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Munch/Stenersen Museum , Oslo/ Norwegen

Architektur Wettbewerbs-Ergebnis

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Veröffentlicht als:

Dokumentation
Zwischenbericht
wa-ID
wa-2010554
Tag der Veröffentlichung
31.03.2009
Aktualisiert am
01.12.2013
Verfahrensart
Nicht offener Wettbewerb
Teilnehmer
Architekten
Beteiligung
20 Arbeiten
Auslober
Bewerbungsschluss
01.10.2008
Abgabetermin
25.02.2009
Preisgerichtssitzung
31.03.2009

Dezember 2013 – Zwischenstand des Projekts

Nach der Wettbewerbsentscheidung 2009 liegt nun, 2013, die Bauentscheidung vor: Das neue Munch-Museum Oslo wird im Bjørvikaviertel im Umkreis des Opernhauses liegen. Das Gebäude, genannt „Lambda“, wurde von dem spanischen Architekturbüro Herreros Arquitectos, die als Sieger des Wettbewerbs hervorgingen, entworfen. Das neue Gebäude soll ein angemessener Ort werden, um die Werke von Norwegens größtem Künstler auszustellen. Die Eröffnung ist für 2018 geplant.

1. Preis

herrerosarquitectos, Madrid
Juan Herreros · Jens Richter · Paola Simone
Mitarbeit: Riccardo Robustini
Luís Berríos-Negrón · Carmen Antón
Veronica Meléndez · Ángela Ruiz
Joanna Socha · Paula Vega
Fachberater: IDOM International
L.Arch.: Thorbjörn Andersson
Modell/Modellfotos: Jorge Queipo/ Federico López

2. Preis

Christ + Gantenbein, Basel
Lie Øyen Arkitekter, Oslo
Emanuel Christ · Christoph Gantenbein
Julia Tobler · Mariana Alves
Anna Flückiger · Josiane Imhof
Cloé Gattigo · Tabea Lachenmann
Annina Meier · Annette Schick
Kai Timmermann · Cristina Trofin
Tanja Lie · Kristoffer Øyen · Eivind Øyen
Tai Grung · Elisa Grindland
Tragwerk: Conzett · Bronzini & Gartmann, Chur
L.Arch.: Müller · Illien Landschaftsarchitekten GmbH, Zürich
Fachberater: PGMM Schweiz AG, Winterthur
Herzog · Kull Group, Basel
BAKUS Bauphysik & Akustik GmbH, Zürich
Licht Kunst Licht, Bonn
Adam Szymczyk, Kunsthalle Basel
Yngvar Hanson · Ari Soilammi · Jan Orsteen
Tom Thorkaas · KanEnergi AS, Fritjof Salvesen

2. Preis

REX Architects, New York NY 10013
Lee Altmann · Haviland Argo · Gabrielle Brainard
Keith Burns · Alex Diez · Jeffrey Franklin
Javier Haddad · David Menicovich
Joshua Prince-Ramus · Jacob Reidel
Fachberater: Lord José Miguel Iribas
Transsolar, Magnusson Klemencic
Verfahrensart
Begrenzt offener Wettbewerb mit vorgeschaltetem EWR-offenen Auswahlverfahren zur Auswahl von 10 Teilnehmern zuzüglich 10 eingeladenen Teilnehmern

20 eingeladene Teilnehmer
Tadao Ando
Zaha Hadid Architects
Abalos Herreros Arquitectos
Foreign Office
Tony Fretton Architects
Gigon/Guyer Arch.
REX Architcts
Henning Larsen Tegnestue
Kristin Jarmund Arkitekter
CODE Arkitektur
NoName 29
Heneghan Peng Architects
Nieto Sobejano
Diller Scofido Renfro
Kengo Kuma Associates/n!studio
HKP Architekten/ALA
Christ Gantenbein Architects/Lie Øye Arkitekter
Sauerbruch Hutton
Ghilardi Hellsten Arkitekter
Manuelle Gautrand Architecture

Wettbewerbsaufgabe
Das Munch Museum soll auf einem der attraktivsten Baugrundstücke Oslos Munchs Kunstwerke und die Stenerson Sammlung präsentieren und ein architektonisch hochwertiger Bau werden.
Zusammen mit der neuen Oper bildet das Museum eine Gruppe von wichtigen kulturellen Institutionen in dem neuen Bjorvika Distrikt, dem früheren Hafengebiet, das jetzt der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden soll und die Stadt zum Fjord hin öffnen soll.
Das Wettbewerbsgelände mit einer Größe von 31.500 m² liegt südlich und östlich der Oper und ist Teil eines Flächennutzungsplanes in dem auch 5.000 Wohneinheiten für 20.000 Menschen vorgesehen sind wenn die Entwicklung abgeschlossen ist.
Das Munch Museum soll zum meistbesuchtesten Museum in Norwegen werden und Platz für Dialog, Interaktion, und kulturelles Erlebnis bieten. Das Gebäude soll in wichtigen Bereichen Synergie erzeugen und sich zur Stadt hin öffnen. Es soll ein Solitärgebäude werden, das seine eigene unabhängige Identität besitzt, jedoch in Wechselwirkung zum neuen Opernhaus steht. Das Raumprogramm von insgesamt 16.000 m² ist aufgeteilt in:
Öffentlicher Bereich mit
Ausstellungsbereiche (4.900 m²) und Kartenschalter, Informationsbereich, Garderobe, Gastronomie (2.700 m²).
Nichöffentlicher Bereich mit
Verwaltung (1.050 m²), Lager und Packraum (1.700 m²), Konservierungsbereich, Konferenzsaal und Archiv (1.200 m²), Werkstätten (300 m²). Die öffentlichen Bereiche des Museums sollen lebendig und aktiv auch in den umgebenden Straßen und Plätze wirken.
Ferner sollen Läden, Restaurants, Büros und Wohnflächen geschaffen werden.
Das Museumsgebiet soll ein Pionierprojekt für einen umweltbewussten und nachhaltigen Entwicklungsprozess werden.

Competition assignment
The Munch museum should be of high architectural quality and shall form together with the new Opera House a group of important cultural institutions in the new Bjorvika district and support Oslo’s ambition of becoming a fjord city. The competition area comprises sites south and east of the Opera.
The new museum shall become the country s most visited museum. The building should be an isolated building that will stand out with an independent identity, while interacting with the new Opera House.
The space program of 16.000 m² is divided in: Public areas: exhibition area 4.900 m², common areas 2.700 m².
Internal areas: admin 1.050 m², storage 1.700 m², conservation and archive 1.200 m², workshops 300 m².
The full development of the Munch area shall be realised with combining other urban functions with the museum complex in an integrated solution.
It is important that the Munch Area development will become a pioneer project for an environmentally friendly and sustainable developmental process.

Jury
Helle Søholt, Gehl Architects Kopenhagen (Vors.)
Martin Biehl, Norwegian Opera & Ballet
Audun Eckhoff, Bergen Art Museum
Karl Otto Ellefsen, Oslo School of Architectur and Design
Eva Hagen, HAV Eiendom AS, Oslo
Ellen Horn, Norwegian Opera & Ballet
Terje Kalve, Fortunen AS, N-Bergen
Gudrun Molden, HLM Arkitektur, N-Bergen
Valerio Olgiati, CH-Flims
Espen Dag Rydland · Berit Skarholt, Oslo Municipality
Øivind Seiergren, Seiergren Consulting, Oslo
Per Ditlev-Simonsen, Oslo Port Authority

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