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Museum Morskiego - Schifffahrtsmuseum , Stettin/ Polen

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
wa-ID
wa-2011902
Tag der Veröffentlichung
21.04.2011
Aktualisiert am
12.07.2011
Verfahrensart
Offener Wettbewerb
Auslober
Koordination
SARP Stettin, Stettin
Preisgerichtssitzung
21.04.2011

1. Preis

Plaskowicki + Partnerzy Architekci, Warschau
Mitarbeit: Piotr Płaskowicki
Izabela Baron-Kussak · Agnieszka Bernas
Konrad Ros lak · Joanna Krysiewicz

2. Preis

Robert Brodzinski Architekt, Danzig
Mitarbeit: Robert Brodzinski · Marcin Piwonski
Andrzej Niegrzybowski

3. Preis

RKW Polska Sp. z o.o, Warschau
Team: Wojtek Grabianowski · Barbara Possinke
Krzysztof Czarnecki
Marcin Sztajerowski
Weronika Misiak · Agata Filipek
Łukasz Lenczewski · Krzysztof Nowotniak
Jacek Kretkiewicz

3. Preis

Medusa Group, Bytom
Przemo Łukasik · Łukasz Zagała
Rafał Dziedzic · Agnieszka Kosek
Agnieszka Morga · Ewa Odyjas
Jarosław Przbyłka · Jakub Pudo
Justyna Siwinska · Michał Sokołowski
Lukas Stopczynski

Anerkennung

ARCH-DECO Sp. z o.o., Gdynia
Zbigniew Reszka-Główny
Michał Baryż̇ewski-Główny
Paulina Czura · Jakub Bladowki
Piotr Rodziewicz · Joanna Ryłko
Marta Kos · Tomasz Puszcz
Oskar Berent · Robert Juchnevic

Anerkennung

„A-Plan bis“, Danzig
Zbigniew Kowalewski · Andrzej Kwiecinski
Magdalena Grabarczyk · Paweł Grabarczyk
Izabela Gierada-Lipka · Adam Kwiecinski
Krzystof Kulawczuk · Jolanta Lelatko
Małgorzata Ryterska · Anna Włodarczyk
Agnieszka Zydecka-Bak · Paweł Czarzasty

Anerkennung

Hans Josef Lankes, Berlin
Hans Josef Lankes · Per Koengeter
Marta Antosik

Anerkennung

Biuro Projetowo Budowlane „PLik-LECH“, Stettin
Szymon Lech · Ireneusz Lech

Anerkennung

MXL4 architekci, Stettin
Jerzy Szparadowsk · Tomasz Maksymiuk
Norbert Białek
Verfahrensart
Offener Wettbewerb

Wettbewerbsaufgabe
Das Schifffahrtsmuseum in Stettin ist Teil des Nationalmuseums und soll nun ein eigenes modernes und erkennbares Gebäude erhalten um seine Sammlungen und Exponate ausstellen zu können sowie Stettins Rolle als Polens wichtigste Hafenstadt an der Ostsee zu dokumentieren.
Das 3.480 m² große Areal für das Museum liegt auf einer Ebene 2,2 m über dem Wasserspiegel unter dem Schloßviadukt umgeben von Industriebauten. Es öffnet sich zur Wasserseite und zur Straße und ist mit einer Brücke mit dem Ufer verbunden. Die Geschossfläche soll maximal 50% der Grundfläche betragen mit einem teilweise offenen Erdgeschoss. Das Gebäude soll eine Bauhöhe von 14 m nicht überschreiten und ein flaches Dach mit qualitativ hochwertiger Ausführung erhalten, da man das Dach vom Schloßviadukt her sehen kann. Das Museum soll zur Landmarke des rechten Flussufers und Gegenpart zum historischen Teil der Stadt werden, der direkt gegenüber am anderen Flussufer liegt. Die bestehenden Hafenkräne stellen einen Teil der Fassade zum Wasser dar und verbinden so Vergangenheit und Gegenwart.
Das Museum und Wissenschaftszentrum ist in zwei Bereiche gegliedert: den Ausstellungsbereich und den Lehr- und Verwaltungsbereich. Die Ausstellungsbereiche müssen offen und flexibel gestaltet werden um den verschiedenen Exponaten gerecht zu werden.
Die Außenanlagen um das Museum, die Eingangshalle mit Informationsschalter, Zugang zu Datenträgern und Café und Kiosk sollen öffentlich zugänglich sein.
Eingeschränkter Zutritt wird für den Lehrbereich gewährt, der einen Saal für 100 Personen vorsieht, ausgestattet mit 4D und 5D Kino, einer Bibliothek, Lesesaal, Technikraum und Flächen für Wechselausstellungen und die Dauerausstellungen.
Zutritt nur für authorisierte Personen gelten für die Bereiche Büros, Verwaltung, Werkstätten, Labore, Lagerräume und die Bereiche für Technik und Instandhaltung.
Freien Zugang haben Besucher zur offenen Lagerfläche und Werkstatt für Bootsbau auf dem Geschoss der Ausstellungsräume.
Das Museum soll für 500 Besucher pro Tag konzipiert werden. Der Verwaltungsbereich soll Platz für 35 Angestellte bieten, 15 Personen in der Verwaltung, 5 Restaurateure und 20 Aufsichtspersonen und Dienstleister.

Competition assignment
The Maritime Museum in Szczecin, is a part of the National Museum and shall now get its own modern and recognizable building.
It will be built on an area of 3.480 m², 2,2 m above the water. The maximal building height is 14 m with a flat roof with a high standard finish because it is visible from the viaduct. The museum shall become a landmark of the right riverbank contrasting the historic city. The existing port cranes shall be used as part of the waterfront façade, thus connecting past and present.
The museum is divided in the exhibition areas and the educational and administrative areas. Public areas include the open area, entrance area, media access, café and kiosk. Controlled access for visitors applies for the exhibition areas, educational zone with a lecture hall for 100 people, 4D and 5D cinema, library, reading room and lobbies and the open storage area with a boat building workshop. Only authorized people can enter the administrative zone, workshops, storage, offices etc. The museum shall cater for 500 visitors per day and for 35 staff.

Jury
Bohdan Paczowski, Luxemburg (Vors.)
Jakub Dabrowski, SARP Stettin
Antoni Domicz, SARP Opole
Henryk Łaguna, SARP Warschau
Jan Tarczyn ski, SARP Stettin
Lech Karwowski, National Museum
Wojciech Bal, Marshal’s Office
Ewa Nosek, Stadt Stettin
Jerzy Litwin, Maritime Museum, Danzig
Stellv.: Zbigniew Andruszkiewicz, SARP Stettin
Florian Grzybowski, SARP Stettin
Rafał Machała, National Museum

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