmann
that – büro für theaterbetriebstechnik
Frau Budde
  • Lageplan
  • Perspektive aus Sicht eines Bahnreisenden
  • Blick aus Planstraße
  • Grundriss EG
  • Ansicht Ost
  • Ansicht Süd
  • Schnitt AA
  • Detailansichten
  • Lageplan
  • Perspektive aus Sicht eines Bahnreisenden
  • Blick aus Planstraße
  • Grundriss EG
  • Ansicht Ost
  • Ansicht Süd
  • Schnitt AA
  • Detailansichten

2. Preis

HENN GmbH, Berlin
Prof. Gunther Henn
Mitarbeit: Martin Henn · Klaus Ransmayr
Nora Graw · Melissa Swick
Henrike Wewers · Michael Sadkomskyi
Paul Langely · Miroslav Strigac
Fachberater: Krone · Hamann · Reinke
Ing.-Büro GmbH
INNIUS DÖ GmbH
  • Lageplan
  • 2. Preis: HENN GmbH, Berlin
  • 2. Preis: HENN GmbH, Berlin
  • Grundriss EG
  • Ansicht Süd
  • Ansicht Ost
  • Querschnitt
  • Längsschnitt
  • Fassadendetail
  • Lageplan
  • 2. Preis: HENN GmbH, Berlin
  • 2. Preis: HENN GmbH, Berlin
  • Grundriss EG
  • Ansicht Süd
  • Ansicht Ost
  • Querschnitt
  • Längsschnitt
  • Fassadendetail

3. Preis

gmp Architekten von Gerkan · Marg und Partner, Hamburg
Prof. Volkwin Marg · Jürgen Hilmer
Mitarbeit: Andreas Weihnacht · Achim Wangler
Lena Wegener · Valentina Milan
Andrea Fattori · Alessia Spezzano
Peter Radomski · Claudia Schultze
TWP: Weber · Poll Ingenieurbau Hamburg
TGA: Heinze · Stockfisch · Grabis + Partner
Brandschutz: hhpberlin
  • Lageplan
  • Perspektive Süd-West
  • Grundriss EG
  • Ansicht Süd
  • Ansicht Ost
  • Schnitt AA
  • Schnitt CC
  • Fassade
  • Lageplan
  • Perspektive Süd-West
  • Grundriss EG
  • Ansicht Süd
  • Ansicht Ost
  • Schnitt AA
  • Schnitt CC
  • Fassade
Verfahrensart
Nicht offener, hochbaulicher Wettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren zur Aus - wahl von 7 Teilnehmern und anschließendem Verhandlungsverfahren

Wettbewerbsaufgabe
Die Hamburgische Staatsoper gehört zu den führenden Opernhäusern in Europa. Jede Spielzeit stehen rund 250 Opern- und Ballettvorstellungen auf dem Spielplan, dazu kommen zahlreiche kleinere Produktionen, die auf der Experimentierbühne „Opera stabile“ gezeigt werden.
Derzeit sind die für den Spielbetrieb notwendigen Fundi und Werkstätten auf drei Standorte verteilt. Die Dekorationswerkstätten sowie der Kulissenfundus sind in Barmbek in den ehemaligen Gebäuden/Hallen der Hamburger Schiffsbauversuchsanstalt untergebracht. Der Kostüm- und Maskenfundus befindet sich in Eidelstedt. Die Staatsoper verfügt zusätzlich über einen Außenstandort in Ludwigslust, wo Dekorationen gelagert werden, die aktuell nicht im Repertoire gezeigt werden.
Anlass Wettbewerbs ist eine Entscheidung des Senats, die derzeit voneinander getrennten Standorte von Dekorationswerkstätten/Kulissenfundus und Kostümfundus an einem Ort zusammenzuführen.
Nach der Prüfung mehrerer Standorte für einen Neubau hat sich letztendlich eine Fläche auf dem Areal des ehemaligen Huckepackbahnhofs im Hamburger Stadtteil Rothenburgsort (Bezirk Hamburg Mitte) als am besten geeigneterwiesen. Für die Staatsoper in der Hamburger Innenstadt bietet der Standort mit seiner räumlichen Nähe zum Stammhaus an der Dammtorstraße und der sehr guten Erreichbarkeit für Logistik und Mitarbeiter starke Standortfaktoren.
Insgesamt sollen an diesem Ort entsprechend ca. 19.800 m2 BGF entstehen.
- Dekorationswerkstätten ca. 7.800 m2
- Kulissenfundus ca. 7.000 m2
- Kostüm- und Maskenfundus ca. 5.000 m2
Für die Gesamtmaßnahme ist ein Investitionsvolumen von ca. 26,2 Mio. € (brutto) vorgesehen (KG 200-700).
Der Entwurf soll die Realisierung in zwei Bauabschnitten ermöglichen und bis spätestens zum 30.06.2016 (Kulissenfundus sowie Kostüm- und Maskenfundus) bzw. zum 30.04.2017 (Dekorationswerkstätten) fertiggestellt und dem Nutzer
übergeben werden, wobei die Bauleistung des ersten Bauabschnitts bereits zum 30.06.2016 als selbständige Einheit funktionsfähig fertiggestellt sein muss. Der Einsatz von zeitsparenden und
kostengünstigen Baukonstruktionen (Fertigteilbauweise) ist daher eingehend zu überprüfen.

Competition assignment
The Hamburg State Opera is one of the leading opera houses in Europe. At present the necessary workshops and stores for costumes and scenery are spread over three locations in Hamburg. Now the Senate decided to unite the separate locations in one new building. After examining various options, a site was chosen in Rothenburgsort near to the opera house with easy accessibility for logistics and staff.
The program with approx. 19.800 m2 comprises:
Workshops 7.800 m2
Scenery store 7.000 m2
Costume- and masks store 5.000 m2
The design shall be implemented in two building phases and should be completed by 30.06.2016 (scenery-, costume- and masks store) at the latest, and by 30.04.2017 (workshops). The use of timesaving and cost-effective construction methods (prefabrication) shall be investigated.

Fachpreisrichter
Prof. Roger Riewe, Graz/Berlin (Vors.)
Ingrid Spengler, Hamburg
Jørunn Ragnarsdóttir, Stuttgart
Prof. Jörn Walter, BSU, Hamburg
Bodo Hafke, Bezirksamt Hamburg-Mitte
Martin Murphy, Hamburg

Sachpreisrichter
Dr. Michael W. Osterburg, Bezirk Hamburg-Mitte
Detlef Meierjohann, Hamburgische Staatsoper GmbH
Jan Oppermann, Bezirk Hamburg-Mitte
Jörn Frommann, Bezirk Hamburg-Mitte

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht empfiehlt einstimmig, die drei Preisträger im nachfolgenden Verhandlungsverfahren zur Angebotsabgabe aufzufordern.

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