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  • 1. Preis: sdks Architekten Dummert · Kirschner · Sonek · Stotz, Darmstadt
  • 2. Preis: STUDIOBORNHEIM Ritter Architekten, Frankfurt am Main
  • 3. Preis: Georg · Scheel · Wetzel Architekten, Berlin

Neubau der Kreuzschule , Regensburg/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
wa-ID
wa-2014202
Tag der Veröffentlichung
27.08.2015
Aktualisiert am
01.05.2016
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
EWG
EU /EWR
Teilnehmer
Architekten in Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitekten
Beteiligung
26 Arbeiten
Auslober
Koordination
Köstlbacher Miczka Architektur Urbanistik, Regensburg
Bewerbungsschluss
06.10.2015
Abgabetermin Pläne
02.02.2016
Abgabetermin Modell
10.02.2016
Preisgerichtssitzung
04.03.2016

1. Preis

sdks Architekten Dummert · Kirschner · Sonek · Stotz, Darmstadt
L. Arch.: Götte Landschaftsarchitekten, Frankfurt am Main
Michael Sonek · Martin Schaper
Mitarbeit: J. Silbermann · E. Thut · J. Fenweln
  • 1. Preis: sdks Architekten Dummert · Kirschner · Sonek · Stotz, Darmstadt

2. Preis

STUDIOBORNHEIM Unger Ritter Architekten, Frankfurt am Main
Christopher Unger · Peter Ritter
L. Arch.: BPG Landschaftsarchitekten, Biebertal Norbert Kerl
Mitarbeit: Stefanie Schmidt · Anne Mertins Modell: Ostpool, Anselm Baumann
  • 2. Preis: STUDIOBORNHEIM Ritter Architekten, Frankfurt am Main

3. Preis

Georg · Scheel · Wetzel Architekten, Berlin
Architekten GmbH, Berlin
Bettina Georg · Tobias Scheel · Simon Wetzel L. Arch.: Lützow 7 Garten- und Landschafts- architekten, Berlin
Prof. Cornelia Müller · Jan Wehberg
Mitarbeit: Diego Peña Jurado · Mengda Shi Jianping Yan · Kristin Keßler · Valeria Barysheva Modell: González Modellbau, Fernando Gonzalez
  • 3. Preis: Georg · Scheel · Wetzel Architekten, Berlin

4. Preis

Lamott + Lamott Freie Architekten, Stuttgart
Prof. Ansgar Lamott · Caterina Lamott
L. Arch.: Lohrberg Stadtlandschaftsarchitektur, Stuttgart, Prof. Dr. Frank Lohrberg
Mitarbeit: R. Grom · S. Ehmer · S. Deisner Tragwerk/HLS/Energie: Schreiber Ing.
  • 4. Preis: Lamott Lamott Freie Architekten, Stuttgart

5. Preis

twoo Architekten Sabine Trilling, Jörn Warnebier, Köln
Jörn Warnebier · Sabine Trilling
L. Arch.: Wamsler · Rohloff · Wirzmüller FreiRaumArchitekten, Regensburg Susanne Wamsler
  • 5. Preis: twoo Architekten Sabine Trilling, Jörn Warnebier, Köln

Anerkennung

Drei Architekten Haffner Konsek Streule Vogel, Stuttgart
Haag · Haffner · Konsek · Streule · Vogel Prof. Kai Haag
L. Arch.: Gesswein Landschaftsarchitekten, Ostfildern, Thorsten Gesswein
Mitarbeit: Martin Berlin · Sascha van der Veen
  • Anerkennung: Drei Architekten Haffner Konsek Streule Vogel, Stuttgart

Anerkennung

ama_architekturbüro Michael Auerbacher, Burghausen
Michael Auerbacher
L. Arch.: Lohrer · Hochrein Landschafts- architekten und Stadtplaner GmbH, München Axel Lohrer · Ursula Hochrein
Mitarbeit: Akos Hoffecker
  • Anerkennung: ama_architekturbüro Michael Auerbacher, Burghausen
Verfahrensart
Nicht offener, einstufiger Realisierungswettbewerb mit Ideenteil und vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren zur Auswahl von 22 Teilnehmern sowie 8 Zuladungen

Wettbewerbsaufgabe
Gegenstand des Realisierungswettbewerbs ist der Neubau einer 5-zügigen Grundschule mit 2 gebundenen Ganztagszügen, einem 3-gruppigen Hort, einer zweifachen Sporthalle, Außenanlagen sowie den erforderlichen Freisportflächen.
Das Wettbewerbsareal liegt auf dem Gelände des früheren Jahn-Stadions und hat eine Größe von ca. 27.500 m2. Für dieses Gebiet wird zurzeit der Bebauungsplan aufgestellt.
Der Hort ist als eigenständige Einrichtung zu sehen, d. h. er muss auch während der Schließzeiten der Schule und ausserhalb des täglichen Schulbetriebs funktionieren.
Gegenstand des Ideenteils ist der Neubau einer Quartiersgarage mit mit insgesamt 181 Stellplätzen (150 Stellplätze für Anwohner und 31 Stellplätzen für Schule und Hort) in platzsparender Bauweise. Auf dem verbleibenden Teil des Wettbewerbsgrundstücks soll Geschosswohnungsbau geplant werden. Es wird keine GFZ vorgegeben, da die Einfügung nach §34 BauGB der relevante Beurteilungsmaßstab ist.
Aufgrund der Schallschutzproblematik im Süden soll der Geschosswohnungsbau in der nördlichen Grundstückshälfte geplant werden.
Es werden flexible Lösungen erwartet, die sozial geförderten ebenso wie frei finanzierten Wohnungsbau ermöglichen.

Competition assignment
The realization part of the competition includes a primary school with 2 all-day school facilities and 3 after-school nurseries, a sports hall with sports grounds and outdoor facilities. The site with 27.500 m2 is located on the premises of the former Jahn stadium. The ideas part comprises a new district car park for 181 cars with a spacesaving design. The remaining area shall be used for apartment blocks with privately financed and social housing.

Fachpreisrichter
Prof. Ingrid Burgstaller, München (Vors.)
Friedrich Bär, Nürnberg
Prof. Thomas Jocher, München
Franz Damm, München
Reiner Klein, München
Christine Schimpfermann, Stadt Regensburg
Prof. Uta Stock-Gruber, Buch am Erlbach

Sachpreisrichter
Joachim Wolbergs, OB, Stadt Regensburg
Dr. Hermann Hage, Stadt Regensburg
Christa Meier, Stadträtin
Walter Erhard, Stadtrat
Kerstin Radler, Stadträtin
Hermann Vanino, Stadtrat

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht empfiehlt dem Auslober einstimmig, den Entwurf des 1. Preisträgers den weiteren Planungen zugrunde zu legen.
01/09/2015    S168    Mitgliedstaaten - Dienstleistungsauftrag - Wettbewerbsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren  Deutschland-Regensburg: Dienstleistungen von Architekturbüros2015/S 168-307177WettbewerbsbekanntmachungDieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
/ Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Stadt Regensburg, VergabeamtD.-Martin-Luther-Str. 3Kontaktstelle(n): Stadt Regensburg, Vergabeamt93047 RegensburgDEUTSCHLANDTelefon: +49 9415075629E-Mail: vergabestelle@regensburg.deFax: +49 9415074629Internet-Adresse(n): Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: www.regensburg.deWeitere Auskünfte erteilen: die oben genannten KontaktstellenAusschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten KontaktstellenAngebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Lokalbehörde
1.3) Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung
1.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber /
anderer AuftraggeberDer öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Gegenstand
des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen

Auftraggeber / den Auftraggeber:
15 E 050 – Wettbewerb: Neubau einer Grundschule (Kreuzschule) mit Sporthalle und Außenanlagen und Neubau eines Kinderhorts.
II.1.2) Kurze Beschreibung:
1. Wettbewerbsart:Der Wettbewerb umfasst 2 Teile:1.1 Teil 1 des Wettbewerbs ist ein Nichtoffener Realisierungswettbewerb vor Verhandlungsverfahren (§ 3 Abs. 3 und 4 RPW 2013).Dem Wettbewerb ist ein europaweiter VOF-Teilnahmewettbewerb vorgeschaltet (§ 16 Abs. 3 VOF).1.2 Teil 2 des Wettbewerbs beinhaltet einen städtebaulichen Ideenwettbewerb ohne Verhandlungsverfahren.Der Durchführung des Wettbewerbs liegen die Regelungen der RPW 2013 zugrunde.2. Wettbewerbsgegenstand:2.1 Gegenstand des Realisierungswettbewerbs ist:— Neubau einer 5-zügigen Grundschule mit 2 gebundenen Ganztagszügen, einer zweifachen Sporthalle, Außenanlagen sowie die erforderlichen Freisportflächen;— Neubau eines 3-gruppigen Kinderhorts mit Außenspielfläche.2.2 Gegenstand des Ideenteils ist:Der Neubau einer Quartiersgarage mit ca.120-170 Stellplätzen in platzsparender Bauweise. Ein Auftragsversprechen bleibt vorbehalten.Planung eines Geschosswohnungsbaus auf einer Fläche von ca. 0,4 bis 0,5 ha. Eine Beauftragung erfolgt nicht.Das Wettbewerbsareal liegt auf dem Gelände des früheren Jahn-Stadions. Für dieses Gebiet wird zurzeit der Bebauungsplan (BPlan Nr. 227-1) aufgestellt.3. Ziele des Wettbewerbs:Dazu werden unter Berücksichtigung der Ausgangssituation städtebauliche, funktionale, gestalterische, ökologische, energetische, technische und wirtschaftliche Zielvorstellungen formuliert.4. Ablauf des Wettbewerbs/Verfahrens:4.1 Teilnahmewettbewerb nach § 3 Abs. 1 VOF:Alle interessierten Büros können sich mit der beim Vergabeamt anzufordernden Bewerbungsmappe für die Teilnahme am Wettbewerb bewerben. Die Auswahl der Bewerber erfolgt nach bekannt gegebenen Kriterien (siehe III.1)) nach § 16 Abs. 3 VOF.4.2 Planungswettbewerb nach RPW.Die im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Büros reichen hier ihre Planungen und Entwürfe beim Vergabeamt ein. Diese werden von den unter IV.5.5) genannten Preisrichtern bewertet und beurteilt.4.3 Verhandlungsverfahren nach § 3 Abs. 4 Buchstabe b VOF:Alle Preisträger des Wettbewerbs werden zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren aufgefordert.5. Allgemeine Formalien:Die Amtssprache ist deutsch, das Verfahren ist anonym.5.1 Formalien für den Teilnahmewettbewerb:Die Bewerbungsmappe der Stadt Regensburg ist beim Vergabeamt anzufordern (Ende der Frist siehe IV.4.2)) und in der vorgesehenen Form zu verwenden und einzureichen (Schlusstermin für die Einreichung siehe IV.4.3)).Die Bewerbungsmappe enthält die erforderlichen Erklärungen, Muster für die Referenzangaben und -bescheinigungen, Ausdruck der EU-Veröffentlichung, sowie die Wertungsmatrix für die Referenzen.5.2 Formalien für den Planungswettbewerb:Wettbewerbsunterlagen:Die Wettbewerbsunterlagen werden an die ausgewählten Teilnehmer vom Vergabeamt der Stadt Regensburg zugeschickt.Die Teilnehmer dürfen die zur Verfügung gestellten Daten ausschließlich für den Planungswettbewerb verwenden.Eine Weitergabe, Weiterverarbeitung und Weiterverwendung des Datenbestandes für andere Zwecke ist unzulässig. Nach Abschluss und Beendigung der Arbeiten müssen die Teilnehmer die übergebenen Datenbestände auf allen elektronischen Speichermedien löschen.Umfang, Zulassung:Jeder Teilnehmer darf nur einen Entwurf einreichen. Varianten, auch die Abwandlung von Entwurfsteilen unter Beibehaltung der Gesamtlösung sind nicht zulässig. Nicht verlangte Leistungen werden von der Beurteilung ausgeschlossen und können in begründeten Einzelfällen zum Ausschluss der Arbeit führen.Zur Beurteilung zugelassen werden alle Arbeiten, die den formalen Bedingungen entsprechen, in wesentlichen Teilen dem geforderten Leistungsumfang entsprechen, termingerecht eingegangen sind und keinen Verstoß gegen den Grundsatz der Anonymität erkennen lassen. Über die Zulassung entscheidet das Preisgericht.Eigentum, Rücksendung, Haftung:Die Unterlagen der mit Preisen ausgezeichneten Arbeiten gehen in das Eigentum des Auslobers über. Die übrigen Wettbewerbsarbeiten können binnen zwei Wochen nach Schluss der Ausstellung abgeholt werden. Ein Versand durch den Auslober erfolgt nicht.Modelle müssen innerhalb von zwei Wochen nach entsprechender Aufforderung abgeholt werden. Nicht abgeholte Modelle werden nach 4 Wochen entsorgt.Urheberrechte, Nutzung nach § 8 Abs. 3 RPW:Wettbewerbsarbeiten dürfen vom Auslober veröffentlicht werden. Sie dürfen für den vorgesehenen Zweck genutzt werden, wenn der Verfasser mit der weiteren Bearbeitung beauftragt ist. Ansonsten verbleiben alle Rechte nach dem Urheberrechtsgesetz bei den Verfassern. Die mit Preisen ausgezeichneten Arbeiten werden Eigentum des Auslobers. Urheberrechtlich und wettbewerbsrechtlich geschützte Teillösungen von Wettbewerbsteilnehmern, die bei der Auftragserteilung nicht berücksichtigt worden sind, dürfen nur gegen eine angemessene Vergütung genutzt werden.5.3 Formalien des Verhandlungsverfahrens:Mit der Aufforderung zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren wird die Bewertungsmatrix zugesandt.5.4 Der Gewinner des Verhandlungsverfahrens erhält einen Dienstleistungsauftrag gemäß §§ 33-37 in Verbindung mit Anlage 10 HOAI 2013. Soweit die Maßnahme realisiert wird, erfolgt die Beauftragung stufenweise bis einschließlich Leistungsphase 5. Die Beauftragung der Leistungsphasen 6-9 bleibt optional vorbehalten.Es wird angestrebt, soweit möglich, einzelne Verträge mit den Parteien der Arbeitsgemeinschaft zu schließen.
II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71200000
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
1. Allgemeines:Zum Wettbewerb werden nur Arbeitsgemeinschaften von Architekten und Landschaftsarchitekten zugelassen, soweit nicht ein Büro bereits beide Voraussetzungen erfüllt.Die Teilnehmer am Wettbewerb werden im Rahmen eines Teilnahmewettbewerbs nach § 3 Abs. 1 VOF ausgewählt.Liegen in der Person des Teilnehmers Gründe vor, die in § 4 Abs. 2 RPW aufgeführt sind, ist eine Teilnahme am Wettbewerb ausgeschlossen.Die Arbeitsgemeinschaften können sich in zwei Kategorien bewerben:— Kategorie A „Büros“ (alle, die nicht Kategorie B sind);— Kategorie B „Junge Büros“ und „Kleine Büros“ (= Diplomabschluss nicht vor dem 1.8.2008, bei Bewerbergemeinschaften gilt für alle Büroinhaberinnen und Büroinhaber der Gemeinschaft und Büros mit höchstens 5 qualifizierten Mitarbeitern einschließlich Inhaber).Die Bewerber haben sich selbst und eigenverantwortlich in eine der 2 Kategorien (A oder B) einzuteilen. Ist ein Partner einer Arbeitsgemeinschaft der Kategorie A zuzuordnen, ist die gesamte Arbeitsgemeinschaft bei Kategorie A anzusiedeln.Der Wettbewerb wird durchgeführt im nichtoffenen Verfahren mit 8 gesetzten Teilnehmern, und maximal 22 ausgewählten Bewerbern. Die Anzahl der Bewerber Kategorie A zu Kategorie B erfolgt dabei im Verhältnis je nach Anzahl der eingehenden Bewerbungen aus jeder Gruppe. Bei mehr als 22 geeigneten Bewerbern entscheidet das Los.2. EignungDie Prüfung der Eignung zur Zulassung zum Wettbewerb erfolgt durch die Auswertung der Bewerbungsmappe.Die Bewertung erfolgt nach Wertungsmatrix (siehe Bewerbungsmappe) durch die Verwaltung, ergänzt durch einen externen Sachverständigen, und wird durch das Vergabeamt überprüft. Die zu erreichende Gesamtpunktzahl ist der Bewerbungsmappe zu entnehmen.2.1 Die eingereichte Bewerbungsmappe muss alle darin geforderten Erklärungen und Nachweise beinhalten.2.2 Geforderte Referenzen (gilt für Kategorie A und B).2.2.1 des Architekten:Es sind mindestens 3 Referenzobjekte anzugeben, die nach dem 1.8.2010 fertiggestellt und an den Bauherrn übergeben worden sind und folgende Kriterien erfüllen:a) eine Referenz muss eine vergleichbare Komplexität, d. h. mindestens Honorarzone III aufzeigen (= Blatt 1 in der Bewerbungsmappe) b) eine Referenz muss eine vergleichbare Größenordnung, d. h. mindestens 750 m2 HNF nachweisen (= Blatt 2 in der Bewerbungsmappe) c) eine Referenz muss eine Größenordnung von mindestens 1 000 000 EUR netto für KG 300 und 400 haben und in den Leistungsphasen 2-5 bearbeitet worden sein (= Blatt 3 in der Bewerbungsmappe) Alternative nur für Architekturbüros der Kategorie B: Wettbewerbserfolg (Preis oder Ankauf) in einem Wettbewerb nach RPW (kein Plangutachten oder Mehrfachbeauftragungen) gleicher Größenordnung.2.2.2 des Landschaftsarchitekten:Es sind mindestens 2 Referenzobjekte anzugeben, die nach dem 1.8.2010 fertiggestellt und an den Bauherrn übergeben worden sind und folgende Kriterien erfüllen:a) eine Referenz muss eine vergleichbare Komplexität (mind. Honorarzone III) und zugleich eine vergleichbare Größenordnung (mind. 500 m2) beinhalten (= Blatt 4 in der Bewerbungsmappe) b) eine Referenz muss eine Größenordnung von mindestens 500 000 EUR netto für KG 500 haben und in den Leistungsphasen 2-5 bearbeitet worden sein (= Blatt 5 in der Bewerbungsmappe) Alternative nur für Landschaftsarchitekturbüros der Kategorie B: Wettbewerbserfolg (Preis oder Ankauf) in einem Wettbewerb nach RPW (kein Plangutachten oder Mehrfachbeauftragungen) gleicher Größenordnung.Für beide Sparten gilt: Gewertet wird jeweils nur die Anzahl der geforderten bestbewerteten Referenzen.
III.2) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: nein
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Art des Wettbewerbs
NichtoffenGeplante Teilnehmerzahl Mindestzahl 8. /Höchstzahl 30
IV.2) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer
1. Blasch Architekten, Regensburg mit Richard Weidmüller Garten- u. Landschaftsarchitekt, Regensburg2. Dotter und Payer Architekten, Regensburg mit lab landschaftsarchitektur brenner, Landshut3. ArGe Gutthann/HIW, Donaustauf mit G+2S- Garnhartner Schober Spörl Landschaftsarchitekten, Deggendorf4. Hess/Talhof/Kusmierz, München mit Ok Landschaft Andreas Kicherer, München5. Deubzer König Architekten, Berlin mit Luska Freiraum GmbH, Dachau6. Twoo Architekten, Köln mit Wamsler Rohloff Wirzmüller FreiRaumArchitekten, Regensburg7. Schulz und Schulz, Leipzig mit Büro Freiraum, Freising8. Georg Scheel Wetzel, Berlin mit Lützow 7 - C.Müller J.Wehberg Garten u. Landschaftsarchitekten, Berlin
IV.3) Kriterien für die Bewertung der Projekte:
Die Beurteilungskriterien zur Wertung der Wettbewerbsbeiträge werden den ausgewählten Wettbewerbsteilnehmern mit der Auslobung bekannt gegeben.
IV.4) Verwaltungsangaben
IV.4.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber:
15 E 050 - Wettbewerb: Neubau einer Grundschule (Kreuzschule) mit Sporthalle und Außenanlagen und Neubau eines Kinderhorts
IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden
UnterlagenSchlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 28.9.2015 - 23:59Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
Tag: 6.10.2015 - 12:00
IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte
Bewerber
IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder
Teilnahmeanträge verfasst werden könnenDeutsch.
IV.5) Preise und Preisgericht
IV.5.1) Angaben zu Preisen:
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: jaAnzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Für den Wettbewerb steht eine Wettbewerbssumme in Höhe von insgesamt 128 000 EUR netto zur Verfügung.
IV.5.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer
Es erfolgt keine Zahlung einer Aufwandsentschädigung an alle Teilnehmer. Nur die von der Jury bestimmten Preisträger und Anerkennungen werden honoriert.
IV.5.3) Folgeaufträge
Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
IV.5.4) Entscheidung des Preisgerichts
Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber bindend: nein
IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter
1. FPR: Frau Christine Schimpfermann, Regensburg2. FPR: Prof. Thomas Jocher, München3. FPR: Prof. Ingrid Burgstaller, München4. FPR: Prof. Uta Stock-Gruber, Buch am Erlbach5. FPR: N.N.6. FPR: N.N.7. SPR: Herr Oberbürgermeister Joachim Wolbergs8. SPR: Dr. Hermann Hage, Referent für Bildung, Sport u. Freizeit9. SPR: 3 Vertreter des Stadtrates N.N.
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.2) Zusätzliche Angaben:
Das Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung zur weiteren Entwicklung und Bearbeitung.Im Anschluss an den Wettbewerb wird ein Verhandlungsverfahren gem. § 3 Abs. 4 Buchstabe b VOF durchgeführt.Der Auftraggeber behält sich vor, die Leistungsphasen stufenweise zu beauftragen. Ein Anspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von MittelfrankenPromenade 2791522 AnsbachDEUTSCHLANDE-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.deTelefon: +49 9815311277Fax: +49 9815311837
VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Antrag auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens und der Vergabeentscheidung ist unzulässig, soweit1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,4. mehr als 15 Kalendertage nach Absendung der vorläufigen Absagen in Briefform, beziehungsweise mehr als 10 Kalendertage bei Absendung per Fax oder e-Mail vergangen sind (§ 101a Abs. 1 GWB),5. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 GWB).
VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteiltStadt Regensburg, VergabeamtD.-Martin-Luther-Str. 393047 RegensburgDEUTSCHLANDE-Mail: vergabestelle@regensburg.deTelefon: +49 9415075629Fax: +49 9415074649
VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
27.8.2015

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