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  • Bundesministerium der Finanzen auf dem Postblockareal
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  • 1. Preis: Staab Architekten GmbH, Berlin · Modellfoto: © Winfried Mateyka
  • 2. Preis: Thomas Müller Ivan Reimann Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin · Modellfoto: © Winfried Mateyka
  • 3. Preis: CODE UNIQUE Architekten, Dresden · Modellfoto: © Winfried Mateyka
  • Anerkennung: gmp Architekten von Gerkan · Marg und Partner, Berlin · Modellfoto: © Winfried Mateyka
  • Anerkennung: Delugan Meissl Associated Architects ZT-Gesellschaft mbH, Wien · Wenzel + Wenzel GmbH, Berlin · Modellfoto: © Winfried Mateyka

Bundesministerium der Finanzen auf dem Postblockareal , Berlin/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
wa-ID
wa-2031343
Tag der Veröffentlichung
06.04.2021
Aktualisiert am
03.01.2022
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Zulassungsbereich
EWG
Teilnehmer
Architekt*innen als Generalplaner*innen unter Einbindung von Landschaftsarchitekt*innen, Planer*innen der Technischen Ausrüstung, Tragwerksplaner*innen, Sachverständigen für Brandschutz und Planer*innen für Bauphysik
Beteiligung
24 Arbeiten
Auslober
Koordination
Schindler Friede Architekten GbR, Berlin
a:dk architekten datz kullmann, Mainz
Bewerbungsschluss
03.05.2021
Abgabetermin Pläne
23.09.2021
Abgabetermin Modell
30.09.2021
Preisgerichtssitzung
04./05.11.2021
Ausstellung
bis 19.12.2021

1. Preis

Staab Architekten GmbH, Berlin
Prof. Volker Staab · Petra Wäldle
Mitarbeit: Bettina Schriewer · Steffen Rebehn
Frederic Rustige · Johannes Drechsler · Zoe Ruf
Constanze Knoll · Dinah Fray · Clara Albert
L.Arch.: arc.grün | landschaftsarchitekten
stadtplaner, Kitzingen
TGA/Bauphysik: Ing.-Büro Hausladen, München
Tragwerk: ifb frohloff staffa kühl ecker, Berlin
Brandschutz: Gruner Deutschland GmbH
  • 1. Preis: Staab Architekten GmbH, Berlin · Modellfoto: © Winfried Mateyka
  • 1. Preis: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • 1. Preis: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • 1. Preis: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • 1. Preis: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • 1. Preis: Staab Architekten GmbH, Berlin · Modellfoto: © Winfried Mateyka
  • 1. Preis: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • 1. Preis: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • 1. Preis: Staab Architekten GmbH, Berlin
  • 1. Preis: Staab Architekten GmbH, Berlin

2. Preis

Thomas Müller Ivan Reimann Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin
Prof. Ivan Reimann · Prof. Thomas Müller
Torsten Glasenapp
Mitarbeit: Matthias Bednasch · Jonas Houba
Jan Kozak · Stefan Münch · Richard Sukac
Vojtech Bodlak
L.Arch.: Vogt Landschaftsarchitekten, Berlin
TGA: ZWP Ingenieur-AG, Stuttgart
Fachber.: GSE Ing.-Ges. mbH, Berlin
  • 2. Preis: Thomas Müller Ivan Reimann Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin · Modellfoto: © Winfried Mateyka
  • 2. Preis: Thomas Müller Ivan Reimann Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin
  • 2. Preis: Thomas Müller Ivan Reimann Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin
  • 2. Preis: Thomas Müller Ivan Reimann Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin
  • 2. Preis: Thomas Müller Ivan Reimann Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin
  • 2. Preis: Thomas Müller Ivan Reimann Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin · Modellfoto: © Winfried Mateyka
  • 2. Preis: Thomas Müller Ivan Reimann Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin
  • 2. Preis: Thomas Müller Ivan Reimann Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin
  • 2. Preis: Thomas Müller Ivan Reimann Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin
  • 2. Preis: Thomas Müller Ivan Reimann Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin

3. Preis

CODE UNIQUE Architekten, Dresden
Volker Giezek · Martin Boden-Peroche
Mitarbeit: Dominic Geppert · Masafumi Oshiro
L.Arch.: impuls° Landschaftsarchitektur
Ehrensberger.Facius.Facius Part-GmbB, Jena
TGA/Bauphysik: CSZ Ingenieurconsult TA GmbH,
Berlin/Darmstadt
Tragwerk: WTM Engineers Berlin GmbH
Brandschutz: Prof. Rühle, Jentzsch & Partner,
Dresden
  • 3. Preis: CODE UNIQUE Architekten, Dresden · Modellfoto: © Winfried Mateyka
  • 3. Preis: CODE UNIQUE Architekten, Dresden
  • 3. Preis: CODE UNIQUE Architekten, Dresden
  • 3. Preis: CODE UNIQUE Architekten, Dresden
  • 3. Preis: CODE UNIQUE Architekten, Dresden
  • 3. Preis: CODE UNIQUE Architekten, Dresden · Modellfoto: © Winfried Mateyka
  • 3. Preis: CODE UNIQUE Architekten, Dresden
  • 3. Preis: CODE UNIQUE Architekten, Dresden
  • 3. Preis: CODE UNIQUE Architekten, Dresden
  • 3. Preis: CODE UNIQUE Architekten, Dresden

Anerkennung

gmp Architekten von Gerkan · Marg und Partner, Berlin
Hubert Nienhoff
Mitarbeit: Hajo Paap · Christiane Wermers
Can Altinsoy · Kristian Spencker
Maria Kühlem · Martin Hakiel
Katja Godejohann · Eleonora La Mantia
Stefan Both · Marie Paz Agundez
Ruben Gonzalez
L.Arch.: UKL Ulrich Krüger
Landschaftsarchitekten, Dresden
TGA: KMG Ingenieurgesellschaft mbH, Berlin
Fachber.: Krebs + Kiefer Ing. GmbH, Freiburg
  • Anerkennung: gmp Architekten von Gerkan · Marg und Partner, Berlin · Modellfoto: © Winfried Mateyka
  • Anerkennung: gmp Architekten von Gerkan · Marg und Partner, Berlin
  • Anerkennung: gmp Architekten von Gerkan · Marg und Partner, Berlin
  • Anerkennung: gmp Architekten von Gerkan · Marg und Partner, Berlin
  • Anerkennung: gmp Architekten von Gerkan · Marg und Partner, Berlin
  • Anerkennung: gmp Architekten von Gerkan · Marg und Partner, Berlin · Modellfoto: © Winfried Mateyka
  • Anerkennung: gmp Architekten von Gerkan · Marg und Partner, Berlin
  • Anerkennung: gmp Architekten von Gerkan · Marg und Partner, Berlin
  • Anerkennung: gmp Architekten von Gerkan · Marg und Partner, Berlin
  • Anerkennung: gmp Architekten von Gerkan · Marg und Partner, Berlin

Anerkennung

Delugan Meissl Associated Architects ZT-Gesellschaft mbH, Wien
Elke Delugan Meissl
Mitarbeit: Sebastian Brunke · Ernesto Mulch
Tom Hindelang · Julia Oblitcova · Diana Cuc
Marinke Boehm-Kneidinger · Klaudia Prikill
in Arge mit Wenzel + Wenzel, Karlsruhe
Matias Wenzel
Mitarbeit: Katharinsa Dezius
L.Arch.: rabe landschaften, Hamburg
TGA: Teuber + Viel GmbH, München
Tragwerk: knippershelbig GmbH, Stuttgart
Brandschutz: brand +
Bauphysik: Pfeil & Koch Ing.-Ges., Köln
Wenzel + Wenzel GmbH, Berlin
Matias Wenzel
Mitarbeit: Katharinsa Dezius

Landschaftsarchitektur:
rabe landschaften

Technische Ausrüstung:
TEUBER + VIEL

Tragwerksplanung | Fassadenplanung:
knippershelbig

Brandschutzplanung:
brand +

Bauphysik:
Pfeil & Koch
  • Anerkennung: Delugan Meissl Associated Architects ZT-Gesellschaft mbH, Wien · Wenzel + Wenzel GmbH, Berlin · Modellfoto: © Winfried Mateyka
  • Anerkennung: Delugan Meissl Associated Architects ZT-Gesellschaft mbH, Wien · Wenzel + Wenzel GmbH, Berlin
  • Anerkennung: Delugan Meissl Associated Architects ZT-Gesellschaft mbH, Wien · Wenzel + Wenzel GmbH, Berlin
  • Anerkennung: Delugan Meissl Associated Architects ZT-Gesellschaft mbH, Wien · Wenzel + Wenzel GmbH, Berlin
  • Anerkennung: Delugan Meissl Associated Architects ZT-Gesellschaft mbH, Wien · Wenzel + Wenzel GmbH, Berlin
  • Anerkennung: Delugan Meissl Associated Architects ZT-Gesellschaft mbH, Wien · Wenzel + Wenzel GmbH, Berlin · Modellfoto: © Winfried Mateyka
  • Anerkennung: Delugan Meissl Associated Architects ZT-Gesellschaft mbH, Wien · Wenzel + Wenzel GmbH, Berlin
  • Anerkennung: Delugan Meissl Associated Architects ZT-Gesellschaft mbH, Wien · Wenzel + Wenzel GmbH, Berlin
  • Anerkennung: Delugan Meissl Associated Architects ZT-Gesellschaft mbH, Wien · Wenzel + Wenzel GmbH, Berlin
  • Anerkennung: Delugan Meissl Associated Architects ZT-Gesellschaft mbH, Wien · Wenzel + Wenzel GmbH, Berlin
Verfahrensart
Nicht offener Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren zur Auswahl von 25 Teilnehmer*innen

Wettbewerbsaufgabe
Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) ist derzeit am Dienstsitz in Berlin auf sieben Liegenschaften verteilt. Um organisatorische und fachliche Abläufe zu optimieren und gleichzeitig das Defizit an modern ausgestatteten Funktionsräumen für Konferenzen und flexibel für Projektzwecke nutzbare Büror.ume zu beheben, soll die Zahl dieser Standorte reduziert und die räumliche Zusammenfassung in einem Neubau angestrebt werden. Dieser soll zudem die Unterbringung der Bundesfinanzakademie (BFA) mit Wohneinheiten für Teilnehmer*innen, ein Konferenzzentrum und eine Großkantine zur Versorgung bestehender und neuer Einrichtungen aufnehmen. Zur Umsetzung dieses Vorhabens soll der nördliche Teil der Fläche direkt gegenüber des Detlev-Rohwedder-Hauses, dem Hauptsitz des Bundesministeriums für Finanzen, auf dem sogenannten „Postblockareal“ entwickelt werden. Das Wettbewerbsgebiet hat eine Größe von 13.284 m2. Das BMF strebt in dem Neubau die Schaffung von folgenden Einrichtungen an: BMF-Leitung (als in sich geschlossener Sicherheitsbereich), die Leitungsabteilung, 3 weitere Fachabteilungen des BMF, die Bundesfinanzakademie BFA (inkl. Wohneinheiten und Lehrsäle für Teilnehmer), Konferenzzentrum (für Pressekonferenzen und Tagungen mit Konferenzsaal), Großkantine. Zudem sollen 155 Pkw-Stellplätze in einer Tiefgarage sowie 300 Fahrradstellplätze untergebracht werden. Es ergibt sich insgesamt eine erforderliche NF von ca. 33.300 m2. Der Neubau soll die Qualitätsstufe Gold des Bewertungssystems des Bundes für nachhaltiges Bauen (BNB) erreichen. Der Neubau soll zudem die Klimaneutralität erreichen.

Competition assignment
The BMF is currently spread over seven properties and shall be united in one building on the
so-called „Post block area“ on 13.284 m2, also housing the Federal Finance Academy (BFA)
with residential units, a conference centre and a canteen. The new building with 33.300 m2 shall comprise: BMF management departments, the BFA with residential units, lecture halls etc. and an underground car park for 155 cars and 300 bicycles. The climate-neutral building shall achieve the gold standard of the BNB.

Fachpreisrichter*innen
Jórunn Ragnarsdóttir, Stuttgart (Vors.)
Stefan Behnisch, Stuttgart
Prof. Regine Leibinger, Berlin
Til Schneider, Frankfurt am Main

Sachpreisrichter*innen
Werner Gatzer, BMF
Dr. Christoph Krupp, BImA
Regula Lüscher, SenStadtWohn Berlin
Martina Dr. Stahl-Hoepner, BMF

Empfehlung des Preisgerichts
Das Preisgericht empfiehlt einstimmig den 1. Preis zur Grundlage der weiteren Bearbeitung.
06/04/2021     S66
Deutschland-Berlin: Dienstleistungen von Architekturbüros
2021/S 066-172085
Wettbewerbsbekanntmachung
Rechtsgrundlage:Richtlinie 2014/24/EU
 
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
/Auftraggeber
 
I.1)  Name und Adressen
 
Offizielle Bezeichnung: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Postanschrift: Fasanenstraße 87
Ort: Berlin
NUTS-Code: DE300 Berlin
Postleitzahl: 10623
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): PD — Berater der öffentlichen Hand GmbH
Internet-Adresse(n): 
Adresse des Beschafferprofils: www.ausschreibungen.pd-g.de
 
I.2)  Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
 
Der Wettbewerb wird von einer zentralen Beschaffungsstelle organisiert
 
I.3)  Kommunikation
 
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: www.ausschreibungen.pd-g.de?tid=e9a7ed6a79023286fa0aa33b03fe07e6
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle: 
Offizielle Bezeichnung: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Postanschrift: Fasanenstraße 87
Ort: Berlin
NUTS-Code: DE300 Berlin
Postleitzahl: 10623
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): PD - Berater der öffentlichen Hand GmbH
Internet-Adresse(n): 
Adresse des Beschafferprofils: www.ausschreibungen.pd-g.de/
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: www.ausschreibungen.pd-g.de?tid=e9a7ed6a79023286fa0aa33b03fe07e6
 
I.4)  Art des öffentlichen Auftraggebers
 
Einrichtung des öffentlichen Rechts
 
I.5)  Haupttätigkeit(en)  
 
Allgemeine öffentliche Verwaltung
 
Abschnitt II: Gegenstand
 
 
II.1)  Umfang der Beschaffung
 
 
II.1.1)  Bezeichnung des Auftrags:
 
Nichtoffener, einphasiger anonymer Planungswettbewerb nach RPW (2013) für Architekt/innen als Generalplaner für den Neubau des Bundesministeriums der Finanzen auf dem Postblockareal
Referenznummer der Bekanntmachung: 2021-I-013
 
II.1.2)  CPV-Code Hauptteil
 
71200000 Dienstleistungen von Architekturbüros
 
II.2)  Beschreibung
 
 
II.2.2)  Weitere(r) CPV-Code(s)
  
71200000 Dienstleistungen von Architekturbüros
 
II.2.4)  Beschreibung der Beschaffung:
 
Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) ist derzeit am Dienstsitz in Berlin auf sieben Liegenschaften verteilt. Um organisatorische und fachliche Abläufe zu optimieren und gleichzeitig das Defizit an modern ausgestatteten Funktionsräumen für Konferenzen und flexibel für Projektzwecke nutzbare Büroräume zu beheben, soll die Zahl dieser Standorte reduziert und die räumliche Zusammenfassung in einem Neubau angestrebt werden. Dieser soll zudem die Unterbringung der Bundesfinanzakademie (BFA) mit Wohneinheiten für Teilnehmer, ein Konferenzzentrum und eine Großkantine zur Versorgung bestehender und neuer Einrichtungen aufnehmen.
Zur Umsetzung dieses Vorhabens soll der nördliche Teil der Fläche direkt gegenüber des Detlev-Rohwedder- Hauses, dem Hauptsitz des Bundesministeriums für Finanzen, auf dem sogenannten „Postblockareal“ entwickelt werden. Das Wettbewerbsgebiet hat eine Größe von 13 284 qm.
Das BMF strebt in dem Neubau auf dem Wettbewerbsgebiet die Schaffung von folgenden Einrichtungen an: BMF-Leitung (als in sich geschlossener Sicherheitsbereich), die Leitungsabteilung, 3 weitere Fachabteilungen des BMF, die Bundesfinanzakademie BFA (inkl. Wohneinheiten und Lehrsäle für Teilnehmer), Konferenzzentrum (f. Pressekonferenzen u. Tagungen mit Konferenzsaal), Groß-Kantine. Zudem sollen 155 Pkw-Stellplätze in einer Tiefgarage sowie 300 Fahrradstellplätze untergebracht werden. Es ergibt sich insgesamt eine erforderliche Nutzungsfläche von ca. 33 300 qm, die auf dem Wettbewerbsgebiet umgesetzt werden soll. Die derzeitige Kostenermittlung für die Kostengruppen 200 – 500 liegt bei rd. 322,4 Mio. EUR brutto.
Der Neubau soll die Qualitätsstufe Gold des Bewertungssystems des Bundes für nachhaltiges Bauen (BNB) erreichen. Der Neubau soll zudem die Klimaneutralität erreichen.
Um an diesem Ort ein exzellentes Konzept für ein zukunftsweisendes Ministerialgebäude mit hohen Ansprüchen an Architektur und Gestaltung, Nutzerkomfort, Nachhaltigkeit und technische Ausstattung zu finden, wird ein hochbaulicher Realisierungswettbewerb durchgeführt, der die Grundlagen für eine bauliche Umsetzung bietet. Gegenstand des Wettbewerbs ist der architektonische Entwurf eines Ministerialgebäudes für das Bundesministerium der Finanzen. Im Verfahren betrachtet werden soll außerdem die freiraumplanerische Gestaltung der zugehörigen Außenräume und konzeptionelle Aussagen zur technischen Ausrüstung, zur Tragwerksplanung, zur Bauphysik und zur Brandschutzplanung des Gebäudes.
Die planungsrechtliche Grundlage für die Umsetzung bildet der festgesetzte Bebauungsplan I-216.
Der Auftraggeber beabsichtigt, unter Würdigung der Empfehlung des Preisgerichtes, einen der Preisträger mit den weiteren Planungsleistungen zu beauftragen, sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht.
Art und Umfang der Beauftragung stellen sicher, dass die Qualität des Wettbewerbsentwurfs umgesetzt
Wird. Die stufenweise Beauftragung sowie die Beauftragung weiterer Leistungsphasen bleiben vorbehalten. Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Preisträgers bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Im Anschluss an den Planungswettbewerb wird ein Verhandlungsverfahren nach VgV unter allen Preisträgern durchgeführt. Es ist beabsichtigt, den Gewinner des Verhandlungsverfahrens, sofern kein wichtiger Grund entgegensteht, im Wege eines Stufenvertrages mindestens mit folgenden Leistungen als Generalplaner zu beauftragen: Komplettierung der Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Anpassung und weitere Durcharbeitung der für die Sicherstellung der Qualität des Wettbewerbsentwurfs erforderlichen Leitdetails.
 
II.2.13)  Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
 
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
 
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
 Angaben
 
 
III.1)  Teilnahmebedingungen
 
 
III.1.10)  Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
 
Die Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer des Wettbewerbsverfahrens sind: Mindestanforderungen für Bewerber:innen bezogen auf §34 HOAI (Objektplanung Gebäude):
I) Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: (1) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB (gemäß Vordruck „Bewerberbogen")  
I) Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: (2) Eigenenerklärung "Allgemeine Angaben zum Unternehmen" (gemäß Vordruck "Bewerberbogen")  
II) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: (1) Erklärung über den Umsatz der letzten drei Jahre (2018, 2019, 2020) bezüglich der ausgeschriebenen Leistungsart. (gemäß Vordruck „Bewerberbogen") Mindestanforderung: 1.800.000 € netto im Durchschnitt der letzten drei Jahre.
II) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: (2) Eigenerklärung zur bestehenden Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung (gemäß Vordruck „Bewerberbogen“) Geforderte Deckungssummen (pro Versicherungsjahr mindestens zweifach maximiert):
Personenschäden: mindestens 3 Mio. € (pro Schadensfall)  
Sachschäden: mindestens 1 Mio. € (pro Schadensfall)  
III) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: (1) Eigenerklärung über die Anzahl der Mitarbeiter der letzten drei Jahre (2018, 2019, 2020) bezüglich der ausgeschriebenen Leistungsart (gemäß Vordruck „Bewerberbogen") Mindestanforderung: 18 Mitarbeiter im Durchschnitt der letzten drei Jahre.
III) Technische / berufliche Leistungsfähigkeit: (2) Eigenerklärung über die Leistungserbringung (gemäß Vordruck „Bewerberbogen“)  
III) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: (3) Nachweis eines Referenzprojekts (gemäß Vordruck „Bewerberbogen") durch Benennung mindestens einer Referenz mit folgenden Mindestanforderungen: Das Projekt muss innerhalb der letzten 7 Jahre (03/2014 - 03/2021) realisiert worden sein, Projektleistungen mind. LP 2-5 HOAI, vergleichbar mit der Wettbewerbsaufgabe (vergleichbar heißt: Erfüllung von mindestens zwei der folgenden Kriterien: Büroarbeitsplätze, Konferenzbereiche, erhöhte Sicherheitsanforderungen, Schulungsräume), mit Baukosten KG 300-400 netto mindestens 30 Mio. € und einer Bruttogrundfläche (BGF) von mindestens 15.000 m2.
Unter denjenigen Bewerbern, die die Mindestanforderungen erfüllen, werden 20 bis 25 Bewerber nach folgenden Kriterien ausgewählt:
A. Referenzen Realisierungskompetenz (gemäß Vordruck „Bewerberbogen") Wertung von bis zu 3 vergleichbaren Referenzprojekten, die die o.g. Mindestanforderungen an das Referenzprojekt erfüllen, mit einer Punktzahl von max. 6 Punkten und einfacher Wichtung.
B. Referenzen Entwurfskompetenz (gemäß Vordruck „Bewerberbogen") Wertung von bis zu 3 Referenzprojekten / Nachweisen für Entwurfskompetenz in hochbaulichen Wettbewerbs- oder vergleichbaren Konkurrenzverfahren in den letzten 7 Jahren, mit max. 6 Punkten und einfacher Wichtung.
C. Referenzen Architekturqualität Realisierung (gemäß Vordruck „Bewerberbogen") Wertung von 1 Referenzprojekt / Architekturqualität – 1 Referenz aus A – dargestellt auf 2 DIN A3 Seiten als pdf-Datei zur Bewertung durch das Auswahlgremium im Hinblick auf Städtebauliche Qualität, Hochbauliche Qualität, Gestaltungsqualität/Detailausbildung/Materialität, Wertung mit max. 9 Punkten und zweifacher Wichtung.
Es können maximal 30 Punkte erreicht werden.
Weitere Angaben zur Bewertung finden sich im Bewerbungsbogen (Anlage zur Bekanntmachung). Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend (§ 51 VgV). Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend den zu Grunde gelegten Auswahlkriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden (§ 75 Abs. 6 VgV). Mehrfachbewerbungen sind unzulässig und führen zum Ausschluss. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros.
 
III.2)  Bedingungen für den Auftrag
 
 
III.2.1)  Angaben zu einem besonderen Berufsstand
 
Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
Beruf angeben: 
Architekt:innen. Geforderte Berufsqualifikation gemäß VgV §75 (1), (3). Ist in dem Herkunftsland die Berufsbezeichnung gesetzl. nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, das nach der Richtlinie 2013/55/EU anerkannt wird. Die Voraussetzung für die Teilnahme müssen am Tag der Bewerbung erfüllt sein.
Teilnahmeberechtigt am Planungswettbewerb sind Architekten. Es ist von den Teilnehmern sicherzustellen, dass die folgenden Fachdisziplinen im Wettbewerbsverfahren eingebunden werden: Freiraumplanung, Planung der technischen Ausrüstung, Tragwerksplanung, Bauphysik und Brandschutzplanung. Die Benennung der Fachplaner ist erst im Rahmen des VgV-Verhandlungsverfahrens erforderlich.
 
 
Abschnitt IV: Verfahren
 
 
IV.1)  Beschreibung
 
 
IV.1.2)  Art des Wettbewerbs
 
Nichtoffen
Mindestzahl: 20
Höchstzahl: 25
 
IV.1.7)  Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:
 
 
IV.1.9)  Kriterien für die Bewertung der Projekte:
 
Qualität Entwurfsidee / Leitgedanke; Qualität der Auseinandersetzung mit dem städtebaulich-historischen Kontext; Qualität der innenräumlichen Durchbildung und Funktionalität; Qualität der Erfüllung der funktionalen und technischen Anforderungen, inkl. Nachhaltigkeit und Klimaneutralität; Qualität der Erfüllung der wesentlichen bau- und planungsrechtlichen sowie denkmalpflegerischen Anforderungen; Qualität der Erfüllung der wirtschaftlichen Anforderungen (Flächen- und Volumenkennwerte, Kosten); Qualität der Ausbildung von Gestalt, Fassade, Ausdruck und Adressbildung Die Reihenfolge stellt keine Gewichtung dar. Nähere Erläuterungen werden in der Auslobung zum Wettbewerb genannt.
 
IV.2)  Verwaltungsangaben
 
 
IV.2.2)  Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
 
Tag: 03/05/2021
Ortszeit: 17:00
 
IV.2.3)  Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
 
Tag: 27/05/2021
 
IV.2.4)  Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
 
Deutsch
 
IV.3)  Preise und Preisgericht
 
 
IV.3.1)  Angaben zu Preisen
 
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: 
Als Wettbewerbssumme stehen insgesamt 990.000 € zzgl. USt. zur Verfügung. Davon wird ein Anteil von 625.000 € zu gleichen Teilen unter allen ausgewählten Teilnehmern, die eine zur Beurteilung durch das Preisgericht zugelassene Arbeit einreichen, als Aufwandsentschädigung gleichmäßig aufgeteilt. Für Preise und Anerkennungen ist ein Anteil von 365.000,- € mit folgender Aufteilung vorgesehen: 1. Preis: 146.000 €, 2. Preis: 91.250,- €, 3. Preis: € 54.750,- €, Anerkennungen insgesamt 73.000,- €. Das Preisgericht kann einstimmig eine andere Verteilung oder andere Preisgruppen beschließen.
 
IV.3.2)  Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:
 
Siehe IV.3.1)  
 
IV.3.3)  Folgeaufträge
 
Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
 
IV.3.4)  Entscheidung des Preisgerichts
 
Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: nein
 
IV.3.5)  Namen der ausgewählten Preisrichter:
 
Christian Pelzeter, Architekt, Berlin (stellvertretender Fachpreisrichter)
Dr. Martina Stahl-Hoepner, Bundesministerium der Finanzen (stellvertretende Sachpreisrichterin)
Stefan Behnisch, Architekt, Stuttgart (Fachpreisrichter)
Prof. Regine Leibinger, Architektin, Berlin (Fachpreisrichterin)
Jórunn Ragnarsdóttir, Architektin, Stuttgart/Berlin (Fachpreisrichterin)
Till Schneider, Architekt und Stadtplaner, Frankfurt am Main (Fachpreisrichter)
Werner Gatzer, Staatssekretär, Bundesministerium der Finanzen (Sachpreisrichter)
Dr. Christoph Krupp, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Sachpreisrichter)
Regula Lüscher, Senatsbaudirektorin, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, Land Berlin (Sachpreisrichterin)
Prof. Petra Vondenhof-Anderhalten, Berlin (stellvertretende Fachpreisrichterin)
Prof. Felix Waechter, Architekt, Darmstadt (stellvertretender Fachpreisrichter)
Robert Erfen, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (stellvertretender Sachpreisrichter)
Manfred Kühne, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, Land Berlin (stellvertretender Sachpreisrichter)
 
Abschnitt VI: Weitere Angaben
 
 
VI.3)  Zusätzliche Angaben
:
Das Bewerbungsverfahren wird elektronisch durchgeführt. Der Bewerbungsbogen als Formularvordruck und alle weiteren Anlagen sind im Internet unter der im Abschnitt I genannten Adresse erhältlich. Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt einzureichen, einschließlich der erforderlichen Nachweise und Unterlagen. Es ist ausschließlich der vorgesehene Formularvordruck zu verwenden. Soweit die Bewerbung die geforderten Erklärungen und Anlagen nicht enthält, sind nur diese auf Anforderung innerhalb einer hierfür benannten Frist nachzureichen. Dies gilt ausdrücklich nicht für den Bewerbungsbogen und die Referenzprojekte. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren. Es besteht kein Anspruch auf Kostenerstattung und Rücksendung der eingereichten Unterlagen.
Frist für Bewerberfragen ist der 23.04.2021 12:00 Uhr.
Da das zu errichtende Gebäude an die Netze des Bundes angeschlossen wird, kann eine spätere Verpflichtung des Auftragnehmers nach dem Verpflichtungsgesetz sowie ggf. eine Sicherheitsüberprüfung erforderlich werden. Mit seiner Bewerbung erklärt der Bewerber seine Bereitschaft hierzu.
Beizubringende Nachweise im anschl. Verhandlungsverfahren (zum Nachweis der Eignung):
Hinweis: zum Thema Verhandlungsverfahren siehe II.2.4).
Vorab der Verhandlungen im Verhandlungsverfahren wird eine Eignungsprüfung durchgeführt, zu der die zur Angebotsabgabe aufgeforderten Preisträger:innen des Wettbewerbs die folgenden Nachweise zusätzlich zu den im Rahmen des Bewerbungsverfahrens erbrachten Nachweisen zu erbringen haben (die Nachweise können gem. § 47 VgV durch Unterauftragnehmer im Rahmen der Eignungsleihe erbracht werden):
1.) Nennung aller Mitglieder des Generalplanungsteams (Freiraumplanung, Planung der Technischen Ausrüstung, Tragwerksplanung, Bauphysik und Brandschutzplanung).
2.) Nachweise der berufl. Qualifikation der Mitglieder des Generalplanungsteams und ggf. einer Bietergemeinschaft oder Unterauftragnehmern, die im Wege der Eignungsleihe gem. §47 VgV nach dem Wettbewerb u. vor den Verhandlungen im Verhandlungsverfahren einer Bietergemeinschaft hinzugefügt werden.
3.) Nachweis der wirtschaftl. u. finanziellen Leistungsfähigkeit für Planungsleistungen der Fachplanung der Techn. Ausrüstung gem. §55 HOAI 2021: mind. Honorarumsatz i.H.v. durchschnittl. 1,8 Mio. EUR (netto) pro Jahr in den letzten drei Geschäftsjahren (2018, 2019, 2020).
4.) Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit: Erklärung über die Anzahl der Mitarbeiter der letzten drei Jahre (2018, 2019, 2020) bezüglich der jeweiligen Leistungsart. Objektplanung für Freianlagen: 3, Fachplanung Techn. Ausrüstung: 15, Fachplanung Tragwerksplanung: 10.
Weitere Informationen und Unterlagen zum Verhandlungsverfahren (insbesondere Vertragsentwurf, Matrix Zuschlagskriterien) werden den ausgewählten Teilnehmern mit den Auslobungsunterlagen übermittelt.
Voraussichtliche Termine im Verfahren: Auswahl und Benachrichtigung der Bewerber siehe IV.2.3),
Freischaltung Auslobungsunterlagen 3.6.21, Rückfragenkolloquium 1.7.21, Abgabe der Pläne 23.9.21, Abgabe des Modells 30.9.21, Preisgericht 4. und 5.11.21.
 
VI.4)  Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
 
 
VI.4.1)  Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
 
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Ort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland
Telefon: +49 22894990
Fax: +49 2289499163
 
VI.4.3)  Einlegung von Rechtsbehelfen
 
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: 
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit ein Verstoß gegen Vergabebestimmungen nicht rechtzeitig gegenüber dem Auftraggeber/Auslober gerügt wurde oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. zu den Rügefristen im Einzelnen § 160 Abs. 3 GWB).
 
VI.5)  Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
 
01/04/2021

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