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  • Aufwertung des Museumsfeldes, Kunstquartier
  • Aufwertung des Museumsfeldes, Kunstquartier
  • Aufwertung des Museumsfeldes, Kunstquartier
  • 1. Preis: Georg Klinke, Dortmund
  • 2. Preis: Kamal Kafi, Siegen
  • 3. Preis: Tobias Große · Meike Menrath, Köln

Aufwertung des Museumsfeldes, Kunstquartier , Hagen/ Deutschland

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

wa-ID
wa-2016323
Tag der Veröffentlichung
23.11.2012
Aktualisiert am
23.11.2012
Verfahrensart
Studentenwettbewerb
Beteiligung
39 Arbeiten
Preisgerichtssitzung
22.08.2012

1. Preis

Georg Klinke, Dortmund
  • 1. Preis: Georg Klinke, Dortmund
  • 1. Preis: Georg Klinke, Dortmund
  • 1. Preis: Georg Klinke, Dortmund
  • 1. Preis: Georg Klinke, Dortmund

2. Preis

Kamal Kafi, Siegen
  • 2. Preis: Kamal Kafi, Siegen
  • 2. Preis: Kamal Kafi, Siegen
  • 2. Preis: Kamal Kafi, Siegen
  • 2. Preis: Kamal Kafi, Siegen

3. Preis

Tobias Große · Meike Menrath, Köln
  • 3. Preis: Tobias Große · Meike Menrath, Köln
  • 3. Preis: Tobias Große · Meike Menrath, Köln
  • 3. Preis: Tobias Große · Meike Menrath, Köln
  • 3. Preis: Tobias Große · Meike Menrath, Köln

Ankauf

Bastian Einig, Essen

Ankauf

Andre Agapov, Bochum

Ankauf

Philipp Lüffe · Jannik Düllmann, Münster
Verfahrensart
Städtebaulicher Ideenwettbewerb mit hochbaulicher und konstruktiver Vertiefung

Auslober: 
Architekten und Ingenieurverein Mark Sauerland e.V., Hagen
Dr. Stefan Bild, Ingenieurbüro Bild, Hagen

Vorbemerkung Anlass
Aus Anlass des 100-jährigen Bestehens des AIV Mark-Sauerland/ Hagen wird als Geschenk an die Stadt Hagen ein städtebaulicher Ideenwettbewerb ausgelobt, mit dessen Hilfe der AIV zu Diskussionen über die weitere städtebauliche Aufwertung des neuen Museumsquartiers beitragen möchte.

Wettbewerbsaufgabe
Für den im Lageplan markierten Bereich ist ein städtebaulich / hochbaulicher Entwurf zu erarbeiten. Bestandteil der Wettbewerbsaufgabe ist die Erarbeitung von Raumprogrammvorschlägen zur Nutzung der Baukörper. Durch alternative Raumprogrammvorschläge ist nachzuweisen, dass der Entwurf für unterschiedliche Nutzungsvorschläge brauchbar ist.
Die Architektur des Konzeptes ist aus den Vorgaben des Standortes zu entwickeln. Sie muss so flexibel sein, dass Funktionsänderungen ohne grundlegende Umbaumaßnahmen der Konstruktion und des Bauwerks möglich sind. Das konstruktive Gefüge des Bauwerks muss so beschaffen sein, dass es mit der Zeit dem Wandel der Funktionen standhalten kann und die städtebauliche Aufwertung des Quartiers erhalten bleibt. Durch den Standort ergeben sich Nutzungen, die sich aus den Funktionen der umliegenden Gebäude ableiten lassen.
Es können sein:
- Ergänzungsnutzungen für das Museumsquartier
-Wohnen, besondere Wohnformen für Innenstadtlagen, Hotel
-Verwaltung, Räume für freie Berufe
-Spezielle Angebote für den Einzelhandel in Verbindung mit der Erstellung von Produkten, z. B. Kunsthandwerk, Mode
 
Die Aufgabe für die Wettbewerbsteilnehmer besteht darin zu prüfen, inwieweit sich das vorhandene Gebäude der Polizeiinspektion für die beabsichtigte Umnutzung in Verbindung mit baulichen Erweiterungen eignet, um eine städtebauliche Aufwertung des Museumsquartiers zu erreichen.
Das konstruktive Gefüge des Gebäudes der Polizeiinspektion befindet sich nach Einschätzung des BLB NRW Soest in einem guten Zustand.
Die Erarbeitung eines Vorschlages bei Abriss des Gebäudes ist möglich. In diesem Fall sind die Vorteile gegenüber einem Erhalt des Gebäudes darzustellen und eine deutliche Aufwertung
des Quartiers unter städtebaulichen und wirtschaftlichen Aspekten nachzuweisen.
Das Konzept sollte sich in Schritten realisieren lassen. Die verschieden Bauabschnitte und die mögliche Reihenfolge der Realisierung sind darzustellen.
Die privaten Parzellen 226 und Teile der Parzelle 157 können in das Konzept mit eingebunden werden (siehe auch Abgrenzung des Wettbewerbsgebietes). Es besteht jedoch keine Bereitschaft der Grundstückseigentümer, sich bei einer Realisierung des Projekts auf dem Grundstück der Polizeiinspektion zu beteiligen und Änderungen des Grenzverlaufes zuzustimmen.
 
Zielsetzung
Durch den Wettbewerb soll ein Impuls ausgelöst werden, den Bereich um das Museumsquartier durch private Investitionen aufzuwerten. Mit Hilfe neuer Überlegungen zur Nutzung des gesamten Geländes hinter dem Museumsquartier besteht die Chance, eine neue Fassung des Platzraumes gegenüber der Südfassade des Emil Schumacher Museums zu entwerfen.
Der Wettbewerb soll auch dazu dienen, in Verbindung mit einem möglichen Verkauf der Polizeiinspektion (Grundstück Prentzelstraße) Bauherren und Investoren zu gewinnen, die dann die prämierten Ideen auch zur Grundlage ihrer Investition machen. In einem ähnlichen Fall ist es in Hagen gelungen, durch einen solchen Wettbewerb die bauliche Idee für ein Haus der Wissenschaft und Weiterbildung zu vermitteln. Der ausgezeichnete Entwurf hatte eine solche Qualität, dass er nach Klärung der Finanzierung auch realisiert werden konnte, und zwar von den Preisträgern in einer Werkgemeinschaft mit dem betreuenden Professor.
Die Besonderheit der Zielsetzung des Wettbewerbs besteht darin, eine Baustruktur zu entwerfen, die verschiedene Nutzungen zulässt und in Abschnitten realisiert werden kann.
Durch eine Aufgabe der Nutzung des Gebäudes Prentzelstraße Nr. 6 als Polizeiinspektion entsteht die Möglichkeit, in Verbindung mit neuen Nutzungen für das Gebäude und das Grundstück die Südseite des Museumsquartiers städtebaulich aufzuwerten.
Der 1. Preisträger des 1999 / 2000 ausgelobten Wettbewerbes hatte bereits damals als neuen baulichen Abschluss der Mariengasse einen neuen Baukörper in der Verlängerung der vorhandenen Häuserzeile auf einem privaten Grundstück und einem Teilbereich des Grundstückes der Polizeiwache vorgeschlagen.
 
Teilnehmer
Der Wettbewerb soll Studenten der Abschlusssemester der Diplom-, Bachelor- bzw. Masterstudiengänge der Fachbereiche Städtebau und Architektur, die an einer Hochschule in NRW studieren, die Möglichkeit geben, sich durch die Teilnahme beruflich zu qualifizieren. Ebenso sind graduierte Absolventen zugelassen, die aufgrund ihrer fehlenden Berufserfahrung noch nicht in die Architektenkammer eingetragen sind und ihren ersten Wohnsitz in NRW haben.
Dem Wettbewerb liegen nicht die Regeln der RAW (2004) zugrunde, da es sich um einen Studenten- bzw. Postgraduierten-Wettbewerb handelt. Der Wettbewerb ist anonym, Verfahren, Vorprüfung und Beurteilung der Arbeiten orientieren sich an den anerkannten Regeln zur Beurteilung von Entwürfen in Wettbewerbsverfahren. Wegen der besonderen Zielsetzung des Wettbewerbs sind Mitglieder der Architektenkammern nicht zugelassen.

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