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  • 1. Preis: hutterreimann Landschaftsarchitektur GmbH, Berlin
  • 2. Preis: Bruun & Möllers GmbH & Co. KG, Hamburg
  • 3. Preis: RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, Bonn
  • 4. Preis: Planorama Landschaftsarchitektur, Berlin
  • 5. Preis: Hackl · Hofmann Freiraumplanung GmbH, Eichstätt
  • Anerkennung: Hermanns Landschaftsarchitektur, Niederkrüchten
  • Anerkennung: Landschaft planen bauen, Berlin
  • Anerkennung: Landschaftsarchitekt Tautorat, Fürth

Natur in Alzenau 2015 , Alzenau/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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wa-ID
wa-2011185
Tag der Veröffentlichung
22.09.2010
Aktualisiert am
22.09.2010
Verfahrensart
Offener Wettbewerb
Teilnehmer
Landschaftsarchitekten sowie Stadtplaner oder Architekten in Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitekten
Beteiligung
23 Arbeiten
Koordination
Büro Rolf Lynen Landschaftsarchitekt · Stadtplaner , Freising
Abgabetermin
13.08.2010
Preisgerichtssitzung
22.09.2010

1. Preis

hutterreimann Landschaftsarchitektur GmbH, Berlin
Stefan Reimann · Barbara Hutter
Mitarbeit: Jekaterina Balicka · Gerda Berger
Lynn Hennies · Christian Roeder
  • 1. Preis: hutterreimann Landschaftsarchitektur GmbH, Berlin
  • 1. Preis: hutterreimann Landschaftsarchitektur GmbH, Berlin
  • 1. Preis: hutterreimann Landschaftsarchitektur GmbH, Berlin

2. Preis

Bruun & Möllers GmbH & Co. KG, Hamburg
Bertel Bruun
Mitarbeit: Magdalena Cieslicka
Franziska Husung · Moritz Möllers
  • 2. Preis: Bruun & Möllers GmbH & Co. KG, Hamburg
  • 2. Preis: Bruun & Möllers GmbH & Co. KG, Hamburg
  • 2. Preis: Bruun & Möllers GmbH & Co. KG, Hamburg

3. Preis

RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, Bonn
Mitarbeit: Katharina Thoma · Rene Rheims
Wolfgang Hilgers
  • 3. Preis: RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, Bonn
  • 3. Preis: RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, Bonn
  • 3. Preis: RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, Bonn

4. Preis

Planorama Landschaftsarchitektur, Berlin
Maik Böhmer
Mitarbeit: Stefan Cichosz · Ulf Schrader
Nils Schellenberg
  • 4. Preis: Planorama Landschaftsarchitektur, Berlin
  • 4. Preis: Planorama Landschaftsarchitektur, Berlin
  • 4. Preis: Planorama Landschaftsarchitektur, Berlin

5. Preis

Hackl · Hofmann Freiraumplanung GmbH, Eichstätt
Stephanie Hackl · Andreas Hofmann
Mitarbeit: Regina Bauer
  • 5. Preis: Hackl · Hofmann Freiraumplanung GmbH, Eichstätt
  • 5. Preis: Hackl · Hofmann Freiraumplanung GmbH, Eichstätt
  • 5. Preis: Hackl · Hofmann Freiraumplanung GmbH, Eichstätt

Anerkennung

Hermanns Landschaftsarchitektur, Niederkrüchten
Andreas Hermanns
Mitarbeit: Stephan Kulle
  • Anerkennung: Hermanns Landschaftsarchitektur, Niederkrüchten
  • Anerkennung: Hermanns Landschaftsarchitektur, Niederkrüchten
  • Anerkennung: Hermanns Landschaftsarchitektur, Niederkrüchten

Anerkennung

Landschaft planen + bauen, Berlin
Manfred Traugott Karsch
Mitarbeit: Paul Junker · Anke Steinbrügge
Jens von Mulert · Wilhelm Henschel
  • Anerkennung: Landschaft planen bauen, Berlin
  • Anerkennung: Landschaft planen bauen, Berlin
  • Anerkennung: Landschaft planen bauen, Berlin

Anerkennung

Landschaftsarchitekt Tautorat, Fürth
Mitarbeit: Eva Tautorat · Sandra Naruhn
Kerstin Schult
Fachplaner: Torsten Kahl
  • Anerkennung: Landschaftsarchitekt Tautorat, Fürth
  • Anerkennung: Landschaftsarchitekt Tautorat, Fürth
  • Anerkennung: Landschaftsarchitekt Tautorat, Fürth
Verfahrensart
Offener, einstufiger Realisierungswettbewerb mit Ideenteil

Wettbewerbsaufgabe
Durch die Umsiedlung eines bestehenden Industrieunternehmens (Wellpappenfabrik) und dem Erwerb des Areals sowie der westlich angrenzenden Flächen steht der Stadt Alzenau an zentraler Stelle im Stadtgebiet eine ca. 5,33 ha große Fläche zur Verfügung.
Für den östlichen, bebauten Teil des Grundstücks der Wellpappenfabrik (ca. 2,4 ha) wurde 2009 ein Realisierungswettbewerb für den Bau einer Stadthalle und Musikschule mit angrenzenden Freianlagen ausgelobt und im Dezember 2009 entschieden (siehe wa 3/2010). Die Realisierung der Stadthalle ist derzeit erst für den Zeitraum nach der Gartenschau geplant. Im Westen steht der unbebaute Großteil des verbleibenden Grundstücks von ca. 2,77 ha somit als erster von zwei Gartenschaubereichen unter dem Thema Energiepark/Bürgerpark zur Verfügung.
Für die Planung der Daueranlagen ist von der Benachbarung der Stadthalle auszugehen. Für die Planung des Gartenschaukonzepts ist je doch zusätzlich zu beachten, dass die Bebauung der Wellpappenfabrik während der Gartenschau weitestgehend im heutigen Zustand vorhanden sein wird. Weiter ist die vorgesehene Renaturierung der unmittelbar an das Wettbewerbsgebiet angrenzenden Kahlauen zu berücksichtigen.
Eine Anbindung des Energieparks/Bürgerpark in Richtung Stadtpark Hauckwald entlang des Stadthallengeländes einschließlich Überquerung des Mühlwegs ist Gegenstand des Wettbewerbs.
Das zweite Gartenschaugelände befindet sich in unmittelbarer Nähe des Stadtkerns von Alzenau in den Kahlauen (ca. 2,85 ha). Zwischen dem Wohngebiet „In den Mühlgärten“, dem Flusslauf der Kahl, der Senioreneinrichtung für betreutes „Wohnen am Hauckwald“ und der Hangkante des Hauckwalds selbst soll das Thema Generationenpark umgesetzt werden. Der bestehende Stadtpark Hauckwald bildet eine grüne Verbindungsspange zwischen Energiepark/Bürgerpark und Generationenpark und soll im Ideenteil die Gartenschauareale Natur zusammenschließen.
Ebenso sind die Wegeverbindungen im weiteren Umfeld der Kahl Aufgabe des Ideenteils.

Competition assignment
Due to the relocation of an industrial plant the town of Alzenau can now dispose of an area of 5.33 ha. In 2009 a competition was launched for a new town hall and music school on 2.4 ha (wa 3/2010). The town hall will be realised after the Garden Show. The main part of 2.77 ha is the 1st area of the garden show, themed ”Energy and Citizen Park“ with permanent facilities planned near to the town hall. The 2nd area of 2.85 ha is located near the river Kahl and its floodplains. Here the theme is a ”Park for all Generations“. Connections and routes shall be planned between the two show areas ”Nature“ and the existing Hauckwald Park.

Fachpreisrichter
Till Rehwaldt, Dresden (Vors.)
Ursula Hochrein, München
Jochen Rümpelein, Freising
Dagmar Voß, Ges. zur Förderung der bayer.
Landesgartenschauen mbH München
Dieter Sedlmayer, MR, Bayer. Staatsministerium
für Umwelt und Gesundheit
Martin Rist, Marzling

Sachpreisrichter
Walter Scharwies, 1. Bgm., Stadt Alzenau
Roland Albert, Ges. zur Förderung der bayer. Landesgartenschauen mbH
Dr. Alexander Legler, 2. Bgm., Stadt Alzenau
Reiner Krzyzak-Zeller, Stadtrat, Stadt Alzenau
Claudia Neumann, Stadträtin, Stadt Alzenau

Preisgerichtsempfehlung
Das Preisgericht empfiehlt einstimmig, die Verfasser der mit dem ersten Preis ausgezeichneten Arbeit mit der weiteren Bearbeitung im Sinne der Auslobung zu beauftragen.

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