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Musée national du Moyen Âge , Paris/ Frankreich

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
Zwischenbericht
wa-ID
wa-2013626
Tag der Veröffentlichung
08.07.2014
Aktualisiert am
08.07.2014
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Beteiligung
5 Arbeiten
Auslober
Bekanntgabe
08.07.2014

Wie lautet der letzte Buchstabe von "aktuell"?


Februar 2017 -- Zwischenstand des Projekts

Das Musée national du Moyen Âge befindet sich im Quartier Latin und verschafft dem Besucher einen Einblick in die Kunst und Kultur des Mittelalters. Wettbewerbsaufgabe war ein neues Eingangsgebäude für das Museum zu entwerfen, durch das die historischen Überreste (die gallo-römischen Thermen und das Hôtel de Cluny, der Residenzpalast der Abtei von Cluny in Paris) reflektiert und geschützt werden. Diesen Wettbewerb haben Bernard Desmoulin, Paris, im Sommer 2014 gewonnen. Sie haben den Bauauftrag erhalten. Der Baubeginn war im Juli 2016. Ende 2017 soll die Fertigstellung erfolgen. Im Vergleich zum Wettbewerbsentwurf haben sich keine wesentlichen Änderungen ergeben.


1. Preis

Bernard Desmoulin Architecte, Paris
Fachberater: Scoping · Venathec · Ateliers de la Renaissance · Al Environnement

Finalist

Adelfo Scaranello,
Fachberater: Batiserf · Nicolas Ingénierie · Indiggo Atelier Cédric Lelievre · Bureau Michel Forgue Peutz

Finalist

Mangado & Asoc., Pamplona (Navarra)
Arch.: Nicolas Laisné Associés,
Arch.: SCPA Lagneau
Fachberater: Patricia Leclerc · Franck Boutté SAS MDETC · EVP ingénierie · ETB Antonelli Acoustique & Conseil

Finalist

K-Architectures,
Arch.: La Gare
Fachberater: Batiserf · Louis Choulet Bureau Michel Forgue · Altia · Utica · 8’18’’

Finalist

Philippe Prost,
Fachberater: C & E Ingénierie · Alto Ingénierie Bureau Michel Forgue · Sarl Studio DAP
Hi Lighting Design · Frédérique Vincent
Verfahrensart
Begrenzt offener Wettbewerb mit vorgeschaltetem EWR-offenen Bewerbungsverfahren zur Auswahl von 5 Teilnehmern

Wettbewerbsaufgabe
Das „Musée national du Moyen Âge“ befindet sich im Quartier Latin in Paris und verschafft dem Besucher einen Einblick in die Kunst und Kultur des Mittelalters. Das Museums-Ensemble besteht aus zwei historischen Bauwerken, den gallo-römischen Thermen, die in das Museum integriert sind, und dem Hôtel de Cluny, einem Palast, welcher der Abtei von Cluny (Burgund) als Residenz in Paris diente.
Wettbewerbsaufgabe war einerseits ein neues Eingangsgebäude für das Museum zu entwerfen und andererseits Maßnahmen zu entwickeln, durch die die historischen Überreste gebührend reflektiert und geschützt werden. Durch dies Maßnahmen soll ein verbesserter öffentlicher Zugang, ein verbesserter Ausstellungsrundgang sowie eine Steigerung der Bedeutung des Ortes im Stadtraum gewährleistet werden. Im Zuge der Neubaumaßnahmen sollen auch die bestehenden Räume saniert werden.
Das Raumprogramm gliedert sich in einen Eingangsbereich mit 362 m2 und einen Bereich für die Museumsleitung mit 462 m2.

Competition assignment
The museum consists of two historic buildings, the Gallo-Roman baths and the Hôtel des Abbés de Cluny. A new entrance builing shall be designed to gain better public access, an improved museum circuit and increased significance of the museum in the city. The historic remains shall be protected, the existing rooms shall be renovated. The program comprises the entrance area with 362 m2 and administration area with 462 m2.

Jury
Vincent Berjot, Patrimoines du ministere de la Culture et de la Communication (Vors.)
Marie Christine Labourdette · Isabelle Maréchal, Patrimoines du ministere de la Culture et de la Communication
Elisabeth Taburet-Delahaye, Musée du MoyenÂge
Véronique Cahtenay-Dolto, Régionale des affaires culturelles d’Ile-de-France
Christophe Vallet, l’Opérateur du patrimoine et des projets immobiliers de la culture
Marc Barani, Architecte
Francois Chatillon, Architecte en chef des Monuments Historiques
Vincent Lacaille, Architecte Urbaniste de l’Etat
Sophie Jugie, Musée des Beaux-arts de Dijon

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